Als Student ist das normal. Ich bin als Azubi auch in 3 WG`s gewesen. Toll ist es nicht, finde ich.

Ich finde es besser, wenn die Leute lange in einer Wohnung oder evtl einem Haus Wohnen. Dann kennen sich die Bewohner in einem Wohnblock untereinander und es entsteht vertrauen und man hilft sich gegenseitig.

Ich finde die Anonymität in vielen Wohnblocks nicht gut. Handwerker die zu mir gekommen sind, erzählen, dass es Häuser gibt, da wissen die Leute nicht, wer neben ihnen wohnt. Ich finde das schrecklich, wenn die Menschen sich so wenig um sich kümmern.

Wenn man so oft umzieht, finde ich, wird man unruhiger und kommt nie wirklich wo an. Klar hat man Freunde und Kollegen mit denen man vertraut ist, aber dieses anonyme Wohnen, ist viel zu normal geworden.

Ich will wissen, wer im Haus bei mir wohnt und wer neu einzieht. Wenn ich die Bewohner Kisten schleppen sehe, dann suche ich das Gespräch und stelle mich vor. So kann man auch einfacher Probleme lösen und es wird harmonischer im Haus, wenn man die Nachbarn kennt und nicht hofft, ja keinen im Flur zu sehen...

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Ich denke für das Jobcenter ist es billiger wenn du bei deinen Eltern wohnst. Zwingt dich das Jobcenter denn eine eigene Wohnung zu suchen? Wenn ja, mit welcher Begründung?

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Wenn die Menschen selbst keinen Frieden wollen und nicht miteinander leben wollen, kann man da nicht viel machen.

Es muss in den Köpfen der Leute klick machen und sie müssen denken, dass wenn sie akzeptiert werden wollen, sie selbst auch andere so akzeptieren müssen wie sie sind.

Solange die Leute das nicht kapieren, wird ed weiter krieg geben.

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Dreh mal den Regler ganz nach links. Die Waagrechte Linie bedeutet gleichbleibende Leitung.

Die Linie die von links unten nach recht oben verläuft bedeutet automatische Regelung.

Probiere es aus. Ich habe recht.

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Keiner kann immer gut drauf sein. Das ist nicht natürlich.

Wenn du das jedoch unbedingt willst, dann musst du Drogen nehmen.

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Bei den Zählern die an den Rohren angebracht sind, die haben wird hier auch, wird der Zähler am ende von der Abrechnungszeit nicht auf Null gestellt. Der läuft einfach immer weiter, bis der ausgetauscht wird.

Wenn die Heizkörper voll mit Luft waren, waren die vermutlich kalt. Also kein Wärme verbrauch.

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DAs wird wohl verschieden sein. Ich mache als Nebenjob die Hausmeisterdienste bei mir im Block als Minijob.

Dabei schreibe ich meine geleisteten Stunden auf.

Im Winter mit Winterdienst und mehr Schmutz im Treppenhaus habe ich mehr Stunden als im Sommer, wenn alles Trocken ist.

Wenn neue Bewohner kommen, dauert es auch, bis die den Müllrichtig sortieren. Dann brauche ich auch immer ein bisschen Zeit um den Müll in den Containern richtig zu sortieren, weil die Tonnen sonst nicht geleert werden.

Ich habe also Monate mit sehr viel Stunden und mal nur sehr wenig. Bei mir im Block ist es besser, wenn nach Zeitaufwand abgerechnet wird.

Im Wohnblock einer Freundin von mir, hat der Hausmeister einen festen Zeitaufwand und in der Zeit muss er machen, was anfällt. Und wenn er nicht fertig wird, wird das wichtigste zuerst gemacht.

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Ok, nur eine Frage: Bei einer vorherigen Wohnung von dir, als du da ausgezogen bist, hast du hoffentlich den Strom abgemeldet.

Wenn nicht, musst du weiterhin den Strom für diese Wohnungen bezahlen.

Die Frage kommt hier oft und dann stellt sich heraus, dass sich die Leute an ihrer alten Wohnung nicht beim Strom abgemeldet haben. Und solange sie dies nicht tun, läuft der Strom offiziell weiter auf Ihren Namen, auch wenn andere Bewohner die Wohnung nutzen.

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Auf dem 2. Bild, wird mit Zähler 1 die Wärmemenge für das OG gemessen. Mit Zähler 2 Wird die Heizenergie für das OG gemessen.

MMN ist das nicht korrekt. Denn wenn man die eingesetzte Energie (Gas oder Öl) in kWh umrechnet und davon die kWh vom OG abzieht, muss das EG alleine die Anlagenverluste tragen.

Es sollte, falls eine Verbrauchsabhängige Abrechnung erfolgen soll, noch ein Zähler in den EG Strang eingebaut werden.

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Vielleicht hat der alte Bewohner Strom & Co nicht bezahlt und die Zähler wurden ausgebaut.

Dann ist tatsächlich eine extra Gebühr fällig, damit Strom, Gas und Wasser wieder angeschlossen werden.

Sonst ist das nicht seriös.

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Wenn die Stromleitungen stark genug sind, kann ein Durchlauferhitzer angeschlossen werden. Der Durchlauferhitzer ist etwa so groß wie ein Schuhkarton. Kleiner geht es nicht.

Oder, wenn es ein Einfamilienhaus ist, stellst du den Boiler in den Keller. Das kostet aber mehr Geld, weil da Leitungen verlegt werden müssen.

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Nebenkostenabrechnung von 2016/17 - 1700 Euro, obwohl in der Vergangenheit bei gleichem Verbrauch GUTHABEN ca. 200Euro?

Ich wohne hier seit 2008 ( 110qm), vorher in dem gleichen Haus 5 Jahre ( 85qm,) also schon seit 2003 wohne ich in dem Haus. Ich bekam immer Guthaben ausbezahlt bis die Nebenkostenabrechnung für 2016/17 ins Haus geflattert ist. 1700 Euro Nachzahlung wegen hoher Wasserverbrauch !! So schlimm habe ich es nie erlebt, der Grund ist wie vermutet, dass im Winter 2016 - sage und schreibe 12 Leute eingezogen ist in einer 85qm Wohnung, aber es würde immer mehr so dass es ca 15/16 Leute waren. Wasserverbrauch: Duschen, Baden, Spülen, Kochen, Waschen ( durchgehend ).

Widerspruch eingelegt und nie bezahlt !

Im März 2018 sind 7 Leute aus der Wohnung ausgezogen, und auch würden diese Leute ermahnt mit dem Wasser sparsam umzugehen!

Im November kam Nebenkostenabrechnung für 2017/18 ins Haus - 390 Euro Nachzahlung. Das ist zwar immer noch zu hoch, aber ich überlege ob ich da ein Auge zudrücken soll. Wobei der Wasserverbrauch da auch immer noch hoch angesetzt ist als vor dem Jahr 2015.

Mein Vermieter also die Hausgenossenschaft stellt sich stur und möchte das Geld aber von mir sehen sie kein Geld, wie kann man sich da wehren?

MINEKO war leider nicht hilfreich, die haben nur auf umlegfähige Posten geprüft. Aber ob der Verbrauch hoch ist, das war nicht deren Aufgabe ! ( Einen kleinen Fehler haben sie gefunden: Die Kosten dieser Betriebskostenart wurden weder nach dem individuellen Verbrauch noch nach der Wohnfläche abgerechnet. Es wurde vielmehr ein anderer Verteilerschlüssel angewendet, der nicht im Mietvertrag vereinbart wurde. Es liegt mithin ein Verstoß gegen § 556a Abs. 1 BGB vor. ) aber hat glaube nichts mit dem Wasserverbrauch zu tun?

Wie soll ich mich nun wehren?

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Also, wie du in anderen Beiträgen schreibst, wird das Wasser in deinem Haus nach Wohneinheiten abgerechnet.

Wenn in der einen Wohnung tatsächlich so viele Leute wohnen, dann kannst du versuchen, dass die Hausverwaltung die Wasserkosten nach Personen und nicht nach Wohnungen abrechnet.

Lässt die Verwaltung sich darauf nicht ein, würde ich an deiner stelle umziehen. Und dann gleich eine Wohnung suchen, mit Wasser und Heizungszähler. Sonst ist eine Einzelperson immer im Nachteil.

Wehren kannst du dich nicht dagegen, denn wenn Abrechnung nach Wohnungen im Mietvertrag steht, ist dies gültig, wenn keine Wasserzähler vorhanden sind.

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Ja, im Betrieb, ich bin Gebäudereiniger, muss ich immer alle Türen und Fenster kontrollieren, wenn ich das Haus verlasse, da meine Firma haftet, wenn was wegkommt.

Ich habe einen Haufen Schlüssel für 7 Gebäude und da bin ich verantwortlich, wenn ich gereinigt habe, dass alles abgeschlossen ist.

Privat ziehe ich die Tür nur zu und kontrolliere nur ob der Herd aus ist...

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Deinen Verpackungsmüll kannst du beim nächsten Einkaufen im Supermarkt entsorgen. Oft gibt es auf dem Parkplatz Mülltonnen der nach den Kassen ist ein Gehäuse, wo man seinen Müll reintun kann.

Supermärkte sind verpflichtet ihren Müll zurückzunehmen.

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Wenn du frisches Wasser machst, dann auch einen frischen Mopp. Den Mopp vom Boden würde ich nicht für das Waschbecken verwenden.

Für das Waschbecken verwendest du ein Mikrofasertuch und Sanitärreiniger oder Essigreiniger.

Wenn du mit dem Lappen das Waschbecken sauber gemacht hast, dann kannste den anschließend für die Dusche / Wanne und zum Schluss fürs WC hernehmen. Dann aber bitte bei 60° Waschen.

Du kannst alle Putzlappen und Handtücher + Badevorleger zusammen bei 60° Waschen. Dann werden die üblichen Bakterien abgetötet und es ist alles richtig sauber.

Für den Boden nimmst du Allzweckreiniger.

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Ja, zusammen waschen ist kein Problem. Nur sollte ein Putzlappen, nicht eine ganze Woche benutzt werden.

Putzlappen vom Bad wechsele ich alle 2-3 Tage und von der Küche, jeden Tag. Geschirrtücher wechsele ich einmal pro Woche, da ich das meiste Geschirr in die Spülmaschine gebe, sind die Geschirrtücher nicht sehr schnell schmutzig.

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