Ich sehe, dass Ihr alle hier sehr sachlich, ernsthaft und niveauvoll diskutiert und manche setzen das auch in die Praxis um. Wie gut, denn vor allem haben diejenigen, die solche Offenheit zwischen Mädchen und Jungen erlebt haben, dann schon mal die Erfahrung, dass diese Offenheit etwas sehr Schönes ist und dass sie „deswegen“ nicht gleich „übereinander herfallen“. Ich finde das alles sehr positiv. Doch eine Anregung: Warum nicht solche Offenheit „systematisieren“, das heißt, sich ganz allgemein um eine grundsätzliche Verhaltensänderung zu kümmern? Ihr seid doch alle auch Schüler und Schülerinnen und weil Ihr solche Offenheit erlebt habt, auch irgendwie „Fachleute“. Daher könntet Ihr doch mal im Religionsunterricht oder im Ethikunterricht „darüber“ diskutieren. Ihr könnt Eurem Lehrer und Euren Klassenkameraden ja das von mir verfasste Heft „Der Kriminalfall Jesus“ (unter google zu finden) vorlegen, Ihr dürft es auch kopieren und verwenden. Da bin ich (ein pensionierter Relilehrer) im Zusammenhang mit einem unverfälschten Jesus auch auf Fragen einer echten Sexualmoral und Spaß an dieser Moral eingegangen, nicht zuletzt wurden die frühen Christen ja splitternackt getauft – und die waren durchaus auch in Euren Alter. Es war damals wohl vieles sehr viel anders, als wie es gerade jungen Menschen heute erzählt wird.

Und irgendwann ist Corona ja wieder vorbei ….

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Hi,

es muss ja etwas gut die Wärme gut Leitendes drin sein, also ein Metall wie Kupfer oder Aluminium. Ich habe mir also feines Pulver mit einer feinen Feile gemacht und das dann mit so wenig wie möglich Zweikomponentenkleber vermischt, und mit der Masse dann eine 20-W-LED-Diode auf einen Kühlkörper mit vielen Rippen aus einen alten PC so fest wie möglich aufgeklebt (ein wenig hin und her schieben!). Vielleicht wäre Silikon noch besser geeignet.

Noch funktioniert alles auch bei großer Hitze - man muss probieren!

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Und noch einmal der ehem. Rligionslehrer michaelS4:

Natürlich habe ich mich über das Thema mit anderen Leuten unterhalten! Etwa auf einer Vulkanwanderung auf der Galápagosinsel „Isabela“ mit einer deutschen Studentin aus Erlangen. Sie fand die Idee des Mädchens mit dem Nacktduschen und meine Idee dazu sehr gut. Eine ältere Dame hatte Probleme: „Wer garantiert die Sicherheit des Mädchens? Was ist, wenn die Jungen das Mädchen belästigen?“ Hierzu ich: Die Jungen sind doch keine Tiere, die reflexartig auf ein nacktes Mädchen spontan zustürzen und Sex haben oder es auch nur begrapschen wollen! Wer hat denn so einen Unfug im Kopf und redet ihn auch noch den Mädchen ein und macht ihnen Angst? Die Wirklichkeit ist doch völlig anders: Zunächst: Eine Erregung ist noch längst nicht auch Trieb auf eine Befriedigung, vor allem nicht bei 14- oder 15-jährigen. Und dann: Sollte wirklich einer eine blöden Anbaggerei versuchen, dann werden die anderen jungen das Mädchen schon beschützen – notfalls bis hin zu einer handgreiflichen Schlägerei. Natürlich – vorher muss darüber geredet werden – und die Zustimmung der Jungen muss schon da sein. Denn wenn nicht und vor allem nicht vernünftig geredet wird, dann verstehen die Jungen das Verhalten des Mädchen natürlich nicht und falsche Reaktionen sind normal und verständlich (wie eben auf der Kölner Domplatte). Doch Jungen sind doch keine Tiere – sie können reden und verstehen und sich vernünftig verhalten. Man (oder besser „sie“) muss sie nur richtig ansprechen!
Ja, warum ich mich als ehemaliger Reli-Lehrer so einsetze?

Ganz einfach: Die Mutter einer Schülerin hatte mich vor vielen Jahren an einem Elternsprech­tag einmal nach dem Ziel meines Religionsunter­richts gefragt. Darauf ich, eher flapsig: „Die Mädchen sind doch al­le irgendwie schizophren.“ Sie: „???“ Ich: „Na ja, vor dem Harm­losen und Paradiesischen, bei dem sie auch eine brauch­ba­re Menschenkenntnis mitbekommen und Männer, die in Ord­nung sein wollen, von einer schönen Moral begeistern könnten, näm­lich vor
<nackt am Strand>, haben sie panische Angst. Doch das Problemati­sche, nämlich den Sex mit nur zu oft fragwürdi­gen Partnern, der ihnen bisweilen auch noch lebenslange Trau­mata beschert, den wollen sie und machen ihn auch.“ „Und“, so die Mutter, „was wol­len Sie jetzt tun?“ Ich: „Dass die Mädchen das jeweils andere ma­chen.“ Die Mutter: „Wenn Sie das schaf­fen, sind Sie gut!“
Wenn das nicht ein deutlicher und reizvoller Auftrag für ein ganz spezi­elles päd­ago­gisches Engagement war! Und auch noch von einer Mutter, die nun wirklich eine authentische Sorge um die Moral ih­rer Tochter hat. (Viele Moralapostel haben eine solche Sorge ja nicht – für die ist nur wichtig, dass alles moralisch aussieht, was sie so tun und sagen, ob das auch wirklich Moral bringt, kümmert gar nicht.) Das Problem ist die Umsetzung: Ein sol­ches Vor­haben hat nur eine Chance, wenn es allen Betei­ligten direkt Spaß macht, dabei mitzumachen. Doch gibt es leider eine scheinmoralische Hexenjägermentalität, aus der her­aus die Kombi­nation von Mo­ral und Spaß gerade in der Pädago­gik völli­g unvorstellbar ist: Moral plus Spaß geht einfach nicht! Da wird gleich immer eine besonders abgefeimte Teufelei gewit­tert.

Ja, darum ging es mir in meinem Unterricht: Was ist wirklich moralisch, was hat „moralischen Nährwert“ und was ist nur spießiges moralisches Getue?
Gerade Schülerinnen und auch andere junge Frauen haben mir auf meine Frage, warum Beziehungen auseinander gehen (also auch ihre) und damit die Moral zumindest „angekratzt“ wird, nun gesagt, dass man sich eben unterschiedlich entwi­ckelt und dass es dann irgendwann nicht mehr passt. Meine Gegenfra­ge war dazu dann immer, ob es nicht auch sein kann, dass man am Anfang einer Beziehung einfach nicht genau genug hingeguckt hat? Die Ant­wort: „Ja, das kann es natürlich auch sein.“

Das Problem ist also, wie bekommt man die jungen Leute nun da­zu, gerade am Anfang genauer hinzugucken? Mir war nun aufge­fal­len, dass hier die Mädchen für den ers­ten Sex weitestgehend nicht so genau hingucken, wer der Partner ist. Es sieht so aus, als ob die Jung­fernschaft für sie ein völlig überflüs­siger betschwes­tern­from­mer Ma­kel ist und als ob sie´s ein­fach nur „hin­ter sich ha­ben“ woll­ten, die­sen Makel los zu sein. Also geben sie sich eben gar keine große Mühe, für´s „erste Mal“ genauer hinzugucken. Da­gegen wür­den die­selben Mäd­chen für „para­diesi­sche Er­lebnis­se“, die erst einmal sein sollen und für die ich daher plädie­re, un­ver­gleichlich kriti­scher hingucken. Ja, sie würden hier sogar so kri­tisch sein und alles genau von dem „Be­treffenden“ wis­sen wollen, so dass der­jenige, den sich sich da­für aussuchen, im Grunde schon ein ge­eigneter Ehepartner sein könnte. Es würde also zu sehr guten Ge­sprächen kommen – ganz an­ders als wenn es um den Sex ginge. Vor allem wä­ren dann nicht mehr Angst vor Strafe und vor einem schlechten Ge­wis­sen die Triebfeder morali­schen Handelns, son­dern die Angst, et­was schö­nes Para­diesi­sches, das auch durch­aus noch wahn­sinnig be­rauschend sein kann, zu ver­passen. Und diese positive Motivation ist für mo­rali­sches Handeln eine unver­gleichliche stär­kere Triebfe­der als alle diese negativen Moralpredigten, etwas nicht tun zu dürfen. Vor allem lässt sie den jungen Men­schen auch regel­recht kreativ wer­den, das Positi­ve auch tatsäch­lich zu erreichen und zu erleben!

Und, liebe JIFCLFGFHF, Deine Frage an „gute Frage“ ist doch der Beweis, wie kreativ ein Mädchen wird, um zu erfahren, ob das mit der Nacktheit unter Jungen wirklich geht und gut ist. Frage doch mal Deine Freundinnen, wie das bei denen mit dem ersten Sex war, sie haben sich doch garantiert längst nicht so viele Gedanken gemacht und auch noch alle möglichen Leute befragt!
Jedenfalls ist meine Rechnung, dass junge Menschen mit der Me­thode „Zuerst einmal Spaß mit Paradieserlebnissen“ genauer hin­gucken, bei der Erziehung meiner Pflegetochter voll aufgegangen. Sie hat mit dieser Methode einen guten Partner gefunden – und sie hat heute eine wunderbare kleine Familie.
Ja, das ist es doch: Eltern glauben immer, ihre Töchter bewahren zu müssen und sind daher in ständiger Sorge, nicht nur, dass ihnen jemand etwas tut, sondern dass einer auch nur ihren Körper anglotzt. Dass es jedoch schließlich aus ihren Töchtern selbst „herauskommt“, dass sie also „damit“ anfangen und nur zu oft sogar mit einem Jungen oder Mann völlig unter ihrem Niveau, das bedenken sie nie! Also: In einer vernünftigen Pädagogik werden gerade Mädchen auch vernünftig vorbereitet, so dass sie ihr jungen Leben vernünftig anpacken können. Daher dieser mein Ansatz!

Im Übrigen: Was passiert denn eigentlich, wenn ein Mädchen den ersten Sex hinter sich haben möchte und sich also „bloß dafür“ einen Partner sucht? Ja, was denkt der? Der kann doch nur denken, dass die Mädchen dumm und geil sind und einfach so Sex haben wollen – ohne irgendeinen weiteren Anspruch. Dass alles vielleicht ganz anders ist, das denkt er nicht. Wie soll er auch? Und so bekommt er die Einstellung, dass er gar nichts Besonderes bringen muss, um Sex mit Mädchen zu bekommen, er muss nur entsprechend raffiniert-charmant sein und richtig anbaggern können. Und weil er nun damit „Erfolg“ hatte, wird er damit natürlich so weiter machen. Womit wir Erfolg haben, damit machen wir nun einmal weiter. So werden also Jungen, die eigentlich gar nichts Vernünftiges vorzuweisen haben, nach dem Motto „Prägung durch Belohnung“ motiviert, mit ihrem Tun weiter zu machen. Und die Mädchen kommen zu der Einstellung: Alle Männer sind sowieso Schweine. Dagegen das mit der Nacktheit: Da müssen sich Jungen zusammen nehmen können, da müssen sie etwas leisten können (und wenn es im Fußball ist!), da müssen sie vernünftig reden können, ja da werden doch die Jungen, die in Ordnung sind, nach demselben Motto „Prägung durch Belohnung“ positiv geprägt, die die Mädchen eigentlich haben wollen!

Du musst allerdings damit rechnen, dass Du mit einem solchen unverklemmten Verhalten „Dorfgespräch“ wirst, aber sehr positiv nach dem Motto „In unserem Fußballclub ist ein Mädchen, das ist wirklich toll, das ist echter ganzer Kumpel, das weiß, was es will und das ist nicht so wie diese üblichen Tussis, denen es nur um Schminkerei und Angeberei geht und wie sie die Jungen ausnützen können.“ Dazu gehört dann auch (und hier bin ich mal wieder Religionslehrer alter Art) ein konsequentes Verhalten: „Sex gehört in die Ehe“. Das mag altmodisch und überholt klingen, doch ist es nicht, wenn man nur mal näher hinsieht. Feste Regeln haben nämlich auch ihre ganz großen Vorteile. Denken wir mal an unsere Straßenverkehrsgesetzgebung: Doch nur wegen des strengen Rechtsfahrgebots, wegen der Haltevorschrift bei roten Ampeln und anderer strenger Vorschriften können wir uns doch darauf verlassen, dass andere Verkehrsteilnehmer sich entsprechend verhalten – und so können wir wirklich schnell von einem Ort zum anderen kommen. (Ich war einmal in einem Land, da wurde das mit den roten Ampeln nicht so eng gesehen – von Schnelligkeit des Straßenverkehrs konnte keine Rede sein, denn man musste an jeder Kreuzung – egal ob man Grün hatte – vorsichtig fahren, weil man ja mit einem Idioten rechnen musste, der einen kreuzte, obwohl der eigentlich Rot hatte.) Und so ist es auch in der Liebe: Feste Regeln engen einen nicht unbedingt ein – gerade wenn man offen und im positiven Sinn unverklemmt ist, so wie Du es vorhast (oder zumindest überlegt hattest) machen sie auch freier! Denn wenn niemand so recht weiß, was Du im Hinblick auf Sex nun genau willst, dann geht so eine Unverklemmtheit nun einmal wirklich nicht. (Deswegen also dann die Badehosen und die Bikinis – doch wenn alle wissen und verinnerlicht haben, dass Du wirklich moralisch bist, dann geht diese Offenheit schon...)
Oder auch: Was ist wenn der Trainer „so etwas“ nicht zulassen darf, wie einer schreibt? Ja, was will er denn dagegen machen, wenn sich die jungen Leute einig sind und auch „nichts passiert“? Will er die Polizei holen – und was wollen die machen? Die sollen sich lieber um wirkliche Verbrechen und Straftaten kümmern – und wo ist denn bitte hier ein Verbrechen oder eine Straftat? Zudem: Frage doch einmal die, die so dagegen sind, was für eine Moral die hatten? Waren die immer so keusch und brav? Sicher nicht – und wie hatte das bei denen angefangen? Ganz bestimmt nicht, weil sie im selben Raum wie Jungs nackt geduscht hatten. Warum also das ganze „Gedöns“? Am Ende nur „Neid der Besitzlosen“ – weil sie es nicht erlebt hatten, gönnen sie das auch nicht anderen???

Also was Du da vor hast: Lass Dir das nicht von irgendwelchen Moralaposteln, die nicht weiter denken können und vor echter Moral keine Ahnung haben, mies machen! Rede mit den Jungen und dann keine Angst beim Mitmachen! Und ist es denn nicht so, dass Du doch genauso gerne nackte Jungen ansiehst, wie die gerne nackte Mädchen ansehen? Lasst Euch also nicht von der Scheinheiligkeit so mancher Erwachsener anstecken. Wirkliche Moral macht auch Spaß – ganz klar! Und zum Miteinanderreden kannst Du ja auf die Diskussion in „Gute Frage“ hinweisen – und Ihr könnt mit den Argumenten aus dieser Seite weiter diskutieren.




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Eigentlich wollte ich ja nur sehen, wie viel bei uns Hummer im Restaurant kosten. Denn ich bin gerade auf den Galapagosinseln und da würden zwei Hummer in einem Straßenrestaurant 23 € kosten. Doch ich wurde durch einen Beitrag im Internet von meinem Essvorhaben abgebracht durch eine Schilderung wie Hummer bei der Zubereitung leiden...
Dabei stieß ich dann auf die Frage der Fußballerin nach dem Duschen.

Zuerst einmal zum Beitrag von „Delegator“: Was soll denn eine solche Verallgemeinerung „Kein heterosexueller Jüngling...“ heißen? Hier schließt wohl wieder einmal jemand von sich auf andere. Ein solcher unbefangener Umgang sollte oder zumindest könnte doch zwischen Brüdern und Schwestern oder auch zwischen Vätern und Töchtern durchaus möglich und sogar normal sein. Und wie ich die Frage des Mädchens verstehe, geht es auch nicht um die Beziehung zu einem einzigen Jungen, sondern es hat in seiner Fußballgruppe eine so gute Beziehung zu den Jungen, dass hier eine Art Brüder-Schwester-Beziehung entstanden ist. Ja, was sucht ein gesundes Mädchen mit 14 denn? Das sucht doch normalerweise keinen Liebhaber oder Lebenspartner, sondern einen unbefangenen Umgang mit Jungen – wie eben zwischen Brüdern und Schwestern? Und solche Ersatz-Geschwister-Beziehungen, wenn sie denn möglich sind, sind doch etwas Wunderbares, wenn nicht gar etwas Notwendiges in unseren Ein-Kind-Familien, wo es solche Beziehungen nun einmal „von Natur aus“ nicht gibt, um später einmal eine gelingende Partnerbeziehung aufbauen zu können. Das gemeinsame Duschen wäre dann so etwas wie die Krönung einer gelungenen Geschwisterbeziehung.
Darüber hinaus: Das Problem ist doch, dass junge Menschen sehr oft die Kameraden des anderen Geschlechts immer nur von ihrem Äußeren her kennen und dann auch noch die Beziehungen von diesem Äußeren her einfädeln. In so einer Fußballgruppe ist das eher anders: Da ist jeder wie er ist, dieses leider oft weitgehend typische Verstellen gegenüber dem anderen Geschlecht ist da schlecht möglich. Also ein menschlicher Gewinn ganz allgemein – auch für eine spätere Partnersuche. Denn wenn man einmal ange­fangen hat, andere Menschen in ihrer Wirklichkeit zu sehen und nicht nach ihrer Fassade einzuschätzen, wird man das auch weiter tun.

Dazu kommt noch etwas: Es wird durchaus so sein, dass der unkomplizierte Umgang von Jungen und Mädchen für die Jungen ein Ansporn ist, sich besonders anzustrengen – und natürlich auch für das Mädchen. So viel ich weiß, gibt es hier keine „Feldversuche“, wenn geschwisterliche Nacktheit mit im Spiel ist, weil das einfach zur Zeit noch unmöglich ist – trotz aller „modernen Unverklemmtheit“. Daher sind wir auf Erfahrungen angewiesen, wie sie eher zufällig geschehen, so wie in „unserem Fall. Mich würde also natürlich schon die Meinung des Trainers interessieren, ob so eine Leistungssteigerung erkennbar ist.

Das Wichtigste ist natürlich das Darüberreden – sowohl die Jungen wie das Mädchen müssen vorher wissen, ob so ein gemeinsames Duschen für sie etwas Normales ist und alle Beteiligten es auch akzeptieren. Und warum sollte es das nicht sein? (Wenn ich denke, dass Sex in diesem Alter für viele heute als etwas Normales gilt und dass dieser Sex oft gar nicht so unproblematisch ist, dann wäre dieses gemeinsame Duschen einerseits viel unproblematischer und andererseits in Richtung Menschenkenntnis, Kameradschaft und Selbstbewusstsein viel mehr und ein wirkliches Indiz von Unverklemmtheit.)

Ich (ehem. Berufsschulreligionslehrer) fände es jedenfalls schön, wenn solche unverkrmpfte Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen gelängen.

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Hi, ich bin ein alter Berufsschulrelilehrer und finde es nicht o.k., dass die Mädchen wahnsinnige Angst vor der Nacktheit haben (so wie Du sie Dir vorstellst), doch Sex mit verschiedenen Partnern scheint irgendwann kein Problem für sie zu sein. Ich habe mich mal darüber mit einer Schülerinnenmutter unterhalten und sie hatte mich gefragt, was ich denn den jungen Leuten empfehlen würde. Ja, meinte ich "dass sie das jeweils andere machen". Und ihre Antwort "Wenn Sie das schaffen, sind Sie gut...".

Also, den Segen zumindest mancher Eltern scheine ich schon mal zu haben.

Ich habe dann eine vietnamesische Gasttochter gehabt und die habe ich so erzogen - und sie hat das dann auch durchsickern lassen, wo es anlag: "Nackt am Strand, klar, das mache ich (ich bin doch nicht verklemmt), doch Sex vor der Ehe, nein, auf keinen Fall (ich bin doch nicht doof)" - und viele haben das nicht verstanden, doch bei manchen kam es sehr gut an - und mit dieser Idee hatte sie dann auch einen guten Mann gefunden - ohne die oft sehr leidvollen Beziehungskisten. Und wir sind heute noch beste Freunde - ja wie Vater und Tochter.

Ja, ich finde, die Scham ist nur eine Scheinmoral oder sogar eine Spießermoral, eine echte Moral hat etwas mit Intelligenz und Selbstbewusstsein zu tun (und wie ich sehe, geht es Dir ja darum!).

Natürlich, Ihr müsst darüber reden - und je intelligenter und selbstbewusster, desto toller finden das die Jungs, zumindest die, die vernünftig sind und auch eine vernünfitge Frau haben wollen. Ja, etwas mehr gehört schon noch dazu, denn es geht ja auch darum, wie nun wirklich vernünftige Beziehungen anfangen, wie man rauskriegen kann, wer der Richtige ist usw.

Ich finde, das ist ein ganz wichtiges Thema und ich würde mich freuen, wenn ich eine Antwort bekäme, wie es weiter geht.

Beste Grüße (ich bin zur Zeit auf den Galapagosinseln - hier ist schon einmal ein Paradies, wie Menschen und Wildtiere zusammen leben...)

Michael




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Ich hatte aus Bangkok außer einem S4 für mich noch ein zweites für einen Freund mitgebracht, und irgendwann war bei dem die Ladebuchse defekt. Durch Vergleich (Blick in die Ladebuchse) war klar, die Kontakte waren verbogen, Also die mit einem kleinen Messer wieder mehr in die Mitte gedrückt - und siehe, es funktioniert wieder! (Akku vorher rausnehmen!) Und wenn das Galaxy (S4) gar nicht mehr zu reparieren ist: Mit Ryanair ab 100 € nach Marokko, da gibt´s sehr gute Fakes (ich kann keinen Unterschied erkennen) für 100 €... Michael

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