@miauz123 studierst du auch KMW an der Uni Bremen? :D ich sitze gerade an der gleichen Aufgabe und verzweifle. Hast du mittlerweile eine Lösung?

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wenn du nicht trainierst, ist das akzeptabel.

angenommen du startest in deiner altersklasse beim 400m lauf bei den meisterschaften deines bundeslandes, wirst du eine chance haben.

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also erstmal: dass du nur 4,5kg abgenommen hast heißt nicht, dass du nicht magersüchtig gewesen sein kannst. MS ist vor allem eine psychische krankheit, fängt im kopf an, und hört auch dort auf.

dass du sagst, du denkst manchmal du hättest BED verstehe ich nicht, weil du davor geschrieben hast, dass du kein hungergefühl verspürst (was normal ist, bei leuten mit ES) und deshalb nicht aufhören kannst, wenig zu essen.

am besten ist es jedenfalls, wenn du eine ambulante therapie machst. du kannst ja erstmal beratungsstellen in deriner umgebung (diakonie, usw) googlen und da dann mal anrufen und dich erkundigen. wenn du eine/n therapeut/in hast, erstellst du mir ihm/ihr einen ernährungsplan und ihr besprecht, wie du es am besten schaffst, dich wieder gesund zu ernähren.

viel erfolg und liebe grüße :-)

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wenn du zunehmen willst/musst, könnte das frühstück etwas mehr sein, 1. ZM ist gut, beim mittag kommt es immer drauf an, was deine mutter kocht, 2 ZM ist auch gut, und abendbrot ist okay. du könntest dann noch eine 3. ZM am abend essen, ein stück obst, joghurt oder so.

ob/wie vie du sport machst spielt natürlich auch noch eine rolle, wenn ja müsstest du mehr essen, eigentlich sollte man als (ehemalige/r) magersüchtige/r mindestens 2000kcal zum zunehmen zu sich nehmen.

liebe grüße.

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eingewiesen wird man, wenn es für nötig gehalten wird, entweder lassen die eltern einen zwangseinweisen oder die therapeutin eines essgestörten weist einen in eine klinik ein, wenn sie/er merkt, dass eine ambulante therapie nichts mehr bringt. es gibt also keinen bestimmten BMI, ab dem man eingewiesen wird.

patienten, die einen BMI von 12 oder weniger haben, dürfen sich nicht viel bewegen und müssen in einem rollstuhl geschoben werden, patientin mit einem BMI von 14 oder weniger dürfen keine treppen steigen und müssen den fahrstuhl nehmen, usw.

der alltag ist von klinik zu klinik unterschiedlich, aber du lernst dort, wieder gesunde portionen an nahrung zu dir zu nehmen, es gibt Frühstück, 1. Zwischenmahlzeit, Mittag, 2. Zwischenmahlzeit, Abendessen und manchmal noch eine 3. Zwischenmahlzeit. in vielen kliniken gibt es 2 verschiedene essräume, einen für die, die neu eingewiesen wurden und noch extremes untergewicht haben, dort steht personal und "bewacht" die essenden, und ein esszimmer für die, die ihrem zielgewicht schon näher sind, ohne bewachung. es ist aber auch öfter so, dass man zusammen kocht, oder pizza macht. in strengen kliniken müssen sich die mädchen einen zopf machen und die ärmel hochkrempeln, damit sie sich kein essen in die haare/arme schmieren. wer sich weigert, zu essen, bekommt sondennahrung.

tagsüber gibt es verschiedene therapien, z.b. Videotherapie, Pilates, Sprechstunden, usw.

am anfang unterschreibt der patient einen vertrag, in dem unter anderem steht, dass der/die eingewiesene so und so viel zunehmen muss, um entlassen zu werden, bzw 1kg pro woche zu nehmen muss. (wenn der patient weniger als den besprochenen wert pro woche zunimmt, bekommt er eine verwarnung und wird, sobald er mehrere verwarnungen hat, zur strafe aus der klinik entlassen)

wenn sich das essverhalten gebessert und man zugenommen hat, darf man über das wochenende zu seinen eltern. wenn man da abnimmt, muss man nächstes wochenende wieder in der klinik bleiben, usw..

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