Wie geht man mit einem Hund in der Flegelphase um?

Mit Ruhe und Gelassenheit hilfst du deinem Vierbeiner in dieser Phase am meisten. Das heißt natürlich nicht, dass du ihn einfach gewähren lassen sollst. Im Gegenteil: Widme deinem Hund jetzt besonders viel Aufmerksamkeit. Fang noch einmal neu an und trainiere täglich mit ihm wichtige Kommandos, auch wenn er diese schon längst gelernt hatte. War schon vor der Pubertät ein guter Grundgehorsam vorhanden, zahlt sich das mit raschen Lernerfolgen aus.

Du brauchst viel Geduld. Womöglich schaltet der Hund auf stur und strapaziert mit seinem Verhalten deine Nerven. Wichtig ist Souveränität im Umgang mit dem Tier – am Ende hast du den längeren Atem.

Lass den Hund auf keinen Fall spüren, dass dich sein Verhalten nervös macht oder provoziert. Nur wenn der Halter scheinbar unbeeindruckt über den Kapriolen seines Vierbeiners steht, nimmt dieser ihn als verlässlichen Fixpunkt wahr, an dem er sich orientieren kann. Das spielt auch deshalb eine große Rolle, weil der Hund in dieser Zeit eine zweite Phase der Personenbindung durchmacht.

Besonders wichtig ist Lob. Wenn der pubertierende Hund etwas gut gemacht hat, spare nicht mit Anerkennung und gönne ihm als Belohnung ein Leckerli oder eine Spieleinheit mit seinem Lieblingsspielzeug. Mit genügend Motivation wird der Hund den Spaß am Lernen neu entdecken und bald wieder brav und gehorsam sein.

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Mittlerweile hab ich Mitleid mit den Blauen. Wir brauchen das Derby wieder. Bochum kann man ja nicht für voll nehmen.

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Tippe auf Boston mit Marc Wahlberg

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