Ich zitiere aus 2. Mose 1

Dann kam in Ägypten ein neuer König an die Macht, einer, der Joseph nicht kannte.  Er sagte zu seinen Leuten: „Das Volk Israel ist zahlreicher und stärker als wir. +  10 Wir müssen jetzt klug vorgehen, sonst vermehren sie sich weiter, und wenn ein Krieg ausbricht, tun sie sich mit unseren Feinden zusammen, kämpfen gegen uns und ziehen aus dem Land weg.“
11 Da setzten die Ägypter Aufseher *  über sie ein, um sie durch Zwangsarbeit zu unterdrücken. + Sie bauten für den Pharao Vorratsstädte, und zwar Pịthom und Rạmses. +  12 Je mehr man sie jedoch unterdrückte, desto stärker vermehrten sie sich und desto mehr breiteten sie sich aus, sodass es den Ägyptern vor den Israeliten graute. +  13  Deshalb zwangen die Ägypter die Israeliten zu harter Sklavenarbeit. +  14 Sie machten ihnen das Leben durch harte Arbeit schwer. Die Israeliten mussten mit Lehmmörtel und Ziegelsteinen arbeiten und sich mit allen möglichen Sklavenarbeiten auf dem Feld abplagen. Ja man zwang sie unter harten Bedingungen zu jeder Art Sklavendienst. +
15 Eines Tages sagte der König von Ägypten zu den hebräischen Hebammen Schịphra und Pụa:  16 Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helft +  und sie auf dem Geburtsstuhl seht, sollt ihr das Kind töten, wenn es ein Sohn ist. Ist es aber eine Tochter, soll sie am Leben bleiben.“ 

Ja - das URTEIL Gottes und dessen Vollstreckung war "gerechtfertigt"- daran habe ich keinen Zweifel.

...zur Antwort

Kurz & knapp: Mündliche Kündigung durch Arbeitnehmer

  1. Eine mündliche Kündigung durch den Arbeitnehmer ist nicht rechtskräftig.
  2. In manchen Fällen wurde sie jedoch akzeptiert und führte zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
  3. Möchten Sie kündigen, überlegen Sie sich diesen Schritt in Ruhe und setzen im Anschluss eine schriftliche Kündigung auf.

....mehr findest Du dort: https://www.arbeitsrechte.de/muendliche-kuendigung-durch-arbeitnehmer/

...zur Antwort

Die Bibel - nein, GOTT beantwortet diese Frage selbst in der Bibel:

Jesaja 45:5, NWÜ

Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen.+ Außer mir gibt es keinen Gott.+ Ich werde dich fest gürten, obwohl du mich nicht gekannt hast, 6 damit man vom Aufgang der Sonne und von ihrem Untergang her erkennt, daß es außer mir keinen gibt.+ Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen.+ 7 [Der] das Licht+ bildet und die Finsternis+ schafft, den Frieden+ macht und das Unglück+ schafft, ich, Jehova, tue all diese Dinge.+

Das Bekenntnis der Mehrzahl der Christen zu einem dreifaltigen Gott, bestehend aus Gott Vater, Gott Sohn und dem heiligen Geist, ist heidnischen Ursprungs.

Die Juden und die ersten Christen glaubten NICHT an die Dreifaltigkeit.

Jesus sagte dazu:

Der Vater ist größer als ich.

Tertullian machte die Dreifaltigkeit hoffähig für das Christentum, obwohl er zunächst richtigerweise erläuterte, das GOTT Vater und Gott Sohn zwei Personen sind:

Tertullian zeigte, dass die Bibel einen klaren Unterschied zwischen Vater und Sohn macht. Er zitierte aus 1. Korinther 15:27, 28, worauf er argumentierte, dass „der, der unterworfen hat, und der, dem er unterworfen hat, notwendig zwei sind“. Tertullian lenkte die Aufmerksamkeit auf Jesu eigene Worte: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28). Anhand von Texten aus den Hebräischen Schriften wie zum Beispiel Psalm 8:5 zeigte Tertullian, dass die Bibel den Sohn als „geringer“ bezeichnet. Er schlussfolgerte daraus: „So ist der Vater ein anderer als der Sohn, insofern er größer ist als der Sohn, insofern es ein anderer ist, der zeugt, und ein anderer, der gezeugt wird, insofern es ein anderer ist, der sendet, und ein anderer, der gesandt wird, insofern es ein anderer ist, der macht, und ein anderer, durch den gemacht wird.“

Tertullian zeigte, dass die Bibel einen klaren Unterschied zwischen Vater und Sohn macht. Tertullian betrachtete den Sohn als dem Vater untergeordnet. Doch in seinem Bemühen, den Modalismus zu entkräften, ging er „über das hinaus, was geschrieben steht“ (1. Korinther 4:6). Als Tertullian irrigerweise versuchte, die Göttlichkeit Jesu durch eine andere Hypothese zu beweisen, prägte er die Formel „eine Substanz in dreien“

Mittels dieser Vorstellung wollte er zeigen, dass Gott, dessen Sohn und der heilige Geist drei verschiedene Personen seien, die in gleicher göttlicher Substanz existieren. Tertullian war der Erste, der die lateinische Form des Begriffs „Einheit in der Dreiheit“ oder „Dreieinigkeit“ auf den Vater, den Sohn und den heiligen Geist anwandte.

Diese Lehre hat ihren Ursprung im alten Babylon. Origenes war es, der die Lehre aus Babylon verfeinerte und so die Grundlage für die Dreifaltigkeitslehre legte. Tertullian griff diese Lehre auf.

Ergo: Anhand der Bibel kann die Dreifaltigkeit nicht als Gottes Wesen belegt werden. Christen wie Juden glaubten an EINEN GOTT sowie dessen Sohn Jesus, ein Geschöpf Gottes. Dieser Sohn wurde Mensch und starb für alle Menschen.

DAS ist die Lehre der Bibel über die Person GOTT, und Gott bestätigte dies in Jesaja 45.5., wie oben zitiert.

abc

...zur Antwort

Du hast nicht übertrieben, guck mal da:

https://de.wikisource.org/wiki/Christliche_Symbolik/Kreuz

uiiih....wer hätte das gedacht?

LG

...zur Antwort
Auf keinen Fall würde ich darauf verzichten

was soll mit den Exkrementen von Milliarden von Pferden werden? Und wie sollen di ernährt werden, 8 Milliarden Menschen haben ja schon Probleme, alle und jeden Tag satt zu werden.

Und ich denke, die Erderwärmung wird dadurch auch nicht gestoppt, im Gegenteil.

Also: Nächster Versuch.

...zur Antwort

vielleicht hilft das:

https://www.autoplenum.de/auto/bentley/continental-gt/coupe-2003/6-0-w12-560-ps

DAs Auto ist ein Hingucker, Du kannst damit nicht nur Neid erzeugen, sondern vor vor allem Erstaunen.

Allerdings: Auch Bentleys altern, werden größere Reparaturen notwendig, wird es teuer. Das größte Problem in solchen Fälle ist neben den Kosten, dass es nur wenige Werkstätten gibt.

Was nützt der schöne Bentley, wenn er nicht fahrbereit ist?

Also: Gründlich überlegen.

...zur Antwort

einfach mal google bemühen:

berufe schwerpunkt marketing

....da gibt es einen ersten Überblick.

Auch in Unternehmensberatungen mittlerer Größe oder mit internationaler Präsenz kann man mit Schwerpunkt Marketing arbeiten.

Ich persönlich stellte jedoch fest, dass es ein Nachteil sein kann, wenn beratende Marketingprofis wohl die reine Lehre super vermitteln, deren Empfehlungen jedoch wegen fehlender Kenntnisse und Erfahrungen im beratenen Unternehmen nur bedingt richtig und vor allem nur tlw. umsetzbar sind.

Du kannst Deinen MARKTWERT (Marketing!) am schnellsten steigern, wenn Du nach Abschluss einer entsprechenden Ausbildung früh entscheidest, in welcher Branche Du arbeiten willst, und in dieser Branche möglichst zielstrebig in verantwortlichen Positionen Erfahrungen und Erfolge in verschiedenen Unternehmen sammelst - im IN- und Ausland.

...zur Antwort

Ja. im ISLAM gibt es eine Hölle.

GOTT hingegen hat keine HÖLLE für uns Menschen vorbereitet.
Die Hölle des Islam sind all die menschenverachtenden Machenschaften im Namen des Djihad, die viel Blut vergossen und Menschenleben zerstört haben.

GOTTES WILLE IST DAS NICHT.

...zur Antwort

Nein, erst abkühlen lassen - der Kuchen erhält so seine feste Struktur, und die Aromen gehen nicht verloren.

Danach kann er in die Kühlung, aber: Vor dem Verzehr mindestens 1 Stunde bei Zimmertemperatur lagern, lieber länger.......zu kalt schmeckt man viele Aromen nicht.

...zur Antwort

Keksböden für Kuchen mit Fruchtmasse: ca. 10 Minuten sollten reichen. Später muss die Baisemasse noch mal in den Ofen, bis sie leicht braun ist.

Zum Vergleich: Käsekuchen mit Keksboden: Der Keksboden wird mit der Käsemasse 1 Stunde gebacken.

Es kommt also auf den Kuchen an, der bestimmt die jeweilige Backzeit des Keskbodens.

...zur Antwort

Na Mannimois.....neues Pseudo? Alte Fragen...

gähn

...zur Antwort

Generell existiert keine Hölle, somit ist es obsolet, nach deren Anerkennung in verschiedenen Religionen zu fragen.

In der Tat war den Juden die Hölle als "Station" für Verstorbene fremd - dies ist der Bibel zu entnehmen. Das mit "HÖLLE" übersetzte Wort SHEOL bedeutet "Grab", ein "Ort" an dem Verstorbene "enden".

Auch ein Weiterleben nach dem Tod war Juden fremd - bis zur Zeit Jesu war das so.

Der Einfluß griechischer Philosophie machte jedoch auch vor dem Judentum nicht halt, wie man dort nachlesen kann:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kabbala

So entstand in der Zeit zwischen 100 vor Christus und 1200 nach Christus eine mystifizierte Geheimlehre, die Ansichten wie die Existenz einer Hölle als "Ort" für Verstorbene u.v.m. beinhaltete. Mit dem Judentum nach Moses, dem Gesetzesbund mit JHWH, hat dies nichts mehr zu tun - also diese besonderen "Ansichten"......

Es gibt keine Hölle.

...zur Antwort
dagegen

Unterschiede zwischen Mann und Frau - oder Frau und Mann - sind sehr wesentlich und auch durch ideologische oder philosophische Konzepte nicht zu beseitigen.

Was wäre die Menschheit ohne weibliche Intuition und Mütter, bspw.? und ohne männliches Verhalten wäre das Leben auch mangelhaft.

Die Geschlechtsspezifische Veranlagung zieht sich durch alle Arten des biologischen Lebens und scheint - wenn man das glaubt - vom Schöpfer so gewollt.

Meines Erachtens ist es genug, wenn man "vor dem Gesetz" Gleichheit der Menschen erreicht, und da haben wir noch genug zu tun.

...zur Antwort

Ja, war ja auch bei den ersten Christen so:

Markus 6
30 Die Apostel versammelten sich nun um Jesus und erzählten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.

....es gab SICHER schriftliche Aufzeichnungen, wenn man zB daran denkt, was in Apostelgeschichte 1 zu lesen ist:

15 In diesen Tagen stand Petrus mitten unter den Brüdern auf (es war eine Gruppe von insgesamt etwa 120 Personen) 

oder in Apostelgeschichte 2

Da ließen sich die, die seine Worte gern annahmen, taufen, und an dem Tag kamen etwa 3 000 Personen dazu.

Die Evangelien sind voll von BERICHTEN. Geht man davon aus, dass des - wie von Jesus vorhergesagt - der GEIST Gottes, war, der die Schreiber veranlasste zu schreiben UND DIESE an alles erinnerte, nun dann wird klar, wie wichtig GOTT diese Berichte waren und wohl auch noch sind.

CHRISTEN wissen das und berichten daher gern, das Wesentliche und - freiwillig zum Nutzen anderer.

...zur Antwort

Christen schlachten. Schächten ist ein muslimisches Erfordernis. Warum überhaupt Tiere Essen - DAS ist die richtige Frage.

...zur Antwort