Ok ich mochte hier etwas zu diesem Hof sagen. Falls irgendjemand hier das durchliest nocheinmal.

Ich würder keinem Kind raten dort jetzt Reiterferien zu machen, Ich weiß nicht wie er vor einiger Zeit war, nur wie er die letzten Jahre wahr und jetzt ist. Es ist keine Artgerechte Tierhaltung dort, kein guter Unterricht, die Pferde sind so gut wie alles verritten, haben Sattelzwang und meistens dürfstens sie gesundheitsmäßig nicht einmal mehr geritten werden. Es gibt Grenzen und die wurden dort überschritten. Wer Pferde mag geht dort nicht hin.

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Das fragen sich immer sehr viele aber wirkliche Anweisungen, dass es sofort klappt gibt es nicht. Wichtig ist was sie ja auch sagen locker sein, das heißt genau keine Bewegungen mit dem Becken machen, sobald du es aktiv bewegst blockierst du. Heißt einfach die Muskeln entspannen, dann schwingt man auch mit. Das ist meistens das schwerste und die meisten brauchen Jahre um schön locker mitzuschwingen ;) Also nicht verzweifeln. Was ich eben noch kenne ist, dass es gut ist die Bauchmuskeln zusätzlich zu trainieren, ich selbst bin vom Körper so ausgelegt, dass ich schnell Bauchmuskeln aufbaue, eine Freundin von mir hatte zum beispiel sehr wenig, nachdem sie zusätzlich öfters Bauchmuskeln trainiert hat konnte sie auch besser aussitzen :D

Aber das aller wichtigste ist eben das Locker in der Hüfte sein, dazu solltest du zum Beispiel auch nicht klammern.

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Tierarzt holen und durchcheckenlassen, es kann von einer harmlosen Unart bis zu starken Schmerzen alles sein Und was genau kann dir niemand sagen ohne es am Pferd gesehen und untersucht zu haben.

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So lange sie nicht dick wird ja :'D

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natürlich wenn man sich mit etwas nicht auskennt kann alles gefählich sein. Informier dich bitte noch etwas bevor du es ausprobierst, mach ein Seminar oder hol dir anders praktische Erfahrung.

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Das sagen die Leute eigentlich nur um einen nach einem Sturz zu ermuntern nicht aufzugeben und damit man danach keine riesen Angst hat noch einmal zu fallen ;) Irgendwann fällt einfach jeder einmal :D

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Das ist ganz normal, wenn dein Pony es nicht gewöhnt ist ;)

Ich denke wenn es dunkel wird, steht es warscheinlich bei seiner Herde in einem Unterstall oderin einer Box ;) und da passiert nachts nicht so viel :D Gehst du dann das erste mal wenn es dunkel ist mit deinem Pferd raus ist für ihn , durch die veränderte Wahrnehmung, sozusagen alles neu. Bau mal etwas mehr Vertrauen auf und geh im dunklen spazieren :)

Meine zum Beispiel hat auch eine Sehschwäche, Tagsüber ist davon nichts zu bemerken, nachts jedoch kann sie kaum mehr erkennen wo der Weidezaun ist ;) dann war sie natürlich auch erst sehr verunsichert als wir das Erste Mal im Dunklen raus sind, da sie ja selbst keine Gefahr erkennen könnte wenn eine da wäre. Mit Vertrauen geht das aber alles ;) Einfach immer weiter Üben!

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Lass davon bitte die Finger. Selbst würde ich da nicht ran gehen, und bitte auch keine tausens Pads drunter legen wie es viele machen. Wenn dann mus des Sattel angepasst werden, man wird so gut wie nie einen Sattel finden, der auf anhieb passt. Auserdem verändert sich der Pferderücken immer weiter, heißt dass zb, das Pferd im Sommer durchs Gras etwas dicker wird, oder durch viel Training mehr Rückenmuskeln bekommt. -> EIn Sattel muss viel öfters als einmal in seiner Gebrauchzeit angepasst werden.

Ich habe mir daher einen Baumlosen zugelegt, der ist vielleicht zu Beginn mal teurer und fühlt sich etwas anders an, aber auf dauer billiger und unkomplizierter. Bei baumlosen muss man jedoch auch viele verschiedene testen, denn was dem einem pferd gefällt mag das nächste z.b. garnicht.

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Also ein Fellsattel bringt eigentlich garnichts - ich muss sogar sagen ich weiß granicht warum es sowas gibt :D es ist ungefähr genauso als ob man ohne Sattel reitet nur dass das Fell etwas mer 'Gripp' gibt.

Steigbügel sollte man dazu wirklich nicht verwenden. Normale Steigbügel mit schnallen oben, würden Druckstellen bewirken. Außerdem sind diese 'Steigbügelaufhänger' sehr 'unbequem' und schlecht für den Rücken des Pferdes, wenn der Reiter sein Gewicht darauf verlagert. Ist ja auch logisch denn ein Fell kann den Druck nicht verteilen.

Hilfreich sind sie also nur wenn man jetzt ein sehr sehr steiles Pferd ohne Widerrist hat udn etwas Halt haben will ohne Sattel, sonst nützen sie nicht wirklich ;) Auch die Meisten Verkäufer Raten von den Bügeln ab und viele Sättel haben nichtmal Bügelaufhänge.

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Das könnte zu Augenkrebs bei deinem und den anderen Pferden, die es sehen können führen. Genauso gefährdest du damit unschuldige Passanten und Stallgesellen. Wäre ich dein Pferd würde ich aus dir Kleinholz machen. Stell dir mal vor dein Pferd schmeißt dich in die größten Scheißhaufen und knetet deine Haare rein - Pferden gefällt es sich im Dreck zu welzen, genauso wie du gerne künstliche Haarfarben hast, nur ich denke dir gefällt es nicht in der Schei-ße zu liegen - warum sollte dein Pferd dann gefärbte Haare haben wollen?

Haare rotfärben könnte der Tierarzt bei wilden Hengsten anwenden, dadurch kastriert und bricht er sie zu gleich und das Pferd ist sein lebenlang nicht mehr Glücklich.

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Ok also auf eins kannst du dich echt gefasst machen : Es wird teuer. Die Ställe hier sind meist extrem teuer vor allem die schlechteren. Gutes Ställe die in kenns sind in Oberasbach (es gibt dort aber auch schlechte) und Oberbaimbach.

Es kommt aber auch darauf an, wo du genau in Nürnberg z.b. wohnst. Je nachdem musst du auf dieser 'Seite' nach Ställen suchen

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Pferd schlägt mit Kopf und ist plötzlich richtig komisch.

So also ich bins nochmal, wer meine beiden letzten Fragen kennt weiß wahrscheinlich worums geht, wer sie nicht kennt hier mal die bisherige Zusammenfassung:

Mein Pferd schlägt seit ca 2 Wochen ständig mit dem Kopf beim reiten. Anfangs hat er das nur im Schritt getan , mittlerweile ist auch Trab fast unmöglich, und angallopieren tut er mir seit ein paar Tagen fast gar nicht mehr und wenn dann ist das meist en riesendisaster und er rennt nur noch weg. Generell bekomm ich ihn überhaupt nicht mehr an den Zügel, er drückt seinen Kopf nur noch hoch.

Vorher konnte ich ihn wunderbar reiten, er ging am Zügel, war entspannt und blieb immer bei mir. Die Veränderung kam quasi von jetzt auf gleich.

Zu ihm:

Er steht nachts in der Box und kommt von morgens bis abends zusammen mit 2 Stuten auf die Koppel (ca 10-12 Stunden Koppelgang täglich)

Seit einem Monat reite ich ihn in einem australischen Stocksattel , der vom Sattler abgesegnet wurde. Die ersten beiden Wochen lief er damit auch wesentlich besser als mit seinem englischen, nur jetzt eben auf einmal nicht mehr.

Er läuft barhuf

Diesen Donnerstag (also vor 2 Tagen) wurden seine Zähne geraspelt, aber das hat überhaupt keine Verbesserung gebracht, wie ich grade eben feststellen musste.

Der TA hat auch Blut abgenommen, für ne Selenprobe, da sie gesagt hat dass es auch von Selenmangel kommen kann, leider hab ich hiervon noch nicht das Ergebnis.

Er bekommt täglich ca 200 gramm Hafer und 100 gramm Reformin plus ( mit Biotin und Vitamin E, laut Angabe sind hier 18 mg Selen, pro Kg enthalten...) und Heu, bzw Gras satt.

Kann das mit dem Selenmangel stimmen? Was können sonst noch gründe für das Kopfschlagen sein? Headshaker schließe ich aus da es bei uns seit 2 Wochen echt nur mieses Wetter ist und ich davor mit ihm im wunderschönsten Sonnenschein ausreiten war.

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Ob es davon kommt oder nicht kann dir nur der Tierarzt sagen, arte einfach die Ergebnisse ab.

Ich setze mal vor raus dass du das Pferd schon länger als ein paar Monate reitest (sonst könnte es auch eine Reaktion auf deinen Reitstil sein). Außerdem denke ich, dass das Gebiss ihm auch passt (auch stumpfe Gebisse können schmerzvoll sein, wenn sie zu breit sind)

Ich würde dir empfehlen den Sattler nochmal kommen zu lassen. Es kommt sogar ziemlich häufig vor, dass ein zunächst gut passender Sattel vom Pferd akzeptiert aber später schließlich doch 'verweigert' wird ( das kann jatzt auch an Veränderung des Pferderückens durch z.B. Muskelaufbau liegen). Passt der Satel jedoch probier es auch mal ohne Sattel, wenn sie dann besserläuft mag sie ihn einfach nicht (zu unbequem,...) auch Pfered sind wählerisch ;)

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Tierarzt! normalerweise wird es es daran nicht umkommen, aber Kunststoff kann wie andere Sachen sehr gefählich werden - muss es jedoch auch nicht. Es verschlucken so viele Kinder obwohl man auf sie aufpasst kleine Teile, normal kommen sie einfach wiedre hinten raus, sie können aber auch hängenbleiben, sich einlagern,... und somit Schaden anrichten so ist das auch bei Pferden. Fürs nechste mal sovort zu ihr rennen und es wieder aus dem Maul rausziehen. Meine hatte auch schon mal die Lecksteinverpackung im Mund ;)

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Ah aua nein - armes Pferd :(

Magst du dein Pony? Ich denke schon - aber dann kaum bitte kein schärferes Gebiss! Ein guter Reiter würde an diesem Problem arbeiten in dem er die Ursache und das entschtandenen Problem vernichtet, und nicht einfach alles ignorieren und zum nächsten Gebiss langen.

Als ich zu meinem Pony gekommen bin war sie auch stumpf im Maul, und dennoch war meine erste Tat ein angenehmeres, nicht scharfes Gebiss zu kaufen. Sie läuft inzwischen auch prima - jedoch reite ich nun hauptsächlich ohne Gebiss, da ich erfahren habe, dass schon eine ruhige Reiterhand schmerzen im Pferdemaul auslöst, außerdem ist der durchs Gebiss bedingt Speichelfluss für das Pferd lästig

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Also

Als erstes: habe Geduld Bodenarbeit klappt nicht in vier Tagen, vorallem wenn das Pefrd sehr dominant ist.

Mit meiner mach ich jetzt schon ca 1 Jahr Boden arbeit, sie war/ist sehr dominant, ängstlich und wurde in ihren 16 Jahran noch nie von einem Menschen 'trainiert'. Natürlich arbeite ich da auch mit einem Trainer alleine wäre ich obwohl ich darin kein anfänger bin auch mit ihr überfordert gewesen.

Wnen du also wirklich was erreichen willst hol dir einen Trainer Tipps im Internet werden dir da kaum helfen und es kann auch schnell nach hinten los gehen

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Normalerweiße trainiert man auch zuerst das 'Benehmen' leckelie gibt es erst wenn sie aufhört mit den Faxen - bis dahin die Hand zu hinhalten und leicht gegen ihr Maul klopfen, solange sie keine Ruhe gibt. wenn sie den Kopf dann abwendet darf sie es haben. Aber denk daran du gibst es ihr - nicht sie holt es sich.

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Als erstes finde ich deine Einstellung gut ;) Aber: ein Knotenhalfetr kann ein Pferd sogar stärker verletzen als ein Gebiss, wenn man nicht weiß was man tut. Ich reite selbst mit Knotenhalfer (ein Gebiss 'quält' das Pferd schon durch das einfache im Maulliegen, da jeder Gegenstand im Maul des Pferdes den Speichelfluss aktiviert, deswegen schäumt ein Pferd beim reiten auch und das ist nich gerade ungefährlich) Wenn du mit Knotenhalfter reiten willst brauchst du also auch jemanden der dir das bei bringt - außerdem musst du auch das Pferd umschulen, denn eine einfache Parade nach 'hinten' gibt es da nicht. Zuerst solltest du jedoch auch schon mit dem Pferd am Boden zurecht kommen,.. leidre gibt es noch nicht so viele Ställe die einen solchen Unerricht ermöglichen, daher könnte das schwer für dich werden.

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Dran langen dann wisst ihr es :D

Jede Situation einmal nachstellen und die jenigen die meinen es läuft kein Strom dürfen einmal Testen ;)

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Hey Also mein äppelt auch nicht wenn ich reite, außer wenn ich wirklich lange unterwegs bin, jedoch verkrampft sie sich deswegen nicht. Sie ist einfach nur richtig penibel und äppelt nur auf ihre 2 Äppelstellen. Wenn ich z.b. in der Weider reite äppelt sie auch unter mir, aber nur wenn ich sie bei einer der Stellen stehen lass.

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