Können Ultra-Veganer Katzen halten?

Die Frage klingt jetzt erstmal seltsam. Ich gehe gerade mal von einer für Veganer idealen Welt aus, in der es keinerlei Nutztierhaltung, Ausbeutung von Tieren und dadurch keine tierischen Produkte gibt (wie es z.B. PETA anstrebt).

Da frage ich mich wie denn die carnivoren Haustiere, allen voran die Milliarden von Katzen ernährt werden sollten. Bei Hunden kann man ja anscheinend eine vegane Ernährung anstreben, solange sie vollwertig ist und genügend Eiweiß enthalten ist. Bei Katzen geht das aber nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese nur von selbst gefangenen Tieren leben könnten. Sollen deshalb laut Veganern alle Menschen aufhören Katzen zu halten? Die Rettung von seltenen Fleischfresserarten durch Zuchtprogramme wäre ebenso nicht mehr möglch.

Aus diesen und anderen Gründen finde ich, dass eine vegane Ernährung für einen größeren Teil der Bevölkerung möglich wäre, um Tierleid zu verringern, aber nicht für die ganze Bevölkerung sinnvoll wäre. Ich fände es schön, wenn von Veganer Seite aus auch mal kommuniziert werden würde, dass man in unserer Gesellschaft nicht so leicht komplett auf Nutztierhaltung verzichten könnte und das Fleisch die Lebensgrundlage einiger Haustiere ist. Die vorwurfsvolle Art kommt häufig von beiden Seiten, das finde ich schade, da Veganer mit Leuten, die eine artgerechte Nutztierhaltung unterstützen mehr gemeinsam haben als sie denken. Was denkt ihr dazu? Ich freue mich auf eine anregende Diskussion ohne Vorwürfe.

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Rein vegane Ernährung von Hunden? Dabei kann man auch viel Mist fabrizieren. Nicht jede Hunderasse kann das.

Und ja..... durch supplements a la Pülverchen könnte man das eine oder andere ausgleichen..... aber ist das dann noch gescheite Tierhaltung?

Ein Veganer der verantwortungsbewusst genug ist wird sich genau überlegen "entweder ich habe ein rein fleischfressendes Haustier und ernähre es entsprechend - oder ich will das nicht und muss daher ein Haustier wählen das ich vegan ernähren kann".

Nehmen wir mal beispielsweise Schlangen.... oder Echsen.... die würden doch krepieren wenn man versuchen würde denen rein pflanzliches Zeugs unterzujubeln.

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Mit Zucker oder Ahornsirup?

Nein, ich verstehe was du sagst..... Kommt eben mal vor das man ein Hobby/ ein Interesse hat und dies nicht aufgeben oder reduzieren möchte für den Partner/ die Partnerin.

Vielleicht könnt ihr da irgendeinen Kompromiss finden. Beispielsweise "er kann ungestört die Fußballspiele anschauen die er sich anschauen will, dafür nimmt er sich einen Tag pro Woche Zeit für dich und ihr unternehmt als Paar etwas zusammen (Kino, oder Essen gehen, spazieren gehen, Zoobesuch, Ausflug, Picknick, Therme, oder ähnliches).

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Ich habe keine Ahnung.....

Okay, also..... schläft dein Kind im gleichen Raum wie du? Wenn nicht, du hast ein Babyphon, den Empfänger davon neben deinem Bett stehen?

Dann kann man das nicht überhören.

Ausser: Man nutzt beidseitig Ohrenstöpsel, oder man hat Schlafmittel genutzt, oder man war dermaßen übermüdet (durch vorherigen Schlafmangel) das man garnichts mitbekam.

"Schlaf tracking app"..... das ist so etwas das größere Geräusche aufnimmt während du schläfst, oder? Ich weiß nicht ob das auch Geräusche aus einer größeren Entfernung/ aus einem anderen Raum aufnehmen würde. Kannst du ja mal tagsüber ausprobieren mit Hilfe von jemand anderem.

Warum sollten Eltern so etwas sagen? Hmm, vielleicht "dachten" sie das dein Kind geweint hat. Vielleicht wollten sie einfach nur irgendeinen Standpunkt verdeutlichen. Angenommen ihr lebt zusammen in einem Haus/ einer Wohnung und sie hätten jederzeit die Möglichkeit sich selbst zu kümmern.... warum lasssen sie dann das Kleine 15 Minuten lang schreien? Naja, andererseits gehören sie evtl zu den Personen die sich nicht aktiv (ohne Erlaubnis seitens der Eltern des Kindes) einmischen möchten. Könnt ich auch verstehen.

Ich würd zu den Eltern hingehen und mich dafür bedanken das sie mir das mitgeteilt haben - denn so kann ich nun Maßnahmen überlegen das so etwas nie wieder vorkommen kann. Es war eine hilfreiche Lehre und als Eltern entwickelt man sich ja immer weiter mit jeder Hürde und jedem unvorhergesehehen Ereignis

:D

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Sie kann mit ihren Eltern sprechen. Und gemeinsam könnten sie einen kleinen Extrakühlschrank für deine Freundin besorgen (oder aber die Eltern geben die Erlaubnis dafür und der Freundeskreis deiner Freundin legt für einen Minikühlschrank zusammen).

Die Geschwister sind alt genug um zu kapieren "DA dürfen wir nicht drangehen".

Oh und trockene Lebensmittel wie beispielsweise Nüsse gehören ja eh nicht in den Kühlschrank. Da könnte deine Freundin mit ihren Eltern vereinbaren ob sie diese in einer dicht verschließbaren Box (gegen Ungeziefer) in ihrem eigenen Zimmer lagern darf.

Ich denke du hast dich im Text etwas ungünstig ausgedrückt. Sie darf nicht "nur teures Essen" zu sich nehmen. Aber das Essen das sie zu sich nehmen darf ist oft eher teurer.

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Die Vorhaut wächst auch nicht. Die bleibt so lang wie sie ist, egal ob steif oder nicht.

Bei manchen kann die Vorhaut dann die Eichel überdecken, bei anderen hängt die Vorhaut sogar noch ein Stück drüber, wieder bei anderen wird die Eichel garnicht oder nur ein bisschen überdeckt.

Ist doch eigentlich auch egal, beim Sex rutscht die Vorhaut eh zum Eichelkranz runter, so das sie nicht im Weg ist

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Katze miaut?

Ich habe seit 5 Tagen eine neue Katze mittleren Alters. Sie fühlt sich wohl bei mir, reibt ihren Kopf an meinen Beinen, schläft tagsüber auf meinem Bauch und liebt es manchmal ausgiebig zu kuscheln. Sie ist eine reine Wohnungskatze und das war sie auch schon immer. Ich wohne in einer WG mit einer weiteren Person die sie mittlerweile auch kennenlernen durfte, der aber selten zu Hause ist. Alle Türen sind offen und jeder Raum ist frei zugänglich. Sie isst und trinkt nicht unbedingt viel, aber sie isst. Es gibt trockenfutter, eine Schüssel mit klaren Wasser und Nassfutter. Sie bedient sich an allen 3 davon, aber eher in geringen Mengen. Sie geht auch auf die Toilette.

Mir ist aufgefallen, jedes mal wenn ich ihr Futter gebe (2x täglich, morgens und abends) scharbt sie nach dem paar kleinen Happen vor dem Futternapf.

Zum eigentlich Problem;

wenn ich abends ins Bett gehe und schlafen will, kommt sie zwar aber fängt an auch durch die Wohnung zu maschieren. Ist ja logisch, da Katzen eher nachaktiv sind, dass sie nachts nicht unbedingt schlafen will. Sie geht dann immer in das Zimmer von meinem Mitbewohner, der nicht zu Hause ist und fängt durchgehend an relativ qualvoll und ängstlich zu miauen. Ich habe anfangs nicht darauf reagiert, weil ich dachte sie hat wahrscheinlich nur einen Schatten gesehen und wollte mich das wissen lassen. Sie kommt dann immer mit großen Augen in mein Zimmer und mauzt mich an, da ich aber nicht wusste was sie will hab ich versucht weiter zu schlafen. Sie ist dann leise wieder in das andere Zimmer wo sie wieder anfing zu miauen. Irgendwann hab ich dann geschaut was sie macht, weil sie schon eine ängstliche und schreckhafte Katze ist. Sie ist mir im Gang direkt zu gelaufen und hat miaut und miaut. Ich bin dann mit in das Zimmer, dort hat sie sich umgeschaut, war dann auch relativ ruhig und hat versucht eine Mücke zu fangen. Ich saß währenddessen auf der Couch und hab ihr meine Aufmerksamkeit geschenkt. Ich wollte zurück ins Bett zum schlafen, sobald ich aber zurück war ging das gleiche wieder von vorne los. Diesmal bin ich aber eingeschlafen. Heute Morgen gab ich ihr Futter und sie hat auch gegessen, ist aber nach kurzer Zeit wieder in das Zimmer und hat angefangen so quälend zu miauen. Ich kann aber leider nicht die ganze Zeit bei Ihr in dem Zimmer von meinem Mitbewohner sein.

Woran liegt das? Kriegt sie zu wenig Spielmöglichkeiten? (Sie spielt sehr ungern, vielleicht auch falsches Spielzeug) sobald ich es versuche mit ihr zu Spielen hört sie nach 2x spielzeug zurollen sofort auf.
Muss sie sich an den Raum gewöhnen? Mich besorgt es total und ich möchte zumindest Nachts meine Ruhe.

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Scharren auf dem Boden, nach dem Fressen (egal ob es gemocht wird oder abgelehnt wird), nach dem Toilettengang oder manchmal auch nach dem Trinken kenn ich von meinen Katzen zur Genüge. Es ist ein innerer uralterTrieb, Futter/ Hinterlassenschaften verbuddeln zu wollen.....

Die Katze ist erst einige Tage bei dir.... Sie ist noch in der Gewöhnungsphase. Die Geräusche, die Umgebung, die Möbel, die Stimmen, die Gerüche.... alles anders als vorher gewohnt.

Katzen sind auch sehr darauf bedacht ihr Revier Tags und Nachts zu durchstreifen, um zu schauen das auch wirklich alles in Ordnung ist. Auch bei Wohnungskatzen ist dies im Verhalten einprogrammiert. Heißt also, es werden Zimmer abgelaufen, einfach nur zur Kontrolle. Das haben wir hier seit 12 Jahren (jetzt nur noch mit dem Kater, seine Schwester war Zeit ihres Lebens aber auch immer darauf bedacht jeden Abend bevor ich ins Bett ging nochmal kurz in die Küche schauen zu wollen. Da wurde eine kurze Runde gedreht, dann gingen die Katzen von sich aus aus der Küche wieder raus und suchten sich eine andere Beschäftigung.

Nicht alle Katzen fressen bis der Napf relativ leer ist. Das findet sich oft eher bei Katzen die sich angewöhnen mussten - aufgrund von Futterneid anderer tierischer Mitbewohner - so schnell wie möglich so viel wie möglich Futter zu fressen. Nur "das" bekommt Katzen meist eben dann auch wieder nicht.

Da ist dieses "mal hier ein paar Brocken/ Happen, mal da ein paar Happen" über den Tag hinweg verteilt viel gesünder.

Fürs Feuchtfutter bedeutet das entsprechend: Lieber mehrmals pro Tag kleine Portionen hinstellen als das man morgens den Napf vollfüllt und dann erst am Abend die halbgefressene halbtrockene Masse wegschmeißt.

Manche Katzen sind von sich aus sehr gesprächig. Sie haben gelernt das man auf diese Weise mit den Menschen "sprechen" kann, sich mitteilen kann. Unser Kater schwingt immer "große Reden" wenn er sein großes Geschäft erledigt hat. Unsere Katze hat ganz gerne mal "fragend" miaut wenn ich in ihrer Nähe vorbeilief oder sie sich angeschaut fühlte.

Nicht jede Katze mag jedes Spielzeug.

Unsere Ziva liebte: Kabelbinder und Plastikstrohhalme. Damit konnte sie sich sehr lange ganz alleine beschäftigen (herumtragen, mit den Pfoten herumschleudern, einfangen). Sie liebte Geschenkband. Kürzere Stücke wurden von ihr eingesammelt und in ihren "Hort" gebracht. Längerem Geschenkband rannte sie hinterher, man konnte sie auf diese Weise durchs ganze Haus laufen lassen.

Und der Kater? Der hatte an solchen Dingen kaum Interesse, Dafür griff er gerne Drummsticks an, entdeckte seine Vorliebe für ein bestimmtes Katzenspielzeug aus dem Fressnapf (das ist eine Spielzeugrolle aus Stoff, ähnlich einem dicken langen Kissen. Weiche Füllung plus Catnip-Füllung bzw. Baldrianfüllung (auf was eine Katze eben lieber anspringt). Denn dieses Katzenspielzeug kann er anbeißen, festhalten und mit den Hinterpfoten bearbeiten. Vor ein paar Wochen hat er ein neues "Spielzeug" entdeckt (das er aber nur unter Aufsicht bekommt): eine dicke Schnur, bestehend aus diversen zusammengedrehten Fäden. Ich hab an den Enden jeweils einen dicken Knoten reingeknotet und auch einen in der Mitte.

Jede Katze ist da einfach anders. Manche apportieren, manche haben ein Faible für Schlüsselanhängerstofftiere, manche mögen Bällchen, manche Katzenangeln.....

Probier alles aus was dir möglich ist.... und gib nicht so schnell auf. Wichtig ist dabei allerdings: Spielzeug von Katzen regelmäßig überprüfen ob noch alles intakt ist oder etwas fehlt oder vielleicht auch eine Verletzungsgefahr darstellt durch Absplitterungen etc.

Weiter darauf achten: Katzen reißen oder beißen auch mal etwas ab oder kauen ein Spielzeug kaputt..... Doch Einzelteile oder Füllungen runterzuschlucken kann mitunter ziemlich gefährlich sein für das Tier.

Google mal den Begriff "Fummelbrett" oder "Fummelbretter Katzen". Man findet Bastelanleitungen und Kaufmöglichkeiten.

Intelligenzspielzeug ist toll - auch für Katzen

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Lieber nicht:

Kopf festhalten und reinrammeln: Ist zwar in Geschichten und in Erotikfilmen ab und an der Fall, im realen Leben haut das aber "raus". Es fühlt sich unangenehm an und steigert den Würgereiz. Erbrochenes über dem Schaft ist eher nicht so schön.

Darauf achten:

Dein Penis sollte wirklich wirklich sauber sein. Im Idealfall nicht so lange vorher duschen und auch unter der Vorhaut gut säubern. Abgestandener Feuchtigkeitsmief, Geschmack und Geruch von Urin sind nicht so schön.

Lieber erstmal keine Experimente a la "Tic Tac oder Menthos lutschen währenddessen"

Bitte sie, darauf zu achten ihre Zähne nicht einzusetzen. Knabbern kann dort unter Umständen weh tun, an der Haut entlangschabende Zähne sind sicher auch nicht so angenehm.

Ansonsten wird sie schon von sich aus bestimmen wie weit sie rangeht, wie lange sie das macht, ob sie bis zum Ende durchhält oder nicht.

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Oh, da hat sich im Laufe der Generationen nichts verändert.

Jüngere Kinder schnappen irgendwo Begriffe auf und verwenden sie dann um auszuprobieren wie weit sie damit kommen/ was passiert wenn sie das aussprechen/ spielen mit dem Klang des Begriffes.... auch wenn ihnen die eigentliche Bedeutung noch unbekannt ist.

Dann findet ein Kind irgendwann heraus "Wenn ich DAS zu anderen sage, sind sie beleidigt und ärgern sich ganz doll"..... Für manche Kinder ein Grund um das auszuprobieren.

In der Pubertät wird das Thema Sexualität interessant. Darüber lesen, mit Freunden/ Freundinnen darüber quatschen und lachen, heimlich die Jugendzeitschriften lesen, .... etc... Und Neugier ist letztlich gut - immer noch besser als völlig ahnungslos zu bleiben und dann ausgenutzt zu werden für sonstwas von sonstwem.

Irgendwann gehts dann auch bei vielen los mit der Meinungsbildung zu allen möglichen Themen. Man lernt, das die eigene Meinung ebenso wichtig ist, versucht sich durchzusetzen, versucht den Eltern und anderen Erwachsenen die Welt zu erklären und vorzuwerfen was alles falsch läuft.

Da wächst man dann meist auch irgendwann raus indem man sich innerlich weiterentwickelt.

Daher sage ich: Die Kinder/ Jugendlichen von "heute" sind nicht anders als die Kinder und Jugendlichen von vor 30 Jahren (beispielsweise).

Das hat nix mit "nicht richtig erziehen" zu tun sondern mit:

  • allgemeine natürliche Entwicklung
  • austesten von eigenen Grenzen und Grenzen anderer
  • natürliche Neugier
  • Loslöseprozess/ man wird eigenständiger/ lernt selbst nachzudenken und sich selbst zu informieren
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Katzen vertragen sich nicht?

Hallo :)

Es könnte etwas länger werden, aber ich hoffe jemand kann mir helfen.

Seit ca. 1,5 Jahren haben wir eine Katze namens Ellie (Jetzt ist sie ca. 3,5 Jahre alt und kastriert). Sie ist schon immer sehr ängstlich, spielt nicht so gerne und hat vor fast allem und jedem angst :/

~Zwischenfrage: Hat jemand eine idee wie wir ihr helfen können ein bisschen weniger angst vor allem zu haben? ~

Vor ca. 5 Monaten haben wir uns einen kleinen 12 wochen alten Kater namens Merlin geholt (Mittlerweile ca. 7 Monate und kastiert).
Er hat sich nach einem Tag bei uns schon eingewohnt, und wir haben versucht die zwei katzen zusammen zu führen.

Dabei haben wir sie sich erst hinter einer femster scheibe anschauen lassen. Ellie war zuerst geschockt, hat ihn aber dann immer recht neugierig gemustert. Der kleine hat sich sofort aufgekoffert. Dann haben sie sich durchs fliegengitter beschnuppert. Merlin wieder Fell aufgestellt. Ellie war darauf hin sehr eingeschüchtert und wusste nicht was zu tun ist. Wir haben versucht sie nicht zu vernachlässigen, aber ich glaube der kleine hatte trotzdem immer bisschen mehr aufmerksamkeit. War nicht gut von uns, aber es ist eben so.

Als er dann raus durfte, hat er angefangen Ellie zu jagen. Wie sie ist, ist sie noch ängstlicher als davor.
Ich versuche täglich mit Merlin zu spielen, aber er hat immer noch power und rennt Ellie hinter her. Ich weiß nicht ob er spielen, oder sie richtig angreifen will. Ellie schreit dann immer und faucht. Entweder tut er ihr weh (habe aber noch keine wunden gesehen) oder sie schreit aus angst.

Ellie ist auch den ganzen Tag fast nicht da, kommt nur zum essen und abends zum drinnen chillen.

wir haben jetzt schon paar sachen probiert. Wir dachten, das legt sich mit der zeit, aber dadurch, dass Ellie sich Merlin unterwirft denkt er, er kann sich alles erlauben.

wenn es futter oder leckerlies gibt, ist merlin. Völlig anders und ganz brav. Ellie ist dann auch wesentlich unangespannter.

Den kleinen weg geben, schließen wir aus, es muss eine andere Möglichkeit geben, die beiden zu versöhnen.

Hat jemand einen tipp wie die beiden sich verstehen?
vielleicht hat ja jemand erfahrung mit solchen fällen :|

Lg Ellie2022

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Merlin hat sich ganz normal verhalten....

Als Kätzchen von 3 Monaten in den ersten Kennlernsituationen aufplustern (größer wirken, Angriff ist die beste Verteidigung).... das ist absolut normal.

Das er Angriff übt, Lust auf Kampfspiele hat, sich austesten will, die Grenzen zur älteren Katze austesten will.... auch das ist normal. Auch jetzt noch mit 7 Monaten. Er ist jetzt ein Jungkater, noch nicht mal erwachsen.

Die ältere Katze wird sich also entweder unterordnen, oder ihr reißt irgendwann der Geduldsfaden und sie gibt ihm ein paar zurücfk.

Bei Katzen kann man nie vorab sagen wie sie sich miteinander entwickeln. Selbst wenn sie Geschwister wären, aus dem gleichen Wurf und seit jeher immer zusammen leben würden, kanns passieren das sie einander zwar dulden aber ansonsten ausser Kämpfen kaum etwas miteinander machen.

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Ich war damals in der Ausbildung (Pflegebereich). Eines Tages kam eine neue Patientin auf die Station - eine sehr alte Nonne. Irgendwann hatte ich in ihrem Zimmer zu tun, sie sah auf mein Namensschild (eher seltener Familienname), überlegte kurz und sagte dann "Oh, als ich noch ganz junge Novizin war kannte ich eine junge Frau mit dem selben Nachnamen. Sie hieß XY mit Vornamen" ..... Tja, die junge Frau von der die Patientin sprach war meine Großtante (die glaub ich noch meine Taufe erlebte, ansonsten habe ich keine persönliche Erinnerung an sie).

Es war eine schöne Situation, die Patientin freute sich.... und ein paar Tage später brachte ich ein Foto mit auf der man unter anderem diese Großtante von mir sah. Einer Besucherin erzählte sie eines Tages als ich den Raum betrat "Schau, das ist die Großnichte von Frau XY".

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Doch wieder drin? War vorhin vom "gelöscht" mitten in der Antwort irritiert.

Also:

Dein Kind ist noch im Grundschulalter. Die Jacke wird nur diese Wintersaison lang passen, zum nächsten Winter ist sie dann eh zu klein (also keine Sorge wie das wohl an der weiterführenden Schule aufgenommen werden könnte).

Kinder entwickeln einen eigenen Geschmack bezüglich Farbe, Beschaffenheit von Kleidung, ob eine Jacke als schön bzw. praktisch empfunden wird.

Ich - als Mutter - fände die Jacken unpraktisch, viel zu hell, daher sieht man viel leichter den Schmutz der im Winter zwangsläufig dran kommt. Andererseits ist eine solche Farbe im Straßenverkehr wiederum gut zu sehen.

Wieso sollen das "Mädchenjacken" sein? Weils zufällig im Internet dran steht? Beziehungsweise, wenn man im Geschäft schaut, weils zufällig in der Mädchenabteilung hängt?

Die eine Jacke ist hellblau und hat Schneeflocken. Hellblau und Schneeflocken sind auch was für Jungs. Der Puschelrand an der Jacke irritiert mich, aber das ist Geschmackssache.

Die rosa Jacke .... nun, rosa ist auch erst seit ca 100 Jahren eine "Mädchenfarbe". Es gab Zeiten, da galt rot und rosa als Farben fürs männliche Geschlecht - Blautöne dagegen fürs weibliche Geschlecht.

Dein Kind ist dabei zu lernen einen eigenen Geschmack zu entwickeln. Natürlich kann es sein das man als Kind entsprechend auch mal Gegenwind durch andere Kinder bekommt "das ist aber eine Jugenjacke/ Mädchenjacke". Na und? Das Kind wird daraus lernen, wird merken das es schnurz ist ob das "speziell für Jungs oder Mädchen" verkauft wird. Hauptsache es gefällt, hat die gewünschten Vorteile. Das Kind hat also die Möglichkeit das eigene Selbstbewusstsein dadurch zu stärken. Vor allem, wenn die Eltern dabei unterstützen.

Worauf kommt es dir als Mutter bei der Auswahl von solchen Winterjacken an? Darauf "was andere Eltern denken könnten"? Kosten? Materialien? Ob sie wärmt? Ob sie praktisch ist, also Stauraum für Hände/ Handschuhe, Kleinkram beispielsweise. Ob das Kind die Jacke mag?

Was brächte es denn, eine Jacke zu kaufen die dein Kind hasst/ partout nicht anziehen mag? Auf eine solche Jacke würde er nicht acht geben.

Edit: Bei Mädchenjacken sind die Farben und Motive oft hübscher. Jacken die speziell für Jungs gefertigt/ ausgeschildert sind, sind oft viel praktischer.

Wir haben hier jedes Jahr aufs Neue das Problem eine passende Jacke zu finden für eins von meinem Nachwuchs. Die angesteuerten Jacken sind meist viel zu dünn, haben nur Faketaschen (oder viel zu kleine), haben unnötiges Klimbim dran, und sind viel zu eng (also figurbetont) geschnitten so das man keinen Platz hat um darunter bequem nen dicken Pulli zu tragen. Und das sind Jacken die für Mädchen ausgeschildert sind.

Also suchen wir dann immer eher neutrale Jacken, die quasi genderneutral sind, oder es wird in erster Linie auf die gewünschten Punkte geachtet statt darauf zu achten ob es "für Jungs oder Mädchen" ist.

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Wir hatten ganz zu Beginn einfach nur flache Katzentoilettenschalen als unsere Katzen noch sehr jung waren.

Als sie älter wurden, gewöhnten sie sich an viel Streu ausserhalb der Katzentoilette jeweils hinzuschmeißen. Also switchten wir um zu dem klassischen Haubenklo mit Schwingtür.

Die Hauben kamen dann ab, als unsere Katzen älter wurden und eher einen niedrigeren Eingang benötigten. Seitdem stehen bei uns zwei große, aber nocht so tiefe Schalen als Katzentoiletten. Mittlerweile haben wir nur noch den Kater, dem genügt das vollkommen.

Die oben dargestellten Katzentoiletten sagen mir alle nicht zu. Wirkt unpraktisch. Die Pflanze auf dem einen wird nicht lange halten (egal ob sie künstlich oder echt ist). Ansonsten muss man ja mehrmals täglich dort reinigen, also sollte man weniger auf Optik, sondern eher auf die Handhabung achten.

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Menschen (egal ob Frauen oder Männer) entwickeln (unter Umständen) Gefühle für eine Person die sie nach und nach näher kennenlernen.

Deine letzten Freundinnen waren da mit Sicherheit nicht anders. Klar, irgendwo gibts immer einen Anfang. Es kann absolut vorkommen das sich 2 Leute noch nicht kannten, einer spricht den anderen an, sie kommen ins Gespräch, beschließen irgendwann Kontaktdaten miteinander zu tauschen, etc pp.... dann irgendwann das eine oder andere Date.... etc.... Im Laufe dieser (individuell langen) Zeit bauen sich Gefühle füreinander auf. Man beschließt miteinander zusammen sein zu wollen. Oder es bauen sich nicht genügend Gefühle auf - so beschließen beide (oder einer von beiden) das sich daraus keine Beziehung ergibt.

Das ist der natürliche Lauf.

Oh, falls du darauf anspielst "Grade erst angesprochen, und schon kurz darauf ein Paar" - ich denke das ist eher bei Teenagern der Fall. Da reicht oft schon ein "oh, sieht interessant aus" oder "oh, ich wurde von dem random Typen gefragt".

Du sagst auch aus das Männer nicht die Fähigkeit besitzen Gefühle für einen anderen Menschen zu verlieren? Das diese Liebesgefühle/ Zuneigungsgefühle lediglich verdrängt werden? Auch das ist nicht (bei jedem Mann) der Fall.

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Ich weiß nicht wie weit in der Zukunft das mit der Kinderplanung sein wird bei dir....

Manche Leute lassen sich allgemein irgendwann mal komplett untersuchen a la "Ich hab die und die Einschränkung/ Behinderung/ das und das kommt in meiner Verwandtschaft häufiger vor" um herauszufinden ob sie etwas haben das genetisch weitervererbt werden kann.

(eine frühere Bekannte von mir hatte irgendwas mit ihrem Auge, genauso wie ihr Geschwister, genauso wie ein Elternteil.... und da stand damals im Raum das genau dieses Problem mit den Augen sehr wahrscheinlich weitervererbt werden würde...... Eine andere frühere Bekannte und ihre Schwester hatten in ihrer Familie eine Erbkrankheit, die bei weiblichen Familienmitgliedern im Laufe des Lebens ausbricht und dafür sorgt das alle Muskeln mit der Zeit abbauen - wohingegen männliche Nachkommen der Familie nur passive Träger dieser Erbkrankheit waren. Naja, so wurde es mir damals erklärt).

Wenn du erfährst ob deine Behinderung genetisch bedingt ist oder nicht, ob und wie wahrscheinlich eine Weitergabe an eine der nächsten Generationen wäre, können du und dein Partner/ deine Partnerin (weiß grad nicht welches Geschlecht du hast) dann ja genau überlegen ob ihr das Risiko tragen wollt und könnt. Oder ob ihr dann lieber andere Wege geht (Samenbank, Adoption)

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Möglichkeit 1: Er hatte nicht viel Zeit übrig, hat sich vielleicht gedacht "na dann gibts eben für sie schnell etwas Oralsex und fertig"

Möglichkeit 2: Er hatte kein Interesse daran dich über Nacht dazubehalten, dachte sich aber das er dir "wenigstens das" mitgibt um nicht zu harsch zu klingen

Möglichkeit 3: Er hat währenddessen gemerkt das er doch kein Interesse an einer gemeinsamen Nacht hat.

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Migräneschub wegen des Wetterumschwungs

Du hattest Kontakt zu jemandem (Schule, Freizeit, Arbeitsplatz) bei dem nun der Verdacht besteht Corona zu haben - du musst daher an genau DEM Tag erst mal einen Schnelltest machen lassen....

Du musst an dem Tag arbeiten....

Letztlich ists doch "nur" ein Geburtstag. Und wenn alles in dir schreit "ich will da nicht hin" dann musst du doch auch nicht

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Ja warum denn nicht? Wenn es ein Spielbogen mit dazugehöriger Matte ist, würd ich vorsichtshalber ein Tuch oder Handtuch unterlegen unter das Baby (ich erinnere mich noch an plötzlich ausgespuckte Milch....). So bleibt die Unterlage länger geschützt und muss nicht so häufig in die Wäsche.

Derzeit wird dein Baby also erst mal nur auf die Bewegungen der angehängten Spielobjekte achten (so wie bei einem Mobile). Irgendwann werden Farben interessant.... und das Kind wird anfangen auch mal zu greifen.

Ja, ich denke das man das jetzt schon nutzen kann. Wie lange, kommt drauf an wie lange dein Kind dann daran noch Interesse hat, sich damit beschäftigen mag. Vielleicht bis 12 Monate, vielleicht wirds schon vorher abgelehnt, vielleicht länger.

Spielbögen gibts in verschiedenster Art.... Ich erinner mich an ein Holzgestell mit ein paar baumelnden Holzelementen (bekamen wir damals ausgeliehen von Verwandten). War mir dann aber zu wackelig, also wurde es geleimt und dann zur Seite gestellt. Wir hatten auch mal was von Fisher Price (ja, ich glaub das war die Firma). mit bunt aufleuchtenden Elementen und / oder Geräuschen bei Aktivierung von dem einen oder anderen drückbaren Element. Man konnte es an die Seite des Bettes hängen, oder aber wie einen Spielbogen aufbauen, oder so zusammenbauen das ein Kind sich daran aufstellen kann. Es konnte mit den Händen oder Füßen bespielt werden. War ganz okay und hat als zusätzliche Animation zur Kopfdrehung auch noch gut unterstützt.

Und danach hatten wir einen Dschungel-Spielbogen mit zugehöriger Matte. Einzelne Hängelemente davon hab ich aufgehoben zur Erinnerung. Das war der Hit bei meinem Nachwuchs. Die Matte und die Hängeelemente (die man abnehmen konnte) wurden noch im Kindergartenalter zum Spielen benutzt.

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