Ich hatte mir 2008 mit 20 Jahren den Boxster 986 für 20.000 € gebraucht gekauft und würde es immer wieder machen. In der Versicherung ist er super günstig (Ich zahlte 350 € Vollkasko pro Jahr mit 55 % damals). Günstiger als ein VW Golf (860 €). Einzig die Ersatzteile sind ziemlich teuer. Außerdem kannst du dich darauf einstellen, dass alle 20.000 km ein neuer Satz Hinterreifen fällig ist. 150 € das Stück. Spritverbrauch pendelt sich auf etwas mehr als 10 Liter/100km ein. Allerdings Super Plus.

Ich hatte in den 9 Jahren nie etwas am Auto dran. Abgesehen von Kleinigkeiten. Defekte Zündspule 32 €, defekter Airbagkontakt 60 €, defekter Bremspedalkontakt 15 €, Verdeckantriebswelle gerissen 22 € Material. Kühlwasserausgleichbehälter defekt 170 €. Zusätzlich hatte ich bei 120.000 km die Kupplungsbeläge getauscht 600 € inklusive Einbau. Wenn man viel selber repariert, dann halten sich die Kosten im Rahmen. Vieles kann man selber austauschen.

Auf jeden Fall würde ich vom 204 PS Modell abraten, genauso wie die Automatikversion vom Boxster. Wenn dann den 220 PS, 228 PS oder das S Modell nehmen.

Ich habe meinen Ende 2016 für 11.000 € und 170.000 km wieder verkauft und mir den 981 gekauft. Zwischen den Autos liegen Welten. In Summe haben mich aber die fast 10 Jahre Porsche gerade mal 9.000 € + etwas 2.000 € für Reparaturen + Sprit + Reifen + Versicherung und Steuer gekostet. In 9 Jahren hätte ein VW Golf das gleiche Geld bereits an Wertverlust gehabt.

Wenn du Fragen hast, kannst du mir ja schreiben. Oder wenn du schon ein Modell in der engeren Wahl hast. Ich weiss genauo worauf man bei dem Auto achten muss.

Grüße

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Was für ein Ingenieur denn?

Elektro, Maschinenbau? Luft- und Raumfahrt?, Medizintechnik, Verfahrenstechnik, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Software, Bauingenieur, Robotik, Chemieingenieur?

Laut Internet liegt das durchschnittliche Einkommen für Maschinenbauingenieure in Südkorea bei 38.000 - 75.000 €. Also leicht unter deutschem Niveau. Hier startet man eher mit 43.000 als Anfänger und später sind als Abteilungsleiter auch mehr als 75.000 € drinnen.

Software Ingenieure verdienen im Schnitt auch so 37.000 € dort. Alles aber Abhängig von der Erfahrung und dem Unternehmen. Allerdings verdient man in Deutschland in gleicher Position mehr.

Wichtig ist allerdings ob man direkt bei einem koreanischen Arbeitgeber angestellt ist und dort nach koreanischen Arbeitsverhältnissen beschäftigt wird (Weniger Urlaubstage etc. als in Deutschland) oder für ein deutsches Unternehmen in Korea arbeitet. Deutscher Vertrag, deutsche Bezahlung, deutscher Kündigungsschutz, deutsche Urlaubstage, etc. Das macht einen riesigen Unterschied.

Zudem kommt es ja auch immer darauf an, wie die Lebenshaltungskosten dort sind. Sind Mieten und Lebensmittel dort teurer als hier, dann gehts dir dort finanziell schlechter als in Deutschland. In der Schweiz hätte man es auch mit einem deutschen Ingenieursgehalt schwerere als andersrum.

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Bachelor, Master und Diplom Ingenieur

Du kannst dich auch mit einem Bachelor dort bewerben. Wenn du eingeladen wirst und überzeugst kannst du genauso den Job bekommen, wie einer mit einem Master, welcher aber eventuell nicht so gut überzeugt hat.

Wenn dein Lebenslauf und dein Auftreten überzeugen, würden wir dich auch mit einem Bachelor einladen bei uns im Unternehmen, da die 1,5 Jahre Master eh keinen wirklichen Unterschied machen und das wirkliche Lernen eh erst im Job beginnt.

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Bei uns würdest du mit einem Bachelor und "Keiner direkten Berufserfahrung im Sinne von direkte Vollzeittätigkeit nach Studienabschluss" so um die 43.000 € bekommen. (Mittelständisches Unternehmen, NRW). Mit Master um die 46.000 € am Anfang.

In einem größeren Unternehmen ist natürlich auch mehr drinnen am Anfang.

Über 50.000 mit "nur Bachelor" am Berufsanfang finde ich eher die Ausnahme. Gibt es natürlich aber 95 % werden sich im Bereich 43-48.000 bewegen am Anfang. So zumindest sämtliche Anfänger, die ich bisher mit eingestellt habe und deren Bewerbungsgespräche ich verfolgt habe.

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Von AutoCAD gibt es auch eine kostenlose Studentenversion oder zumindest eine 30 tägige Demoversion zum Download. Das in Verbindung mit Youtube Tutorials gibt einen guten Einstieg

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Die Frage ist doch warum will man überhaupt zu so einem Ingenieurverleih? Geringeres Gehalt, oft wechselnde Arbeitsplätze, oft Pendeln, keine richtige Einarbeitung in einen Job usw. Als Notlösung ist so was ja ok aber doch nicht als Traumarbeitgeber. Ich selbst hatte damals als Absolvent bei Ferchau ein Gespräch und das erste was ich als Information von denen bekam war eine Infomappe über die Kosten die ich beim Pendeln zum Arbeitsplatz selbst tragen muss und ab wann die die Kosten übernehmen. Zum Glück hab ich dann abgesagt, meinen Master noch gemacht und bin dann in einem international tätigen mittelständischen Unternehmen gekommen, welches prinzipiell nur unbefristet einstellt und dem Vereinbarkeit von Job und Familie wichtig ist. Wenn ich du wäre, würde ich so eine Verleihbude nur als letzte Möglichkeit nehmen.

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Wie viele Jugendliche da draußen haben sich schon selbst abgestempelt und hausen bei Mutti? Man muss keinen Anschluss finden, wenn man gebildet sein möchte, lass die Idioten doch links liegen und wenn dir jemand dumm kommt hol weiter aus wie in der Kindheit lege dir aber selbst keine Last an als ob Mobbing dein ganzes Leben bestimmt.

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Ich selbst bin gerade als Ingenieur in Mexiko auf der Baustelle beim Kunden. Zum Glück muss ich nur so 4 mal im Jahr reisen und oft auch nur eine Woche. Dieses mal 3 Wochen. Weltweit reisen klingt zwar toll (ist es auch solange es kurze Phasen sind) aber der Tag sieht oft so aus, dass man in irgendeiner Kleinstadt im Motel untergebracht ist und sonst den ganzen Tag auf der Baustelle mit Überstunden ist.

Ich habe hier den Vorteil, dass noch 5 Kollegen dabei sind und man zusammen abends was essen kann oder zusammen bei einheimischen Kollegen was grillt. Aber andere Kollegen, die hier wochenlang ohne Familie und Freunde gefangen sind und sich nur zwischen Baustelle, Restaurant oder Hotel bewegen, tun einem echt Leid.

Ich würde das niemals auf Dauer wollen. Mir reichen schon die 3 Wochen vor Ort auf der Baustelle bei über 30°, Staub und Stress. Alles tut einem durch das viele Laufen und Stehen weh.

Naja aber es gibt auch Kollegen, die das super finden und es hassen immer an einem Ort zu sein. Kommt halt drauf an, was für ein Mensch man ist.

Für ein oder 2 Jahre ist das eine super Erfahrung und man lernt auch die nicht touristischen Dinge eines Landes kennen.

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Es hängt stark von der Unternehmensgröße ab. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern kannst du locker 5.000-10.000 € pro Jahr draufpacken.

Ich selbst startete in einem kleinen Unternehmen mit Masterabschluss mit 45.000 + 3.500 Bonuszahlung. Nach 2 Jahren sind es jetzt 52.000 + 4.300 Bonus. Also alles unter 40.000 im Jahr sollte die Ausnahme sein. Im Schnitt als Anfänger so um die 45.000 und später im Schnitt so 65.000 €

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Was verstehst du unter "besonders anspruchsvoll"?Ich selbst habe an der TH Köln meinen Master in Verfahrenstechnik gemacht und fand den Master nicht besonders schwer. Aber das sind Masterstudiengänge meistens im Vergleich zum Bachelor weil weniger aussortiert wird unter den Studenten und mehrere Klausuren mündlich sind bzw. Projektarbeiten.Ein Ingenieurstudium ist immer anspruchsvoll und steckt voller Mathematik. Entweder liegt einem das oder nicht. Der dem das liegt, wird kaum Probleme mit dem Studium haben. Klar ist die TH Köln nicht so anspruchsvoll wie zum Beispiel die RWTH Aachen. Aber auch Köln hat 2-3 Fächer die erfahrungsgemäß schwieriger sind als andere Fächer. Thermodynamik und Mathe soll in Köln für viele eine kleine Hürde sein dafür sind andere Fächer wiederum einfacher.den Bachelor hatte ich damals in Düsseldorf gemacht. Dort war wiederum Informatik 1 und Chemie 1 relativ schwer von der Klausur her. Was wiederum in Köln relativ einfach war. Jede Hochschule hat andere Siebfächer. Wenn man aber Spaß daran hat und motiviert ist, sind alle Hochschulen machbar. Die TH Köln ist aber durchaus ein Stück leichter im Gesamtparket als eine RWTH Aachen. Allerdings sagt das nix über den Job später aus. Den nach der Uni starten eh alle als Anfänger egal ob RWTH oder TH Köln. Dann beginnt erst die richtige Arbeit und man lernt noch mehr on the job. Die Uni bildet lediglich eine Grundlage.

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Zudem solltest du es besser über ein deutsches Unternehmen versuchen in die USA zu kommen. Viele große deutsche Unternehmen haben Niederlassungen in den USA durch die man sich oftmals in die USA versetzen lassen kann. Das hat den Vorteil, dass du nach deutschen Arbeitsvertrag angestellt bist. Denn in den USA ist es auch für Ingenieure nicht unüblich, dass diese am Anfang keine vollwertige Krankenversicherung bekommen. Nur wenig Urlaubstage und keinen bezahlten Urlaub in der ersten Zeit haben. Viele Amerikaner haben nur maximal 10 Tage Urlaub im Jahr und viele nehmen den nicht mal weil in deren Köpfen das Gefühl herrscht dann würden sie nicht genug Einsatz fürs Unternehmen zeigen, wenn sie den Urlaub wirklich nehmen. Das Arbeitsleben ist definitiv härter in den USA aber versuch lieber über einen deutschen Arbeitsvertrag dort hin zu kommen mit all den Annehmlichkeiten die unsere Verträge so bieten mit Krankenversicherung, 30 Tage Urlaub etc.

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Ich selbst habe an der TH Köln meinen Master gemacht und kann dir aus meiner Erfahrung und in Gesprächen mit anderen sagen, dass die private FH in Köln leider einen schlechteren Ruf hat. Viele die an der staatlichen TH scheitern haben berichtet, dass sie es an der privaten als deutlich einfacher empfanden. Der Anspruch war nicht so hoch und leider wissen das auch viele Unternehmen. Besonders wenn man erst auf der TH war und dann wechselt, kann Fragen aufwerfen. Viele Unternehmen allerdings kennen die private FH gar nicht und dann ist es auch wieder egal. Ich hatte mich damals gegen die private FH Köln entschieden

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Ich habe damals als Ingenieur mit Masterabschluss in NRW bei einem kleinen Unternehmen mit 45.000 angefangen. Das trifft ziemlich genau den Durchschnitt bzw. ist für ein Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitern schon ziemlich fair. Das Gehalt steigt jedoch relativ schnell nach 2-3 Jahren Erfahrung. In großen Unternehmen sind natürlich auch 50.000-55.000 für den Einstieg möglich. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Und Leute mit vielen Praktika, Spezialwissen oder sehr guten Beziehungen können auch mal mit 60.000 oder sogar noch mehr einsteigen. Das ist aber nicht die Regel.

Kleine Unternehmen in NRW: 38.000-46.000 €

Große Konzerne: 43.000-58.000€

Deutlich unter 40.000 € würde ich persönlich nicht unbedingt starten.

Für teure Regionen (München, Stuttgart) kann man oft nochmal 5.000-15.000 € draufschlagen

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Wenn er Ingenieur ist wird er mindestens 4000-6000 brutto im Monat verdienen. Ich weiss nicht wie hier manche auf 2000-2500 kommen? Ein durchschnittliches Einstiegsgehalt für einen Ingenieur liegt bereits bei etwa 3500 im Monat und in einem Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern und mehreren Jahren Berufserfahrung wird es wohl eher um die 5000-6000 liegen.

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Zwischen Bau und Entwicklung gibt es einen Unterschied. Auch wenn vieles in Taiwan produziert wird, wird es dennoch in Europa, USA, Japan und Korea entwickelt.

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Bestimmt gibt es sowas als Sonderanfertigung. Problematisch sehe ich dabei die Installation der Lichtschranke wenn es keine direkte gegenüberliegende Wand für die Reflexion gibt. Oder die Lichtschranke müsste von oben nach unten verlaufen und dann mehrere Parallel.

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Fast jedes große produzierende Unternehmen hat ein Ausbildungszentrum oder eine Ausbildungswerkstatt für ihre Auszubildenden. Dort kommen auch meistens die Praktikanten unter. Ich war 3 Monate bei RWE im Ausbildungszentrum. Genauso bietet das EON, Voith, Ford etc. an

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