Zuerst mal solltest du wissen, dass du überhaupt keinen Kampfsport beherrschen musst, wenn es dir nur darum geht, bei der Polizei angenommen zu werden. Dadurch erlangst du keine Pluspunkte oder so.

Wenn es dir darum geht, dich frühzeitig auf Situationen im Polizeialltag vorzubereiten, dann wäre Krav Maga die sinnvollere Wahl. Allerdings gibt es auch beim Krav Maga verschiedene Arten bzw. Anwendungen. Grundsätzlich zielt es darauf ab, einen tödlichen Angriff schnell zu beenden, indem du deinen Gegner schwer verletzt. Das ist für die Polizeiarbeit eher nicht so passend.

Ich habe mal gelesen, dass man sich auch für Vereine oder Kurse anmelden kann, die den Fokus darauf legen, Personen zu Boden zu bringen und zu fixieren. Wenn du sowas findest, wäre das die richtige Wahl.

Aber wie gesagt… für eine Einstellung brauchst du es nicht.

Gruß, B.

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Du willst den Rest deines Lebens für die gleiche Tätigkeit erheblich weniger Geld verdienen, weil du „kein Interesse an einem Studium“ hast? …na dann viel Spaß.

Eine Führungsposition nimmst du, wenn, dann erst nach vielen Jahren Diensterfahrung ein.

Aber Hey, jedem das seine. Ich bin mir sicher, dass es möglich ist, seine Bewerbung für eine Laufbahn zurückzuziehen.

Du wirst es zwar bereuen, wenn du irgendwann merkst, dass es eine völlig sinnlose Entscheidung war, aber mehr, als dich zu warnen, kann ich auch nicht machen.

Gruß, B.

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Die Polizeibehörden haben mittlerweile alle Überziehschutzwesten mit diversen Taschen und Schlaufen. Da ist viel Platz zum Verstauen von Einsatzmitteln.

Viele Kollegen tragen an ihrer Koppel nur noch ihre Dienstwaffe und das Ersatzmagazin.

Combat Belt nicht nötig.

Gruß, B.

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James Bond - Ein Quantum Trost

Die Kritiken waren soweit ich weiß nicht gut und ich hab auch sonst noch von Niemandem gehört, dass er den sonderlich gut findet.

Ich find den Film toll!
Allein für die Verfolgungsfahrt am Anfang lohnt es sich, den anzuschauen.

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Wenn von einem Bewerbungsschreiben nichts drinsteht, dann gehört es auch nicht zu den gewünschten Unterlagen.

Nur das verschicken, was aufgelistet ist!

Gruß, B.

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Bevor du dich nicht bei der Landespolizei beworben und die Ausbildung bzw. das Studium geschafft hast, brauchst du dir über eine Bewerbung beim SEK null komma null Gedanken machen.

Das ist ungefähr so, als würde man in der Formel 1 teilnehmen wollen, wenn man noch nicht mal die erste Fahrstunde hinter sich gebracht hat.

Gruß, B.

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Wieso macht man zu sowas eine Umfrage?

Umfragen machen Sinn, wenn es um Erfahrungen oder Meinungen der Befragten geht. Ein Polizist hat keinerlei Verpflichtung, seine Kinder wegen so einer Lappalie anzuzeigen. Und daran ändert auch eine Umfrage nichts.

Gruß, B.

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Man kann als Zivilist niemanden verhaften lassen.

Man kann jemanden anzeigen. Was mit der Person dann passiert, entscheiden Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht.

Gruß, B.

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Es gibt hunderte gesundheitliche, physische und psychische Voraussetzungen, die du bei einer Bewerbung für die Polizei erfüllen musst.

Wenn du für jede einzelne hier eine Frage stellen musst, wird das n schwieriger Prozess.

Wenn du dich ernsthaft bewerben willst, tu das, was andere Bewerber auch tun und informier dich auf der Internetseite der Polizei, bei der du dich bewerben willst!

Gruß, B.

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Wenn du schon selbst sagst, dass du nicht fit bist, solltest du jetzt damit anfangen, dich fit zu machen. Gibt ja keinen Grund, das aufzuschieben. Außer Faulheit. Und das ist kein Grund.

Auf das Diktat bereitest du dich vor, indem du Diktate übst!?!

Und wenn du wissen willst, was für Übungen sinnvoll wären, musst du nur mal auf der Internetseite der BPol schauen, was für Tests drankommen.

Gewöhn dir an, dich ein bisschen selbst zu kümmern und dich nicht auf andere zu verlassen, um an Infos zu kommen, wenn das mit der Polizei was werden soll!

Gruß, B.

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Hallo Mauerwerk,

du hast mir eine Nachricht geschickt mit der Bitte, deine Frage zu beantworten.

Bei welcher Polizei hast du dich denn beworben? Die Auswahlverfahren sind nämlich für die Bundespolizei und alle Landespolizeien unterschiedlich.

Glücklicherweise wird Allgemeinwissen soweit ich weiß, nirgends abgefragt. Zumindest nicht in der Form, in der du es hier geschildert hast. Ein Polizist muss nicht wissen, wo das erste Haus aus Ziegeln gebaut wurde. Und Erdkunde ist für den Polizeiberuf auch eher uninteressant.

Halte dich damit also nicht auf.

Genauere Tipps kann ich dir nur zum
Auswahlverfahren in NRW geben.

Das mit deiner Rechtschreibung hast du ja selber schon angesprochen. Die muss auch wirklich ne Ecke besser werden. Die Deutschkenntnisse sind der Ausschlussgrund Nr. 1. Das unterschätzen die Meisten.

Gruß, B.

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Du solltest anfangen, Bücher/Zeitschriften etc. zu lesen!

Und zwar ganz ganz ganz ganz viel! Mit deiner Schreibweise wird das mit der Polizei nämlich nie und nimmer was. Egal, wie sportlich du bist.

Gruß, B.

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Du hast also zusammengefasst überhaupt keine Ahnung.

Dann solltest du dich mal auf der offiziellen Internetseite der Polizei Baden-Württemberg umschauen. Da wirst du alle wichtigen Infos bekommen.

Gruß, B.

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Du findest es also doof, dass du „richtig krass“ gespoilert wurdest… fragst aber trotzdem selber nach, weil du dir scheinbar nicht sicher bist, ob sie auch die Wahrheit sagt, anstatt einfach mal den Film zu gucken...

und beschwerst dich aber gleichzeitig, dass du es dann ja schon weißt, wenn du den Film guckst?

Hää?!? 😂 Sinn? Dann frag doch nicht!

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Es gibt durchaus Verwendungen bei der Polizei, die eher ungefährlich sind. Ein reiner Sachbearbeiter ist im Regelfall keinen hohen Gefahren ausgesetzt.

Die Tätigkeiten im Einsatz- und Streifendienst sind aber überall gefährlich!

Wir haben in Deutschland sehr strenge Waffengesetze, daher besteht hier nicht so eine hohe Gefahr, in Routine-Einsätzen plötzlich einem Bürger mit einer scharfen Schusswaffe gegenüberzustehen, wie das z. B. in den meisten Staaten Amerikas oft der Fall ist. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Person kein Messer oder Sonstiges dabei hat.

Darüber hinaus gibt es tausend andere Gefahren, denen Polizeibeamte vor allem in Stadtgebieten täglich ausgesetzt sind.

Wenn man regelmäßig mit aggressiven, alkoholisierten oder unter Drogeneinfluss stehenden, mit psychisch labilen Personen und mit Straftätern zu tun hat, in deren Grundrechte man eingreift, dann bleibt die Gefahr nicht aus.

Von den dutzenden von Polizisten, mit denen ich arbeite, fällt mir keiner ein, der noch an keinen Widerstandshandlungen beteiligt war. Die allermeisten diensterfahrenen Polizisten hatten schon mindestens einmal, wenn nicht öfter, im Einsatz ihre Dienstwaffe in der Hand. Schlägereien und Messerstechereien kommen in jeder Kleinstadt vor. Auch, wenn die meisten von euch sowas nie mitkriegen.

Alleine jede Sonderrechtsfahrt birgt erhebliche Risiken. Über mehrere Kilometer mit stark überhöhter Geschwindigkeit zu einem Einsatz zu fahren und dabei jede rote Ampel mitzunehmen ist immer gefährlich. Blaulicht hin- oder her; von Verfolgungsfahrten mal ganz zu schweigen. Und auch diese kommen durchaus immer wieder vor.

Wer behauptet, der Polizeiberuf sei nicht gefährlich, hat schlichtweg keine Ahnung von dem, was wir machen.

Gruß, B.

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Man kann auch auf die Straße gehen, sich von hinten an eine alte Dame heranschleichen, wenn man gerade nicht gesehen wird, ihr einen kräftigen Tritt in den Rücken verpassen und sie ausrauben, während sie bewusstlos am Boden liegt.

Machst du es deswegen?

Man kann Vieles machen und damit davonkommen. Deswegen ist es noch lange nicht legal oder in irgendeiner Form richtig oder in Ordnung!

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Wie wär’s, wenn du einfach mal ein ganz kleines Bisschen Recherchearbeit leistest und dich auf der Internetseite der Polizei BaWü umschaust?

Dann würdest du nämlich bemerken, dass du dort zum Auswahlverfahren alle Informationen findest, die du brauchst. Es gibt sogar ein Video, in dem ausführlich alles erklärt wird. Noch einfacher kann man es einem Bewerber eigentlich nicht machen.

Gruß, B.

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nun teile ich ihm mit, dass ich Polizist bin und ihn daher anzeigen werde

Was hat das damit zu tun, ob man Polizist ist oder nicht? Du kannst immer jemanden anzeigen, der dich beleidigt.

Der einzige Unterschied ist, dass die Person dir als Zivilist wahrscheinlich nicht freiwillig ihre Personalien herausgeben wird. Wenn man sich als Polizist ausweisen kann, vielleicht schon eher. Aber ansonsten ruft man halt die Polizei dazu. Dazu ist sie ja da.

Als Anwärter bist du noch kein ausgebildeter Polizist und hast dementsprechend in deiner Freizeit die gleichen Rechte und Pflichten, wie jeder andere Zivilist auch.

Gruß, B.

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