Hallo,

Arbeiten die Du im Auftrag eines anderen Büros erstellt hast, gehören Urheberrechtlich nicht Dir, sondern dem Büro.

Du kannst Arbeitsproben beim Vorstellungsgespräch vorzeigen, aber bitte nicht in einer Mappe verschicken oder aushändigen. Dafür müssen eigene Zeichnungen genügen.

Viel Erfolg!

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Wenn Dir Marburg nicht zu weit weg ist, wie wäre es mit "Tintenschrey"?

Ich war da persönlich noch nicht, aber Graf Thore, der Besitzer, ist ein guter Bekannter und ich kenne seine Arbeiten.

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Ich habe Architektur studiert und arbeite bei einem Bauträger in der Planungsabteilung. Ich bin nicht in der Architektenkammer, darf mich offiziell also nicht als Architektin bezeichnen. Trotzdem mache ich die Arbeit eines Architekten und werde auch dementsprechend gut bezahlt. Überstunden gibt es in unserer Firma nicht.

In vielen anderen Firmen sieht es aber anders aus. Schlechte Bezahlung und Überstunden sind nicht selten. Das hatte ich auch schon, vor vielen Jahren.

Da ich vor dem Studium Bauzeichnerin gelernt habe, konnte ich während dem Studium immer arbeiten und Geld verdienen. Das war von Vorteil, auch für das spätere Berufsleben.

Du musst halt kreativ sein, Dich für das Baugewerbe interessieren und solltest auch keine Niete in Mathe, Deutsch und Physik sein. Und Du solltest gut basteln können. Wir mussten damals im Studium viele Modelle bauen.

Am Besten Du schaust mal bei den Unis und Fachhochschulen auf die Homepages. Da findest Du bestimmt Infos zum Lehrinhalt des Studienganges. Ich habe vor über 25 Jahren studiert, da hat sich sicherlich in der Zwischenzeit einiges verändert.

Als Architekt arbeitest Du heutzutage mit CAD, also zeichnen mit dem Computer hauptsächlich, aber auch Handskizzen werden gemacht, also solltest Du gerne am Computer arbeiten und Handzeichen können. Excel und Word solltest Du mindestens können. Und Du solltest keine Scheu haben, Dich mit Baubehörden und Handwerkern auseinander zu setzen.

Vielleicht machst Du mal vorab ein Praktikum im Architekturbüro oder bei einem Bauträger in der Planungsabteilung. Dann siehst Du, worauf es ankommt.

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Kommt immer auf den Chef an. Mein Chef z.B. mag keine Tattoos. Er hat mal gesagt, dass er niemanden mit Tattoo einstellen würde. Trotzdem sind einige in unserer Firma tätowiert. Aber halt da, wo man es beim Vorstellungsgespräch nicht sah. Ich hab mich erst später tätowieren lassen. Da war es eh egal.

Aber es kommt auch immer auf das Motiv an. Es sollte nicht zu provokant sein, wenn es sichtbar getragen werden soll. Das könnte sonst schon zu Problemen im Job führen.

Aber wie gesagt, ist halt alles Einstellungssache des Chefs. Einige sind konservativ, andere nicht.

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Normalerweise müsste es klappen, dass Du Dein Geld, oder zumindest einen Teil davon, zurück bekommst, wenn es nicht wie in der Beschreibung funktioniert.

Ich würde mich, wenn sie es im Geschäft nicht zurück nehmen, direkt an den Hersteller wenden. Vielleicht kann man Dir da ja weiterhelfen und sie sagen Dir, ob Du in der Anwendung etwas falsch gemacht hast.

Einfach hartnäckig bleiben!

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Ich bezweifle, dass der Bodenbelag und der Estrich unter der Außenwand durchlaufen.

Es könnte sein, dass man an der Decken-Stirnseite evtl. eine dünne Dämmplatte verbaut hat (wird beim Rohbau anbetoniert). Ich weiß allerdings nicht genau, seit wann man diese Platten eingebaut.

Ansonsten ist nach dieser Zeichnung keine Dämmung vorhanden und daher Schimmel sehr wahrscheinlich. Da hilft auch keine Aluminium-Fassade. Bei Schimmel kommt die Feuchtigkeit ja durch Kondensat an der Wand-Innenseite und nicht von außen.

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In meinem Glauben, dem Neuheidentum und Druidentum, sind unter anderem der Hirsch und die Schlange wichtige Tiere.

Beide Tiere stehen für den Gott Cernunnos und symbolisieren das Wachstum und die ständige Erneuerung.

Die Schlange wächst ständig, indem sie ihre alte Haut abwirft und sich erneuert.

Der Hirsch wirft jedes Jahr seine Geweihstangen ab. Im nächsten Jahr bekommt er neue und größere Stangen. Bis er alt wird und "zurücksetzt" (nur noch ein kleines Geweih ausbildet). Das ist der Kreis des Lebens.

Außerdem steht der Hirsch für das Element Feuer (Reinigung, Erneuerung). Dann gibt es noch den Lachs (Wasser, Weisheit), den Falken (Luft, Klarheit) sowie den Bären (Erde, Beständigkeit).

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Ich habe meinen Runen, die ich selbst hergestellt habe, quasi das "Leben eingehaucht".

Vor der Aktivierung reinigt man die Runen. Z.B. halte sie unter fließendes Wasser. Dabei kannst Du ruhig alle Runen auf einmal nehmen. Wenn sie aus Holz sind, kannst Du sie auch reinigen durch Räuchern. Dabei hält man jede einzelne Rune für einige Sekunden in z.B. Salbeirauch.

Zum Aktivieren nimmt man eine Rune in die Hände. Dann visualisiert man, für was sie steht. Das kann ruhig ein paar Minuten dauern. Mache Dir klar, was die Rune genau bedeutet. Anschließend pustet man 3x auf die Rune in den Händen und spricht ihren Namen laut aus. Das machst Du danm mit jeder einzelnen Rune.

Tue alles mit Ruhe und nimm Dir Zeit dafür. Zünde vor dem Ritual eine Kerze an, mache es Dir gemütlich. Du solltest Dich dabei wohl fühlen.

Wieviele Runen Du am Tag aktivierst, dafür gibt es kein Limit. Ich habe alle an einem Tag aktiviert. Meine Runen funktionieren seitdem sehr gut und zuverlässig. 😊

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Das ist von Uni zu Uni (oder Fachhochschule) unterschiedlich. Die Hochschulen bestimmen ihren NC selbst. Du musst schauen, wo Du studieren willst. Aber der NC kann auch von Semester zu Semester variieren, je nachdem wie gefragt der Studiengang gerade ist.

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Dafür gibt es spezielles Kopier-Papier. Tattoo-Transferpapier heißt das, oder Kohlepapier, Pauspapier, Matritzenpapier.

Du nimmst die Vorlage, legst sie auf das Transferpapier und drückst sie mit einem Stift durch (also, die Linien nachzeichnen). Dann hast Du das Bild als Negativ auf der Rückseite der Vorlage. Dieses Negativ kannst Du dann mit einer speziellen Flüssigkeit auf die Haut übertragen.

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Du kannst Dich auch mit einem Ganzkörperanzug verkleiden. Sowas in der Art:

https://www.otto.de/p/mil-tec-military-jacke-militaer-ghillie-suit-jackal-woodland-S053I0IU/#variationId=S053I0IUNJ7C

Das ist nur als Beispiel gedacht, gibt es bestimmt aber auch noch billiger...

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Du könntest das Ganze noch mit Schatten aufbessern lassen. Damit könnte schon einiges kaschiert werden.

Ob Du mit dem Geld hinkommst, musst Du allerdings den Tätowierer fragen. Wenn nicht, dann spare halt noch eine Weile.

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Es gibt Hochbau-Architekten, Innenarchitekten, Städtebau-Architekten, Garten- & Landschaftsarchitekten. Die Bezeichnung Außen-Architekt gibt es nicht.

In jedem Fall musst Du mindestens die Fachhochschulreife machen, um an einer FH zu studieren, oder das Abitur, um an einer Uni zu studieren.

Wenn Du Dich selbstständig machen willst, musst Du nach dem Studium einige Jahre Berufserfahrung sammeln, um Dich in eine entsprechende Architektenkammer eintragen zu lassen. Ohne Eintrag darfst Du Dich nicht Architekt nennen, auch wenn Du in diesem Beruf arbeitest.

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Glory Holes kannst Du doch eh nur in dünne, nichttragende Trennplatten machen. Sogar eine 6cm dicke Wand wäre in den meisten Fällen dafür schon zu stark. Du weißt schon - sonst guckt "ER" am anderen Ende ja nicht mehr raus, was ja der Sinn bei einem Glory Hole ist. Tragende Wände sind viel zu dick und völlig ungeeignet dafür.

Also ist die Antwort auf Deine Frage: Nein.

Aber wie kommt man beim Ice-Age-Schauen auf so eine absurde Frage? 😅

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Bei mir fühlt es sich an, wie wenn ein scharfes, heißes Skalpell durch die Haut fährt. Aber es ist natürlich abhängig von der Region, wo gestochen wird. Manche Körperregionen tun mehr weh, manche weniger bis gar nicht.

Mit Wespenstichen oder Reißzwecken kann man es überhaupt nicht vergleichen, wie manche hier geschrieben haben. Es handelt sich beim Tätowiereren ja nicht um einzelnen Stiche, sondern um Stiche die so schnell hintereinander folgen, dass man einzelne nicht merkt. Darum fühlt es sich an wie Schnitte.

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Emla weicht die Haut auf und hilft nur wenig. Außerdem kann es passieren, dass die Haut dadurch die Farbe nicht richtig annimmt und sich im Anschluss das Tattoo auch noch entzündet. Ich spreche aus Erfahrung, habe es beim 2. Tattoo ausprobiert, weil das Motiv ziemlich groß war. Zum Glück ist im nachhinein doch noch alles gut geworden, aber Emla werde ich sicher nie wieder verwenden.

Wer schön sein will, muss leiden, heißt es doch. Also: Augen zu und durch. Wenn Du meinst, die Schmerzen nicht aushalten zu können, dann lass Dich lieber nicht tätowieren.

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Nicht gefährlich

Meiner Meinung nach ist das ein Bioethanol-Kamin (CO2-neutraler Fake-Kamin), bei dem nur geringe Wärme entsteht. Da diverse Hersteller solcher Kamine Werbung damit machen, dass ein Fernseher über dem Kamin hängt, dürfte das also kein Problem sein. Außerdem haben diese Dinger keinen Schornstein, dafür aber einen Stromanschluss, da sie per Fernbedienung bedient werden können und man Licht einschalten muss, um das Glimmen des Holzes nachzuahmen. Nettes Spielzeug halt.

Wenn Du es genau wissen willst, frage einen Hersteller.

Über einen ECHTEN Kamin kannst Du natürlich keinen Fernseher hängen. Der würde kaputt gehen.

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