Es gibt kein Gas, dass schwerer als Wasser ist. Um deine Frage zu beantworten, müssen wir die Dichte betrachten, also wieviel ein Gas in einem bestimmten Volumen wiegt und wieviel Wasser im Selben Volumen wiegt.

Das schwerste Gas ist Wolframhexaflourid. Wenn man die Dichte raussucht, dann findet man 3,5 g/cm^3. Wasser hat eine Dichte von 1 g/cm^3. Klingt erstmal schwerer. Allerdings ist hier nicht die Gasdichte von WF6 gemeint, sondern im festen Zustand.

Die Gasdichte von WF6 ist 12,4 g pro Liter

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram(VI)-fluorid

Die von Wasser ist 1000 g pro Liter.

und somit um ein vielfaches geringer als die Dichte von Wasser.

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Hier fehlt wohl noch eine Größe um die Konzentration von HI zu berechnen. Entweder steht irgendwo die Gleichgewichtskonstante K für diese Reaktionoder ihr habt in einer aufgabe zuvor die freie Enthalpie(dG) bestimmt mit der man die Gleichgewichtskonstante bei 450°C berechnen kann.

Ich würde zweites vermuten, da ihr eine Temperatur gegeben habt, denn die GGK ist Temperaturabhängig, da macht es sin diese in der Aufgabe mit der Enthalpie zu berechnen. Ansonsten wüsste ich so nicht warum die Temperatur gegeben ist.

Es gilt: ln K = dG/R*T

wenn du dann K hast kannst du mit dieser Formel

K = c^2 (HI) / c(H2)*c(I2)

zum Produkt umstellen und die Konzentration bestimmen.

(Auf den ln und die Potenzen achten, Flüchtigkeitsfehler)

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Hallo,

du brauchst soweit ich weiß, für den MoE einen zweifachbachelor. Für Lehramt ist der so aufgebaut, dass du im Bachelor 60 CP Chemie 60 CP Germanistik  45 Professionalisierung Bereich (PB) und 15 CP Bachelorarbeit (SUmme 180) haben musst.

Gerade die PB Module sind auf Lehramt ausgerichtet. Außerdem hast du in Chemie und Germanistik noch Didaktik Module, welche du im 1-Fach-Bachelor so nicht hast.

Das Argument, dass du mehr Fachkompetenz hast ist zwar richtig aber mE nicht nötig. in den 60 CP Chemie lernst du mehr als genug über Chemie für die Schule.

Ich habe selbst erst Chemie Studiert und dann auf LA gewechselt. Im Unterricht braucht du von dem Fachwissen aus der Uni nur einen Bruchteil an Fachwissen. Schau dir mal Lehrpläne und oder das Kerncurriculum der Chemie an.

Ich glaube auch nicht, dass man mit einem Bachelor in Chemie so in den Master eof Education einsteigen kann. Weil du ja dein 2. Fach dann null studiert hast, geschweige denn PB Module (zum Schulpraktikum) belegt hast.

Das Beste was du machen kannst ist, zur Studienberatung zu gehen, dafür muss man kein Student sein und die sollten sich mit solch organisatorischen Fragen am besten auskennen. Die haben oft auch Telefonsprechzeiten.

Und das Studium an sich macht echt SPaß, aber ist auch sehr umfangreich, gerade Chemie mit den Praktika, welche aber wirklich Spaß machen.

lg Peter


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Also ich errinere mich noch an meine "Eignungstests" als ich mich für den Beruf Chemielaborant beworben habe (aber trotz zusagen mich fürs Studium entschieden habe)

Das waren meist Geschicklichkeitsübungen. Bei einer Firma musste ich Muttern auf Schrauben drehen, bei einer anderen musste ich so Holzstäbe die in Löchern in einem Holzbrett steckten umdrehen. Großartiges Fachwissen sollte nicht vorrausgesetzt sein (aber ich kenne auch nicht alle Firmen ;)).

Am besten bleibst du immer ruhig, konzentrierst dich und versuchst nicht etwas schnell und ungeschickt zu machen (das kommt nit gut im Labor) sondern zügig und genau. Vielleicht schaust du dir noch n paar Glasgeräte/Laborgeräte im Internet an, damit du weißt wie sie heißen und wofür sie sind (ist immer gut zu wissen). zB. Kühlfinger, Wasserabscheide (zwei varianten), Rückflusskühler, Destilierbrücke, Rundkolben, Dreihalskolben, Schlifftermometer, Bunsenbrenner, Tiegelzange, Urglas, Bürette, Edding.....mehr fällt mir spontan nit ein :D

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Punkt 1: Wenn ich mich richtig erinner ist Promille 1:1000 (und nicht 1:100000)

Punkt 2: geht es um das Verhältnis der Masse oder der Größe

da Promille m.E. 1:1000 ist handelt es sich um das Verhältnis zwischen der Masse von Kern und Hülle. Da die Protonen 1000 mal mehr Masse haben als die Elektronen ist die Behauptung wahr, weil du, um das Verhältnis zu erhöhen, min 1000 Protonen bräuchtest um das Verhältnis von 1:1000 auf 1:10000 zu "erhöhen" bzw min 1000 Elektronen um das Verhältnis auf 1:100 zu "erniedrigen".

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Das einzig chemische daran ist, dass salzwasser eine höhere dichte als süßwasser hat. der rest ist physik.

 und im hamburger hafen ist bestimmt die selbe dichte wie in der nordsee

aber wenn es von süß in salzwasser fährt könnte ich mir vorstellen dass die eintauchtiefe abnimmt da der auftrieb höher wird.

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Volumen kannst du nur mit Hilfe der dichte in Masse umrechnen (und umgekehrt). Ich kenne die dichte von Buttermilch nicht. Aber das könntest du in einem kleinen versuch doch herauszufinden.  

Dichte = Masse / Volumen 

Nimm deine Buttermilch und Fülle dir möglich genau eine bestimmte Menge (Volumen [milliliter]) ab und wieg es. Damit kannst du die dichte bestimmen und in Zukunft ganz einfach umrechnen =)

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Ätzen ist wahrscheinlich der falsche Ausdruck, aber das Polystyrol (styropor) wird sich vermutlich in dem Kunstharz lösen.  

Ich habe mal Google angeschmissen und das gefunden :

http://www.rclineforum.de/forum/board19-fl%C3%A4chenflugmodelle/board20-modellflug-allgemein/309046-auf-styropor-fl%C3%A4chen-bzw-teilen-dellen-ausbessern/

Vielleicht hilft dir das?

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Kannst du eigentlich in der Apotheke kaufen/bestellen,  aber ich schätze auch nur mit sachkunde Nachweis, wie bei salpeter, weil es Brand fördern ist. Und wenn du doch was bekommst sei bitte vorsichtig,  pyrotechnik ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen (auch wenn es nur grüne Wunderkerzen werden sollen)

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Ich glaube es ist selbst komponiert und klingt einfach typisch nach texas weil es um den Film und Autobiographie 'to hell and back' über/mit audy murphy geht.

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Unterscheiden sich in der Vorstellung vom Aufbau der Atome. Diese Modelle sind meist zu anderen Zeitpunkten von Chemikern entwickelt worden und haben ihren Vorgänger "abgelöst". Man könnte mit dem Rosinen model zb viele Phänome und Eigenschaften in der Chemie nicht erklären die man mit dem von Bohr erklären kann. Weiter kann man mit bohrs atommodell auch nicht alles erklären und hat so das aktuellste orbital Modell eingeführt. Diese sind aus Experimenten und Messungen entstanden.

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