Genausowenig, wie er dir erklären kann, warum er meint, du seist zu weich, kannst du ihm erklären, was in dir vorgeht. Menschen können ihr Verhalten nicht bis ins Detail erklären und rechtfertigen, nur hoffen, dass der Partner tolerant genug ist, auch Dinge, die er nicht versteht, zu akzeptieren.

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Gott wir hier als Richter über die Sünden der Menschen gezeigt. Er urteilt (richtet) über sie so, wie sie über andere geurteilt (gerichtet) haben. Schiller fordert hier den Menschen auf, tolerant miteinander zu sein und eventuelle Fehler zu verzeihen.

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Sprich mal mit den Lärmverursacher. Die können dir zum einen erklären, warum sie keine Rücksicht nehmen wollen, zum anderen erfahren sie dann, dass ihr Verhalten nicht jedem gefällt. Das könnte sie veranlassen, ihren Lärm auf den Tag zu verschieben.

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Kinder wollen halt die Welt verstehen und fragen diejenigen, von denen sie glauben, sie wüssten alles. Wenn du schlau bist, begibst du dich mit deinem Kind auf die Suche nach Antworten und neuen Fragen - so lernt nicht nur das Kind sprechen, forschen und neugierig bleiben - auch du erfährt vieles, was du noch nicht wusstest. Ein Erkenntniszuwachs ist auch im Erwachsenenalter ein wunderbares Abenteuer.

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ist er gefährlich oder hab ich überreagiert?

halloo

also ich hab da so einen nachbar, er ist Italiener und ich teils auch. Deshalb hat er mich des öfteren angesprochen auf der Straße und es wurde imme häufiger und die Gespräche länger. Er ist über 60 und ich 16. Irgendwie hab ich mich unwohl gefühlt weil er häufiger meine Augen komplimentiert hat und meine Schulter berührt hat. Er hat auch eine Familie und die ganze Nachbarschaft spricht gut von ihm. An einem Tag hab ich ihn wieder gesehen und er rief mich zu sich (vor einer Menschenmenge). Ich unterhielt mich kurz mit ihm und er fing an über deine ach so schlechte Ehe zu sprechen und hat gefragt ob ich einen Freund hätte, was ich verneint habe. Er meinte dass das super ist und er wollte spazieren gehen mit mir. Ich meinte dann nein und er meinte auch ich solle. zu ihm und seine Frau mal nach Hause und sie würde mir zeigen wie man richtig italienisch kocht. Ich wollte dann nach Hause und er meinte r begleitet mich, ab dann hatte ich dann Angst und schrieb meinem Beuder er soll mir bitte schnell entgegen kommen. Tat er dann auch und als er mich sah zog er mich weg von dem Mann und sagte zu ihm er solle mich in Ruhe lassen. Der Mann kam sogar auf mein Bruder zu und wollte ihn herzlich begrüßen aber mein Bruder hatte ihm stattdessen eine kleine “Ansage” gemacht, da ich minderjährig bin. Jemand anderes meinte dann dass ich überreagiert hätte, da der Mann sehr nett gegenüber allen Leuten ist, auch mädchen und zu kindern. Jetzt grüßt er mich nur noch normal und nichts weiter. ich weiß jetzt nicht ob das alles einfach überreagiert war ..

Danke

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Es war richtig, dich auf deinen Instinkt zu verlassen. Wenn der ältere Mann wirklich nur nett sein wollte, so muss er sich sagen lassen, dass er es sehr ungeschickt angestellt hat. Er selbst wird wissen, dass du als sehr junge Frau auf dich aufpassen musst und dich vielleicht auch irrst - allemal besser als zu vertrauensselig in Situationen zu geraten, die gefährlich werden können. Vielleicht können deine Eltern klärende Worte mit dem Nachbarn sprechen, damit die Situation entkrampft werden kann.

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Muss dein Sohn dich denn unbedingt lieben? Soll er nicht eher in ein unabhängiges selbstbestimmtes Leben gehen, in dem ihn niemand mit der Forderung "Lieb mich" überfordert? Sobald er erwachsen ist (nicht nur nach Jahren, was er ja längst ist) wird er darüber nachdenken, inwieweit er engen Kontakt mit dir halten möchte, und warum. Jetzt muss er sich erst einmal abnabeln - hilf ihm dabei, indem du keine Ansprüche stellst, die er nicht erfüllen kann!

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Du kannst eigentlich gar nichts machen. Sie muss zu der Erkenntnis kommen, dass du nicht wie ihr vorheriger Freund bist. Zeig ihr, dass du ja weder die Absicht hast, Schluss zu machen, noch zu deiner Ex zurückzugehen. Leider kann man misstrauische Menschen nicht leicht überzeugen. Aber versuch`s!

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Ich bin nicht dafür, dass für den Schulbesuch Bares fließt. Was ich mir vorstellen könnte, ist "Lehrmittelfreiheit für alle", d. h., dass Bücher, Hefte und Schreibzeug gestellt werden. Wer es schicker haben will, oder mit den gestellten Sachen nicht sorgfältig umgeht, kauft die Dinge halt selber.

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Willst du dir denn antun, dich in so jungen Jahren schon an einen Ort und eine (nicht deine) Familie zu binden? Ihr seid beide jung, probiert aus, was geht. Versucht die Fernbeziehung (ihr seid ja schon ein gefestigtes Paar) - wenn die nicht funktioniert, könnt ihr davon ausgehen, dass sie auch nicht funktioniert hätte, wenn einer von euch seinen Lebensentwurf für den anderen geopfert hätte. Vielleicht entpuppt sich Hannover ja auch als gar nicht so toll, wie es jetzt scheint, oder seine Familie lernt, nicht mehr auf ihn angewiesen zu sein. Geht einfach euren Neigungen nach und lasst euch vom Leben überraschen.

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Das "noch" zeigt hier, dass der Tag schon zum Teil vorbei ist, und ob der schon vergangene Teil schön war, liegt ja nicht im Bereich des Wünschenden. Aber natürlich kann man wünschen, dass der Rest des Tage für den Angesprochenen schön ist, so dass das "noch" durchaus einen Unterschied macht, zu dem einfachen Wunsch, einen schönen Tag zu haben.

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Egal, ob normal oder nicht, wenn du noch nicht genug Vertrauen zu dem Jungen hast, blas nicht und hol ihm keinen runter. Intimität muss wachsen und das muss der Junge akzeptieren.

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Ich vermute, dass die Geliebte nicht mitspaziert. Ihr Aufenthalt ist ja die Hütte, die das "Lyrische Ich" verlassen hat. Und es es am Ende, dass es diese schöne Spaziergänge leichten Herzens aufgeben könnte, für eine Nacht mit der Geliebten

Und doch wollt ich, Himmel, dir
Tausend solcher Nächte lassen,
Gäb mein Mädchen  eine mir.
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Dieses Reclam-Heftchen hat den gleichen Inhalt wie jede andere Ausgabe von Shakespeares "Romeo und Julia". Eine Zusammenfassung des Inhalts deines "Buches" unterscheidet sich also überhaupt nicht von anderen. Und die findest du zuhauf im Netz - und ein bisschen umformulieren wirst du ja wenigstens können, oder?

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Wenn du ein Vollabitur hast, kannst du studieren, was du willst (vorausgesetzt der NC stimmt), also auch Veterinärmedizin. Ob du es im Studium schwerer haben wirst, als die Kommilitonen, die Biounterricht hatten, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube, dass auch gute Chemiekenntnisse hilfreich für ein erfolgreiches Veterinärstudium sein können.

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Homer‘s Odyssee

einige Episoden aus Homers Epos kennt man ja, so dass es nicht allzu schwierig ist, sich auf die Sprache zu konzentrieren. In Dantes Werk kommen so viele Andeutungen und Bezüge auf damals bekannte Personen vor, dass man ohne Sekundärliteratur kaum durchkommt. (Ist aber nur meine private Meinung - du kannst ja probieren, ob dein Durchhaltevermögen oder Leseverständnis ausgeprägter ist als meines.)

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Was mich bei vielen Eltern stört, ist die allgemeine Aufforderung, dass man lernen muss. Dein Vater soll dir sagen, wie du den ganzen Stoff wiederholen kannst, welche Schwerpunkte du setzen sollst, wo du die entsprechenden Informationen herbekommst usw.

Jeden Tag eine Stunde am Schreibtisch verbringen, ziellos in die Bücher starren und hoffen, Nichtverstandenes dadurch zu verstehen, bringt doch gar nichts. Und Verstandenes zu wiederholen ist überflüssig wie ein Kropf. Bitte deinen Vater also, dich in die Lage zu versetzen, sinnvoll und lustvoll zu lernen - dann wird es dir sogar leichtfallen, länger als eine Stunde täglich über den Büchern (und anderen Medien) zu hocken.

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Deine Erzählung - deine Entscheidung. Die doppelten Gänsefüßchen würde ich nicht nehmen. Du kannst " und ' setzen oder die "Erzählung in der Erzählung" kursiv schreiben.

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Erkundige dich bei den durchführenden Organisationen nach möglichen Stipendien und den Bedingungen dafür. Die haben ja ein Interesse, dass interessierte Schüler auch die Möglichkeit bekommen, mit ihrer Organisation das Auslandsjahr zu machen. Die haben sicher wertvolle Tipps und Adressen.

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