Als ich mit der Uni fertig geworden bin, habe ich mich auf Jobs und initiativ bei insgesamt 67 Unternehmen beworben. Daraus resultierten 16 Gespräche und 5 Angebote, bei dem ich mir dann das passende ausgesucht habe.

Mehrere Bewerbungen gleichzeitig sind häufig notwendig.

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Das deutsche Rentensystem ist ein Pyramidenspiel, bei dem nur die lebenden Rentner profitieren und die jüngeren Generationen weitestgehend leer ausgehen werden. Wenn nicht gerade der Staat dieses veranstaltete, würde man es als Betrug bezeichnen. Rentner sind ein großes Wählerpotenzial, die bedient werden wollen. Den Arbeitnehmer wird mit Rentenabgaben und Steuern die Möglichkeit genommen, Vermögen zur Altersabsicherung zu bilden.

Der große Knall wird 2028-2032 kommen, wenn die letzten geburtenstarken Jahrgänge verrentet werden. Reine Mathematik.

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Wie wäre es mit Unternehmer? Die meisten richtig reichen Leute sind durch Unternehmertum zu viel Geld gekommen, sei es weil sie eine Marktlücke gefunden haben, ein Gespür für einen Trend hatten (Investoren) oder einfach richtig gut verkaufen konnten.

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Was spricht genau dagegen den günstigeren größeren Kredit zu nehmen und die übrigen 7000 Euro für zukünftige Sondertilgungen zu verwenden?

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Du kannst beim DRK Blutspenden gehen. Das kostet dich selbst nichts, außer ein wenig Zeit und bringt 150-200 Euro Reingewinn/Spende ein. Mache das viermal im Jahr und du bewirkst mehr als mit einer Spende an eine beliebige Hilfsorganisationen, bei der das Geld in der Verwaltung versickert.

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Geht man kann Leben

Ich habe mein Gehalt selbst ausgehandelt, insofern bin ich damit zufrieden. Man muss halt schauen, dass es jedes Jahr 4-6 % mehr werden, um die Inflation und die eigene Erfahrung abzubilden.

Aber für eine Spezialistenstelle ohne Personalverantwortung ist es schon eine Menge Geld was zusammenkommt und einem Steuersatz von deutlich unter 20%!

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Mit 500ern habe ich auch schon mehrfach bei Lidl und Aldi bezahlt. Im allgemeinen prüfen sie den Schein kurz und geben dann Wechselgeld.

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Bei mir ging's so: Nach dem Abi 3 Monate in Liechtenstein arbeiten, Informatik studieren, ab 21 Jahren nebenbei als Freelancer arbeiten und Geld verdienen, Jobeinstieg in Stuttgart bei US-Großkonzern, Jobwechsel mehr Gehalt, Jobwechsel mehr Gehalt, nebenbei immer mal als Freelancer gearbeitet, große Wohnung gekauft, schlaue Frau gesucht und dann für uns beide zwei Jobs in der Schweiz gefunden, im Niedrigsteuer-Kanton Zug niedergelassen, Familie gegründet. Mit 32 Jahren haben wir beide ein steuerbares Einkommen von ca. 340'000 CHF jährlich und mehrere (fremdfinanzierte) Wohnungen in München sowie eine Wohnung im Raum Stuttgart. Normale 40 h-Woche als Angestellte bei einem US-Technologiekonzern und einem Rückversicherer.

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Wenn du eine abgeschlossene Ausbildung oder (Fach-)Abitur hast, ended deine Schulpflicht in Deutschland, selbst wenn du erst 14 Jahre alt sein solltest.

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Das ganze kann als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend gemacht werden. Wichtig ist dabei, dass gut nachvollzogen werden kann, in welchem Zeitraum diese erfolgte und dass sie sich im finanziell üblichen Rahmen bewegt.

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Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, man macht sich mehr Gedanken darüber, was man wirklich haben möchte und was eigentlich komplett überflüssig ist. Schon als Student war ich eher minimalistisch eingestellt... Ich bin manchmal durch Kaufhäuser gelaufen und ich habe manchmal wirklich NICHTS gefunden, was ich haben wollte.

Heute habe ich Familie, wohne in der Schweiz und es macht für unser Budget eigentlich keinen Unterschied, welche Autos wir fahren oder welche Dinge wir im Supermarkt einkaufen. Ich fahre weiterhin ein fast 20 Jahre altes Auto mit dreistelligem Euro-Restwert. Wenige Fixkosten - das sind Einkommensteuern, Miete, Kinderbetreuung, Krankenversicherung, zusammen ca. 12'000 Euro im Monat - überragen einfach alles andere.

Mit den angesprochenen 50 Mio aus dem Jackpot würde sich bei uns nicht so viel ändern. OK, ein eigenes kleines freistehendes Häuschen mit Seeblick wäre schön. Aber sonst? Ich will kein Boot oder Luxusauto. Ich würde gern einige meine Patente, die ich als Tätigkeit als Softwareentwickler geschaffen habe in Produkte umsetzen. Dafür bräuchte ich aber schon deutlich mehr Geld.

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Bei den großen, wichtigen Ausgabeposten sollte man ansetzen, bevor man Angebote beim Discounter vergleicht. Dazu gehören im allgemeinen Wohnen, Versicherungen (KFZ, KV, Vorsorge) und Mobilität. Ein paar Jahre altes Auto mit geringen Betriebskosten spart einem häufig ein paar tausend Euro im Jahr. Wichtig ist, die Verträge zu verstehen, die man abschließt.

Das andere ist die Einnahmenseite. Regelmäßige Fortbildungen und Weiterentwicklungen von Kenntnissen erhöhen den Marktwert der Arbeitskraft und ermöglicht den Wechsel zu besser bezahlten Jobs. Ab einem bestimmten Preispunkt (ca. 90'000 EUR Jahresbrutto) wird es schwierig ohne Führungsposition in größeren Unternehmen das Gehalt zu steigern. Anstatt sich für ein paar Euros mehr den Arsch aufzureißen, kann man einen Hybridansatz fahren: 60 oder 80% Teilzeit bei entsprechend geringeren Bezügen (geht in vielen Betrieben mit IGM-Tarif) und 1 oder 2 Tage die Woche mit 120 Eur Stundensatz als Freelancer Arbeiten. Vorteile: deutlich höheres Arbeitseinkommen, geringere Abhängigkeit vom Arbeitgeber, Versicherungen und Urlaub sind über den normalen Job schon abgedeckt. Zudem erhält man viele Industriekontakte und kennt seinen Marktwert. Dieser Ansatz ist zudem recht familienfreundlich.

Der dritte Punkt ist die Organisation seines Vermögens und der Altersvorsorge. Hierzu sollte man sich Wissen aneignen und den Weg gehen, der zu einem am besten passt, sei es Investitionen in ein Aktienportfolio, Immobilien oder Anleihen.

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Ich habe als Student mit 20 Jahren ein Gewerbe gegründet und anschließend in der lokalen Metallindustrie als Freelancer gearbeitet (an Maschinensteuerungen rumgebastelt). Anfangs mit einem Tagessatz von 450 Eur, später 750-800 Eur netto.

Ich habe sehr gut verdient als Student und konnte mir nach dem Berufseinstieg vom Ersparten meine erste Wohnung in Stuttgart kaufen.

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Ein Ninebot klingt perfekt für dich!

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3'460 Franken im Monat warm für 110 qm inklusive 2 Autostellplätze. Kanton Zug, CH.

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