Hat die Klimaerwärmung mehr negative oder positive Auswirkungen in Deutschland?

Also bezogen auf das BIP. Ich denke hier zunächst an vier Dinge, nämlich:

1. den Wegfall der Winterpause in der in der Bauwirtschaft. Das ist doch sicher ein großer volkswirtschaftlicher Positivfaktor, wenn plötzlich durch die milden Winter, die ganze Branche über Monate länger aktiv ist.

2. Dann kommt auch der Wegfall der jährlichen Grippeepidemie, Millionen Kranke weniger jedes Jahr, haben bestimmt auch eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft.

3. Dazu kommt, dass auch das Pflanzenwachstum von C3-Pflanzen, die meisten Getreide, auch von mehr CO2 profitieren, dass Optimum soll in der CO2-Düngung ja bei 800-1000 PPM liegen, heute sind wir erst bei 400 PPM.

4. Auch die Heizkosten im Winter sinken.

Das erwähnt in den Medien seltsamerweise kein Mensch, dabei müsste man diese Faktoren doch auch gegen die Schäden erst mal aufrechnen um zu einer fairen Gesamtbilanz zu kommen.

Für Afrika sind wir sind wir zumindest politisch doch nicht wirklich verantwortlich. Die Frage ist also, wie wirkt sich die Klimaerwärmung in unseren Breiten wirklich aus? Man kann rein technisch doch sicher auch viel mit Gewächshauswirtschaft, Deichbau, Klimaanlagen, Meerwasserentsalzung etc. kompensieren.

Droht uns hier wirklich der Untergang oder ist das nicht doch nur ein Hype, um uns hier nur in irgendeine neue kollektivistische Klimareligion hineinzuzwingen, die natürlich auch alle Grenzen für die Klimaflüchtlinge aufmacht?

Politik, Klimawandel, Klimaerwärmung, Wirtschaft und Finanzen
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Wie viel Menschen kann Deutschland mit Trinkwasser versorgen?

Gibt es irgendeine Möglichkeit diese technische Frage zu lösen ohne in irgendeine Schublade gesteckt zu werden? Ich versuche es noch neu.

Also ich hab die Zahlen aus Zuwanderung und Auswanderung jetzt nicht genau gegen gerechnet. Aber grob gesehen bekommt Deutschland jedes Jahr wohl netto ein paar Hunderttausend Menschen mehr dazu:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157440/umfrage/auswanderung-aus-deutschland/

Deswegen frag ich mich, wie viel Menschen verträgt Deutschland eigentlich insgesamt? Vor allem was ist mit den begrenzten Ressourcen wie Trinkwasser? Gibt es da keine Gefahr dass die Grundwasserpegel mal gefährlich sinken? Es geht doch auch nicht jeder Tropfen in die Kanalisation zurück, manche treiben auch nur Dampfturbinen für die Stromversorgung mit an.

Der Rhein soll gegenwärtig auch wieder Rekordverdächtige Niedrigpegel haben:

https://www.ksta.de/koeln/rekord-pegel-in-koeln-offiziell-geknackt-jede-menge-fahrradleichen-im-rhein-gefunden-31462736

an der Nekar ist die Wasserentnahme schon verboten:

https://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Wasserentnahme-aus-Fluessen-ist-ab-sofort-tabu-_arid,491777.html

Sicher ist vor allem das trockene Wetter schuld, aber wie groß ist eigentlich der menschliche Anteil an den sinkenden Wasserständen durch Zuwanderung der z. B. letzten 10 Jahre?

PS. Für die Frage wurde ich übrigens schon zweimal als Nazi beschimpft, dabei bin ich eher ein Linkswähler weil ein Spitzensteuersatz unter 50 % für Einkommensmillionäre für mich natürlich auch ein nicht tragbarer Pegelstand auf Kosten der Allgemeinheit ist!

Wasser, rhein, Politik, Infrastruktur, Pegel, zuwanderung, Wirtschaft und Finanzen
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Kann man ein Zimmer mit Backblechen passiv kühlen?

Ich mache mir etwas Sorgen, das Wetter wird dank Klimaerwärmung immer wärmer und viele Leute setzen auf Klimaanlagen. Da die aber Strom verbrauchen, heizen sie die Klimaerwärmung aber auch weiter an.

Darum frag ich, wie kühlt man ein Zimmer am besten passiv?

Dabei fällt mir ein ein, dass man bereits PC CPUs passiv ohne Lüfter kühlem kann! Also mit solchen Teilen: https://geizhals.de/?cat=cpucooler&xf=823_passiver+K%FChlk%F6rper&sort=-p#productlist

Könnte man was ähnlich effizientes auch für ein Zimmer bauen? Ich stell mir das vor, man kauft vielleicht 25-30 normale Backbleche, dann klebt man in jedes Backblech 4 Distanzscheiben in die Ecken und legt dann darauf das nächste, so das man am Ende auch einen aufgefächerten Blechstapel hat mit auch ca. 25-30 m²

Das ganze Aggregat wird dann umgedreht und auf einen Schrank gestellt. Wenn jetzt die warme Zimmerluft über die Bleche zieht, kühlt sie dabei ab und sinkt als schwere Luft nach unten.

Kann das funktionieren? Wobei, in welcher Form strahlen Bleche die Wärme auch wieder ab? Wird die vom Menschen genauso unangenehm wahrgenommen oder bleibt die nur konzentriert um und an den Blechen und strahlt nur unmerklich im langwelligen Bereich ab?

Diese Bleche sind ja ein Wärmespeicher, reicht die Kapazität aus um ein Zimmer über den Tag damit zu kühlen oder würde eine tägliche Entfernung des Blechstapels zum abkühlen auch unumgänglich?

Wie viel Wärmeenergie hat überhaupt ein z.B. 20 m" Zimmer bei 30 Grad? Wie groß müsste der Passivkühler dafür sein um es auf 20 Grad zu kühlen, das kann man vielleicht ja auch ganz genau ausrechnen?

Technik, Kühlung, Innovation, Physik, Technologie
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