Ja

Eigentlich lehne ich eine Impfplicht ab. Dass eine Impfung die medizinisch sinnvollste Lösung ist, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Und in den meisten Fällen ist das ja auch so.

Aber im Falle von COVID leider nicht. Und ich fürchte leider, dass diese Menschen unbelehrbar sind. Ich sehe keinen anderen Ausweg mehr. Daher bin ich in diesem speziellen Fall für eine generelle Impfpflicht.

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Theoretisch schon, da Zertifikat für eine Genesung ein mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate altes positives PCR-Testergebnis ist.

Praktisch... Lass dich einfach impfen. Ist mit das Sicherste, was du tun kannst. Gibt keinen Grund, der dagegen spricht.

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Ich kenne meine Mutter, die sich nur aufregt, wenn sie dekoriert. Die regt sich aber dauernd nur noch über alles auf, also wird das mit dem Dekorieren an sich vermutlich nicht großartig zusammenhängen.

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Deine Frage ist unglaublich schwierig zu verstehen. Bitte lerne deutsche Grammatik und verwende einen einfacheren Satzbau.

Das, was du in der Beschreibung fragst, ist ausgeschlossen. So funktioniert das Immunsystem nicht. So funktionieren Impfstoffe nicht. Und so etwas, wie eine "unnatürliche" Abwehr, gibt es mit Impfstoffen auch nicht. Bitte informiere dich erst mal, wie Impfungen überhaupt funktionieren.

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Es ist der Sinn, den ich meinem eigenen Leben gebe. Ich fülle mein Leben mit so viel Verantwortung, wie ich realistisch tragen kann. Deswegen bin ich seit 2019 Badmintontrainer und seit 2020 Leiter der Badmintonabteilung meines Vereins. Deswegen organisiere ich Winterturniere und Gastunterricht an Grundschulen.

Das ändert nichts an meiner Psyche. Ich leide trotzdem unter Depressionen. Aber die Leiter-Strick-Kombo auf meiner Amazn-Wunschliste kann ich dann trotzdem nicht kaufen, denn tot kann ich den Kindern kein Badminton mehr beibringen.

Bitte vergiss nicht: Verantwortung ist kein Allheilmittel. Und sie ersetzt erst Recht keine professionelle Hilfe, die insbesondere in deinem Fall von Nöten wäre. Aber sie hilft.

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Ich bin kein/e Schüler/in und finde Homeschooling schlecht!

Ich bin Student. Läuft im Grunde auf das gleiche hinaus, nur dass meine Hochschule (Studiengang Informatik) technisch vermutlich besser vorbereitet und ausgerüstet ist, als alle deutschen Schulen zusammen.

Zum Kotzen.

Ich kann nicht verstehen, wie Menschen sich das freiwillig antun. Es fehlt jedwede soziale Interaktion, jedweder fachlicher Austausch, und die Professoren nehmen sich dann noch das Recht heraus, mit ihrer beschissenen Kamera- und "Anwesenheits-"pflicht noch stärker in mein Privatleben und meine Freizeit einzudringen, als sie es ohnehin bereits taten und noch mehr meiner Zeit zu verschwenden, als ich ohnehin schon opferte.

Jedwede Regeln des Miteinanders zwischen Professoren und Studenten bzw. Studenten untereinander sind flöten gegangen, es gibt keine Struktur, keine räumliche Trennung, keine passende Lernumgebung, nichts.

Dieses Semester hätte sich meine Hochschule bereits dafür entscheiden können, wieder in Präsenz überzugehen. Sie hat sich dagegen entschieden. Und für's nächste Semester überlegt sie IMMER NOCH, weiterhin online zu bleiben. Ich habe mich nicht für ein Fernstudium immatrikuliert, und ich möchte auch nicht wechseln. Ich will meinen Alltag zurück.

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Schwer

Ich schätze, zwischen mittel und schwer.

Ich habe eine mittelschwere Depression und bin womöglich Autist (bin demnächst zu einer Autismusklinik für entsprechende Tests, Diagnose laut erster Screening-Tests sehr wahrscheinlich). Außerdem fürchte ich, dass ich in Sachen Dating einfach ein hoffnungsloser Fall bin. Und dass dieses gesamte Mobbing doch einen größeren Einfluss auf meine Psyche gehabt haben könnte, als ich bisher dachte.

Ich bin aber intelligent und muss mir um die Finanzierung meines Lebens keine großen Sorgen machen, da in einer zukunftssicheren Branch und studiert. Und ich habe Eltern, bei denen ich bleiben kann, bis ich vollständig auf eigenen Beinen stehe.

Es hätte deutlich schlimmer kommen können. Aber eben auch viel, viel leichter.

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Sollte der Impfstoff ein Update brauchen, weil sich das Spike-Protein verändert hat (denn nur dieses wird dem Immunsystem letztlich zur Beseitigung zur Verfügung gestellt), sollte es reichen, die mRNA einfach auszutauschen. Das dürfte kein großer Aufwand sein.

Wie lange es genau braucht und ob die Impfung überhaupt ein Update braucht, ist noch nicht klar. Aber ich gehe davon aus, dass dieses Update relativ schnell zur Verfügung stehen dürfte. Nur der Impfvorgang an sich dürfte aufwändig werden, wie man momentan am Fall der Booster-Impfungen beobachten kann.

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Ich sehe das ähnlich, wie Mailab. Grundsätzlich erst mal dagegen, aber es scheint ja nichts Anderes zu funktionieren. Die Leute weigern sich, sich für die medizinisch fast immer sinnvollste Lösung zu entscheiden. Offensichtlich muss der Staat hier nachhelfen, da nichts anderes funktioniert.

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Ich denke, für den Einzelhandel ist eine Impfpflicht nicht denkbar. Ich denke aber durchaus, dass sich 3G für den Einzelhandel umsetzen ließe.

Oder du machst einfach kein Drama daraus und lässt dich mit dem wahrscheinlich sichersten Impfstoff impfen, den die Menschheit je entwickelt hat.

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Ja

Ich hoffe sehr, dass wir irgendwann mal lernen, dass es auch ohne generellen Lockdown funktionieren kann. Dass es keinen Sinn ergibt, nur das zu schließen, wo es am wenigsten Widerstand gibt. Dass die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen kein Randthema sein sollte.

Aber ich will ehrlich sein: Da sehe ich unsere momentanen Landesregierungen, die Übergangsregierung und unsere zukünftige Bundesregierung alle nicht. Ich glaube, wir stehen kurz vor'm nächsten Paniklockdown.

Ich kann nur hoffen, dass ich diesen besser überstehe, als den letzten.

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