Wie gut war denn deine Beziehung zu deiner Oma bevor dem Streit?

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Grundsätzlich ist es Sache der Erziehungsberechtigten zu entscheiden, wie lange ein Minderjähriger (= unter 18 Jahre) außer Haus bleiben darf.

Das heißt, dass Deine Eltern entscheiden, wie lange Du draußen bleiben darfst.

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Kann ein IQ von 108 Autismus oder adhs bedeuten?

Habe einen IQ test gemacht vor paar jahren... Kam einer von 108 raus. Kenne einen der ist Autist oder sowas mit ads Anteilen. Oder so. Der kann fast nix soziales und versteht die Botschaften nicht die ihm Menschen mitteilen. Der hat auch so einen test mal gemacht und er hatte 112 oder so. Nur bisschen mehr als ich. Glaube auch dass ich so ein Typ kopfmensch bin und sozial nix verstehe. Ich mein verstehe es ja so bisschen wenns jemandem schlecht geht und die Stimmung wieder kippt wegen bestimmten Sachen doch es berührt mich trotzdem so nicht denke mir dann nur wieso muss das passieren dass es jemandem schlecht geht wenn ich dabei bin und mich interessiert es auch nicht so will nur eine gemütliche zeit haben wenn ich jemanden treffe und was die anderen Leute dann so beschäftigt nervt mich vor allem wenns was negatives ist und ich das Gefühl hab dass es mit mir zu tun hat. Will auch nicht naiv sein und jedem trauen nur weil er oder sie mal nett ist zu mir.... Menschen sagen oft das eine und denken was anderes das ist meine Erfahrung... Und ich hab das Gefühl sehr oft verarscht und reingelegt zu werden.... Sobald ich Mitgefühl für jemanden habe.....

Ich glaube mittlerweile auch ich bin Autist und vlt hab ich ja auch noch adhs dazu... Es nervt mich eben sehr wenn ich mit wem unterwegs bin und etwas nicht passt oder gemütlich läuft und wenn mir jemand für irgendwas böse ist was ich getan hab... hab dann sicher auch mal meine Gründe dafür....

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Erstmal würde ich mich an deiner Stelle nicht von dem Ergebnis eines IQ Test derart verrückt machen lassen, denn ein einfacher IQ Test kann nicht die kompletten geistigen Fähigkeiten, Qualitäten, Verhaltensweisen und Kompetenzen eines Menschen beurteilen, und mal ganz ehrlich, ich glaube dass IQ Tests sogar oftmals überbewertet werden.

Also es liegt nicht unbedingt nahe dass du ein Autist bist, auch wenn du dir dass vielleicht gerade womöglich vorstellen magst. 

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Eine gute Frage.

Ich erkläre mir dass immer so, dass viele Menschen die dringend auf der Suche nach irgendwelchen Antworten für ihre Existenz religiös werden, weil sie klare Antworten brauchen/wollen und nicht irgendwelche Theorien und Vermutungen. 

Der Mensch (der ein oder andere zumindest) grübelt mehr oder weniger oft darüber nach, welche Bestimmung er (oder die Menschheit als solche) hat und warum wir überhaupt existieren. Weil bisher außer der Religion niemand so wirklich klare Antworten geben konnte (über die Glaubwürdigkeit lässt sich streiten) werden viele vor allem junge Menschen religiös und laufen auf die Gefahr hinaus, "radikal" zu werden.

Das ist natürlich nicht unbedingt zutreffend auf jeden der Fälle, aber es ist meine Theorie ^^

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Afghanen sind fast alle Muslime, gehören dem Islam an. Ich denke dass du wenn du wirklich eine ernste Beziehung zu ihm willst die längste Zeit Christ gewesen bist... Aber es mag ja sein dass der christliche Glaube überhaupt keine Rolle für dich spielt, dann kannst du ja darüber hinweg schauen. 

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Ich habe das dumpfe Gefühl dass jede dieser abrahamitischen Religionen homophob ist. Also wer auch immer da im Religionsunterricht behauptet hat, der Islam sei homophob, hat gar nicht so Unrecht. Gleichgeschlechtlicher Sex wird im Islam als Unzucht angesehen. 

Ich denke dass sagt auch schon alles.

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Frag einfach. Mach es 

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Werden Körpergewicht und Figur überbewertet?

Hallo liebe Community,

ich mache selber sehr viel Sport und seit einigen Jahren auch Kraftsport, aber was in letzter Zeit passiert, finde ich nur noch pervers.

Die beiden Studios, in denen ich regelmäßig bin, sind langsam überfüllt - überfüllt von sehr jungen Menschen, die entweder sehr übergewichtig oder sehr fit sind. Dazwischen gibt es nicht mehr viel. Auch sehr, sehr viele Frauen und Mädchen(15-25) sind dabei.

Viele trainieren 3-5 mal die Woche und achten peinlichst genau wie irgendwelche professionellen Bühnen-Bodybuilder auf ihre Ernährung. Mir ist klar, dass das gerade ein Hype ist und generell finde ich das auch nicht schlecht, weil ein Mensch sich in einem gesunden Körper auch sicher besser entwickeln kann.

Auf der anderen Seite ist das einfach nicht mehr normal. Gerade in der Jugend sollte man doch ganz andere Ecken des Lebens kennenlernen, nicht zwanghaft versuchen, den Körper zu optimieren, der zu dieser Zeit sowieso noch gut alleine funktioniert.

Ich kenne heute fast niemanden mehr, der sich nicht andauernd Gedanken um seine Figur macht. Gerade bei Frauen scheint dieser gesellschaftliche Druck enorm geworden zu sein. Sätze wie "Das darf ich nicht essen", "Für den Sommer muss ich die 500g am Bauch noch verlieren" und "Ich schäme mich so, dass ich im letzten Monat ein kg zugenommen habe, ich trau mich gar nicht mehr aus dem Haus" höre ich inzwischen fast täglich.

Und auf der anderen Seite dann oft Menschen, die diesen Erwartungshaltungen nicht gerecht werden können, die irgendwann komplett aufgeben und sich dann einfach regelmäßig vollstopfen. Auch bei Leuten, die lange gut trainiert haben und immer clean gegessen haben. Wenn die dann mal einen Donut-Ausrutscher haben, stopfen sie sich gleich eine Woche lang mit Süßigkeiten voll. Alles im Extrem und maßlos - das Positive wie das Negative.

Ich habe zwar noch einen recht guten Körper, aber ich würde mal gerne wieder erleben, wie Menschen sich ganz ohne dem Druck fühlen würden, einen "perfekten" Körper zu haben. Im Freundeskreis gehen immer mehr Gespräche über Fitness und gesundes Essen, als wäre das der einzige Weg zum Glück. Ich kann das langsam alles nicht mehr hören und hoffe, dass sich das wieder ändert.

Wie erlebt ihr den Fitness-Hype in eurem Freundeskreis? Findet ihr die Entwicklung gut? Ich sehe vor allem auch eine große Gefahr für Menschen, die da nicht mithalten können - sei es wegen mangelnder Zeit, wegen Krankheiten oder einfach Motivationsgründen.

Grüße, Tailor

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Also ich gehe jetzt seit Anfang Januar jede Woche drei mal ins Fitness Studio und trainiere wirklich gern. Ich hatte die Zielsetzung, viel an Muskelmasse und wegen mir auch Fett zuzunehmen da ich enorm untergewichtig bin und deshalb auch schon des öfteren von Freunden die regelmäßig trainieren belächelt wurde. (nur 77kg bei einer Körpergröße von 193cm).

Ich gehe ja noch nicht lange trainieren und habe daher auch noch kaum Fortschritte gemacht, außer beim Trainingsablauf, aber körperlich bisher noch gar nichts. Daher konnte ich bei uns im Studio auch nicht beobachten ob tendenziell immer mehr Leute trainieren oder eben nicht, ich weiß nur dass unser Studio immer brechend voll ist und man viele Leute tatsächlich nur ein mal und dann nie wieder sieht.

Ich kann nur von mir selbst sprechen und muss ehrlich gestehen dass ich sehr oberflächlich bin und einen großen Wert auf mein Äußeres lege, womit ich in keinster Weise zufrieden bin. Deshalb trainiere ich auch; ich will unbedingt zunehmen, auch damit ich mir selbst besser gefalle. Ich kann mit meinem aktuellen Körperbau wirklich nicht leben. Es belastet mich, vor allem da die meisten Leute in meinem Umfeld einen trainierten Körper haben vor allem meine Brüder und Cousins sind alle sehr fit. 

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Ich kann nur für meinen Teil als Junge sprechen, und zwar finde ich dass ein Kurzhaarschnitt einfach viel praktischer ist. Mittlerweile habe ich wirklich einen sehr kurzen Haarschnitt und lasse meine Haare relativ häufig schneiden. 

Zum einen weil ich im Handwerk arbeite und eine lange Mähne da als störend empfinden würde (und ja ich weiß ein Haarband würde es auch tun aber ich finde es einfach unästhetisch.) Darüber hinaus liebe ich es dass ich meine Haare einfach nur kurz waschen muss und dann mit einem Handtuch schnell trocknen kann. Das will ich nicht missen. Frauen geben da wohl mehr Wert auf Ästhetik und tragen die Haare gern lang, und es steht ihnen ja auch gut.

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Die meisten Deutschen sind Atheisten. Ich würde behaupten dass über 50% der Deutschen tatsächlich Atheisten sind, nur noch die wenigsten ethnisch Deutschen bekennen sich wirklich zu irgendeiner Religion. 

Ich lebe noch in einer mehr oder weniger "religiösen" Gegend Deutschlands, hier gibt es tatsächlich noch mehrere kleine religiösen Minderheiten und die älteren Leute sind auch wirklich noch überwiegend gläubig, wobei auch hier bei uns tendenziell der prozentuale Anteil an Atheisten wächst. 

Ich glaube kaum dass es noch überhaupt irgendeine Gegend Deutschlands gibt, wo der Großteil der Bevölkerung christlich oder muslimisch ist. Da die Atheisten eben eine Mehrheit darstellen ist die Toleranz gegenüber Atheisten auch sehr groß. 

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