Eine Beziehung funktioniert nur dann, wenn sich die Partner über die Spielregeln einig sind. Wenn einer nach anderen Regeln lebt, sind Konflikte vorprogrammiert und wenn man sich nicht auf gemeinsame Regeln einigen kann, ist klar dass die Beziehung nicht beide dauerhaft glücklich machen wird.

Ich persönlich habe kein Bedürfnis danach, neben meiner Partnerin noch andere Sexualpartner zu haben. Ich sehe die Beziehung als geschlossene Einheit in Treue und Exklusivität. Mir ist vollkommen wurscht, ob es ein traditionelles Denken ist und ob andere es anders sehen: Ich wünsche mir eine monogame Beziehung. Und dann passt ein Mensch, der seinerseits nicht den Wunsch nach einer monogamen Beziehung hat, schlichtweg nicht dazu.

Da ich außerdem gerne möchte, dass meine nächste Partnerin die letzte fürs restliche Leben wird, mit der ich irgendwann mal nebeneinander in der Erde liege, würde ich mich auch nicht auf etwas einlassen, bei dem absehbar ist dass es wieder auseinander gehen wird.

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Auch in "noch warmer" Asche kann genug Energie stecken, um leicht entzündliche, trockene Pflanzenreste zu entzünden. Du solltest also die Asche erstmal in einem Metall-Eimer ein, zwei Tage lang an einen feuersicheren Ort stellen, bevor du sie auf den Kompost kippst.

Feuchte Pflanzenreste können sich übrigens auch selbst erwärmen und ggf. entzünden, wenn sie luftdicht gepackt sind und anfangen zu gären. Das betrifft nicht nur Hackschnitzellager und Heuballen, sondern auch den Komposthaufen.

Es kann natürlich auch sein, dass erst die Kombination aus Gärungswärme und warmer Asche zum Problem wurde.

Wenn du die Situation im Auge hast und du sicher verhindern kannst dass ein Schadfeuer entsteht, gibt es keinen Grund die Feuerwehr zu rufen.

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Nein.

Ein Blaulichtfahrer, der das einmal tut, sollte nie wieder ein Blaulichtfahrzeug fahren dürfen. Er hat eindeutig bewiesen, dass er nicht die geistige Eignung für diese Aufgabe besitzt.

Denn wenn in dem Moment ein Zug kommt, knallt es. Keine Notbremsung kann daran irgendwas ändern. Und dann gibt es nicht nur eine ganze Menge Schaden, einen blockierten Bahnübergang und wahrscheinlich Verletzte im Blaulichtauto sowie im Zug, sondern das Blaulichtauto kann auch nirgendwo mehr hin fahren, um jemandem zu helfen... was ja eigentlich der Sinn der Fahrt war.

Und du kannst halt nie garantieren, dass das mit dem Durchfahren der Schranke so flott geht. Es geht schnell, dass man z.B. doch nochmal rangieren muss, weils doch enger ist als gedacht. Und dass du guckst, wie weit der Zug noch weg ist, bringt dir auch überhaupt nichts, weil es verdammt schwer ist, die Geschwindigkeit abzuschätzen. Mitunter ist der Zug sehr viel schneller da, als du dachtest.

Kurzum: Wenn die Schranken zu sind, wartet das Blaulichtfahrzeug. Es kann sich so hinstellen, dass es nach der Öffnung der Schranken als erstes losfahren kann. Aber es wird gewartet, bis die Schranken wieder auf gehen. PUNKT!

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  1. Ganz wichtig: Nutze die Zeit, die du in der Schule verbringst. Effektiver als dort wirst du daheim nicht lernen. Es ist absolut ineffizient, in der Schule zu pennen und sich dafür daheim länger hinzusetzen.
  2. Lernen bedeutet nicht, sich den Stoff möglichst oft/lange anzugucken. Lese dich ein Bisschen ein, was es für Lerntechniken gibt und probiere aus, was davon dir gut liegt. Eine guter Ansatz ist, beim Lernen möglichst viele Sinne zu verwenden.
  3. Keine Ablenkung beim Lernen. Wenn du es nicht schaffst, das Handy in Ruhe zu lassen, schalte es ab und lege es in einen anderen Raum.
  4. Es gibt ein "zu viel" und ein "zu lange" beim Lernen. Versuche nicht, dich länger als 45 min zu konzentrieren. Dann ist eine Pause angesagt, bei der du das Hirn kurz abschaltest! Und am späten Abend ist es in der Regel sinnvoller, schlafen zu gehen und damit das Gelernte ins Langzeitgedächtnis zu übertragen, als vor Gewalt das Kurzzeitgedächtnis noch weiter zu überfüllen.
  5. Du lebst nicht nur für die Schule. Es muss auch ein Leben außerhalb der Schule geben. Mit gutem Schlaf (8h schlafen, nicht nur 8h "im Bett verbringen"!) und idealerweise mit Sport an der frischen Luft.
  6. Lieber monatelang jeden Tag ein Bisschen lernen, als zwei Wochen lang eskalieren.
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Es wurden früher gerade von der britischen Firma DeHavilland mehrere Jets in solcher Konstruktion gebaut. Beispielsweise die DH.100 Vampire und die DH.112 Venom, von denen es heute jeweils noch ein paar flugfähige Exemplare gibt. Aber die Konstruktion mit doppeltem hinteren Rumpfteil wurde in den 1950er/60ern durchaus öfter gewählt.

Im Grunde ist einfach nur der hintere Rumpf zweigeteilt, sodass Motor und Höhenleitwerk dazwischen angebracht werden können.

Der Vorteil ist, dass man das Problem, am Heck irgendwie Leitwerk, aerodynamisch günstigen Abschluss und Düse/Propeller an ein und derselben Stelle unterbringen zu müssen, entschärft. Allerdings ist diese Konstruktion aerodynamisch nicht die beste (große, unregelmäßige Oberfläche), sodass man später lieber einen höheren Aufwand in Kauf nahm, um viele Teile gleichzeitig in ein gemeinsames Heck zu integrieren.

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Ähm... warum fasst dir eine Mitschülerin einfach so an die Brüste? Das darf die nicht eher als jeder männliche Mitbürger. Ist deine Privatsphäre.

Die Fragen mich jetzt immer, ob die auch mal anfassen dürfen.

Darfst du im Gegenzug auch mal kräftig an deren Pimmeln ziehen?

Wie gesagt, ist deine Privatsphäre.

Zudem ist mir aufgefallen, dass die Jungs mir während des Unterrichts auf die Brüste kucken.

Aus deiner Schilderung interpretiere ich, dass ihr noch recht jung seid... in einem Alter, in dem die Brüste noch nicht bei allen Mädchen richtig gewachsen sind.

Da ist es für Jungs erstmal interessant, dass es überhaupt Brüste zu sehen gibt - immerhin kennt ihr euch wahrscheinlich schon länger, ggf. schon aus der Grundschule, und da gab es noch keine Brüste. Alles neue ist interessant!

Außerdem hat die Evolution die Brüste gerade als sexuellen Anreiz ins Blickfeld der potentiellen Paarungspartner gerückt... und die Jungs sind wahrscheinlich jetzt in einem Alter, in dem sie selbst ihr Interesse an Sexualität entdecken und natürlich alles spannend finden, das damit zusammen hängt.

Mögen Jungs große Brüste wirklich so gern oder wollen sie nur cool wirken?

Teils, teils.

Wie gesagt: In einem Alter, in dem noch nicht alle Mädchen überhaupt Brüste haben, ist es hochspannend wenn ein Mädchen schon ziemlich große Brüste hat.

Es gibt auch immer eine gewisse Gruppendynamik... einer, der von den anderen Jungs als Anführer gesehen wird, hat mal gesagt dass er große Brüste toll findet und plötzlich sagen alle "je größer desto besser". Ja, um selbst cool zu wirken bzw. weiterhin Teil der Gruppe sein zu dürfen.

Allerdings hat die Größe der Brüste in der Regel keinen Einfluss darauf, wie gut ein Junge/Mann ein Mädchen bzw. eine Frau findet. Salopp gesagt, die Größe ist vollkommen wurscht, wenn man sie auspacken und damit spielen darf. Es kann also sein, dass jemand vielleicht eine andere Größe besser fände - aber das Mädchen, in das man sich verknallt, hat die Größe die es eben hat.

Wie kann ich das Thema mit den Brüsten überspielen?

Die eine Variante wäre offensiv: "Fertig mit glotzen?" oder "Bist du neidisch?" oder "vergiss es, nicht deine Preisklasse". Erfordert allerdings einen gewissen Mut und du solltest damit rechnen, dass manche Jungs nicht mit selbstbewussten Mädchen klarkommen.

Die andere Variante wäre defensiv, dich zu verstecken: Sport-BH unterm dicken Pullover und nicht reagieren, wenn irgend jemand auf deine Brust schaut. Ist sicher einfacher, allerdings schränkt das deine Auswahl bei der aktuellen Mode stark ein und so manch ein Junge könnte es als Herausforderung sehen.

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Ist leider eine recht schwierige Zeit. Aber sie geht auch vorbei! Irgendwann ist's für die Jungs nichts Neues mehr, dass die Mädchen rundherum Brüste haben und irgendwann sind sie auch bei den anderen Mädchen so weit gewachsen, dass du nicht mehr auffällst.

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Du wirst lachen:

Das Rauchen (egal in welcher Form) an sich ist gar nicht verboten. Es ist nur verboten, einem Jugendlichen Tabakerzeugnisse zu geben.

Das heißt, wenn ein hypothetischer Jugendlicher seinen Tabak selbst anbaut, trocknet und zu Zigaretten dreht, dürfte er sie legal rauchen.

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Dass ein Nonan etwas mit 9 C-Atomen wäre und du bei 7 C-Atomen beim Heptan wärst, wurde schon gesagt.

Aber im Prinzip wird das Molekül über die Zahl der C-Atome in der Kette definiert. Was an den C-Atomen dran hängt, ist erstmal gar nicht so wichtig... im Grunde genommen sind die H-Atome recht nutzlose "Füllmasse".

Wenn du z.B. die Enden der Ketten zu einem Ring verschließt (Cycloheptan), hast du zwei H-Atome weniger. Aber es bleibt ein Molekül mit 7 C-Atomen, und das ist der entscheidende Teil.

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"Nazi" ist die umgangssprachliche Abkürzung für Nationalsozialist, d.h. einen Anhänger der NSDAP. Allerdings bezeichnen viele Leute heute alle Rechtsradikalen als Nazis, auch wenn diese ggf. nur sehr lose mit dem nationasozialistischen Gedankengut übereinstimmen... z.B. fehlt oft die sozialistische Komponente.

Ein Narzisst ist ein Mensch, der sein Leben allein an sich selbst und seiner Selbstverliebtheit ausrichtet. So einer, der es vom Prinzip für unmöglich hält, dass er mal einen Fehler macht oder einem Irrtum aufgesessen ist. Immer sind die anderen die Bösen. Wenn er z.B. von der Polizei angehalten wird, weil er über eine rote Ampel gefahren ist, dann ist entweder die Polizei blöd oder die Ampel, aber niemals er selbst. Die einzige Form, in der andere recht haben können, ist wenn sie ihn bestätigen oder loben.

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Ja, in meinen Augen ist es absolut normal, dass ein gesunder Mensch von der Kombination aus ungünstigen Faktoren ausgeknockt wird. Gibt genügend Menschen, die bei Routineuntersuchungen vollkommen unauffällig sind und von einem dieser Faktoren zu Boden geschickt werden.

Trotzdem mache ich mir auch große Sorgen, da der Kontrollverlust und dazu die Situation im Flugzeug sehr schlimm für mich war.

Absolut verständlich!

sollte ich mir Sorgen machen?

Ich würde die Sache als erledigt ansehen, wenn du für die Zukunft mehr auf dich und deine Gesundheit achtest. Eine "Schwierigkeit" für den Körper zur Zeit reicht!

Ja, man kann sich mal 'nen Infekt einfangen... aber das ist dann eine Zeit, in der das mit Schlaf, Wasserversorgung und Ernährung klappen muss. Ja, man kann mal versuchen, ob man mit weniger Essen hinkommt... aber nicht, wenn man gerade einen Infekt hat und vor Stress nicht schlafen kann. Und natürlich gibt es auch mal Stressphasen mit wenig Schlaf... dann sollten aber keine Experimente bei Nahrung und Flüssigkeitshaushalt gemacht werden.

Sollte ich mich erneut untersuchen lassen??

In meinen Augen ist das nicht nötig, solange sich das Ganze nicht wiederholt, obwohl die Umstände deutlich besser sind.

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Bei der Schilderung denke ich an an Meldescheine, die ins Verbandbuch eingeheftet werden. Verletzungen am Arbeitsplatz müssen ja im Verbandbuch dokumentiert werden, aber inzwischen darf man aus datenschutzrechtlichen Gründen dieses Buch nicht mehr auslegen (da könnte man schauen, was andere Kollegen früher mal für Verletzungen hatten). Also ist es am pragmatischsten, für jede Verletzung einen solchen Vordruck auszufüllen und das Verbandbuch dann als Sammlung der ausgedruckten Vordrucke beim Chef zu gestalten.

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Bei der Brandbekämpfung wird nach Möglichkeit im "Nahkampf" vorgegangen, um fein zerstäubtes Wasser möglichst gezielt auf den Brandherd abzugeben. Auf die Weise wird am effizienteste gelöscht und Wasserschaden vermieden. Nützt ja recht wenig, wenn das Feuer zwar gelöscht ist, aber das Gebäude danach trotzdem abgerissen werden muss. Einen dicken Wasserstrahl zum Fenster rein zu spritzen, ist nur dann sinnvoll, wenn der "Nahkampf" aus irgendeinem Grund (z.B. Einsturzgefahr) nicht möglich ist.

Also sollen nach Möglichkeit 1-2 Trupps in die Brennenden Wohnungen rein gehen, um wassersparend aus der Nähe löschen zu können. Dafür rüsten sie sich mit Atemschutzgeräten, Flammschutzhauben, Hitzeschutzkleidung usw. aus und nehmen ihren Schlauch mit Strahlrohr mit. Spätestens innerhalb des Gebäudes machen sie alle Arbeit alleine. Die Luft in der Flasche des Atemschutzgeräts reicht für ca. 20-30 Minuten Arbeit, danach sind diese Kameraden körperlich erschöpft (ggf. vollkommen erledigt) und brauchen erstmal Pause.

Außen muss ein identisch ausgerüsteter Trupp bereit stehen, falls diesen Trupps etwas passiert und sie Hilfe brauchen.

Weitere Kameraden stellen die Wasserversorgung her, legen die Schlauchleitung vom Löschfahrzeug zum Gebäude, unterstützen z.B. mit Belüfungsmaßnahmen oder bringen Leitern in Stellung, um Personen von ihren Fenstern abzuholen oder dem Angriffstrupp einen zusätzlichen Fluchtweg bereitzustellen. Oder bilden auch eine sogenannte Riegelstellung, d.h. es wird Wasser zwischen dem brennenden Gebäude und dem Nachbargebäude verspritzt, damit letzteres vor dem Feuer geschützt ist.

An Wasser bringen die Löschfahrzeuge einen ausreichenden Vorrat mit, um die Schläuche zu füllen und schonmal 2-3 Minuten lang zu löschen. Danach muss das Wasser von woanders her kommen: Aus einem Hydranten (i.d.R. Trinkwassernetz), aus einer Zisterne, einem offenen Gewässer... Das kann richtig aufwändig (Material und Personal) werden, gerade wenn mehr Wasser benötigt wird, als das Hydrantennetz hergibt und das zusätzliche Wasser über mehrere hundert Meter transportiert werden muss. Im Extremfall müssen Löschfahrzeuge, die größere Wassertanks besitzen, hin und her fahren um Wasser zur Einsatzstelle zu bringen.

Bei mehrstöckigen Gebäuden gibt es oft feste Steigleitungen, wo man unten Wasser reinpumpen kann, damit oben der Angriffstrupp seinen Schlauch anschließen kann. Ansonsten wird eben ein Schlauch durchs Treppenhaus nach oben gelegt.

Bei richtigen Hochhäusern ist es ggf. nötig, eine tragbare Pumpe auf einen Treppenabsatz zu stellen, um das Wasser weiter nach oben zu pumpen. Zum Teil sind solche Pumpen auch schon vorher installiert, je nachdem wie das Brandschutzkonzept dieses Gebäudes aussieht. Ab einer gewissen Gebäudegröße gehört es nämlich zur Baugenehmigung, dass jemand ein Brandschutz- und Sicherheitskonzept erstellt hat.

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sie war doch immer Zuverlässig

Du denkst ja hoffentlich nicht, dass es diese Zuverlässigkeit gratis gibt. Sondern da steckt verdammt viel Arbeit und Geld dahinter!

Die Transall ist alt und braucht überproportional viel Wartung, um flugfähig zu bleiben. Ständig erreichen Teile das Ende ihrer Lebensdauer und müssen ersetzt werden. Das kostet nicht nur Geld für Ersatzteile, sondern erfordert auch viele Personalstunden. Irgendwann wird der Aufwand so hoch, dass es billiger ist, das alte Flugzeug zu verschrotten und dafür ein neues Flugzeug zu kaufen.

Zum Beispiel hat eine Flugzelle (die tragende Struktur des Flugzeuges) eine bestimmte Lebensdauer. Ist diese Zeit erreicht, musst du das komplette Flugzeug zerlegen, sodass du an jedem Zentimeter aufs nackte Metall gucken kannst. Sonst darf das Flugzeug nicht mehr fliegen. Allein diese Arbeit ist teurer, als ein neues Flugzeug zu kaufen, sodass hier normalerweise das Leben eines Flugzeuges zu Ende ist. Die Transall der Bundeswehr näherten sich diesem Punkt.

und optimal für Einsätze

Eben nicht. Die Transall ist ein Flugzeug für taktische Transporte innerhalb Europas. Das auch in dieser Hinsicht nicht der Leistungsfähigkeit moderner taktischer Transporter (z.B. C-295) entspricht.

Es mag dir entgangen sein, aber der kalte Krieg ist vorbei und die Transportaufgaben der Luftwaffe beschränken sich nicht mehr auf taktische Transporte innerhalb Europas. Sondern es müssen auch strategische Transporte und auch über die Grenzen Europas hinaus durchgeführt werden. Und dafür ist ein Flugzeug wie die Transall eben nicht optimal, sondern eher komplett ungeeignet.

Außerdem entwickelt sich ja die Technik weiter. Zum Beispiel Abwehrsysteme. Ist blöd, wenn du da was halbwegs modernes haben willst und feststellst, dass das in dein Flugzeug nicht eingebaut werden kann.

Es war ja vor kurzem der Evakuierungseinsatz in Afghanistan. Da gab es ein Interview mit einem Luftwaffengeneral, der ganz klar sagte: Mit der Transall hätte die Bundeswehr das nicht machen können. Zu kurze Reichweite, wenn du nicht in Afghanistan tanken kannst, bleibt der Flieger dort am Boden stehen.

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Klar kannst du in einer Hilfsorganisation auch neben der Schule tätig sein. Bist du ja jetzt schon beim DLRG. Mit 16 ist eigentlich auch das Alter überschritten, in dem du noch zur Jugendgruppe gehst.

Ob du es zeitlich hinbekommst, ist allein deine Sache.

Normalerweise sollte auf den Websites der jeweiligen Kreis-/Landesverbände irgendwo ein Stichwort wie "Ehrenamt" oder "Mithelfen" sein, wo du sehen kannst was der jeweilige Verband macht. Einschließlich Kontaktdaten, um einfach mal zu fragen, wann man sich zum Üben trifft.

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Was normal ist und was nicht: Keine Ahnung.

Aber es ist nicht unmöglich, dass jemand einen Termin vorschlägt, der vielleicht als einziger in der ganzen Woche noch passt, und später merkt dass er den Termin nicht einhalten kann. Dann ist vollkommen logisch, dass man den Termin absagen muss und in der restlichen Woche kein anderer zu finden ist.

Dass "nichts lief", würde ich auch nicht als irgendein Zeichen ansehen. Ich würde von mir aus auch definitiv nicht probieren, schon bei einem der ersten 2-3 Dates intim zu werden, und wenn ich die Frau noch so heiß finde und es noch so sehr juckt. Es gibt eben nicht nur Männer, die es auf schnellen Sex anlegen.

Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass er kein Interesse (mehr) hat und entweder nicht die Eier hat dir das zu sagen, oder dich warm halten will falls es mit 'ner anderen nichts wird. Es gibt Menschen, die keine klaren Ansagen machen können.

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Sonstiges

Es ist herrlich, ins Thermalbad zu gehen oder morgens ein Bisschen ins Meer hinaus zu schwimmen.

Das sportliche Schwimmen liegt mir dagegen überhaupt nicht. Grundsätzlich bin ich ein Fan davon, festen Boden unter den Füßen zu haben... spätestens nach ein paar Minuten möchte ich mich gerne einfach hinstellen können. Mich ruhig aufs Wasser zu legen, klappt irgendwie nur im Meer, wenn gerade keine Wellen sind. Und finde ich selbst dann nicht allzu entspannend, weil ja jederzeit doch mal 'ne kleine Welle übers Gesicht schwappen kann.

Was für mich gar nicht geht, ist "Kopf unter Wasser". Ich kann zwar die Luft 15-20 Sekunden lang anhalten, aber unter Wasser gerate ich schon nach 2-3 Sekunden in Panik, weil ich weiß dass ich gerade nicht atmen könnte, wenn ich müsste. Im Ergebnis komme ich nichtmal unter diesen Plastikabtrennungen zwischen Innen- und Außenbereich des Schwimmbades durch.

Wenn du nen Psychologen kennst, der so eine Blockade beheben kann, immer gerne her damit ;)

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Okay, 38 Unterrichtsstunden pro Woche ist echt viel. Ich hatte selbst im Abitur nie mehr als 35 (Pflicht waren min. 32).

Aber auch bei 38 Stunden pro Woche komme ich auf 7-8 Unterrichtsstunden pro Tag. Das heißt, dass entweder dein Unterricht morgens deutlich später beginnt als bei anderen Schülern, oder du zwischendurch eine ansehnliche Zahl an Freistunden hast.

Das heißt, dass die Zeit da ist. Nur eben nicht nach der Schule, sondern davor oder zwischendrin in den Freistunden. Organisiere dich so, dass du deine Hausaufgaben und das Klausurlernen in dieser Zeit machst, dann hast du abends nach der Schule frei.

Je nachdem, wie gut du bisher im Unterricht aufpasst: Es scheint nicht jedem Schüler klar zu sein, dass man sehr viel heimische Lernarbeit sparen kann, indem man sich aktiv am Unterricht beteiligt. Sozusagen Klausurlernen im Unterricht. Das Schöne an der Schule ist ja, dass in den Klassenarbeiten noch nichts drankommt, was nicht vorher schon im Unterricht war ;)

Und:

aber will auch nicht mein Hobby aufgeben.
Zudem will ich richtig gut in der Schule sein.

Manchmal muss man eben entscheiden, was die höhere Priorität haben soll. Es geht eben nicht immer "beides".

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Was für ein Offset hat meine Gabel?

Dazu habe ich tatsächlich keine Info gefunden.

Was für eine Schaftlänge hat meine Gabel?

Halte einfach mal ein Messinstrument deiner Wahl an dein Fahrrad. Oberkante Gabelkrone bis unter die Aheadkappe. Es kommt nicht auf den Millimeter an.

Bei neuen Gabeln ist der Schaft sowieso zu lang und du kürzt ihn nach deinem Bedarf. Wie bei der Kette ;)

Gingen mit meinem Rahmen 140mm Federweg?

Einbauen? Sicher.

Ohne allzu krasse Veränderungen der Geometrie? Kommt drauf an, wie feinfühlig du bist. Die Winkel werden ca. 2° flacher und das Tretlager kommt etwas höher. Den einen stört das, der andere findet's gerade gut.

Willst du das Bike dann auch nutzen wie ein Bike, das für 140 mm Federweg konzipiert ist? Lass' es! Es bleibt ein 120 mm Bike. Einfach nur mehr Federweg zu verbauen, erweitert den Einsatzbereich nicht.

Wie viel maximaler Standrohrdurchmesser?

Da gibt es normalerweise keine Begrenzungen.

Ich hatte sonst an eine Rockshox RL Gold 35 mit 140mm Federweg gedacht.

Wie sicher bist du dir, dass du dadurch einen Unterschied spürst, der dir das entsprechende Geld wert ist?

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Ich bin nach 15 Jahren Mountainbiken tatsächlich mal zu einem Anfänger-Fahrtechniktraining gegangen. Das hat bei mir gleich mehrere Knoten gelöst (Steilstellen und Spitzkehren).

Ein weiterer "Aha-Effekt" war, dass ich mir mal ein "dickes" Bike gemietet habe und damit in den Bikepark gegangen bin. Ich will zwar definitiv nie wieder auf so einem schweren Panzer bergauf strampeln, aber es war doch sehr wertvoll, einfach mal zu sehen "hey, sowas fühlt sich ja gar nicht schlimm an".

Ich finde allerdings, dass man auch akzeptieren sollte, wenn einem manche Dinge nicht liegen. Ich finde z.B. das Gefühl zu fallen einfach durchtbar. Erst recht, wenn ich nichts Festes unter mir habe. Das hat nichts mit dem Mountainbiken zu tun, also macht es auch keinen Sinn, beim Mountainbiken dagegen an zu gehen. Meine Art des Mountainbikens schließt eben keine Flugeinlagen ein.

ich bin normalerweise auch ein sehr selbstbewusster mutiger Mensch

Zum Selbstbewusstsein gehört auch, mal sagen zu können "viel Spaß, ich brauche das nicht".

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