Mein Freund und ich sind zusammengekommen, als ich 13 und er fast 17 war. Nun ist es 8 Jahre später, sind immer noch zusammen. Es kann klappen, auch in den Alter. Und 3 Jahre Unterschied sind nun wirklich nicht die Welt. :)

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Übertreibe ich oder ist er im Recht?

Naja hab in letzter Zeit öfter das Gefühl gehabt, das es meinem Freund mit dem ich jetzt knapp 9 Monate zusammen bin peinlich ist, vor seinen Freunden gegenüber mir nähe zu zeigen. Ich will ja nicht das er andauernd meine Hand hält oder er mich küsst oder so. Aber mich zwischendurch mal berühren oder mir zeigen das er mich grad gerne da hat fänd ich schon schön. Wenn wir zu 2. Unterwegs sind kann er das ja auch. Aber direkt wenn auch nur einer seiner Freunde in die nähe kommt..lässt er meine hand los, rückt ein stück von mir weg oder bzw er verhält sich direkt sehr kühl gegenüber mir.
Und heute ist es wieder so gewesen und da hab ich mir gedacht ich sag ihm mal das mich das verletzt. Gedacht getan. Er hat nur geschrieben das es ihm leid tue. Ich hätt allerdings gern mal darüber geredet warum das so ist undsoweiter. Es halt einfacg nicht so stehen lassen wollen. Und da hab ich ihm gesagt das ich enttäuscht von ihm bin das er denkt ein tut mir leid reicht aus um alles zu kitten. Das macht er nämlich gerne. Er sagt tut mir leid und dann wirds nie wieder angesprochen aber geändert wird auch nichts.
Dann hat er total heftig reagiert. Ich solle ihn die woche in ruhe lassen, er denke drüber nach schluss zu machen, es verletzt ihn das ich denken würde er sei ein schlechter freund( das hab ich nir behauptet und ich sage ihm oft das ich sehr froh bin ihn zu haben und er ein guter freund ist auch wenn er macken hat, die hab ich ja auch). Jetzt will er das ich mich die ganze woche nicht bei ihm melde, antwortet mir nicht und ist ausgerastet.
Ich frag mich ob ich überreagiere damit das ich enttäuscht bin das er nie richtig reden will.ich habe wirklich angst ihn zu verlieren und weiß auch nicht was ich machen soll. Ich kann ihn nicht einfacg in ruhe lassen. Ich würde am liebsten jetzt sofort zu ihm fahren und das klären...:/

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Du solltest solche Dinge persönlich klären, nicht über's Telefon.

Aber nein, ich sehe es eher anders herum - er hat ziemlich überreagiert. Wegen so etwas vom Schluss machen zu reden ist recht kindisch. Auch sonst klingt das, was du beschrieben hast, eher als versuche er dir ein (unbegründetes) schlechtes Gewissen zu machen.

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Was ist der Grund, wieso bin ich eigentlich so?

Okay, Leute, dieser Beitrag wird vlt. sehr lächerlich und manche werden auch lachen, aber ich mache mir Sorgen um mich. Und zwar geht es darum, dass ich glaube, dass ich dumm bin, aber es daran liegt, dass ich ein Problem im Gehirn habe, was ich jetzt noch nicht weiß.

Ich war von klein ein dummes Kind. Immer abgelenkt, nie gemerkt, was um mich herum passiert. Z.B. im Kindergarten schon Dinge falsch gemacht, konnte Farben nicht richtig unterscheiden, während alle andere Kinder es drauf hatten, sie waren also normal.

In der Grundschule war es genau so. Konnte nicht logisch denken und auch sonst viele Dummheiten gemacht. Beispiele: Unsere Lehrerin fragte uns, was wir am Wochende immer gemacht haben und ich erzählte damals einfach von meinen Träumen, dass ich mit einem Helikopter hier und dorthin hingeflogen bin und ich weiß noch wie alle mich erstaunt angeguckt haben, aber wussten, dass ich Müll erzähle. Ich habe nie die Hausaufgaben gemacht, weil ich nicht wusste was das war. Meine Eltern wurde einmal zur Schule gerufen, weil ich einen Elefanten blau anmalte und sagte Elefanten seien schon immer blau, während alle anderen Kinder es richtig machten und den Elefante grau anmalten. Meine Lehrerin meinte, meine Eltern sollen sich das mal anschauen und zeigte das Bild. In der Grundschule wurde ich bereits gemobbt, weil ich dumm war und die Kinder merkten, dass man den so leicht verarschen kann und der das nicht merkt.

In der Mittelstufe als am Gymnasium war es sehr schlimm mit den Noten. Egal wo Logik gefragt wurde, versagte ich. Ich brauchte lange um etwas zu verstehen. saß immer den ganzen Tag (8Stunden) vor Büchern, während andere Kinder fix die Hausaufgaben machten und gute Noten schrieben. Einmal kam meine Mathelehrerin zu mir und war erstaunt wie schlecht ich in einer Klausur abschnitt , in der es um Wahrscheinlichkeitsrechnungen gibt und meinte : " Das schafft man doch mit gesundem Menschenverstand!". In der Mittelstufe war es schlimmer mit dem Mobbing. Die Kinder nutzten meine Naivität und Dummheit aus und mobbten mich. Ich hatte keine Freunde, nie eigentlich welche. Hing nur mit meinem jüngeren Bruder und meinen Eltern ab und hasste andere Kinder.

In der Oberstufe war es auch nicht besser. Ich machte etwas weniger Fehler, aber ich schnitt im Großen und Ganzen trotzdem schelcht ab.

Oft lachen Menschen über meine Dummheit, dass sie es nicht glauben können, dass es Menschen wie mich gibt. Sei es in einem stinknormalen Gespräch oder wenn ich zur Tafel muss, weil ich vom Lehrer aufgefordert werde und dort zeigt es, wie schlecht ich bin.

Einmal war mein Physiklehrer extrem sauer auf mich und konnte nicht glaube, dass ich irgendein einfach Experiment nicht machen konnte. Er erklärte es mir hundertmal aber irgendwie hörte ich es nur, aber in meinem Kopf passiere nicht. Als wenn die Information nicht verarbeitet wurde und dementsprechend eine Antwort darauf gefunden wurde.

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Dafür, dass du "dumm" bist, ist deine Rechtschreibung hundertmal besser als die meiner "hochbegabten" Freunde. 

Warum du so bist, kann ich dir natürlich nicht beantworten, aber das musste ich einfach mal anmerken. Aber ich selbst bin davon überzeugt, dass jeder seine Stärken und Schwächen hat. Konzentriere dich also lieber auf deine Stärken.

Was deine Sorgen angeht: Geh zu einem Arzt und sprich darüber. Du kannst dich testen lassen, einerseits deine Intelligenz und solche Dinge und andererseits in der Neurologie, ob du ein 'Problem im Gehirn' hast. Nur so kannst du dich selbst beruhigen. Unter Umständen würde vielleicht auch ein Psychologe helfen, wenn es dir damit wirklich überhaupt nicht gut geht. Das musst du aber selbst entscheiden.

LG Novi

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Ich habe meinen Freund damals mit dreizehn kennengelernt, bzw. bin mit ihm zusammen gekommen, er war fast siebzehn. 

Wir hatten einige Schwierigkeiten, besonders wegen der Pubertät usw, uns hat an vielen Stellen einfach wirklich noch die Reife gefehlt und somit haben wir uns viel gestritten. Von außen wurden wir auch nur belächelt, dass es sowieso nicht hält, wir noch zu jung für das alles sind, besonders, da er fast vier Jahre alter ist.

Inzwischen bin ich zwanzig. Und wir sind immer noch zusammen, leben nun auch schon drei Jahre lang fest zusammen in einem eigenen Heim und es läuft prima. Zudem streiten wir schon seit Jahren überhaupt nicht mehr, weil wir uns einfach schon sehr lange und gut kennen, wir wissen inzwischen genau, wie der andere tickt. Also kann ich von meiner Warte aus nur sagen, dass es durchaus möglich und auch ernstzunehmen ist.


LG Novi 

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Arbeitet daran. Und damit meine ich nicht eure Beziehung. Arbeitet an euch selbst. Anstatt zu streiten könnt ihr vernünftig miteinander sprechen. Und Eifersucht hat immer einen Ursprung oder einen völligen Unsinn. Versucht, es euch gegenseitig etwas leichter zu machen, indem ihr euch gegenseitig immer wieder zeigt, dass ihr euch vertrauen könnt und maßregelt euch selbst (nicht euch gegenseitig) in euren Gedanken. 

Streit entsteht nur, wenn man nicht vernünftig miteinander spricht. Fangt also damit an. - Und dazu zählt auch, euch zuzuhören und über die Worte des anderen nachzudenken. 

Wenn ihr euch gegenseitig sagt, was euch stört, dann blökt nicht sofort dagegen "nein, ist so nicht", sondern lasst es sacken und achtet spezifisch darauf, ob etwas dran ist. Auch die nächsten Tage über.

Manchmal hilft es, die Probleme ganz sachlich und nicht auf einer Gefühlsebene zu betrachten. Sind die Eifersuchtsgedanken (oder jegliche Streitthemen) legitim und wichtig? Gibt es einen triftigen Grund, der wichtig genug ist, um zu streiten? Wenn nicht, sollte Ruhe einkehren und ihr solltet für euch selbst nachdenken, ob es das wirklich wert ist. Die meisten Streits sind Unfug. 

Kleiner Tipp am Rande: Manchmal bringen Schweigeminuten etwas. Wenn es wirklich mal um etwas Wichtiges geht, donnert euch nicht einfach wild alle Gedanken um den Kopf. Stattdessen geht ihr auseinander (am besten in verschiedene Räume, damit ihr euch nicht impulsiv den ganzen Blödsinn an den Kopf werft) und regt euch erstmal ab. Wütend sollte man nicht nach einer wirklichen Lösung suchen, weil man in der Wut weder sich selbst noch den anderen tatsächlich verstehen kann. 

Daher wäre es gut, die generelle Regel aufzustellen, dass wütend nicht geredet wird. Solange man sich beherrschen und wirklich zuhören kann, ists okay, aber ansonsten ist es schlichtweg Zeitverschwendung.

Viel Glück euch,
LG Novi

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Die anderen Kommentare antworten da schon ganz gut, aber eines möchte ich dringend selbst hervorheben: 

Dass du sein Vertrauen missbraucht hast, stimmt so absolut nicht. Da er dir nicht gesagt hatte, es nicht zu erzählen und du es auch sonst scheinbar keineswegs erahnen konntest, trifft dich in da keine Schuld und er sollte nicht so heftig reagieren. Immerhin hätte er dich einfach bitten können, darüber zu schweigen, anstatt jetzt im Nachhinein den Terz zu machen. Da wäre das Thema gegessen gewesen.

So aber ist es jetzt ein dummes Missverständnis. Er sollte sich beruhigen und das nächste Mal, wenn etwas, aus welchen Gründen auch immer, 'geheim' ist, diesdem Gegenüber auch mitteilen. Alles andere ist etwas unsinnig und überzogen. 

Ich an deiner Stelle würde jetzt einfach abwarten und Tee trinken. Er soll ruhig überlegen und sich abreagieren. Vielleicht könnt ihr dann nochmal vernünftig reden. Aber lass dich dann auf keinen Fall kleinreden - das war sein Fehler, nicht deiner. Er sollte solche Dinge klarstellen.

LG Novi

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Da Intelligenz nicht immer etwas mit dem Titel zutun hat, ist mir das persönlich sehr egal. Auf so etwas sollte man sich nicht beschränken, dadurch entgehen einem nur wunderbare Bekanntschaften und tollte Gespräche. 

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit weniger intelligenten Menschen recht wenig Geduld beweisen kann. Das ist wohl eine Macke, die ich auch von vielen Freunden gut kenne. Aber damit hat der Abschluss herzlich wenig zu tun, daher kann ich getrost verneinen: Der Titel ist mir absolut egal, der Mensch dahinter ist wichtig.

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Ein bisschen Reife wäre vorteilhaft. Ohne jetzt auf deinem Alter herumzuhacken, denn ich habe meinen Freund auch mit dreizehn kennengelernt und wir sind jetzt, sieben Jahre später, immer noch glücklich. Soviel dazu, bevor du da falsch denkst.

Trotzdem ist das Alter beziehungstechnisch schwierig und es wird noch eine ganze Weile lang nicht einfacher. Für dich und für ihn gleichermaßen.

Nun zum Problem, und damit auch zum Thema Reife: Er sollte sich nicht so anstellen. Du sollst ihm Gründe geben, ihm zu glauben? Das ist sehr lächerlich. Frag ihn lieber nach den Gründen, warum er dir nicht glauben sollte. Ohne Vertrauen und gegenseitigen Respekt wird das nichts.

Du sollst dir überlegen, wie SEINE Laune besser wird? Das ist ebenso unsinnig. Er ist ein eigenständiger Mensch und wohl alt genug, sich selbst darum zu kümmern. Er soll seine schlechte Laune und das fehlende Vertrauen nicht auf dich schieben. 

und dein Ex ist dein Ex aus gutem Grund. Das sollte dein jetziger Freund verstehen. 

Nun zu dir: Mach dich nicht wegen so einer Kleinscheiße fertig. Du bist 13, da kommen noch viel größere Probleme als so etwas.

LG, Novi

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Wie legt man weniger Wert auf die Meinung anderer (fremder, mir unwichtigeren Personen)?

Habe dazu schon bisschen etwas gegoogelt, aber noch keine Antwort darauf gefunden. Möchte auch eigene Erfahrungen hören :)

Zuerst habe ich mich gefragt, warum es uns (bzw. den meisten wahrscheinlich) wichtig ist, was andere über uns denken.

Dann habe ich mich gefragt, wie man trainieren kann, sich nicht um jede Meinung zu scheren. Und dass man nicht von sich aus denkt, dass man falsch beim Gegenüber ankommen könnte oder oder.

Ich frage dies, weil ich eine Soziale Angststörung habe und ich so viel Zeit leider damit verbringe, zu überlegen, was die anderen von mir denken könnten. Ich bin bereits in Therapie und diskutiere da schon das Thema.

Das Hauptproblem bei meiner Angst ist ja einfach, dass man Angst vor negativen Bewertungen hat. Aber warum? Ich bin doch eigentlich okay wie ich bin. Wieso lasse ich mir auch was von Fremden sagen oder mein Gefühl kaputt machen? Wenn Freunde oder Familie etwas kritisieren, dann ist das nochmal ein anderes Thema.

Wenn das das Hauptthema meiner Angst ist, dann muss man da anpacken und überlegen, wie ich diese Angst verringern könnte.

**Wie lerne ich Meinungen bisschen auszusortieren? Beispielsweise nicht auf Meinungen anderer zu hören, die ich eh nicht mag und die mir fremd sind? Wie lasse ich mich nicht von denen runterziehen?

Wie festige ich mein eigenes Denken, dass ich die Sachen schon richtig mache?**

Bin gespannt auf die Antworten.

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Personen, mit denen du zu tun hast, haben da wohl fürs Erste den größten Einfluss. Ich habe/hatte ebenfalls eine Angststörung und ein Kumpel hat mich da stark positiv beeinflusst, ohne es zu merken; wir sind durch die gut besuchte Fußgängerzone einer Stadt gelaufen und er dreht auf einmal die Musik voll auf. Ich habe ihn natürlich ganz entsetzt angesehen und mich tierisch unwohl gefühlt, weil natürlich alle Blicke auf uns lagen. 

Im Nachhinein aber habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie glücklich und unüberlegt er gehandelt hat. Unabhängig davon, wie unhöflich das war, hat es ihn nicht die Bohne interessiert, was andere von ihm gedacht haben. Ich habe mir dies als Beispiel genommen und mir ist immer weiter aufgefallen, dass ich mich anhand anderen Personen selbst motivieren kann. 

Und sei es nur jemand, der in der Öffentlichkeit tanzt, aus welchem Grund auch immer. Jemand, der einfach so singt, und sei es nur mit den Freunden. Jemand, der schallend auflacht, auch, wenn er schräg angeguckt wird. 

Man kann sich an so vielen kleinen Dingen ein Beispiel nehmen und sich immer wieder vor Augen führen, dass andere sich eben keine Gedanken machen, du also auch keinen Grund dazu hast. Bei mir hat das mit der Zeit bewirkt, dass ich mir ganz unbewusst ebenfalls weniger Gedanken gemacht habe. 


Zweitens: Schlichte "Schocktherapie". Ich habe angefangen, ebenfalls laut Musik zu hören, während ich unterwegs war. Ja, ich weiß, unhöflich, aber für mich war das gerade wegen dem Ereignis mit meinem Kumpel ein guter Anstoß. Dann habe ich kleinere Dinge in meinen Alltag eingebunden, bei denen ich mich bereits unwohl gefühlt habe. Sei es, die auffällige Hose anzuziehen oder einfach nur eine andere Frisur zu tragen - du weißt selbst am besten, was dir unangenehm ist. Und nach dem ersten Gefühl von Unwohlsein wurde es besser. Und obwohl es jedes Mal aufs Neue unschön ist, fühle ich mich doch danach stärker. 

Auf diese Weise schaffst du dir selbst etwas Selbstvertrauen drauf und es wird zunehmend leichter, einfach mal nicht auf andere Personen zu achten. 

Inzwischen trage ich fast täglich die auffällige Hose, höre laut Musik, tanze und singe, ohne mir Gedanken zu machen. Dummes Beispiel, aber du verstehst hoffentlich, was ich damit ausdrücken will. 

Desweiteren hilft es immer, etwas für sich selbst zu tun und die eigene Denkweise zu 'überarbeiten'. Es hilft schon, täglich (ob man es sich nun glaubt oder nicht) einmal zu sagen, dass man sich selbst mag. Allein das hat schon einen Effekt und geht irgendwann in Fleisch und Blut über. Dasselbe mit "Es ist mir egal, was andere denken."

Viel Erfolg! Vielleicht hilft dir dieser halbe Roman ja irgendwie weiter :)
LG Novi

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Ob es sich für euch lohnt, müsst ihr für euch selbst entscheiden. 

Ich kann aber sagen, dass, wenn wirklich starke Gefühle da sind, sich auch nach einem Jahr nichts ändert, selbst, wenn überhaupt kein Kontakt besteht. Wenn man es wirklich ernst meint, macht das keinen Unterschied. Spreche da aus Erfahrung, wir waren etwa ein Jahr und vier Monate getrennt (ohne jeden Kontakt zueinander) und für mich/uns hat es sich gelohnt. 

Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Glück. Wenn ihr es beide wollt, schafft ihr das ohne Probleme. 

LG Novi

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Es ist möglich, schon beim ersten Mal eine Psychose zu bekommen. Weiß ich aus Erfahrung. 

Allerdings vermute ich, dass das Risiko, dass das auch passiert, bei jedem unterschiedlich hoch ist. Beispiel: Jemand mit Depressionen raucht und fühlt sich glücklich, weil das Rauchen ihm hilft, zu vergessen. Jemand anderes, ebenfalls mit Depressionen, raucht und kriegt prompt eine Psychose, weil er eher anfängt, über seine Probleme oder das Leben nachzudenken und sich dann völlig verliert. Da steckt also jeder selbst drin, wie man mit dem Rausch und auch einem möglichen schlechten Rausch umgeht.

Aber grundsätzlich kommen die "schlimmen" Psychosen dann, wenn man zu oft raucht. (Man bedenke, dass jeder Körper ein eigenes 'zu oft' hat, also ist das erneut bei jedem unterschiedlich.)

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Reden. Reden. Reden. 

Das ist so ziemlich das Geheimrezept für eine gute Beziehung. Wenn das nicht funktioniert, wird die Beziehung früher oder später daran scheitern. Warum vertraust du dich irgendwelchen Fremden im Internet an, aber nicht deinem eigenen Freund? Allein das sagt doch schon so einiges aus. Das meine ich nicht böse, aber denk doch mal selbst darüber nach.

So, nun zum Thema. Wenn es dir nicht gut geht, muss sich irgendetwas ändern. Denk darüber nach, was du möchtest. Gefühle sind nicht immer gleichbleibend stark und es ist nur natürlich, wenn Beziehungen auseinandergehen. Nur du kannst wissen, ob du Gefühle für ihn hast. Allerdings hilft eine längere Beziehungspause (Ich persönlich finde "Pausen" schwachsinnig, man kann es auch einfach Schluss machen nennen) recht zuverlässig, um herauszufinden, welche Gefühle man wirklich hat. Gleichzeitig kann das natürlich auch einiges kaputt machen, wenn man zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt. 

Aber an deiner Stelle würde ich nicht mit ihm zusammen bleiben, wenn du dir dem nicht sicher bist. Früher oder später wird es kaputtgehen. 

Dazu, dass du nicht daran denken magst, Schluss zu machen: Du hast es bereits gesagt. "Er ist ja ein toller Mensch" - der es nicht verdient, eine Freundin zu haben, die ihn nicht liebt, richtig? Es ist doch klar, dass er dir etwas bedeutet und du ihn toll findest, sonst wärst du nicht mit ihm zusammen. Und ich denke, wenn du ihn tatsächlich nicht mehr liebst, geht es dir nicht darum, dass er 'ein toller Mensch' ist, sondern darum, dass du ihn nicht gänzlich aus deinem Leben streichen magst. Aber dazu gibt es ja Freundschaften. Sowas ist immer schwierig, besonders, wenn er wirklich Gefühle für dich hat. Aber nicht unmöglich. 

Natürlich gibt es da die immer noch die als erstes genannte Möglichkeit, dich nicht alleine damit auseinanderzusetzen, sondern mit deinem Freund zu sprechen. Ihm zu sagen, wie du dich fühlst. Dir gemeinsam mit ihm eine Lösung zu überlegen. Vielleicht kennt er dieses Gefühl oder hat wenigstens Ideen? Auf jeden Fall kennt er dich besser als wir.

Was du nun im Endeffekt machst, bleibt dir überlassen, aber vielleicht konnte ich dir irgendwie weiterhelfen. 

LG Novi

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Sind die berührungen meines Gastvaters normal, oder sollte ich mir sorgen machen?

Hallo! Also jetzt mal zur Frage. Ich weiß echt nicht wie ich das ganze beschreiben soll aber ich versuche es einfach mal. Also Ich bin eine 17 Jährige Austauschschülerin in der USA und Lebe hier halt seit 6 Monaten in einer Gastfamilie. Und eigentlich ist auch alles super bis auf die Sache mit meinem Gastvatter (49 Jahre). Er ist ja eigentlich wircklich nett, aber seit anfang des Jahres berührt er mich irgendwie unangenehm. Am anfang war es noch nicht so stark, er hat mich halt immer mal wieder gerne umarmt und ich dachte mir das ist ja ganz normal. Aber von Zeit zu Zeit wurde es halt mehr und ich hab auch gesagt das ich es nicht so gern hab wenn Leute mich so oft umarmen. Er hat aber trotzdem nicht aufgehört und vielleicht setz ich da auch zu viel rein es ist nicht so das er mir jz einfach so an die brust grabscht oderso. Es sind halt die kleinen dinge die er tut die mir ein unangenehmes Gefühl geben. z.B stehe ich neben ihm und er legt dann halt seine Hand auf meinen Rücken und fährt dann langsam meinen Rücken entlang runter.. Bis ich dann ein paar schritte nach vorne gehe weil ich es einfah unangenehm finde. Ich hab ihm schon einige male gesagt das ich das nicht mag. Und dann einmal stand ich an der Treppe in unserem Haus und er kam dann halt von hinten und hat langsam seine Hände um meine Taille geschoben und das hat mich einfach nur angewiedert. Ich bin dann sofort ein paar schritte nach vorne gegangen. Und er macht das halt fast jeden Tag. Nun bin ich nunmal sehr sportlich und mache auch hier eine menge Sport, wovon mir dann halt manchmal der Rücken weh tut, wenn ich es mal wieder übertrieben habe. Er hat mich dann halt nach dem training abgeholt und ich meinte nur so dass mein Rücken weh tut. Er hat sich dann halt rüber gebäugt und angefangen meinen Rücken zu massieren was mir total unangenehm war aber ich dachte vielleicht versucht er ja nur nett zu sein. Ich wollte halt nicht unhöflich sein und hab es dann für 10 sekunden zugelassen, bis er dann mit seiner Hand immer weiter runter gegangen ist. Ich konnte es dann einfach nicht mehr aushalten und meinte dann mir gehts besser. Als wir dann zuhause waren und mit meiner Gastmutter im Wohnzimmer saßen hab ich halt ausversehen zugelassen das man mir doch noch ansehen konnte das mein Rücken noch weh tut. Er wollte mich dann wieder massieren, ich wollte das aber nicht und er meinte dann halt in mein Ohr (Ich übersetze das jetzt einfach mal ins Deutsche) "Aber gerade eben im Auto hat dir das doch noch gefallen?". Und dieser Satz hat einfach alles total unangenehm gemacht weil mir das überhaupt nicht gefallen hat und die Art wie er das sagte einfach komisch war.... Deswegen frage ich jetzt hier. Bilde ich mir das ein oder ist das komisch? Was wenn ich nur überreagiere? Ich weiß nicht was ich davon halten soll.. Danke für alle die sich die Zeit genommen haben den ganzen Text zu lesen..

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Da es hier ja um sexuelle Belästigung geht, muss ich da mal was klarstellen: Dabei geht es nicht darum, wie der, der belästigt, es meint - sondern darum, wie der, der belästigt wird, sich dabei fühlt. 

Er kommt dir für deinen Geschmack zu nah und du möchtest das nicht. Das ist dein Recht und muss akzeptiert werden. Wenn du ihm das sagst und er es trotzdem macht, ist es Belästigung - egal, ob er es nur nett meint oder irgendwelche Hintergedanken hat. 

Außerdem ist es schon fragwürdig, ob er so nett sein kann, wenn er deine aufgezeigten Grenzen nicht respektiert. 

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Das ist keine Frage von Knutschfleck oder kein Knutschfleck. 

Kannst du ihm vertrauen, ja oder nein? (Man beachte, dort steht kannst du, nicht, ob du es tatsächlich tust. Hierbei geht es um sein Verhalten und seine Glaubwürdigkeit, nicht um deine eigenen Problemchen mit dem Vertrauen.)

Wenn ja, dann reiß dich zusammen. Nicht alles, was nach Knutschfleck aussieht, ist tatsächlich einer.

Wenn nein, dann mach Schluss. Denn unabhängig von der Situation sollte man nicht mit einer Person in einer Beziehung sein, der man überhaupt nicht vertrauen kann. Das führt zu nichts. 

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Kommt ganz auf die Situation an. Aber im Grunde ist das wohl einfach nur ein Sprichwort dafür, dass du ihm einen Gefallen getan oder irgendein Problem  für ihn gelöst hast, irgendwas in der Art. 

Falls da die Hoffnung (oder Angst) dahintersteckt, dass er mehr möchte: Zeig mal ein bisschen Cojones und sprich ihn einfach drauf an, anstatt irgendwo irgendetwas hineinzuinterpretieren, so funktioniert das nämlich nicht. 

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Also meiner Meinung nach, ist es auf jeden Fall nichts Unnatürliches (es sei denn, man beginnt, von chemisch hergestellten Drogen zu reden). 

Viele Tiere berauschen sich, also warum sollte der Mensch es nicht tun? Das mit dem evolutionär dafür vorgesehen halte ich allerdings für Humbug, denn warum sollte denn die Evolution gerade auf sowas wie Drogen nehmen hinlaufen? 

Meiner Meinung nach sollte man sich, wenn man denn überhaupt mit so etwas zu tun haben will, an die Dinge halten, die die Natur uns so gab. Alles, wo der Mensch seine Finger mit ihm Spiel hatte, ist laut meiner Definition nichts mehr, was die Evolution beeinflusst. (Das ist nicht unbedingt verständlich erklärt, aber vielleicht verstehst du ja trotzdem, was ich meine.)

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Ich habe keine Ahnung was sie von mir möchte:/?

Ja ähm... Hallo Leute!

Die Frage klingt jetzt dumm und auch ziemlich unaufgeklärt, aber langsam habe ich kein Verständnis mehr und die faxen ziemlich dicke!

Also zur Frage:

Ich M/16 habe eine (ich nenne das jetzt einfach mal) gute Schulfreundin W/13. Verurteilt mich jetzt nicht gleich aber, ja ich denke das ich für dieses Mädchen Gefühle habe:/... das wissen auch einige andere Freundinnen von mir und die sagen: Ist doch voll ok! Leider finde ich das gar nicht gut oder ok, sondern mir geht das Mädchen langsam auf die Nerven! Wir schreiben jetzt eigentlich so gut wie jeden Tag, mal schreibe ich sie an, aber meistens kommt sie von sich aus( jedoch dann auch nur beim Schreiben, beim normalen Reden auf dem Schulhof, muss immer ich anfangen:/ sonst würde die mich nicht mal wirklich begrüssen).

Egal sie findet es jetzt seit neustem ziemlich lustig, mich mit irgendwelchen Freundinnen zu verarschen...(Anrufe mit Privater Nummer, das Lesen unserer Chatverläufe) ist an sich ja auch ok, mehr oder weniger, nur übertreibt sie das meistens total...

Tja manchmal ist sie total offen zu mir und auch extrem ehrlich, dann wieder nicht, auch tritt sie mich warum auch immer einfach mal so ohne Grund weil sie angeblich schlecht drauf ist und an mir ihre Aggressionen raus lassen will!

Langsam frage ich mich wirklich, was das Mädchen von mir will... und BITTE kommt jetzt nicht mit: Dann rede doch mit ihr und gestehe was du für Gefühle hast... ich traue mich das nicht, weil sie mir wahrscheinlich sonst die Freundschaft kündigt und zudem möchte nicht als irgendein Pädophiler angesehen werden!

Danke schon mal im voraus^^

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Okay, erstens: 16 und 13 ist nicht pädophil. Ich kam mit meinem Freund zusammen als ich 13 und er fast 17 war - und siehe da, sechs Jahre später und wir sind immer noch zusammen. 

So und jetzt zum Thema. Ich würde sagen, da kommt die Pubertät. Aber du musst ihr einfach sagen, dass es dich abfuckt. Sowas ist kindisch und muss einfach nicht sein. Unabhängig davon, ob aus euch was wird oder nicht, sollte man über sowas reden können. 

Und zweitens: dich TRETEN, ernsthaft? Jeder ist mal schlecht drauf, aber gerade sowas darf man nicht an Freunden rauslassen. Du bist ja kein Boxsack. Und unglaublich, dass du das mitmachst. An deiner Stelle hätte ich ihr schon 'ne Ohrfeige oder so gegeben. *facepalm* 
Vielleicht sollte sie erstmal lernen, was Freundschaft überhaupt bedeutet.

Und was sie von dir möchte? Keine Ahnung! Bei 13-Jährigen ist das immer recht dumm. Kann sein, dass sie dich nur verarscht, kann sein, dass sie tatsächlich Freundschaft will und kann sein, dass sie in dich verknallt ist. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass man in der Pubertät komische Dinge tut. Trotzdem musst du das nicht einfach so hinnehmen. 

LG Novi

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Mach's nicht. Aus persönlichen Erfahrungen heraus (so ziemlich dieselbe Situation) kann ich sagen, dass Drogen nichts sind, worauf man neugierig sein sollte. Ich verstehe deine Neugier komplett, versteh mich da nicht falsch. Und ja, Drogen zu nehmen, diese Gefühle zu haben etc, das ist unfassbar aufregend. Aber alles drumherum ist all das nicht wert.

1. Du veränderst dich in irgendeiner Weise bei jeder Droge. 

2. Es geht nach einer Weile wirklich ins Geld.

3. Irgendwann bleibt es nie bei deiner "Einstiegsdroge". Wie der Name schon sagt, ist es nur der Einstieg in die Drogenwelt.

4. Viele Drogen schaden deinem Gehirn immens. Du kannst nach einer Weile selbst merken, wie du dümmer wirst. Und glaub mir, das zu merken ist wirklich nicht schön.

5. Wenn dir eine Droge gefällt, wirst du sie wieder nehmen. Vorher sagt jeder (auch ich) "nur einmal zum probieren" und dann? Wenn es sche*ße läuft, dann ist das gut. Aber es läuft nunmal oft nicht sche*ße. Und dann wird aus dem einen Mal ein "Ach, einmal geht noch. War doch cool!" und aus diesen ständigen kleinen geht-noch's wird irgendwann ein "Jetzt isses auch egal". 

6. Wenn man eine Droge genommen hat, die einem gefällt, wird man unweigerlich neugierig auf andere. Andere Gefühle, Empfindungen, etc. Und dann wird man es probieren und der selbe Ablauf wie bei Nr.5 folgt.

7. Jede Droge hat andere Nebenwirkungen, manche davon sind extrem. Zusätzlich weißt du nie, mit welchem Zeug das möglicherweise gestreckt wurde und dann kann's gefährlich werden.

Ich hätte noch mehr solcher Gründe, aber die Liste ist lang genug. 


- Erfahrungsbericht down there, falls es dich interessiert -

Ich hatte zwei sehr gute Freunde. Die waren beide schon ziemlich tief in den Drogen drin, das wusste ich am Anfang nicht. Sie haben ständig gekifft, irgendwann habe ich einfach mitgeraucht und mitgetrunken. Das war mein Einstieg, schneller als ich gucken konnte. Irgendwann kamen sie mit Ecstasy um die Ecke. Ich war neugierig, hatte aber ne sche*ß Angst davor. Sie haben es genommen und gefeiert. Und ich habe zugesehen, mich schlecht gefühlt und war beinahe schon neidisch, weil sie mit vorgekaut haben, wie toll es ist. An meinem Geburtstag habe ich das Zeug dann einfach genommen. Und es war bombastisch. Von da an habe ich es immer mitgenommen, wenn sie es taten. Dazu kam dann noch Pepp und Kokain, so ziemlich dieselbe Geschichte. Und das, obwohl ich die Idee, mir etwas durch die Nase zu ziehen, immer ekelhaft fand. Und dann war ich süchtig. Von dem Mädchen, das vorher nichtmal Zigaretten oder Alkohol in die Hand genommen hat zum verdam*ten Ju*kie. Aber es ging mir gut. Ich hatte zwar nie Geld und war immer am zittern und habe alle um mich herum aufs Übelste niedergemacht, wenn ich kein Zeug hatte, aber mir selbst ging es gut. Bis nach knapp einem Jahr die ersten Psychosen kamen. Ich dachte, ich sterbe. Habe trotzdem weiter den Sche*ß genommen, weil ich dachte, ich brauche das. Ich habe gestohlen, teilweise in meiner eigenen Familie, um an mein Zeug zu kommen. Und irgendwann, als ich durch eine Krankheit drei Tage clean war... ist mir alles gedämmert was ich den Drogen zu verdanken habe. Ich habe mich und meinen kompletten Freundeskreis und auch die Familie vernachlässigt, habe fünfzehn Kilo abgenommen (obwohl ich vorher schon sehr dünn war), komme morgens ohne mein Pepp nicht einmal aus dem Bett und ohne einen Joint kann ich nichts essen. 

Ich habe von diesem Tag an nichts mehr genommen. Und der Entzug war die Hölle. Ich sage nicht, dass jeder, der Gras nimmt, auch zu anderen Drogen wechselt. Ich sage nicht, dass jeder so zusammenbricht. Aber ich wollte dir ein Beispiel nennen und dir zeigen, wie schnell es gehen kann. Wie schnell man sich selbst plötzlich nicht mehr wiedererkennt. Und das war eine 1% Kurzfassung, da ist so viel mehr passiert, noch so viel schlimmeres. Deswegen nimm es dir einfach zu Herzen. Wenn du dir wirklich wünscht, etwas auszuprobieren, dann kann das niemand hier ändern, nur du selbst. Aber pass auf dich auf. Ich wünsche mir immer noch, ich hätte niemals damit angefangen.

Ich wünsche dir alles Gute, und entschuldige den langen Text.

LG, NovemberGhost

PS: Wenn du wirklich die Erfahrungen sammeln willst, bleib bei Alkohol und Weed. Eher Weed als Alkohol. Das ist am ungefährlichsten. Trotzdem nicht auf Dauer zu empfehlen. 

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