Brutto-Gehalt: 2.000,-€

Netto-Gehalt: 1.400,-€

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Monatliche Ausgaben:

  • Gesamtmiete: 450 ,-€
  • Mobilität: 200,-€
  • Lebensmittel: 200,-€
  • Freizeit: 50,-€
  • Internet/Telefon: 40,-€
  • Kleidung/Schuhe: 100,-€

GESAMTKOSTEN = ca. 1.040,-€

Demnach würden also ca. 360 ,-€ übrig bleiben. Die du dann entweder zur Rücklagenbildung (Sparen) benutzen kannst oder wiederrum für Freizeit ausgeben kannst. Mir persönlich wäre das etwas zu knapp, aber jeder wie er mag.

Man sollte für die Gesamtmiete so oder so nur ca. 30% ausgeben, was in dem Fall so ungefähr hinkommt. ;)

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Wann Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld haben

Für den Anspruch auf Arbeitslosengeld gelten im Wesentlichen diese Voraussetzungen:

  • Sie erfüllen die Anwartschaftszeit. Das bedeutet meist: Sie waren in den 30 Monaten vor Arbeitslosmeldung mindestens 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt. Dabei können mehrere Beschäftigungen zusammengerechnet werden.
  • Sie haben sich bei Ihrer Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet.
  • Sie sind ohne Beschäftigung, können aber eine versicherungspflichtige Beschäftigung ausüben (mindestens 15 Stunden pro Woche).
  • Sie suchen eine versicherungspflichtige Beschäftigung und arbeiten dabei mit der Agentur für Arbeit zusammen.

Anspruch bei befristeten Beschäftigungen

Waren Sie häufig befristet beschäftigt, gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine kürzere Anwartschaftszeit: Dann genügen mindestens 6 Monate versicherungspflichtiger Beschäftigung in den 30 Monaten vor Arbeitslosmeldung. Zu den Voraussetzungen gehört, dass die meisten Beschäftigungen auf bis zu 14 Wochen befristet waren.

https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/arbeitslosengeld-anspruch-hoehe-dauer

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Du kannst ganz normal deine Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen und anschließend eine Fortbildung zum Immobilienfachwirt/in (IHK). Solltest du das geschafft haben kannst du danach die Fortbildung zum Immobilienökonom/in (GdW) anstreben. Für spätere Managementtätigkeitens ist die Fortbildung zum Immobilienökonom/in empfehlenswert. ;)

Und wenn dir das immernoch nicht reicht, kannst du danach noch ein Studium im Bereich Immobilien (z.B. Immobilienmanagement, Facility Management, Real Estate, etc.) machen.

Quelle: https://www.immokaufleute.de/aussichten.html

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Definition: Gemeinschaft von Menschen, die zusammenleben und gemeinsam wirtschaften.

[...]

Lebt sie oder er mit anderen Menschen zusammen und übernehmen alle eine wechselseitige Verantwortung füreinander, bilden sie gemeinsam die Bedarfsgemeinschaft. Der Rechtsbegriff wird darum in der Regel angewandt auf...

  • Eheleute, die nicht dauerhaft getrennt sind,
  • eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner, die nicht dauerhaft getrennt leben, oder
  • Personen in einer Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft („eheähnliche Gemeinschaft“).
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Du kannst deine Erfahrungen aus dem Praktikum auch in dein Anschreiben für die Ausbildung zur Verkäuferin mit einfließen lassen.

In der Kita hat man oft mit anderen Menschen zu tun und muss auch gewisse soziale Kompetenzen mitbringen. Diese Kompetenzen hast du anscheinend und kannst diese auch zu deinem Vorteil in dein Anschreiben mit einarbeiten.

"Ich habe bereits ein Praktikum bei der Kita XY absolviert und konnte dort meine Fähigkeiten in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen unter Beweis stellen und wichtige Erfahrungen sammeln."

Du musst nicht zwangsweise ein Praktikum in dem Bereich gemacht haben, um dort arbeiten zu können. Sicherlich ist es von Vorteil, aber kein Muss. ;)

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Also ich würde dir grundsätzlich eher empfehlen die Zeit zu nutzen, um praktische Erfahrungen zu sammeln und schonmal ins Berufsleben reinzuschnuppern.

Ich musste damals auch 1 Jahr überbrücken und habe damals als Produktionshelfer bei einem großen Automobilhersteller gearbeitet und somit ein Vermögen von mittlerweile ca. 30.000 € angespart.

Ungeachtet der finanziellen Unabhängigkeit, macht es sich im Lebenslauf immer gut, wenn man nicht nur zu Hause saß. Praktika wären auch eine alternative zu den Seminaren. Auch wenn diese unbezahlt sind, bringen sie einem doch wertvolle Erfahrungen. Vielleicht weißt du auch schon was du konkret studieren willst und kannst dir ein Praktikum in diesem Bereich suchen.

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Da kann ich @Biberchen zustimmen.

Das gehört eher in dein Anschreiben, nicht in den Lebenslauf. ;)

In den Lebenslauf könntest du unter dem Punkt "Kenntnisse" deine Softwarekenntnisse auszählen.

Im Anschreiben könntest du es z.B. so formulieren: "[...] In meiner Freizeit beschäftige ich mich intensiv mit Technik. Beispielsweise verbringe ich sehr viel Zeit am PC und kann darüberhinaus grundlegende Kenntnisse im Hard- & Softwarebereich vorweisen."

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Ich denke @Tasha hat da schon wichtige Punkte genannt.

Als mögliches Auswanderungsland würde mir da spontan Kanada einfallen. Beispielsweise liegen die Sicherheit und Gesundheit in Kanada über dem OECD-Durchschnitt. Und auch die Natur ist sehr beeindruckend.

Recherchier einfach mal hier: http://www.oecdbetterlifeindex.org/de/antworten/

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Könnte an dem "RGB-Controller" liegen. Möglicherweise ist der defekt. Das ist der kleine weiße Kasten, an dem auch die Antenne rausguckt. Ansonsten könntest du alternativ auch immer den Netzstecker ziehen oder du baust dir eine Konstruktion selber mit Knopf, wie bei einer Mehrfachsteckerleiste.

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Die eine Seite deines Kabels muss in die Buchse von deinem Router mit der Aufschrift "Cable". Das andere Ende muss in die Buchs in der Wand (links). Und den Router natürlich anschalten nicht vergessen. :D

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Das liegt vermutlich an der grundsätzlichen Strategie der Firmen. ;)

"Der Anteil der Smartphone-Nutzer an der Bevölkerung in Deutschland beträgt im Jahr 2018 rund 81 Prozent. Der Wert bezieht sich auf Personen ab 14 Jahren, die zumindest hin und wieder ein Smartphone nutzen. Fast jeder Deutsche, der unter 50 Jahre alt ist, nutzt ein Smartphone." - Statista

Demnach soll alles mobiler und von unterwegs aus möglich sein, da die meisten eben nicht den ganzen Tag zu Hause sind, sondern eben schnell z.B. in der Mittagspause eine Nachricht senden wollen.

Außerdem sind die Zielgruppe für solche Chats eher die jüngeren Leute zwischen 13-18 Jahren. Die meisten haben keinen Laptop, PC oder Sonstiges und wollen auch nicht stationär an solche Endgeräte gebunden sein.

Eine Alternative wäre auch noch Discord. Wie auch @guentherburger bereits in seiner Antwort formuliert hat.

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Ich würde sagen 175,-€ wären gut.

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Also grundsätzlich würde ich immer mehrgleisig zu fahren und mehrere Jobangebote suchen und mich bewerben.

Aber dennoch würde ich dir empfehlen, wenn es klappt, zu dem Termin und dem Interview zu erscheinen. Ablehnen kannst du danach immernoch.

Das Gespräch bietet dir ja auch die Möglichkeit deine Fragen zu stellen.

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Du kannst bei diesen "Online-Geschichten" nie viel Geld verdienen, da die meisten recht niedrigen Lohn zahlen und zudem auch erst ab einem bestimmten Betrag auszahlen.

Am besten kannst du online Geld verdienen, wenn du irgendetwas verkaufst. Ob irgendwelche Sachen auf Ebay oder Produkte als Influencer. So wirst du dir im Monat zwischen 50 - 300 € an Nebenverdienst generieren können.

Eine andere Möglichkeit wäre, wenn du Nachhilfe für Leute anbieten würdest. Besonders jetzt, wo viele Leute zu Hause sind und nicht in der Schule um Hifle fragen können, bietet sich die Hilfe via Internet förmlich wie auf dem Silbertablet an. Also wenn du in einem Themengebiet/Schulfach besonders gut bist, dann wäre das auch noch eine lukrative Verdienstmöglichkeit.

Je nach Studenpauschale wäre hier ein Verdienst von ca. 30€ - 40 € pro Tag realistisch.

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Zunächst einmal sind die beiden Sachen ähnlich. Beim geschlossenen Wirtschaftskreislauf handelt es sich um ein Modell, dass zur Veranschaulichung der Geld und Güter-/Dienstleistungsströme dient.

Die geschlossene Volkswirtschaft beschreibt einfach nur das Gesamtkonstrukt einer Wirtschaft für einen bestimmten Wirtschaftsraum wie z.B. Deutschland bei dem kein Austausch z.B. zwischen dem Ausland erfolgt. Du hättest demnach dann einen "Zwei-Sektoren-Wirtschaftskreislauf", ohne Banken und Staat.

Beide Dinge hängen aber unmittelbar zusammen.

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Du könntest zunächst eine kaufmännische Ausbildung machen, wo du unteranderem Themen wie Buchhaltung, Rechnungswesen, etc. hast, um dir ein Grundverständis für die wirtschaftlichen Abläufe im Unternehmen aufzubauen.

Mir fällt da zunächst die Ausbildung zum Industriekaufmann ein, da dieser recht allgemein aufgebaut ist. Wenn du in eine spezielle Richtung gehen willst kannst du auch z.B. Immobilienkaufmann, Kaufmann für Versicherungen, etc. lernen.

Wenn du deine Ausbildung nach 3 Jahren (kann verkürzt werden auf 2 Jahre) abgeschlossen hast, kannst du erstmal ein paar Jahre in einer Firma arbeiten und anschließend deine Weiterbildung zum Betriebswirt machen, um dir sozusagen den Grundstein für die eigene Selbstständigkeit zu legen.

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Bei einem Studium könnte man eben BWL studieren und anschließend seinen Master machen. Ich würde aber nicht BWL im Allgemeinen studieren, sondern mich eher etwas für einen Bereich spezialisieren, z.B. Marketing, Medien, etc.

P.S.: Um "Unternehmer" zu werden braucht man eig. keine Ausbildung. Du brauchst einfach nur bestimmte Charakterzüge und musst mit Menschen klarkommen. Natürlich schadet ein gewisses Grundverständnis nicht, aber ich kenne viele Leute, die auch ohne Ausbildung/Studium sehr sehr erfolgreiche Unternehmer geworden sind. Ach...und Glück spielt natürlich auch eine Rolle, auf dem Weg nach oben. ;)

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Hey,

du solltest erstmal schauen, wie du so zurecht kommst, wie Phoenix686 bereits gesagt hat.

Grundsätzlich würde ich dir empfehlen, dir mal aufzuschreiben, welche fixen monatlichen Ausgaben du hast (z.B. Miete, Nahrungsmittel, Kleidung, Freizeit, etc.). Dann welche monatlichen Einnahmen.

So hast du einen guten Überblick, was theoretisch übrig bleibt/bleiben könnte.

Dieses Geld kannst du dann sparen.

Für den Anfang würde ich empfehlen sich kleine Ziele zu setzen. Die erreicht man schneller, als wenn du als Ziel hast 1.000.000 € zu sparen.

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