Mmh, 2-3 nebeneinander, und die Stellen, die du sagst: Könnten auch Flohstiche sein. Mückenstiche sind eigentlich einzeln..und wenn du ne Katze hast, wie ich gerade sehe: Katzenflöhe gehen auch an Menschen, ist mir auch mal passiert.

...zur Antwort

Mmh, 2-3 nebeneinander, und die Stellen, die du sagst: Könnten auch Flohstiche sein. Mückenstiche sind eigentlich einzeln..

...zur Antwort

Wie wäre es denn einmal mit der Hundebesitzerin zu reden? Vielleicht kann man Kompromisse schließen? Muss es immer direkt der 'harte' Weg sein? Heutzutage kommuniziert man nur noch mit Drohungen, Zahlungsaufforderungen etc. Ich finde das GRAUENHAFT Beide Tiere hatten Schuld (jetzt mal ohne Paragraph= Der eine steckt die Schnauze rein, der andere beisst. Dumm gelaufen. Ich wünsche Dir Glück, dass alles gütlich geregelt werden kann und ihr einen Kompromiss finden könnt. Das wäre die beste Lösung. Und trotzdem noch ein schönes Wochenende :=)

...zur Antwort

Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine multisystemische Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi aus der Gruppe der Spirochäten ausgelöst wird. Es kann jedes Organ, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen werden. Die Erkrankung kommt beim Menschen und allen anderen Säugetieren sowie Vögeln vor. Die Übertragung erfolgt vor allem durch den Holzbock, eine Zeckenart; sehr selten auch durch Stechmücken oder Pferdebremsen.[1]Krankheitsverlauf Erythema migrans als Folge eines Zeckenstiches mit Borrelioseinfektion am Unterschenkel eines männlichen Erwachsenen

Nach einer Infektion kann es zur Bildung von Antikörpern gegen Borrelien kommen, ohne dass es gleichzeitig zu Krankheitssymptomen kommt. Die Serologie kann noch Jahre nach einer ausgeheilten Borreliose positiv sein. Eine sichere Diagnose kann oft anhand der Krankheitssymptome, des Krankheitsverlaufs, der Krankengeschichte und der serologischen Befunde gestellt werden. Bei Unklarheiten kann manchmal ein Behandlungsversuch mit Antibiotika Klarheit bringen. Allerdings besagt das Ansprechen auf die Antibiotikagaben nicht, dass eine aktive Borreliose vorliegt, und umgekehrt belegt ein Nicht-Ansprechen nicht, dass die Krankheit ausgeheilt ist. Welches die optimale Therapie gegen Borreliose darstellt, ist umstritten.

In der Regel äußert sich eine Lyme-Borreliose durch schwere Symptome, die sich im Laufe der Jahre verschlimmern. Symptomfreie Latenz-Zeiten sind allerdings möglich. Ein Verschwinden der Symptome bedeutet deshalb nicht, dass die Erreger eliminiert sind. In der Frühphase sind die Symptome einer Borreliose einem grippalen Infekt (ohne Husten und Schnupfen) ähnlich. In diesem Stadium kommt es häufig zu Myalgien (Muskelschmerzen) und Arthralgien (Gelenkschmerzen), die mit einer Fibromyalgie (chronische Schmerzerkrankung) verwechselt werden können. Dieselben Symptome werden auch oft nach einer Antibiotikabehandlung beschrieben. Wenn Symptome wie bei einer Fibromyalgie oder einem Chronic-Fatigue jedoch gleich bleiben und ohne Antibiotikagaben keine Verschlechterung eintritt, muss man eher davon ausgehen, dass die Beschwerden nicht durch Borrelia burgdorferi verursacht werden, vor allem, wenn in der Vorgeschichte keine borreliosetypischen Leitsymptome aufgetreten sind. Dies gilt auch für andere unspezifische Symptome wie Schüttelfrost, Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, Erschöpfungszustände und Depressionen.

Nach einer durchgemachten Borreliose besteht keine Immunität.

Weiteres in Wikipedia de

...zur Antwort