Erst einmal würde ich Dir die Familie empfehlen. Diesen fallen die Rechtschreibfehler auf und können Dir auch sagen, was ihnen am Drehbuch gefällt; und was nicht.

Was dann? Das ist immer eine sehr schwierige Sache. Wenn Du niemanden kennst, der in der Filmbranche arbeitet, wird die Kontaktaufnahme für Feedback schwer. Interessierst Du Dich nur fürs Schreiben, oder auch für die Regie? Denn ich kann Dir generell empfehlen, den Kurzfilm selbst umzusetzen.

Wenn nicht, gibt es diverse Drehbuch-Wettbewere, bei denen Du Feedback bekommen kannst; auch wenn der Eintritt meist etwas kostet - beachte hier nur, Dich über den Wettbewerb zu informieren, um sicher zu sein, dass dieser auch tatsächlich von Filmschaffenden betrieben wird und nicht nur Dein Geld möchte.

Alternativ gibt es auch Foren, in denen Du Dein Drehbuch Posten kannst, um Feedback zu erhalten - dass sind dann meistens aber, genau wie Du, anstrebende Filmschaffende.

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

LG :)

...zur Antwort
Unschlüssig

Ich bin nicht aus Wien, habe daher keinen Bezug zur Stadt, und schaue momentan kaum Filme der heutigen Zeit; ich interessiere mich eher für ältere Filme und Filmgeschichte.

Wäre der Film gut und man hörte davon, dann würde ich ihn mir allerdings ansehen.

...zur Antwort

Vielleicht einer von Jean-Luc Godard? Bspw. „Ausser Atem.“ (À bout de souffle)

Da Godard Mitbegründer der Nouvelle Vague war, kann man sehr viel über ihn und den Film reden.

LG :)

...zur Antwort

Das ist immer unterschiedlich.

Bei den meisten grossen Studioproduktionen stammen die Ideen vom Studio oder jemand, z.B. ein Produzent, Regisseur oder selten sogar ein Schauspieler, geht mit einer Idee auf das Studio zu.

Ist die Idee gut und lassen sich genug Investoren durch bereits verpflichtetets oder interessiertes Talent (d.h. Cast) überzeugen, werden Drehbuchautoren engagiert um ein Script zu schreiben. Sobald dieses den Erwartungen der Produzenten, bzw, der Firma entspricht, bekommt der Film ein „Green Light“ und geht in die Produktion.

Es kann allerdings auch vorkommen, dass ein Drehbuch als sogenanntes „Spec Script“ (kurz für speculation script) von einem Drehbuchautor unaufgefordert geschrieben wird und von einem Studio erworben wird.

Woher die Ideen für die Filme kommen ist ganz unterschiedlich. Teilweise arbeiten Produzenten mit Drehbuchautoren und engagieren dann erst Regisseure, teilweise Regisseure mit Autoren, und teilweise Autoren auch ganz alleine ohne Verpflichtung. Manchmal sind Studios oder Investoren bereits mit bei der Partie, manchmal nicht.

Da es sich bei „Jumanji The Next Level“ um eine Fortsetzung handelt, kann man davon ausgehen, dass diese vom Inhaber des Filmes, in diesem Falle eventuell Sony, sollten sie nicht nur als Distributor aufgetreten sein, in Auftrag gegeben wurde um auf den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Dass Filme noch den Autoren gehören ist sehr selten und kommt nur bei den grossen Namen vor. (Beispiel Tarantino, der die Rechte für die Charaktere von Pulp Fiction behielt und an den die Filmrechte nach 20 Jahren, sollte ich es richtig im Kopf haben, wieder zurückgekommen sind.)

Viele Independent Filme, d.h. Filme die nicht von grossen Studios mit kleinerem Budget produziert wurden, werden zur Distribution von grossen Firmen gekauft oder „verpflichtet.“ In diesem Fall kann man Sony durchaus als sowas wie einen Verlag beschreiben.

Liebe Grüsse :)

...zur Antwort

Ich bin mir sicher, dass sich einige deutschsprachige Drehbücher auf dem Internet finden lassen - einfach mal nach einem Film Deiner Wahl googeln und „Drehbuch PDF“ anhängen, da wird man bestimmt fündig - sollten sie im Internet erhältlich sein.

Manchmal werden Drehbücher auch als gedrucktes Taschenbuch verkauft - Beispiele in der deutschen Sprache kann ich Dir leider nicht nennen.

In diesem Artikel findest Du einige Beispielsquellen: https://www.movie-college.de/filmschule/drehbuch/drehbücher (unter „Deutschsprachige Drehbücher“ unter dem Bild).

Liebe Grüsse ;)

...zur Antwort
Besser

Hallo, sieht definitiv besser aus - auch wenn die Änderungen minimal sind. Aber ich beneide Deine Mühe!

Allerdings: Ein Drehbuch braucht normalerweise kein Cover. Im Gegenteil; ich würde Dir sogar davon abraten. (Aber lass Dich von meiner Meinung nicht beeinflussen!)

Die erste Seite eines Drehbuchs, also das Cover, beinhaltet normalerweise nur den Titel, den Autoren und seine/ihre Kontaktinformationen.
Ein Drehbuch ist kein Buch und muss nicht durch sein Aussehen verkäuflich gemacht werden, sondern durch den Inhalt. Ein Cover wirkt (meiner Erfahrung nach) sogar eher unprofessional und sogar etwas kindlich.

Solltest Du es dennoch verwenden wollen - keine Bange! Entscheide immer aus Deinem Herzen und verteidige Deine kreativen Entscheidungen. Jeder Autor wird bemängelt, man kann es schliesslich nie allen recht machen…

Liebe Grüsse ;)

...zur Antwort

Ich hätte keine Interesse. Beim Pitchen machen viele den Fehler, von ihrer Geschichte zu erzählen - anstelle über ihren Hintergrund zu sprechen.
Um was geht es in Deiner Story? Wieso schreibst Du sie? In wiefern kann ich mich mit ihr identifizieren?
Eine blosse Story reisst niemanden rum.

Jedoch darf man keine Namen nennen und wenn ich so viel schreibe dann ist es am Ende kein Pitch mehr.
  1. Natürlich darfst Du Namen nennen; vor allem dann, wenn es die Geschichte oder den Pitch verständlicher macht.
  2. Pitches gehen normalerweise viel länger. In der geschriebenen Form mindestens eine Seite; mündlich zwei Minuten - ganze Pitches manchmal sogar 20 Minuten.
  3. Die Regeln, die Du online liest, sind verwerflich; in der Filmindustrie gibt es diese nicht. Zudem solltest Du bedenken, dass ein aussergewöhnlicher Pitch eher Interesse erregt als ein „gewöhnlicher,“ bzw. einer der den „Regeln“ entspricht.

Von Deinen Motiven hinter der Story zu sprechen beweist zudem, dass Du Dir über diese Gedanken gemacht hast und kein Neuling im Schreiben, sowie Pitchen bist. Hier ein gutes Video dazu: https://youtu.be/MEFCBlVtQog

Zu Deinem Pitch: (der überarbeitete in der Antwort an PixelManuel)

Sehr schwierig. Die Geschichte bewegt mich leider überhaupt nicht, was zum einen an der Absenz einer persönlichen Verbindung zum Leser liegt, zum anderen aber auch am Englisch und der etwas wirren Gestaltung.
Ich kann Dir empfehlen, einige erfolgreiche Pitches zu lesen - da solltest Du auf dem Internet schnell fündig werden - und ihn so simpel wie möglich zu gestalten.
Beispiel:

He and a team of seven

Die Zahl ist nicht wirklich nötig - „(He) and his team,“ Oder „Helped by his team,“ wäre simpler. (Die Zahl sagt mir ja nichts über die Story, wenn Du mir folgen kannst.)

Generell: Alles was Du schreibst, muss einen diskreten Grund haben und zur Story wesentlich beitragen. Erfüllt Dein Pitch diesen Punkt, ist die Hälfte schon einmal geschafft.

Schaffst Du es, Dein Gegenüber oder den Leser in eine Geschichte zu versetzen, hast Du immer die besten Erfolgschancen. Die meisten Produzenten wählen Filme aus persönlichen Gründen aus - zumindest in der Independent Branche. Bei Studios hast Du ohne Agenten sowieso keine Chance(Obwohl es natürlich Ausnahmen gibt.); an die Du mit obigen Tipps ebenfalls rankommst.

Dennoch: Herzlichen Glückwunsch! Denn Du arbeitest an Deiner Story - wenn sie fertig ist, hast Du schon einmal 99% mehr erreicht als die, die nur davon reden. Gib niemals auf uns glaub an Dich und Deine Geschichten.

LG ;)

...zur Antwort

Zu aller erst musst Du viel lernen. Egal welche Sprache, Du brauchst ein anständiges Vokabular- und damit meine ich nicht flüssig in einer Sprache zu sein, sondern sie wirklich zu kennen. Jede Nuance, jede kleine Formulierung und auch nur ein einziges Wort kann einen Witz ruinieren.

Zudem musst Du stets informiert sein. Die Nachrichten lesen ist fast ein Muss, da viele Witze über aktuelle Ereignisse sind - vor allem bei Late Night Shows. Auch ein gewisses Grundwissen in Geschichte ist nicht schlecht. Es gibt allerdings auch so talentierte Witzeschreiber, dass sie innerhalb Sekunden einen Witz aus einem Thema machen können.

Drittens: Üben, üben, üben. Ein guter Tipp zum Anfangen ist es, die Nachrichten zu lesen, und dann darüber Witze zu schreiben. Auch ein professioneller „Gagautor“ kann nicht alle seine/ihre Witze verkaufen - aber es geht hier nicht darum ob die Witze gut sind, sondern darum, dass Du sie schreibt und übst.

Auch empfehle ich, die alten Meister der Comedy zu lesen, wie z.B. S.J. Perelman, George S. Kaufman, Woody Allen, Loriot etc.

Wie kommst Du zu einem Job?

Es gibt leider kein Studium, aber viele Kurse. Wenn Du von einem renommierten Schreiber gelernt hast, ist das schon mal ein Anfang fürs Resume.
Es gab allerdings auch schon Fälle, in denen Autoren ohne Erfahrung als z.B Late Night Writer oder Screenwriter angenommen wurden - durch eingesendete Witze, Kurzgeschichten oder Drehbücher. (Letzteres zu lernen empfiehlt sich sehr, vor allem wenn Du für Serien wie Family Guy arbeiten möchtest.)

Ein lustiges Specscript kann einem einige Jobs einheimsen, wenn es wirklich gut ist - und nicht nur die Witze sitzen.

Ich bin kein Comedyautor, habe die Berufsrichtung allerdings einmal in Betracht gezogen. Ich weiss nicht, ob es für mich etwas gewesen wäre - aber mir war es dann doch lieber, etwas ernsthaftere Geschichten zu schreiben.

Viel Spass beim Schreiben und viel Erfolg! ;)

...zur Antwort

Aus den USA weiss ich folgendes:

Man kann als Filmschaffender/in oder Autor/in bspw. das FBI kontaktieren, welches Dir Fragen rund um die Behörde und ihre Vorgehensweisen beantwortet, damit der Film die Wahrheit so gut wie möglich widerspiegelt. (https://www.fbi.gov/about/faqs/how-can-screenwriters-authors-and-producers-seeking-authenticity-work-with-the-fbi-)

Bei den meisten professionellen Filmstudios, bzw. Filmschaffenden (speziell bei Serien) werden zudem Experten hinzugezogen, um die Darstellung der Polizei etc. so realistisch, bzw. Wahrheitsgetreu wie möglich zu gestalten. Das ist allerdings kein Muss.

In Deutschland wird das ähnlich sein.

Eine Genehmigung der Behörden braucht man meines Wissens nach nicht, das kann allerdings von Land zu Land unterschiedlich sein.

LG

...zur Antwort

Oft lassen sich über Inserate viele Filminteressierte (auch Schauspieler) finden, die für ihr ersten Projekt, bzw. Um ein Portfolio aufzubauen, sogar für gratis oder sehr wenig arbeiten.

Du brauchst natürlich eine Drehgenehmigung; das kommt immer drauf an, einfach mal googeln.

Heutzutage kannst Du auch mit einem Smartphone einen Film oder Kurzfilm drehen, und mit natürlichem Licht Filmen - auch wenn das nicht aussehen wird wie in einem Hollywood Film, ist das schonmal ein Anfang und darauf wird bei einer kleinen Produktion niemand achten: (Mit natürlichem Licht kann man übrigens auch gute Aufnahmen bekommen.)

Zu YouTube: ich kann Dir von einem mittlerweile etablierten Hollywood Regisseur erzählen, der seine Kurzfilme auf YouTube hochgeladen hatte: David F. „ponysmasher“ Sandberg. Einer seiner Kurzfilme, „Lights Out“ wurde Millionen Mal geklickt; dadurch wurden dann Hollywood Produzenten auf ihn aufmerksam, und 2016 drehte er dann einen Featurefilm mit dem gleichen Namen. (Anschliessend drehte er bspw. „Annabelle 2“ oder „Shazam.“)

Du kannst auf seinem YouTube Kanal vorbeischauen, auf dem er dies auch dokumentiert hat.

Zum Drehbuch: Hier empfehle ich, einige Drehbücher zu lesen, damit Du Dich an das Format gewöhnst; denn Drehbücher, die nicht ordentlich formatiert sind, werden in den Regel gar nicht erst angeschaut. Es gibt viele tolle YouTube Videos übers Drehbuchschreiben - da musst Du nicht unbedingt eine Schule besuchen. (Lasse Dich aber nicht durch zu viele Regeln unterkriegen, wenn Du einen Kurzfilm schriebst, stehen Dir alle Möglichkeiten offen, denn Du wirst das Drehbuch für diesen ja sowieso nicht verkaufen müssen.) (Es gibt viel Software die Dir alles automatisch formatiert, aber Kenntnisse was was ist sind immer gut. Z.B. „Final Draft,“ Du kannst aber auch mit Word oder Pages schreiben, wenn Du es richtig formatierst.)

Auf die Länge kommt es nicht an. Du kannst einen drei minütigen Film schiessen, aber auch einen 10m oder 30 minütigen. Generell gilt: Eine Drehbuchseite ist ungefähr eine Filmminute. (Deswegen ist das Format so wichtig.)

Wenn Du einen Featurefilm schreiben möchtest, kommt es auf das Genre an. Romanzen oder Komödien sind generell kürzer als Dramen. Die meisten Drehbücher sind zwischen 80-160 Seiten lang, (Durschnitt 120) es kann allerdings auch länger sein. (Bspw. Django Unchained mit fast 180 Seiten) Je länger das Drehbuch allerdings ist, desto kleiner die Chancen, dass es gelesen wird. Und wenn zu wenige Seiten vorhanden sind, dann spricht das auch gegen Dich, da man dadurch auf zu wenig Story schliessen kann - auch wenn das nicht der Fall ist. (Meistens werden Drehbücher von sogenannten „Scriptreadern“ gelesen, erst dann von höheren Tieren, und da wird aussortiert was schnell aussortiert werden kann.)

Aber lass Dich nicht unterkriegen. Schreib am besten das, das Dich interessiert. Nicht was sich am besten verkauft. Eine Geschichte die Dir am Herzen liegt. Und dann wird das schon. Und lass Dich nicht von Familie und Freunden beunruhigen - Du musst nicht mit 21 einen Featurefilm gedreht haben. Das braucht immer Zeit und Aufwand; und mit 17 hast Du noch viele Jahre vor Dir - also kannst Du Dir soviel Zeit lassen, wie Du willst.

Und gib niemals auf! Wenn Du an Dich glaubst, kannst Du alles schaffen. Du musst nur dafür kämpfen. Und kleiner Tipp: Wenn jemand Dein Werk ablehnt, dann schmeiss es nicht direkt weg, sondern versuch es nochmals woanders; Geschmäcker sind verschieden.

Liebe Grüsse ;)

...zur Antwort

Eigentlich ist es frei erlaubt, Menschen zu erwähnen, solange Du deren Ruf nicht in den Dreck ziehst; sie schlecht redest.

In Roman von Stephen King findest Du beispielsweise auch viele Lebende, die erwähnt werden. Und in einigen anderen Romanen kommen auch Persönlichkeiten vor, tot oder lebendig, die zur Geschichte beitragen. Ihr Ruf darf einfach nicht geschädigt werden - laut amerikanischem Recht. Wie das in Deutschland ist, weiss ich leider nicht.

Liebe Grüsse

...zur Antwort

Musterklammern sind sehr zu empfehlen.
(Hier allerdings besser die grösste Grösse kaufen, für 100-130 Seiten reicht zwar Grösse 5, für alles drüber ist Grösse 7 jedoch besser.)

LG

...zur Antwort

Am Besten gar nicht.
Das ist Seide und diese könnte bei falscher Behandlung kaputt gehen, was sehr schade wäre - Hermes Krawatten sind sehr teuer.

Es gibt allerdings einen einfachen Trick: Und zwar die Krawatte einrollen und für einen Tag stehen lassen. Da gehen die Falten meistens von alleine raus.

LG ;)

...zur Antwort
Ist in Ordnung (nicht das beste, aber auch nicht schlecht)

Ein gravierender Fehler: Drehbücher werden im Präsens, nicht in der Vergangenheit geschrieben. Also:

“Nick wacht auf.“

Nicht: “Nick wachte auf.“

Das hat den Grund, dass bei einem Film alles im Moment geschieht, nicht in der Vergangenheit. (Wir sehen schliesslich wie sich die Geschichte entwickelt.)

Dein Drehbuch liest sich momentan eher als Buch, nicht wie ein Drehbuch. Dies liegt grösstenteils an der Zeitform, aber auch am Schreibstil sowie am Inhalt Deines Textes.

“Nick gab nach 20 Minuten auf.“ Wie möchtest Du das visuell umsetzen? “INSERT: 20 Minuten später?” Ich denke nicht, dass die Zeitangabe sowieso von Nöten ist - was wird damit bezweckt? In einem Roman gibt uns das eine Vorstellung der Zeit, in einem späteren Film allerdings nicht.

Auch quetschst Du in den ersten Abschnitt zu viel rein. Du kannst die verschiedenen Ereignisse durchaus auf mehrere Abschnitte aufteilen. Also z.B. zuerst “Nick wacht auf…” und dann “Er steht auf…” Das ist meist einfacher zu lesen und mehr Weiss ist bei Agenten oft beliebter.

Zum Dialog:

Dieser wirkt etwas holprig auf mich. Beim Dialogschreiben geht es zwar nicht zwingend darum, dass die Charaktere genauso wie in der Realität sprechen sollten, aber etwas realitätsnäher könnte man ihn schon gestalten. (Eine gewisse Poesie darf ruhig drin vorkommen, siehe bspw. Quentin Tarantino.)

Auch benutzt Du bei jedem neuen Dialogabtausch Parentheticals (wie auch immer das auf Deutsch heisst, ich bin leider im Englischsprachigen Raum tätig), dies ist nicht wirklich nötig. Die Emotionen lassen sich in diesem Beispiel ja grösstenteils am Dialog, sowie an der Situation ablesen.

Formattechnisch sehe ich keine grossen Fehler. Nur dass bei einem normalen Drehbuch keine Szenennummern angegeben werden, das kommt erst beim Shooting Draft dazu.

Dennoch, ein guter Anfang; was zählt ist dass Du etwas geschrieben hast! Du kannst also schon mal stolz auf Dich sein. Eine Seite zu bewerten ist schwierig, da hier ja nicht wirklich ersichtlich wird, um was es wirklich geht.

Ich hoffe ich konnte behilflich sein,

Liebe Grüsse ;)

...zur Antwort

Ich kenne das Model leider nicht, aber manchmal gibt es hinten oder an der Seite irgendwo einen kleinen Schalter, durch den u.a. die Feststelltaste blockiert wird. Wo sich diese genau befindet kann ich dir nicht sagen, weiss allerdings dass sie bei anderen Maschinen unter oder neben dem Papiereinzug liegt.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, ist sie eventuell kaputt. Aber meistens liegt es an diesem kleinen Schalter! :)

Liebe Grüsse

...zur Antwort

Ich nehme stark an, dass es eine neue Version von Bond geben wird. Beziehungsweise dass die Craig Ära nichts mit der Zukunft zu tun haben wird, keinen Einfluss darauf nimmt. Ein neuer Schauspieler wird einen neuen Bond verkörpern, ganz unabhängig von den bisherigen Filmen.

Ich würde es auch nachempfinden können, wenn der gesamte Cast ausgewechselt wird. Aber das wird sich zeigen…

...zur Antwort

Nein, die gibt es wie Sand am Meer. Einen preiswerten und vor allem guten zu finden könnte da etwas schwieriger sein.

Meistens lassen sich diese allerdings finden, speziell wenn eine Produktionsfirma mit dem Projekt verbunden ist. Ansonsten Agenturen anschreiben, die Drehbuchautoren vermitteln.

Es ist viel mehr das Gegenteil der Fall: Als Drehbuchautor ist es schwer, einen Job zu bekommen - solltest Du keine Erfahrung oder Kontakte in der Branche haben.

Liebe Grüsse ;)

...zur Antwort

Wenn Du einen Film gedreht hat, sucht man sich einen „Distributer“ (wie das auf Deutsch heisst weiss ich nicht - des Weiteren bin ich zu faul, das jetzt nachzuschlagen…)

Dieser Distributor bringt den Film dann ins Kino. Als Privatperson ist das beinahe unmöglich. Daher wäre der erste Schritt, den Film an ein Festival zu bringen - dort irren meistens viele Vertretungen grosser Firmen umher um sogenannte Independent Filme zu erwerben - sollten sie Gefallen daran finden.

Es gibt und gab viele Filme, die noch keinen Distributor hatten, gedreht wurden (Mittels privat Investoren bspw.) und nach einem Festivallauf dann einen gefunden haben.

Viel Spass und Erfolg beim Filmen!

...zur Antwort