Ich finde das völlig ok

Solange man sich damit wohlfühlt, ist doch alles okay.

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Man kann beides verwenden, allerdings ist es am respektvollsten, abzuwechseln.

Im Englischen ist das einfach: "He told me that they don't like sharing their food because he's always hungry." Schlechtes Beispiel, aber you get the picture.

Im Deutschen würde ich der Einfachheit halber statt they den Namen verwenden, also:

"Ray meinte, dass er heute zu spät kommt, weil Ray noch ein paar Sachen erledigen muss."

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oNe diReCtiOn

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Vielleicht stehst du nicht auf ihn oder generell nicht auf Männer.

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Andererseits bin ich ein Familienmensch und habe auch Angst es irgendwann zu bereuen.

Man kann eine große Familie haben, ohne selbst Kinder zu haben/zu bekommen.

Wie habt ihr es geschafft euch für oder gegen Kinder endgültig zu entscheiden?

Das war nicht schwer - ich möchte keine Verantwortung für einen anderen Menschen haben.

Wenn meine Partnerin ein Kind austragen will, soll sie, aber die Verantwortung für dieses Kind liegt dann bei ihr alleine, auch, wenn ich natürlich mit für das Kind sorgen werde, so lange wir zusammen sind. Sollte ein (biologisch) männlicher, eventueller zukünftiger Partner von mir ein Kind wollen, muss er eines adoptieren, wobei gleiche Regeln gelten.

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Ja, leider

Immer wieder. Ein Psychiater meinte, ich solle aufhören, mich selbst zu quälen und mir zu verbieten, "meine Triebe auszuleben"; eine Gynäkologin meinte, ich lüge sie an, sagte, dass es ja normal sei, die Pille zu wollen, und schrieb mir ein Rezept; und meine Mutter checkt nicht, dass Asexualität ein Spektrum ist und ich mir sehr wohl Sextoys bestellen und asexuell sein kann.

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Alternative Antwort
Euer Freund möchte, dass ihr mit einer Person redet/verhandelt, mit der ihr überhaupt nichts zu tun haben wollt, weil sie etwas moralisch verwerfliches tut.

Das müsste schon etwas Spezifisches sein. Grundsätzlich bin ich kein Mensch mit strengen Prinzipien.

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Würdet ihr als vielverdienender Mann von eurer Partnerin verlangen, dass sie auch arbeiten geht, trotz des Kleinkindes um das es sich zu kümmern gilt oder fändet ihr es schön, wenn die Frau sich um "Haushalt&Kind" und all den Kram kümmert der nebenbei so anfällt?

(Bin non-binary, nur zur Info, aber antworte trotzdem mal)

Es stünde mir nicht zu, irgendetwas zu verlangen von meiner Partnerin. Sie dürfte das selbst entscheiden und wir fänden sicher eine gute Lösung.

Wenn sie arbeiten wollte, könnten wir uns bestimmt ein Au-pair etc. leisten.

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Ja,warum?

Ich würde erstmal eine Tasse Tee machen, das Kind beruhigen und ihm einen sicheren, warmen Platz bieten. Dann würde ich je nach Situation das Jugendamt, die Polizei etc. informieren und ihnen erklären, was ich erfahren habe, natürlich ohne Gewähr.

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Ja, habe es sogar Ignoriert oder geduldet

Also nicht, dass ich die Klappe gehalten hätte.

Meine Freundschaft mit meinen zwei besten Freunden ist innerhalb der letzten Monate zerbrochen. Mit meinem männlichen ehemaligen besten Freund habe ich oft über Religion, Glaube etc. diskutiert. Er war Satanist, aber eher nach eigenen Überzeugungen und Gedanken. Er fand es nicht schlimm, satanistische Rituale in der Öffentlichkeit durchzuführen, brach immer wieder von Neuem Jugendschutzgesetze bzgl. Alkohol, Zigaretten, Drogen und Prostitution Minderjähriger und war hochgradig bipolar. Beziehungsweise trifft all das wohl immer noch zu.

Ich habe es geduldet, weil er mir wichtig war, weil ich ihn nicht verlieren wollte und weil ich hoffte, ihm helfen zu können. Jetzt sehe ich, dass seine Krankheit auch vor seinen Nahestehendsten nicht mehr Halt macht. Nachdem er mich aufs Übelste beleidigt und mir den Tod gewünscht hat, musste ich den Kontakt endgültig abbrechen.

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NEIN

Ich persönlich sowieso nicht.

Ich finde es gerade noch in Ordnung, allein als Mensch Verantwortung für ein Lebewesen wie ein Tier zu übernehmen, aber das kann schon schwer genug sein. Verantwortung für einen anderen Menschen zu übernehmen und das achtzehn Jahre lang in vollem Ausmaß wäre mir zu anstrengend, wünsche ich mir nicht und wäre viel zu belastend für mich, nicht nur wegen der Zeiten, in denen wir leben.

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Damit sie sich keine Sorgen macht, sag ihr halt, wann du wieder da bist, und ruf an oder schreib, wenn du dich verspätest.

Erklär ihr aber auch ganz ruhig, dass alles in Ordnung war und du nur nicht mitbekommen hast, dass sie dich angerufen hat, weil du ja in einem Telefongespräch warst.

Dir deshalb elektronische Geräte wegzunehmen, ist sinnlos und daraus kannst du nichts lernen.

Also geh jetzt freundlich auf sie zu und sag ihr, dass es dein Fehler war, dass du ihr keine Rückkehrzeit gesagt hast, dass es dir leidtut, dass sie sich Sorgen gemacht hat und dass du das in Zukunft anders machen möchtest.

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Wenn ein Teil der HAndlung in der Vergangenheit spielt, z.B. es ist 2022 im Großteil des Buchs, aber ein Kapitel lang wird ein Ereignis aus 2018 aus der Sicht des*der Protagonisten*in so berichtet, als würde es gerade passieren. Also eine Art Erinnerung, nur lebhafter, yk...?

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Würdet ihr sagen, dass das Anzeichen dafür waren?

Hey ihr Lieben.

Mittlerweile weiss ich, dass ich Trans bin. Ich wollte aber trotzdem mal fragen, ob ihr sagen würdet, dass diese Dinge Anzeichen dafür waren oder hätten sein können.

Schon in meiner Kindheit war meine weibliche Seite eher stärker ausgeprägt und ich interessierte mich etwas mehr für die Dinge, welche Mädchen so machen.

Dies äusserte sich unteranderem so, dass ich teilweise Sachen gemacht habe wie Finger- und Fussnägel lackieren. Zudem mochte ich so Filme, welche eher als typische Mädchenfilme gelten lieber und das ist bis heute noch so. Das sind Filme wie die Barbie Reihe, H2o: Plötzlich Meerjungfrau und lauter Filme in denen es um Freundschaft (zwischen Mädels) und Abenteuer geht.

Einmal sogar hatte ich, als ich mit meinen Geschwistern spielte, das dunkelblaue Samtkleid meiner Schwester an. Das war das erste mal, als ich Kleidung des anderen Geschlechts an hatte und es gefiel mir und fühlte sich richtig angenehm an. Ein anderes Mal war ich bei den Grosseltern in den Ferien und hatte meinen Pyjama vergessen. Daraufhin gingen wir einkaufen und ich sah einen Mädchen Pyjama, der mir sehr gefiel (meine Grossmutter sagte mir, ich müsse das dann den Eltern erklären, wenn sie fragen würden). leider war dieser etwas zu gross und meine Grossmutter wollte ihn deswegen wieder zurück geben. Danach war ich ziemlich enttäuscht, weil ich den so gerne gehabt hätte.

Später dann als wir älter wurden und mein Bruder in die Grundschule kam, begann er seine Plüschtiere zu unterrichten. Und wie das bei vielen Schulklassen so ist, kamen auch mal Studentinnen in die Schule und unterrichteten. Das waren dann immer meine Schwester und ich. Damit ich ich als Studentin durchging, da ich kein Student sein wollte, hatte ich immer ein Prinzessinnenkleid an. Später hatte ich dann dazu noch einen BH meiner Schwester an und in diesen Socken gestopft, damit es aussah, als ob ich Brüste hätte. Ein anderes Mal bat ich meine andere Grossmutter mir ein Prinzessinnenkleid zu kaufen, wobei ich angab, dass dies für eine Klassenkameradin die bald Geburtstag hätte wäre.

In der Oberstufe dann, begann ich selbst Mädchenkleidung zu kaufen und damals noch heimlich zu tragen, bis ich mich vor 2 Jahren als Crossdresser und dieses Jahr als trans geoutet habe. In gewisser Hinsicht, war das Crossdressing bei mir also eine Art Vorstufe des Trans sein.

Es gibt noch ein paar andere Dinge wie, ich sage jetzt einfach mal, dass ich schon immer eine Prinzessin sein wollte. Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich, wären wir in der Schule darüber aufgeklärt worden, dass es nicht nur Mann und Frau, sondern auch andere Sexualitäten und eben auch Transgender (und was das ist) gibt, hätte ich dadurch vermutlich früher schon bemerkt, dass ich trans bin.

Danke schon im Voraus für eure lieben Antworten.

Emily

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Alles möglich.

Ich finde es aber schlimm, dass sogar Psychiater einem noch unterstellen, man sei einfach nicht trans oder nonbinary, weil man sich bevorzugt maskulin oder feminin kleidet (also jetzt auf den gesellschaftlichen, aber sinnlosen Normen basierend).

Denn Kleidung, Make-Up, Frisuren haben kein Geschlecht. Davon muss die Gesellschaft sich endlich verabschieden.

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Man kann sich nicht als Mädchen verkleiden.

Dass Röcke, Make-Up, Kleider, bestimmte Farben oder Frisuren Geschlechtern zugeordnet werden, ist der Gesellschaft zuzuschreiben und macht nicht einmal Sinn.

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