Hütehunde finde ich gar nicht gut bei kleinen Kindern, denn  der Hüteinstinkt kann so blöde Blüten treiben, daß dem Hund plötzlich einfällt, die Kinderschar schön übersichtlich auf einem Haufen zusammenhalten zu wollen. Meine Hündin ist nur ein halber Hütehund, aber sie dreht schon ab wenn auf einer gemeinsamen Hunderunde oder einer Wanderung die Menschengruppe mal auseinanderdriftet... der Hals wird lang, es wird zwanghaft geguckt, wo alle sind, und wenn welche außer Sicht geraten kommt sie wirklich in Streß!

Zum Glück entscheidet sie nicht, wer jetzt zu wem getrieben werden muß, und versucht das auch nicht durch Zwicken durchzusetzen. Aber sie ist völlig aufgeregt, und das hat sich nach all den Jahren nicht gelegt.

Daher rate ich aus eigener Erfahrung ab von allen Hütehunden.

Auch die Sennhunde haben da so ihre Eigenheiten. Ein Entlebucher von Bekannten wollte immer verhindern, daß Besuch seine Leute verläßt, und hat ihnen entweder die Schlappen/Schuhe entreißen, oder sie in die Fersen zwicken wollen, wie die Kühe, die seinesgleichen zu treiben versteht.

Natürlich kann man solches unterbinden. Als Erwachsener. Kinder tun sich da schwerer, und es sollte auch nicht ihre Aufgabe sein, sich durchsetzen zu müssen.

Ich würde mal schauen beim Tierschutz, in den örtlichen Vereinen, auf Pflegestellen - dort sitzen oft Hunde, die z.B. ihre Menschen verloren haben, oder ähnliche Fälle. Dort kennt man die Eigenheiten der Hunde ganz genau, und kann gut Auskunft geben.

Denn eine Welpenerziehung bei kleinen Kindern ist ja auch ein recht nettes Paket an Aufgaben!


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Die Bücher von M. Frey Dodillet sind der Brüller für alle Hundefreunde, man schmeißt sich weg vor Lachen! Echt!

Herrchenglück, Herrchenjahre... und noch ein Drittes gibt es neu, das Gedächtnis läßt mich im Stich, leider....

Was Luna, die Krawallmaus, alles so anstellt, und wie ihr Herrchen das unterbinden möchte.... also ich hab meine Hündin wiedererkannt...;)

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Vielleicht wäre dies eine Möglichkeit, laß Dir mal meine Geschichte erzählen....

Ich hatte einen Maine-Coon-Kater, Prachtstück, einen tollen Kerl. Dem war nachts fad und langweilig. Wirklich und wahrhaftig. Obwohl er Freigang und auch Katzenkumpels hatte. Nachts rumgenervt, ins Schlafzimmer gekommen, gemault.... bei Aussperren dann draußen gemault im Flur.... so alle halbe Stunde, wenn man gerade wieder eingeschlafen war... bei nächtlichem Freigang ist er auch vorbeigekommen, und hat sogar die Fliegengitter an den Schlafzimmerfenstern zerfetzt.... daß auch mal ein Schlappen in seine Richtung flog, hat ihn eher noch animiert, denn da war ja plötzlich und endlich was los!!! :-D

Kurz und gut... der Knilch hat uns in die Knie gewungen, es ist nicht mehr lustig, wenn der Schlaf ständig unterbrochen wird, wir gingen auf dem Zahnfleisch. Seine Kameraden übrigens haben sich NIE an diesen Spielchen beteiligt, die schlummerten ganz friedlich.

So habe ich ihm seine letzte Mahlzeit, das Betthupferle, im geräumigen Bad gegeben, wo alles bereit stand, sein Körbchen, sein Napf, sein Wasser und sein Klo.

Dann Tür zu, und gut.

Gepflegte Nachtruhe für alle.

Ich wage zu behaupten, daß es ihm sogar gut tat, von diesem Stresskreislauf herunterzukommen. Nachts wartete er schon auf sein Betthupferle und ging ganz freiwillig alleine schlafen. Morgens begrüßte er uns gut gelaunt. Alles war gut.

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Der Schuhkarton wird definitiv einsinken. Aber insgesamt verdichtet sich die lockere Erde sowieso noch, weshalb Ihr ein, zwei Schippchen nachschaufeln werdet (Ihr seid ja nicht drauf rumgestiegen, wie man es beim Einpflanzen von Büschen macht).

Wenn die Decke aus Polyester war, wird sie in der Erde leider länger erhalten bleiben als die Knochen Deines Katers. :-(

Wie lange so eine Verwesung dauert, liegt vor allem an der Bodenart bei Euch, ob er locker sandig ist, oder lehmig-klumpig. Je dichter, desto mehr Zeit.

Genau kann ich es Dir aber auch nicht sagen, denn obwohl ich schon mehrere Katzen begraben mußte, habe ich nie nachgebuddelt, um zu gucken wie weit die grad sind. :-(

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Das ist kein Ficus benjamina, das ist eine Schefflera. Die Blätter stehen bestimmt auf Stielen, die auch noch abfallen, oder?

Wenn die Schefflera vorher keine Fußbodenheizunmg kannte, hast Du da das Problem - stell sie auf so kleine Rollbretter, das hilft. Anfangs, bis sie sich dran gewöhnt hat, muß man auch mehr gießen, ist bei uns bei jeder Heizperiode so. Die plötzliche Wärme von unten sorgt für höhere Verdunstung durch die Blätter, und somit haben die Pflanzen Durst. Die großen braunen Flecke sagen mir das auch.

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Dazu gibt es eine leider sehr, sehr traurige Antwort.

In einer Tierdoku sah ich vor vielen Jahren einen jungen Waldelefanten, der durch eine Falle seinen Rüssel verloren hatte. Erstaunlich, daß so eine furchtbare Wunde gut verheilen konnte, aber da war er, und am Leben. Seine Nahrungsaufnahme war mühsam, denn er konnte weder Zweige mit dem Rüssel heranziehen, oder das Gras mit dem Rüssel abrupfen. So ist er auf den Knien (bzw. den "Handgelenken") rumgerutscht, und hat geweidet.... wenn man weiß, wieviel Elefanten fressen müssen, dann bekommt man eine Ahnung, daß er den Hungertod bis dahin wohl nur knapp vermieden hatte.

Viel schlimmer aber war die Aussicht auf die Zukunft des Kleinen: sobald seine Stoßzähne wachsen würden, käme er auch an diese mühselige Art der Nahrungsbeschaffung nicht mehr heran.

Und so ist einem Elefanten ohne Rüssel der Hungertod gewiß.

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Manche Pflanzen fangen jetzt bereits an, Blätter zu verlieren - es wird allmählich Herbst. In einigen Gegenden gab es schon Nachtfröste.

Wisterien verlieren ebenfalls die Blätter. Es hat keinen Sinn jetzt noch zu düngen. Es war zwischenzeitlich auch recht trocken, auch das kann verfrühten Blattfall bedingen.

Von daher - keine Unruhe! Warten aufs Frühjahr, und dann gucken, ob alle 4 austreiben!

Ich wünsche Dir Glück mit Deinen Blauregen!!

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Mir fällt dazu nur ein, den Hund nicht unbeaufsichtigt im Garten rumlungern zu lassen. Denn der Bursche langweilt sich, er steht ja jetzt voll in Saft & Kraft.

Den gerne gegebenen und ziemlich billigen Rat, ihn kastrieren zu lassen, halte ich in dem Fall für überhaupt nicht sinnvoll, denn Du weißt nicht, was das für Wesensveränderungen mit sich bringt. Kastrieren ist nicht der Weisheit letzter Schluß, zumal Deine Hunde gut miteinander klarkommen, und auch draußen & unterwegs keinen Ärger machen.

Der junge Rüde muß anscheinend geistig mehr ausgelastet werden - vielleicht kannst Du da mit ihm mehr arbeiten. Ist ja auch so, daß man bei mehreren Hunden immer wieder mit den Kandidaten einzeln gehen soll, damit man sich voll auf Übungen und Gehorsamstraining konzentrieren kann. Mit mehreren Hunden sehe ich meist, daß die Kerlchen ihren Spaß haben dürfen, aber trainiert wird wenig.

Eventuell würde ich dann noch drüber nachdenken, den Zaun ausbruchssicher zu gestalten.

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Das ist meiner Meinung nach der große Unterschied zwischen dem Menschen und dem Tierreich.

Das Tier lebt im Hier und Jetzt, vollständig. Ihm ist nicht der Verstand gegeben, darüber nachzugrübeln, wann und wie sein Leben endet.

Unabhängig davon aber tut ein Tier alles, um sein Leben zu erhalten. Und viele Tiere wissen, wann ihre Zeit gekommen ist, und ziehen sich zurück, um zu sterben. Außerdem sind höher entwickelte Tiere natürlich auch in der Lage, beim Tode eines Artgenossen, oder auch des geliebten Menschen, zu trauern. Unzählige Hunde & Katzen haben das bewiesen. Elefanten trauern um Artgenossen.

Wir Menschen müssen nur genau hingucken, dann erkennen wir das.

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Manche Fledermäuse erzeugen so hohe Frequenzen, die kann kein Mensch hören. Andere Arten "bleepen" etwas tiefer, und mit etwas Glück kann man das dann auch wahrnehmen. Ich habe bei Fledermäusen in Italien auch Ortungsgeräusche hören können.

Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube die Große Hufeisennase und der Abendsegler gehören zu den "tiefergelegten" Piepsern.

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Die "Würmer" können noch gar keine Eier legen, weil sie Freßstadien sind, die sich erst mit einer Metamorphose in das erwachsene, fertige Insekt entwickeln - wie nun diese kleinen Schmetterlinge heißen, weiß ich leider gerade nicht. Aber erst die ausgewachsenen Imagos finden Sexualpartner, und nach der Befruchtung folgt die Eiablage.

Die "Würmer" sind meist Raupen.

Und ja, wer vorne frißt, der muß auch hinten was abgeben....;)

Eine Zwetschge mit Befall schmeiße ich weg, bei einer Pflaume würde ich überlegen, das auszuschneiden, weil die Früchte größer sind. Denn ich mag nichts essen, was jemand anderes schon gegessen hat...:-D

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Keine Sorge - alles was sich verändert durch dieses Erfolgserlebnis: der Hund wird wahrscheinlich in Zukunft begeistert Ratten & Mäusen nachstellen.

Tut er das, und frißt er sie, wären regelmäßige Wurmkuren anzuraten. Eine Hysterie wegen übertragbarer Kankheiten kann man sich aber ersparen.

Problematisch wäre allerdings, wenn jemand in der Nachbarschaft Rattengift ausgebracht hat.

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Ist es jetzt immer noch so?

Vermutlich nicht.

Du hast im März geschrieben, und das eine Weile schon beobachtet. Ich weiß ja nicht, wo Du wohnst, aber - Rabenkrähen sind Teilzieher. Zugvögel, von denen einige bei uns heimisch sind, und hier überwintern. Andere aber kommen aus dem hohen Norden, und überwintern bei uns. Und sie versammeln sich natürlich an guten Futterplätzen, oder an Rastplätzen, wo sie sich sicher fühlen in der Masse, und um in Zugstimmung zu kommen - bevor sie zu ihrer großen Reise aufbrechen.

Jetzt dürften nur noch die heimischen Krähen da sein, die man meistens zu zweit auf Nahrungssuche sieht.

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Das ist Vogelmiere.

Vögel fressen das gerne. Aber wenn Du keine Vögel hältst, würde ich die Miere herausrupfen, denn sie konkurriert mit der Schefflera um die Nährstoffe. Und je länger Du wartest, desto schwerer wird das Entfernen, weil jeder verbleibende Trieb neu auswachsen wird, und das Wurzelsystem umfangreicher in die Tiefe und Breite geht.

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Das ist eine Aralie, und mir kommt der Verdacht, daß sie unter starkem Spinnmilbenbefall leidet. Schau Dir die Unterseite der Blätter mal genau an, notfalls mit Brille, oder Lupe.... siehst Du da so feines Gespinst mit winzig kleinen weißen Tierchen drin?

Gerne treten Spinnmilben zudem mit dem Blasenfuß auf, da siehst Du ebenfalls unterseits der Blätter weiße Tierchen in Gruppen sitzen, das ist der Nachwuchs, die erwachsenen Tiere sind länglich und schwarz/weiß gebändert. Die Larven leben innerhalb der Blätter, die an manchen Stellen deshalb eine silbrigen Glanz bekommen, weil sie innerlich leergefressen werden.

Aralien und Schefflera sind typische Träger dieser Schädlingsarten, und die Bekämpfung ist nicht ganz einfach.

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Sie haben auf jeden Fall ein längeres, ruhigeres Leben.

Ein unkastrierter Kater hat massiven Streß, wenn er sein Revier verteidigen, und den Damen den Hof machen muß. Seine Hormone lassen ihm da nicht viel Wahl. Und gerade im Aufwallen der Hormone passiert es leider viel öfters, daß Katzen vor ein Auto laufen, weil sie blind für alles andere außer dem Weibchen sind....

Die Kämpfe der Kater sind auch nicht ohne, es kommt oft zu Verletzungen, die sich unbehandelt sehr entzünden. Begegnet einem mal ein älterer, unkastrierter Kater, dann hat er oft Macken und Schrammen, und machmal auch keine Ohren mehr durch die vielen Prügel, die er bezogen hat. Man hielte ihn für viel älter, als er wahrscheinlich ist.

Ein Kastrat hat mehr Muße, und kann vieles gelassener angehen - auch das Spielverhalten zeigt mir das.

Also mal ganz abgesehen davon, daß man Freigänger IMMER kastrieren lassen sollte, bin ich der Meinung, daß die kastrierten Tiere ein unbeschwerteres, und damit auch glücklicheres Leben führen können.

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nehmt einen Entlebucher Sennenhund

Warum den Entlebucher? Weil kürzeres Fell tatsächlich pflegeleichter ist, und ich einen Entlebucher von klein auf kennenlernen durfte, und von seinem Wesen absolut entzückt war.

Zum Geruch: ich habe tatsächlich die Erfahrung gemacht, daß der Hundegeruch nach einiger Zeit von "streng und muffelig" zu "angenehm" übergewechselt hat. Zum Einen mag es daran liegen, daß ich inzwischen sehr auf hochwertiges Futter achte, was die Vorbesitzer meiner Hündin nicht taten. Zum Anderen aber auch daran, daß man sich an den Eigengeruch eines geliebten Tieres einfach gewöhnt, und ihn nicht mehr als unangenehm empfindet.

Zu den Dreckspatzen: es bleibt gerade bei Schmuddelwetter nicht aus, daß der Hund vor allem an Bauch und Pfoten dreckig wird. Die Kontaminierung der Wohnung aber läßt sich mit einfachen Mitteln verhindern. Erstens: Hund lernt, sich auf Kommando zu schütteln. Das muß er draußen noch machen. Nicht drinnen, drinnen bedeutet es Katastrophe! Zweitens: gleich hinter der Türe gibt es eine große Schmutzfangmatte, wo Hund "Sitz!" macht, bis ich Mantel, und Mütze abgelegt, und meine Sachen verstaut habe. Dann nehme ich ein Hundehandtuch, und rubbele meine Gute schön durch. Das wird fast immer auch noch zur Schmuserei, deshalb läßt sie es ganz brav über sich ergehen. Alle vier Pfoten inklusive. Danach erst darf sie in die Wohnung.

Gebadet oder gewaschen wird sie nie. Im Sommer tollt sie im Fluß herum, das reicht. Ich mußte sie nur einmal im Garten abwaschen, weil sie sich in etwas Unaussprechlichem gewälzt hatte, ich vermute toter Maulwurf, was bestialisch gestunken hat.

Ach ja, mein Hund ist ein Schäfer-/Hütehundmix, das Fell also etwa wie ein Schäferhund, kein Langhaar. Und derzeit schaut der Bauch leider oft aus wie "Streuselkuchen", Eis und Dreck und Schneeklümpchen, aber meine Methode paßt immer noch. Die Schmutzfangmatte muß ich dann allerdings vor der Türe ausschütteln...^^

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Ich bin die dümmste aus der Familie

Hallo ihr Lieben, ich hab seit langer Zeit ein großes Problem. Ich bin 15 Jahre alt und die Jüngste von zwei Geschwistern. Ich hab einen Bruder,28, der schon bald sein BWL-Studium in Mannheim abschließt und eine Schwester, 21, die gerade im 4. Semester Jura in Heidelberg studiert. Ich werde in der Familie und auch von Bekannten der Familie ständig als dümmste angesehen und oft mit meinen Geschwistern verglichen. Ich besuche zur Zeit die 11. Klasse eines Gymnasiums und meine Noten sind durchschnittlich. Meine Geschwister haben dieselbe Schule besucht und immer herausragende Noten geschrieben. Sie haben ein tolles Abitur-Ergebnis und sind einfach nur überaus intelligent. Das komplette Gegenteil von mir. Es wird auch ständig gesagt, dass ich nicht so hübsch bin wie meine Schwester und beliebt wie die beiden war ich auch noch nie. Ich habe nur 2 Freunde auf die ich mich wirklich verlassen kann. Nun werde ich immer gefragt, was ich doch gerne studieren würde. Medizin? Business? VWL? Doch glaub ich ich hätte nicht wirklich allzu große Chancen für so etwas. Ich will unbedingt Modedesign studieren, da das wohl das einzige ist wo ich Talent habe. Ich kenne mich sehr gut mit Stoffen aus und kann sehr gut Nähen und Zeichnen und es macht mir alles unheimlich Spaß. Aber natürlich sieht das komplett dumm aus neben das was meine Geschwister sich als Ziel gesetzt hatten. Ich bezweifle, dass sie jemals Spaß in ihrem Beruf haben werden, da sie mir selber gesagt haben, dass dies wahrscheinlich nicht der Fall sein wird. Aber sie kriegen wahrscheinlich ein großes Kapital und machen Karriere, so wie ich die beiden kenne. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich meine Geschwister nicht liebe, nur muss ich ehrlich sagen, dass ich mich manchmal nicht geliebt von meiner Mutter fühle. Ständig werd ich verglichen und gefragt: Warum kannst du nicht sein wie sie? Es macht mich ziemlich fertig und ich werde ständig von außen unter Druck gesetzt. Ich bin so unmotiviert ich kann mich auch nicht zum lernen bringen. Und ich darf nicht sitzen bleiben und will es auch überhaupt nicht! Nur bin ich in letzter Zeit so deprimiert, ich weiß nicht was zu tun ist. Könnt ihr mir vielleicht weiter helfen?

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Mach Dich unbedingt frei von diesen Vergleichen.

Es ist absolut unverschämt, daß Deine Eltern und die Verwandtschaft Euch alle drei ständig vergleichen! Es ist im tiefsten Kern respektlos, und verletzend. Du hast jedes Recht, Dich unwohl zu fühlen, und das Beste, was Du machen kannst, ist, Dich aus diesem System der Vergleiche auszuklinken.

Du hast wunderbare Ziele, verfolge sie!

Auch wenn Du beschließen solltest, statt eines Studiums eine Lehre zu machen - tu es!

Es ist immens wichtig, daß Du Dich um Dein Wohl kümmerst, und nicht um das, was andere Dir einflüstern wollen.

Und daß Du dümmer bist als Deine Geschwister, das glaube bitte keine Sekunde länger!

Du bist anders. Und es ist vollkommen in Ordnung, wie Du bist.

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Indem Du genau das tust, und zwar mit Hingabe, was Du am Liebsten machst. Etwas, wo Du Dich ganz darin verlieren kannst.

Bei mir wäre das zeichnen oder malen, dazu gute Musik hören. Oder aber ein superspannendes Buch, aber wenn das ausgelesen ist, muß sofort das nächste her, sonst sackt man in ein Loch.

Und dann, wenn Du wieder Kraft getankt hast - rausgehen, mit Freunden treffen, Lachen und fröhlich sein!

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