Ich selber habe schon immer sehr selten Pickel gehabt. Meistens ließ ich sie unbeachtet, doch manche sind mal sehr penetrant. Mich störts erst so richtig wenn sie richtig Spannung aufbauen und kurz vorm Platzen sind, wenn also der Drang sie aufzupulen oder zu stechen sehr groß wird, vielleicht kenn ihr das Gefühl. Ich habe mich dann doch immer kontrollieren können, soll ja wegen Infektionen gefährlich sein. Irgendwann nervte mich das mal so sehr, dass ich dann doch zu Maßnahmen griff. Ich hab damit bisher recht gute Erfahrungen gemacht, will aber keinem raten das nachzumachen, also wenn dann auf eigene Gefahr und so weiter!


Ich habe mir eine sterile Spritze OHNE Kanüle bzw. Nadel genommen (gibt's z.B. in der Apotheke) und mit dieser direkt über dem strammen Pickel einen Unterdruck erzeugt und ihn ausgesogen. Danach war zwar noch ein bisschen was zu spüren, war ja eine offene Wunde. Aber ich habe das Gefühl den ganzen infektiösen Eiter und so weiter auszusaugen, nicht weiter in die Haut rein zu drücken. Falls in Erwägung gezogen wird die Spritze mehrmals zu benutzen auf jeden Fall gut reinigen mit Desinfektionsmittel oder abkochen. Wenn man das richtig macht kommt von der Spritze nichts in die Haut, ist aber doch sehr nah an der entzündeten Stelle dran, daher Hygiene beachten!
Und wenn die Spritze nicht weggeworfen wird sollte sie markiert und gut weggelegt werden (auch wenn sie gereinigt wurde), dass sie nicht anders eingesetzt wird.

OK, bei mir waren es immer nur vereinzelte Pickel, aber das ging trotzdem relativ fix. Seifen wie Clerasil wollte ich nie benutzen, auch wegen Gerüchten um Tierversuche. Außerdem will ich nicht noch weitere Chemikalien in die Haut einarbeiten, die Verträglichkeit ist da von jedem Menschen unterschiedlich, ich habe generell emfindlichere Haut.

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Beherrsct du die Programme schon? Ansonsten erlerne sie erstmal über die Version von CS 2 (http://winfuture.de/downloadvorschalt,3166.html) und arbeite dich dann in die aktuelle Version durch Textversionen ein. Theoretisch könntest du die Testversion immer wieder neu installieren, müsstest dabei allerdings auch jedes mal das zugehörige Betriebssystem neu isntallieren. Hat ein Freund von mir mal so gemacht, die Dateien der Testversion waren damals vollwertig, ohne Einschränkungen nutzbar. Der hatte dann eine eigene Partition für die monatliche Neuinstallation vom OS angelegt. War damals eine Notlösung für einen wichtigen Auftrag, von dem er die Vollversionen erst nach Beendigung dieser Arbeiten erwerben konnte. Ist aber schon illegal, da das Angebot der Testversion da schon missbaraucht wurde und der kommerzielle Einsatz meines Wissens auch nicht gestattet gewesen wäre.

Aber wenn du in den Programmen schon sicher bist, kannste vielleicht bei einem größeren Grafiker- / oderDesignerbüro als freier Mitarbeiter oder Praktikant eine Lizenz erhalten.

Tut mir Leid dir keine richtige Adresse nennen zu können, denke aber auch das akutelle Programm wird selbst bei Gebraucht noch ordetnlich was kosten. Viel Erfolg!

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Meines Wissens ist eine Westerngitarre stets mit Stahlseiten gespannt und eher für das Spielen von Akkorden, also "Griffen" konzipiert, eignet sich dann als schöne Untermalung des Gesangs, ob solo Singer & Songwriter oder am Lagerfeuer. Schöne Melodien mit einzeln angespielten Saiten zupfen, dafür eignet sich eher die klassische Konzertgitarre mit Nylonsaiten. Aus einer Erinnerung waren die Nylonsaiten einer Konzertgitarre meist einen Ticken breiter als bei der Westerngitarre. Zum Beispiel misst das hohe E der Konzertgitarre 0,01 inch, dass vergleichbaren Westerngitarre dann 0,009 inch Saitenstärke. Die Aufnahmen unterscheiden sich am Steg durch einen speziellen Knoten der Nylonsaiten, während die Westerngitarre eine Aufnahme am Steg hat, wo die Saiten lediglich durchgesteckt werden und eine Verdickung durch einen Ring die Saite in der Aufnahme behält, ähnlich einer E-Gitarre.

Abgesehen von der Besaitung, welche den Klang maßgeblich beeinlusst, unterscheiden sie sich meist im Aufbau. Die Konzertgitarre hat einen freien Hlas bis zum 12. Bund, dann beginnt der Korpus. Bei der Westerngitarre beginnt der Korpus erst ab dem 14. Bund. Die Westerngitarre hat ein leicht gewölbntes Griffbrett, ähnlich einer E-Gitarre, die Konzertgitarre hat ein flaches und tendentiell breteres Griffbrett.

Die Hlatung beim Spielen sei jedem selbst überlassen, geschult wird es aber, dass beim Sitzen die Konzertgitarre auf dem Bein der Seite der Griffhand liegt, die Westerngitarre dagegen auf dem Bein der Anschlaghand liegt.

Sollen also Nylonsaiten auf eine Westerngitarre gespannt werden, sollte das schmalere Griffbrett evtl. beachtet werden, dass die Saiten genug Platz haben und auf die Aufnahmen passen. Ich selber fand vom Griffbrett her die Westerngitarre angenehmer, besonders wenn ich auch Barrégriffe mache (also mit dem Zeigefinger alle Saiten an einem Bund andrücke), lege meine Westerngitarre aber auf die Greifhandseite. Am liebsten würde ich sie mit Nylonsaiten bespannen.

Also Spielen lernen kannst du auf fast jeder Gitarre sofern die Größe passt. Dein bevorzugtes Modell kannst du dir später immer noch zulegen. Brauchst dann nur einige Tage Gewöhnung an das neue Instrument. Ich selber finde aber eine kleine Sammlung auch für die gelegentliche Abwechslung immer ganz schön.

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So habe das "Problem" gefunden, eine der Funktionstasten wurde aktiviert, Das so genannte Caret Browsing lässt sich über F7 ein- und aus-schalten

http://de.wikipedia.org/wiki/Caret_Browsing

Finde den Ansatz an sich echt gut, aber Tastaturbrowsen könnte bestimmt nch verbessert werden. Falls da jemand zufällig eine Methode kennt, einen Rechner komplett mit Tastatur zu steuern, gerne her damit!

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Schaue auf scholar.google.de nach Literatur zum Thema Kunststoff. In den Leseproben kannst du dir einige Einleitungen und auch richtige Kapitel durchle3sen und inspirieren lassen.

Ansonsten nimm diese hier:

"In der Schule sollen wir diskutieren. Da keiner wirklich Bock drauf hat werden wir dazu aufgefordert eine inszenierte, also künstliche, Diskussion über ein Thema aufzubauen. Passenderweise ist unser DIskussionsthema Kunststoff. Die Ironie liegt tief in dieser Konstellation, besonders wenn man die Tatsache bedenkt, dass Kunststoff etymologisch wie ein Mogelpackung daher kommt, denn nur selten ist Kunst aus Kunststoff usw."

Gern geschehen, im Nachhinein!

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Vielleicht hilft das hier weiter:

http://zoll-recht-steuern.de/2013/02/falsche-einfuhranmeldungen-als-straftat/

Soweit ich das Recht kenne (aber kein Experte, nicht mal Laie) müsstest Du bei Kenntnis höchstwahrscheinlich den Fehler melden. In diesem Fall könnte Dir sogar durch die niedrigere Abgabe, die Du erwähntest, durch die Vorteilsnahme ein Strick draus gemacht werden.

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Jetzt geht es bei mir. Habe heute morgen zum x-ten mal das Einfügen einer Bibliografie versucht, diesmal nur in einem niegelnagelneuen Ordner mit ganz neuen Dokumenten.

code im Dokument:

\bibliographystyle{alpha} %alpha ist nur der gewählte stil, standart wäre "plain", bei alpha werden nur die Verweise im Text nicht als Nummer [1] sondern Kürzel [mill1997] angezeigt \bibliography{literat} %* "literat" war der Name meines letzten .bib Verzeichnisses*

Erst den Style, dann die Bibliografie gesetzt

Dann beim kompilieren darauf achten die Reihenfolge einzuhalten: TEX-file - BIB-file - TEX-file - TEX-file

Dies wird erreicht, durch die Tastenfolge: F6-F11-F6-F6 (während das TEX-File im Programm vorliegt, also ich musste zum Kompilieren der BIB-File nicht zwischen den Dokumenten selber wechseln)

Außerdem habe ich zur Sicherheit vorher:

Diesmal alles ganz langsam eingegeben, darauf geachtet alle dateien und Ordner mit einfachen Namen ohne Umlaute oder eventuell variierender Groß-Kleinschreibung erstellt.

In der Präambel:

\documentclass[12pt,a4paper]{report} \usepackage[utf8]{inputenc} \usepackage[german]{babel} \usepackage{amsmath} \usepackage{amsfonts} \usepackage{amssymb}

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Hi danke für eure Antworten, der Fall dürfte fast gelöst sein. Habe letztens die Hotline der Versicherung angerufen, bei der ersten Dame wurde ich nur abgeblockt. Als ich ihr den Fall erklärte, aber noch nicht meine Versicherungsnummer durchgegeben hatte, fällte sie schon ihr Urteil und bestand darauf, dass ich zu zahlen hätte. Meine Argumente, dass ich nie einen Vertrag abgeschlossen hatte interessierten sie nicht. Auf meine Frage wer denn bei denen als Vertragspartner oder Unterzeichner vermerkt sei entgegnete sie, dass das ja schon einige jahre her sei (dabei sind's nicht mal 10 Jahre) und sie die Unterlagen nicht mehr haben. Mit anderen Worten, für die ist es scheinbar nicht nachvollziehbar wer den Vertrag abgeschlossen hat, also treten sie mit den Vorderungen an mich. Ich hab mich dann innerlich auch schon auf Robe53s Vorschlag, einmal den Beitrag weiterzuzahlen eingestellt, aber geärgert hat'S mich doch. So rief ich einige Stunden später nochmal die selbe Nummer an, habe wieder den Fall erklärt und mich diesmal indirekt auf BGB § 328 (http://dejure.org/gesetze/BGB/328.html) berufen. Wie immer blieb ich auch hier sachlich und freundlich, nur diesmal ging die Dame auch sehr schnell auf mich ein und akzeptierte meinen Wunsch, die Versicherung sofort zu kündigen ohne irgendwelche Forderungen begleichen zu müssen.

Die Kündigung werde ich demnächst einreichen, somit wär die Sache bald geregelt. Was mcih da nur wundert, wie kann ich, der den Vertrag nie abgeschlossen hat, ihn kündigen?? Vielleicht sieht man da mal, wie auch große Unternehmen gesetzliche Bestimmungen erstmal außer Acht lassen und versuchen Angelegenheiten mit eigenen Rechtsvorstellungen zu klären. An sich vielleicht nicht verwerflich, wenn's Sachen einfacher macht. Nur ärgerlich, wenn man bedenkt was passiert wenn Menschen da mal wieder nciht Ihre Rechte kennen und alles hinnehmen müssen.

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