Welche Größe das Unternehmen auch immer hat. In der Regel wird die Konzernzugehörigkeit betrachtet. Von daher wäre es also nicht falsch zu schreiben, dass man für das Unternehmen XYZ arbeitet, dass zur Unternehmensgruppe ABC oder zum Großunternehmen HIJ gehört.

Im Rahmen von z. B. Bewerbungsprozessen ist eher relevant, wie eigenständig das Unternehmen seine wirtschaftlichen Entscheidungen treffen kann/darf. Oder ist es an die Vorgaben der Konzernführung gebunden? Das spielt eine wesentlich wichtigere Rolle, als die Betrachtung KMU oder Großunternehmen.

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Wenn Du mal bei beiden Fächern in den sogenannten Studienverlaufsplan für Englisch auf Lehramt und Englisch als Fremdsprache schaust, wirst Du feststellen, dass die Inhalte sehr unterschiedlich sein werden. Von daher wäre es der falsche Ansatz, Englisch auf Lehramt zu studieren, wenn Du später beruflich etwas ganz anderes machen willst.

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Bald sind wieder Sommerferien. Der eine oder die andere wird die Zeit nicht nur nutzen, um Urlaub zu machen, sondern in der Ferienzeit arbeiten. Vielleicht, um einen Urlaub zu bezahlen oder aber, um Geld für eine Anschaffung zu verdienen. Ist es sinnvoll, in den Ferien zu arbeiten? Dies will ich nachfolgend erörtern ...

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Einen Ausbildungsplatz in der IT-Branche (2019) bekommen, trotz einer Bewerbung im Januar/Februar?

Liebe Community,

ich habe mich seit den Winterferien entschieden nach meinem Abitur eine Ausbildung zum "Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung" im Umkreis Stuttgart zu absolvieren.

Meine ersten 5 Bewerbungen habe ich vor 1-2 Wochen versendet und von 2 habe ich bereits Online Tests absolvieren können und nun warte ich auf eine Rückmeldung.

Von einem Unternehmen, genauer gesagt Telekom, habe ich gestern die Antwort bekommen "Leider können wir Ihre Bewerbung nicht mehr berücksichtigen, da das Auswahlverfahren in dem von Ihnen gewünschten Berufsbild bereits abgeschlossen ist." (Zusätzlich sei gesagt dass ich von der Telekom zuvor auch keine Einladung zu einem Online Test erhalten hatte.)

Jetzt ist meine Sorge, ob ich von den anderen Unternehmen z.B. SER Solutions oder Daimler trotz Absolvierung der Online Test mit ähnlicher Antwort rechnen muss oder ab das von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ist?

Genauer gesagt möchte ich fragen, ob ich bei den anderen Unternehmen noch Chancen auf das Auswahlverfahren/ ein Bewerbungsgespräch habe trotz meiner etwas späten Bewerbung im Januar? Aber auch ob ihr mir empfehlen würdet weitere Bewerbungen jetzt noch zu verschicken z.B. an kleinere Unternehmen, bei mir, im Umkreis Stuttgart?

Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe und freue mich wenn ihr mir eure Erfahrungen zu dem Thema mitteilen könntet?

Grüße Spoilermen

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Hallo Spoilermen,

je größer das Unternehmen ist, umso reglementierter sind die Bewerbungsfristen.

In der Regel bewirbt man sich bei großen Unternehmen 1 Jahr im voraus. Daher ist die Absage von der Telekom nicht verwunderlich. Bei vielen anderen Unternehmen ist es ein fortlaufender Prozess. Zumal es sich leider auch oft ergibt, dass Kandidaten ausgewählt werden, die dann allerdings auf den letzten Drücker wieder absagen. Du solltest Dich deshalb weiter bewerben!

Viele Grüße - Macsis

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Hallo Kempen,

Du solltest Dir überlegen, in welchem Bereich Du später arbeiten möchtest. Willst Du beispielsweise später an Hochschulen und Universitäten arbeiten, lehren oder forschen, dann wäre ein PhD sehr wichtig.

Ist es für Dich relevanter in der freien Wirtschaft zu arbeiten, ist das PhD nicht so relevant und es wäre besser, Du fängst nach dem Master an zu arbeiten. Ober noch besser, Du suchst Dir spätestens im Master schon den einen oder anderen Job / Praktikum, um auf diese Art und Weise Berufserfahrung zu sammeln. Ein Bachelor und Master Studium ohne berufsbezogene Praktika kann da zu führen, dass Du zunächst nur befristete Jobangebote erhältst. Das ist derzeit bei Unternehmen nicht ganz unüblich, um auf diese Weise prüfen zu können, ob man "arbeitsfähig" ist.

Viele Grüße Macsis

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Man darf sich sicherlich auf beide Stellen bewerben. Allerdings musst Du davon ausgehen, dass es bei Finanzamt auch eine zentrale Stelle für die Bewerbungseingänge geben wird. Da tauchst Du dann 2 x auf und das Finanzamt wird sich de Frage stellen, was Du denn nun genau willst. Von daher solltest Du vorher genau überlegen, was Du willst und Dich möglichst nur 1 x bewerben!

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In der Regel sind 2 Wochen Schulpraktikum viel zu kurz, um wirklich einen Einblick in das Tätigkeitsfeld eines Event-Managers zu bekommen. Selbst, wenn sich der zuständige Event-Manager sehr viel Mühe gibt, wirst Du nur ganz grobe Informationen und Inhalte über den Arbeitsalltag bekommen. Ich selbst habe mehrfach junge Schulpraktikanten im Event-Bereich betreut. Sie konnten aufgrund der kurzen Zweit nur wenig helfen. Aber ich habe mir die Zeit genommen, in Gesprächen zu erläutern, was den Beruf im Wesentlichen ausmacht. Und da ist vor allem eines wichtig:

Man arbeitet in der Regel immer dann, wenn andere Freizeit haben!

Diese Tatsache hat so manchen in den 2 Wochen zur der Erkenntnis geführt, später doch nicht als Event-Manager zu arbeiten!

Viele Grüße - Macsis

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Hallo SaintMatias,

für die von Dir angegebenen Interessen würde der Studiengang Wirtschaftsinformatik sehr gut passen. Allerdings solltest Du Dich vorab genau informieren, wie so ein Studium aufgebaut ist!

Daher such Dir über eine Hochschul-Homepage oder über Google mal einen sogenannten "Studienverlaufsplan oder manchmal auch Modulhandbuch oder auch Curriculum" genannt, heraus. Oftmals ist das eine mehrseitige pdf.Datei aus der Du ersehen kannst, welche Fächern Dich im 1. bis zum 6. Semester erwarten.

Wenn Du dabei bemerkst, dass Dir das möglicherweise zu theoretisch erscheint, wäre es besser, Du machst zunächst eine Ausbildung - z. B. im kaufmännischen Bereich bei einem größeren Online-Händler. Alternativ dazu, wenn Dir die Technik mehr liegt, z. B. eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder ähnlich.

Dort kannst Du in der Regel 2,5 bis 3 Jahre Erfahrungen sammeln. Die abgeschlossene Ausbildung zählt als erste Berufserfahrung und Du bist 2,5 Jahre bis 3 Jahre weiter, um dann ggf. besser zu entscheiden, noch ein Studium aufzusetzen!

Viele Grüße - Macsis

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Hi,

wenn Du einen BWL-Bachelor absolvierst, kannst Du in der Regel im 5 und 6 Semester schon Schwerpunkte wählen. Dort könntest Du dann Personalmanagement oder HR Fächer wählen. Darauf aufbauend kannst Du Dich dann im Master auf Personalmanagement oder Human Resource Management (HR) spezialisieren. Damit würdest Du das jetzige Studiensystem optimal nutzen.

Im Bachelor allgemein studieren und sich dann im Master für den Beruf spezialisieren!

Viele Grüße - Macsis

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Im Grunde genommen hast Du die Entscheidung gedanklich schon vorweggenommen. Mach' den Techniker nebenberuflich, um die momentane Situation finanziell zu überbrücken. Das Leben besteht heute fortlaufend aus Weiterbildung. Du hast nach dem Techniker die Möglichkeit, auch noch zu studieren, wenn Du das willst. Ein Maschinenbaustudium könntest Du ggf. auch noch berufsbegleitend machen. Selbst mit einem Studium wäre es notwendig, sich fortlaufend weiter zu bilden. Das kannst Du entscheiden, wenn Du den Techniker gemacht hast. In Bezug auf den Fachkräftemangel würde Dir die Technikerausbildung vielleicht sogar im Moment mehr bringen, als ein Studium.

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Du solltest Deine Weiterbildungsabsichten nicht in die Bewerbung schreiben. Besser wäre es, wenn Du zu Bewerbunsgespräch eingeladen wirst und dort das Thema ansprichst. Und zwar könnte das ein Thema zum Ende des Bewerbungsgesprächs sein, wenn man die fragt, ob Du noch Fragen hast. Dann könntest Du beispielsweise danach fragen, ob das neue Unternehmen auch Weiterbildungen unterstützt. Das wäre in jedem Falle der bessere Weg - viel Erfolg!  

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Wirtschaftspsychologie ist noch ein recht neues Studienfach und derzeit ist das Angebot an privaten Hochschulen sehr viel größer, als an öffentlichen Hochschulen. Grundsätzlich handelt es sich bei dem Wirtschaftspsychologie-Studium um einen BWL Studiengang, der einen Schwerpunkt beinhaltet. Es gibt derzeit sehr viele Interessenten für diesen Studiengang  ... daher ist anzunehmen, dass er nun auch mit einem NC "ausgestattet" wurde. Wenn diese Kombination für Dich später ein Arbeitsfeld werden sollte, dann überlege, welcher Teil der in der Psychologie (Wirtschaftspsychologie) für Dich in Frage kommen könnten. Es im Unternehmensorganisation, geht es eher Richtung Marktforschung oder vielleicht Personalwesen?  - Wenn Du das für Dich beantworten kannst, könntest Du einen grundlegenden Bachelor in BWL oder International Management oder International Business studieren. Schaust dabei, ob die jeweilige Hochschule im 5. und 6. Semester da vielleicht schon einen Schwerpunkt anbietet. Und dann schaust Du nach einen Master-Programm, das die Richtung Wirtschaftspsychologie hat. Aber auch bei dieser Vorgehensweise schau genau hin und informiere Dich, welche Zugangsvoraussetzungen bei dem entsprechenden Master-Programm vorherrschen. Auch da kommt man nicht mit jedem BWL Abschluss sofort hinein. Aber es wäre in jedem Falle ein alternativer Weg in Deiner jetzigen Situation. Viele Grüße - MaCsis

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Was kann ich werden? Analyse...

Hallo liebe Anwesende,

ich bräuchte eine persönliche Einschätzung von euch zu meiner Lage, ich hoffe, das geht als "gute Frage" durch...

Ich bin 18 und gerade im letzten Jahrgang vor dem Abitur, das im April auf mich wartet. Leider habe ich noch keinen konkreten Plan, was ich danach mache und das macht mich ziemlich nervös. Meine derzeitige Situation sieht so aus, dass ich mich selbst eigentlich recht unreif für mein Alter einschätze, weil ich mich eher für Fußball als für das Lernen interessiere, was sich wohl an meinem 3er Abi-Schnitt widerspiegeln wird. Also fallen anspruchsvolle Fächer wie Medizin etc. schon mal weg...

Ich bin noch ziemlich unentschlossen und leider auch faul, schaffe es nicht, meine Lethargie zu überwinden. Liegt aber z.T. auch daran, dass ich Sachen machen muss, die mir keinen Spaß machen, wie z.B. Mathematik oder Physik... bzw. gibt man uns (G8) zu wenig Zeit, um sich damit zu beschäftigen.

Ich habe Geschichte als LK, was mir auch recht gut liegt. Dazu bin ich noch relativ sprachenbegabt, "lerne" gerne Englisch & Spanisch (nicht irgendwelche Fakten, sondern die Sprache an sich)

Wo meine Talente richtig liegen, ist schwer zu sagen, die sind verstreut. Ich würde sagen das ich ein diplomatischer Mensch bin, der gut mit anderen Menschen umgehen kann (auf zwischenmenschlicher Basis), dass ich kreativ bin, wenn es um die Gestaltung und Strukturierung von bestimmen Dingen geht. (aber momentan auch nur auf Fußball bezogen, z.B. Fußballmannschaften durchplanen und aufstellen, evtl. auch Artikel verfassen. Ich bin außerdem ein Mensch, der viel Abwechslung und Balance braucht.

Zu meinen Möglichkeiten zähle ich ein FSJ (ich weiß allerdings nicht, was ich in dieser Richtung spaßiges veranstalten kann, Sport ist fraglich, da ich zwar Fußball mag und gerne spiele, aber ich nicht so gut bin und anderen whs. nichts "beibringen" kann)... ein Studium, wo ich allerdings nicht weiß, was ich danach damit anfangen will (Geschichtslehrer gibts ja inzwischen zugenüge)... Bundeswehr ist für mich keine Option und für eine Ausbildung fehlt mir auch die Peilung, wo... Hab auch mal rumgeträumt, Fußballprofi zu werden, weil mir das echt Spaß macht [was mir mit das Wichtigste ist], aber da ich schon 18 bin und nicht bezahlt werde kann ich das wohl auch abhaken.

Könnt ihr mir irgendwie sagen, was ich tun könnte, was man nach dem Abi machen könnte oder wie ich mehr "zu mir selbst" finden kann ?! Gibt es einen Weg, das zu erfahren?

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Die Sache mit den Optionen nach dem Abitur und Deiner Unentschlossenheit könntest Du eventuell "überbrücken", in dem Du vielleicht darüber nachdenkst, nach dem Abi das Thema Sprachen für Dich zu intensivieren. Wenn Dir Englisch und Spanisch liegen und Du im Moment nicht wirklich weisst, was Du sonst machen sollst, dann könnte eine Idee sein, ins Ausland zu gehen und für jeweils 6 Monate englisch und spanisch zu perfektionieren. Wenn Du die Sprachen beherrschst und das eventuell mit einem FSJ verbindest, dann wäre das eine Option, um Zeit zu gewinnen, ohne, dass Du "echte Zeit" verlierst. Denn die Sprachen zu perfektionieren - nach dem Abi - ist auf jeden Fall positiv und würde sehr gut in Deinen Lebenslauf passen.

Prakitka nach dem Abitur zu machen ist nicht unbeding zu empfehlen, weil es nach dem ABI (ohne Studium) immer noch "Schulpraktika" bleiben und auch inhaltlich nur wenig Chancen für Dich bestehen, einen echten Einblick zu bekommen.

Ich würde Dir zunächst raten, die Sache mit den Sprachen und in Kombination mit dem FSJ zu machen.

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Die Ausbilundg zum Koch ist anspruchsvoll und in der Tat anstregend. Auf der anderen Seite beschreibst Du, wie sehr Du das liebst und es gerne machst. Seine Hobby zum Beruf machen zu können, ist das Beste, was man machen kann. Dafür lohnt es sich in der Ausbildung all das zu erlernen, was Dich später weiterbringt und erfolgreich machen kann. Dafür lohnt es sich, sich ein wenig anzustrengen. Du hast nach der Ausbildung die Möglichkeit durch ein Studium beispielsweise an der WIHOGA durchzuführen und es liegt komplett bei Dir, ob Du bei Deinen Berufszielen ab und an Spaß gönnst, Dich dann aber wieder auf dein Lebensziel zu konzentrieren. Übrigens, so wirklich leichte - nicht anstrengende Ausbildungen - gibt es nicht. Von daher wünsche ich Dir, dass Du Dich konzentrieren kannst und Dein Hobby und Deinen Traum verwirklichst und die Ausbildung zum Koch machst!

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Zur Maggi Strategie gehört es, eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen. Dazu gehören Hausfrauen genauso wie junge Menschen. Hausfrauen, weil sie für die Familien kochen und Maggi kommuniziert, dass mit deren Produkten das Kochen leichter und schmackhafter wird. Maggi Prdukte haben für diese Zielgruppe einen Nutzen.

Das gilt auch für z. B. Studenten und Singels, die in der Regeln nicht viel Aufwand für das Essenkochen betreiben und auch hier können Maggi-Prdukte hil´freich sein. Studenten haben aber eine ganz andere Zeiteinteilung und nutzen andere Medien, als Hausfrauen.

Von daher sind es zwei Zielgruppen, die man in Sachen Kommunikationsstrategie ganz anders angehen muss. Die Hausfrau schaut ggf. auch die Nachrichten - genauso wie ggf. ein Student. Die Wahrscheinlichkeit, dass Maggi damit Aufmerksamkeit bzw. inn Erinnerung gehalten wird, ist daher eine gute Maßnahme und gehört zur Strategie.

All das beschriebene ist zunächst völlig unabhängig von den Inhaltsstoffen sondern es geht ausschließlich darum, in den genannten Zielgruppen zu werben. Lässt sich diie Zielfruppe darauf ein, wird Maggi seine Produkte verkaufen. Gibt es innerhalb der Zielgruppe Leute, die sich gesünder ernähren wollen, werden sie nicht zu Maggi greifen. Dafür werden sie erheblich mehr Aufwand betreiben müssen, um Geschmack etc. in ihrem Essen zu haben. Das fängt dann schon beim Einkauf an. Auch dies gehört im weiteren Sinne zur Strategie von Maggi - bei den Leuten Interesse zu wecken, die nicht so viel Zeit zum Einkauf und zum Kochen haben. Als Konsument entscheidet dann jeder für sich, ob in das anspricht oder nicht.

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Hier mal ein paar Anregungen:

Billigfluglinien versus Markenflug - Wer wird überleben und warum?

Einbindung von Social Media Marketing in die Markenkommunikation von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) - Anforderungen = Herausforderungen

Entwicklung von Public Viewing .... (Kommerzielle Nutzung, Wirkung / Nutzen für Marken und Unternehmen) eventuell auch in Kombination mit Markenführung und/oder Marketing Mix

Ein absolut interessantes Thema ist auch: Neuronales Marketing - Hirnforschung und die Auswirkungen auf Marketing. Hier könnte ein Stichwort der Berufszweig "Business Psychology" sein.

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Datenverabeitung bzw. IT und Medizin haben insofern etwas gemeinsam, als dass es in beiden Fächern eher um Logik, Mathematik und Naturwissenschaften geht. Letztendlich wird es für Dich aber entscheidend sein, einen guten NC hinzulegen, um in Medizin reinzukommen. Wenn Du das an Deinem Gymnasium schaffst, sollte der Schwerpunkt keine Rolle spielen. Die Fachrichtungen sollte Deinen Neigungen entsprechen, d. h. Mathe, Naturwissenschaften und logisches Denken sollten Dir liegen. Dann wäre Medizin für Dich nicht unrealistisch.

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Hi Annabellmarie,

die eine Stellungnahme zum Thema Event-Manager hast Du ja schon. Wobei ich ergänzen möchte, dass man als Event-Manager nicht so sehr kreativ sein muss sondern viel mehr Abläufe und Prozesse im Griff haben muss. Mann muss sehr vielseitig sein und sehr oft an viele Dinge Gleichzeitig denken.

Man hat in der Regel viel mit Menschen zu tun und je näher der Start eines Events rückt, umso zeitintensiver können die letzten Tage der Vorbereitung sein. Schau dazu mal in meinen Tipp hier in gf - Traumberuf Event-Manager?!

Die Sache mit dem Gehalt ist schwer zu beantworten. Der Beruf ist oft bei Dienstleistungsagenturen angesiedelt. Die haben eine andere Bezahlung, als wenn man eine der wenigen Positionen bei einem Markenunternehmen bekommt.

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Ein Marketingziel - z. B. Deiner Schule - könnte sein, dass Deine Schule die Bekanntheit und/oder Freunde in Facebook erhöht.

Das würde bedeuten, ihr stellt ein Profil eurer Schule in Facebook ein und unternehmt dann gezielt Aktionen, die dazu führen, dass eure Schul-Facebook-Seite innerhalb eines bestimmten Zeitraumes so und so viele neue Freunde hat und damit z. B. an Bekanntheit zunimmt. Dafür müsst Ihr überlegen, wie ihr das bewerbt und was ihr - möglichst regelmäßig - auf der Schul-Facebook-Seite einstellen wollt. Nur mal so als einfaches Beispiel.

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Hi,

wenn man mal auf das schaut, was Du schreibst, dann könnte man sagen: Sprachen (italienisch und Englisch) liegen Dir bzw. entspricht Deinen Neiigungen. Gerne reisen = Richtung Tourismus. Gerne mit Kindern arbeiten - wäre eher Pädagogk - Musik ist dann eher ein Hobby.

Vielleicht solltes Du Dich eher in die Richtung bewegen, dass Du mit bestimmten Studiengängen Berufsfelder erschließt. Tourismus zu studieren und nebenher die Sprachen Italienisch und Englisch zu perfektionieren, könnte ein Weg sein. Ein anderer wäre - zunächst ein freiwilliges soziales Jahr - mit Kindern arbeiten in einem englisch oder italienisch-sprachigen Land. Danach wirst Du besser wissen, was Du aus Deinen Neigungen machen möchtest. Vielleicht überlegst Du auch mal, ein Praktikum an einer Internationalen Privatschule zu machen. Da werden u. a. auch Kinder z, B. in Fremdsprachen gefördert (z. B: in Düsseldorf). Das alles können so Bausteine für Dich sein, Deinen Weg zu finden.

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Hi fraise,

die Praktika sind während der Schulzeit so eine Sache. Sie helfen sicherlich, einen kleinen Einblick in Berufe zu bekommen. Aber es ist auch nicht so verkehrt, während der Schulzeit in den Ferien zu arbeiten und dadurch ein paar Euros zu verdienen. Bei möglichen Bewerbungen kannst Du ja durchaus sagen, dass Du Dir Geld nebenher verdienen wolltest und deshalb da und da gearbeitet hast. Damat zeigst Du Engagement und es war Dir wichtig, da ein paar Euros zu verdienen. Wenn es dann um konkrete Berufserfahrung gehen soll, ist es besser Praktika zu absolvieren und dies anzugeben. Die perfekte Mischung wäre natürlch, wenn Du einen Job finden würdest, den Du zugleich auch schon als Berufserfahrung angeben könntest. Das ist aber zu Schulzeiten recht schweirige. Einfacher wird das z. B. während des Studiums, je nach Fachrichtung.

Aus Sicht eines Personalers ist wichtig, dass Du Deine ehrlichen Gründe aufzeigst. Wenn also Deine Absicht war, Geld zu verdienen, dann ist das auch eine klare Aussage, verdient Respekt und vielelicht sogar ein wenig "Mehr-Wert", als nur eine knappes Schul-Praktikum, bei dem man oft nur sehr wenig "echten Einblick" gewährt bekommt..

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Abitur - und dann?

Hallo miteinander,

bestimmt wurden schon viele Fragen in diese Richtung gestellt, aber ich wollte einfach mal möglichst alle unter einen Hut bringen. Nächstes Jahr mache ich (voraussichtlich) mein Abi. Mein Schnitt wird (wahrscheinlich) so bei 1,5 liegen. Es ist leider so, dass ich noch gar keine Ahnung habe, was ich danach machen soll. Hatte mir erst überlegt, dass ich für ein halbes Jahr nach Kanada gehe und da Work&Travel mache. Oder ich arbeite hier drei Monate und reise dann einfach nur drei Monate in Kanada. Zum Winter - oder Sommersemester wollte ich dann anfangen zu studieren, wobei ich noch überhaupt nicht weiß, was. VWL oder andere Wirtschaftsfächer, Architektur, Fotografie, Management (Richtung auch hier unklar) usw. würden mich unter anderem interessieren. Meine Fragen sind nun: - Soll ich ins Ausland oder direkt Studieren?

  • Soll ich an eine Fachhochschule oder eine Uni?

  • Work&Travel, Au-Pair oder Auslandssemester? Habt ihr eventuell Erfahrungen mit Organisationen oder habt ihr z.B. Work&Travel ganz auf eigene Faust gemacht?

  • Welche Studienfächer bieten gute Zukunftschancen? Blöd gesagt, aber ich würde gerne (viel) gutes Geld später verdienen.

  • Welche Unis kennt ihr, die besonders gut/ schön sind, wo viele andere Studenten sind?

  • Was für Seiten gibt es, wo ich gute (auch kostenpflichtige) Berufstests machen kann?

  • Gibt es in der Nähe von Bonn gute Berufsmessen oder andere Möglichkeiten, damit ich mich näher informieren kann?

Ich hoffe auf viele interessante und ernsthafte Beiträge. Danke schon Mal dafür ;)

Viele Grüße Schoguan

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Hi Schoguan,

grundsätzlich ist Deine Überlegung, nach dem Abi Wok&Travel oder Au-Pair zu machen nicht verkehrt. Du erlernst eine weitere Sprache und kannst die Zeit nutzen, Dich weiter zu orientieren. In Sachen Studium solltest Du vor allem mehr von Dir aus gehen. Was liegt Dir? Welche Neigungen hast Du? Wenn Du das für Dich "weisst", dann kannst Du Dich Richtung Studienfach und Uni erkundigen. In Deutschland gibt es 165 Studienorte - Deine Frage nach "welche Unis" kennt ihr, kann zu einer Flut von Rückmeldungen führen...

Es gibt zudem eine Vielfalt an Berufs- und Informationsmessen "Job Messe" war jetzt gerade in Dortmund, Vocatium - war vor kurzer Zeit in Bielefeld, Horizon - kommt Anfang September nach Essen und und und. Es gibt noch mehr, google mal nach dem Begriff Job-Messe - in Köln finden auch einige statt.

Die Sache mit den kostenlosen Berufstests ist so eine Sache. Sie dauern teilweise recht lang und Du bekommst häufig etliche Vorschläge zu möglichen Ausbildungen und Studiengängen, aber Du stehst dann wieder "alleine" vor einer Vielzahl von Auswahlmöglchkeiten, die Dir vielleicht nicht weiterhelfen.

Nach dem Abi eine kostenpflichtiges Coaching anzunehmen, kann daher eine echte Alternative sein. Bei diesem Coaching sollte aber kein Psychologie-Test zum Einsatz kommen. Wenn Du magst, schreib mich einmal zum Thema "Abi und was dann?" einfach mal an. Ich beschäftige mich beruflich mit der Frage und kann auch in Sachen Analyse von Neigungen und Denkhaltungen helfen, den richtigen Studien-/Berufsweg zu finden. Viele Grüße Macsis

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Was machen nach kaufmännischer Ausbildung?

Hi Leute,

hoffe, dass mir hier irgendeiner weiterhelfen kann:-( Ich weiss nämlich nicht mehr weiter und frage jetzt erstmal hier um Rat...

Es geht um folgendes: Ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel in 2,5 Jahren abgeschlossen und arbeite jetzt seit März 2012 noch bei meinem Ausbildungsbetrieb. Ich werde allerdings Ende August nicht mehr dort beschäftigt sein und weiß einfach nicht was ich danach machen soll. Meine Ausbildung ist zwar Kauffrau im Einzelhandel aber bin nicht wirklich in einem typischen Einzelhandelsgeschäft ausgebildet worden. Ich war eher im Büro eingesetzt und habe Kundenberatung etc gemacht. Ich möchte jetzt auf jeden Fall weiter im Büro arbeiten.

Jetzt ist meine Überlegung was mir denn für Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Ich habe auch schon überlegt den staatlich geprüften Betriebswirt zu machen aber ich weiss nicht ob es sich den lohnt und ob ich dann nicht direkt BWL studieren soll. Ich habe sogar über eine zweite Ausbildung nachgedacht aber da bin ich mir auch nicht so ganz sicher..:-( Es gibt einfach so viel Möglichkeiten als Quereinsteiger irgendwo reinzukommen und wo man auch weitergebildet wird aber man weiß davon einfach nie etwas. Bei meinem jetztigen Betrieb habe ich jedenfalls keine Möglichkeiten.

Ich weiß einfach überhaupt nicht mehr weiter. War schon bei der Abeitsagentur , aber die konnten mir jetzt auch nicht weiterhelfen..

Hat den irgendeiner auch mal die gleichen Probleme gehabt? Wie habt ihr das gelöst?

Danke schonmal für alle Antworten (falls das überhaupt gelesen wird:-)

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Hi Aaliah,

ein Studium könnte für Dich in Frage kommen, wenn Dein Arbeitsvertrag jetzt ausläuft und Du keine neue Anstellung findest. Dann solltest Du aber versuchen, neben Deinem Studium weiter in Deinem Bereich zu arbeiten und nebenher damit Geld zu verdienen und weiter Berufserfahrung zu sammeln.

Weiterbildungen werden in der Regel mit bestehenden Arbeitgebern abgesprochen und man bildet sich parallel zu seinem Job - in Absprache mit dem Arbeitgeber und möglichst mit seiner Unterstützung weiter. Dabei kann die IHK sehr hilfreich sein, weil die dazu eine Menge Angebote hat. Das bedeutet aber, dass Du einen anderen Job annimmst und aus dem heraus die Weiterblildung angehst - zum Beispiel zum staatlich geprüften Betriebswirt

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Hi,

um Anwalt zu werden braucht man ein Jurastudium. Für das Jurastudium wäre es hilfreich, wenn man sehr viel Interesse an Gesetztestexten hat, sehr analytisch und strukturiert denken kann. Denn ist es einfacher, diese nict ganz einfache Studium zu schaffen. Als Polizist brauchst Du ebenfalls eine Vorliebe für Strukturen und Ordnung. Auch hier spielen Gesetze eine Rolle. Aber Du musst es ebenn nicht studieren.

Mathe und die Naturwissehschaften sind eher Fächer, die Menschen gerne mögen, die sehr analytisch an gewisse Dinge herangehen. Es kann ja sein, dass Du an diesen Fächern noch Spaß entwickeln wirst. Sollten das aber für Dich eher Fächer sein, die Dir nich so liegen, dann wäre die Ausbildung zur Polizistin für Dich wahrscheinlich der bessere Weg. Viele Grüße Macsis

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Berufswahl - es muss doch eine Möglichkeit geben?

Hallo community,

ich bin ziemlich verzweifelt, was meine Berufswahl betrifft... Ich habe nämlich das Gefühl, dass ich keinen Beruf finden werde, in dem ich glücklich und gut sein kann! Aber erts meine Geschichte:

Ich bin sehr musikalisch und liebe die Musik auch über alles... Die Vorstellung, Musik nicht zu meinem Beruf machen zu können, macht mich sogar richtig fertig.... Jetzt ist es aber so, dass für mich das Hauptfachstudium kaum in Frage kommt, weil ich ein Mensch bin, der Sicherheiten braucht und ich diese ständige Bangen um Aufträge glaube ich nicht aushalten würde... Musiktheraphie möchte ich auch nicht machen, weil dort eigentlich die Therapie im Vordergrund steht und nicht die Musik. Was dann noch übrigbleibt, ist die Musikpädagogik, sprich Klavier- und Geigenlehrerin, aber damit über die Runden zu kommen ist auch nicht ganz einfach glaube ich.... Und natürlich: das Lehramt. Das ziehe ich auch am meisten in Erwägung, war mir eigentlich schon fast sicher dass ich Musik und Mathe Lehramt machen möchte... Bin dann zu einer Berufsberatung, und diese Frau hat mir dann gesagt dass ich für den Lehrerberuf nicht geeignet bin, weil ich zu sensibel bin. Da bin ich erstmal aus allen Wolken gefallen. Ich bin wirklich sehr sensibel, aber damit hatte ich nicht gerechnet! Die Beraterin meinte allerdings, ich hätte wirklich viele andere Stärken (sie meinte sogar ich wäre hochbegabt) und ich solle mich mal ganz woanders umsehen.

Und genau hier liegt mein Problem: Ich glaube schon, dass ich, zum Beispiel, eine gute Ärztin wäre, das Studium würde ich auch schaffen, aber das ist nicht das was ich will! Muss ich wirklich wählen zwischen meinen Neigungen und Fähigkeiten? Kennt irgendwer von euch vielleicht eine "Nische" in die ich passen würde? Und würdet ihr sagen, man wächst mit seinen Aufgaben und ich würde mit der Zeit lernen, alles eher auf die leichte Schulter zu nehmen? Oder sagt ihr eher "Lehrersein kann man oder man kanns nicht"? Oder sollte ich nicht so viel Nachdenken und einfach machen, was ich möchte?

Danke für durchlesen auf jeden Fall und ich hoffe ihr könnt mir helfen denn ich bin echt verzweifelt :( LG

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Hi noarasophie,

Du hast zu einem für Dich erkannt, dass Musik etwas ist, dass Du "liebst" und zudem entspricht es Deinen Neigungen und Fähigkeiten. Zusammen mit Deinem Bedürfnis nach Sicherheit hast Du also klare Vorstellungen. Sensibilität gehört in jeder Hinischt zu einer guten Musikerin / Musiker. Von daher ist das Lehramt doch eine sehr gute Richtung!

Mit den Begabungen die Du hast (Musik, Mathe, wahrscheinlich auch Naturwissenschaften) würdest Du sicherlich auch ein Medizistudium schaffen. Aber damit würdest Du die "Musik in Dir" im wahrsten Sinne des Wortes unterdrücken. Das wird Dich in Deinem Leben nicht glücklich machen und zum anderen schau mal, unter welchen Bedingungen Ärze heute in Krankenhäusern arbeiten bzw. wie schwierige es ist, sich als Arzt niederzulassen - es sein denn, Du ziehst aufs Land.

Wichtig ist doch im Leben, dass man die Dinge tut, die einem Liegen und zugleich Spaß machen - dann hat man im übertragegen Sinne sein Hobby zum Beruf gemacht und wird darin auch erfolgreich sein können. Auch als Lehrerin. Und auch als Leherin kannst Du ja noch entscheiden, welche Klassen Du unterrichten willst, könntest evbentuell sogar nebenher Deine Musik nach gehen und und und. Die Berufsberater sind oftmals nicht psychologisch geschult. Sensibilität ist grundsätzlich nichts verkehrtes und eines lässt sich auch ganz klar sagen. Man hat mit der Zeit auch Möglichkeiten, sich und seine Sensibilität ein wenig zu steuern - sprich hier und da wirst Du ebenfalls lernen, mit gewissen Dingen umzugehen - z. B. mit der blöden Aussage der Berufsberaterin!

Von daher würde ich Dir raten, die Sache mit dem Lehramt anzugehen. Du liebst Musik, es entsprichte Deinen Neigungen und eine gewisse Sensibilität, kannst und solltest Du Dir immer erhalten. Sie ist wichtig für die Musik und im Umgang mit Menschen - Vielleicht gibst Du der Berufsberaterin mal eine "kleine Portion! ab! ;-) Viele Grüße Macsis

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Hi, Du hast ja noch ein wenig Zeit für Dich herauszufinden, ob das, was Dich interessiert Dir auch wirklicht liegt. Zwischen Interesse und Deinen Neigungen gibt es nämlich noch einen kleinen Unterschied.

Bevor ich Dir zu einem der genannten Berufe raten würde, sollten wir zuerst einmal darauf schauen, welche Neigungen und Denkhaltungen für den jeweiligen Berufszweig gebraucht werden. Bei einem Medizin-Studium sollte man vor allem gut in Mathe, Bio, Chemie und Physik sein (Naturwissenschaften). Beim Journalismu benötigt men eine gewisse Kreativität und vor allem auf organisation. Kreatvität ist in der Medizin zum Beispiel überhaupt nicht gefragt. Im Bereich Hotelmanagement sollte man gut mit Menschen umgehen können, sehr belastbar sein und vor allem sehr viel Flexibilität bestizen, das man dort oftmals auch dann arbeiten muss, wenn andere Menschen Freizeit haben. Von daher also mein Tipp, schau zunächst noch einmal auf Dich selbst und überlege, was Dir von dem aufgeführten am meisten liegt. Und dann wirst Du feststellen, dass aus den jetzt aufgeführten Fächern eventuell eines oder zwei sich als nicht so gut für Dich erweisen, weil die entsprechenden Fächer dahinter, Dir nicht liegen. Optimal ist doch, wenn man einen Job auswählt, der einem liegt, denn dann hat man auch Spaß daran. Und das ist ganz wichtig, um später im Job seine "Erfüllung" zu finden und auch erfolgreich werden zu können. Viele Grüße Macsis

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Hi JoHox,

mit der allgemeinen BWL (Bachelor) schaffts Du Dir in der Regel eine sehr gute allgemeine Grundlage. Im 5./6. Semester kannst Du oftmals schon Schwerpunkte vertiefen (z.B. Marketing oder Interantional Management). Nach dem allgemeinen BWL Bachelor-Abschluss hast Du dann in der Tat die Möglichkeit, einen Master z. B. für Marketing & Management " draufzusetzen. Das ist der bessere Weg und DU solltest Dich zunächst nach einem BWL Bachelor umschauen. Dort gibt es hier und da auch schon International Management.

Grundsätzlich sollte Marketing und Management in jedem BWL Bachelor Studium vorkommen und im 5./6. Semster vertieft werden können. Im Master kannst Du dann mit Marketing & Management eine echte "Spezialisierung für Dich wählen. Also erst der Bachelor, dann der Master. Viele Grüße Macsis

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Was soll ich denn bloß studieren?

Ich möchte gerne in Deutschland studieren und später hier oder in Österreich leben. Ich habe aber leider keine Ahnung, was mein zukünftiger Beruf sein könnte. Meine Stärken liegen im Schreiben von Texten, aber ich will kein Journalist werden. Für Biologie interessiere ich mich sehr und habe auch ein gewisses Talent, aber Forscher kommt für mich nicht in Frage, da ich gerne eine Familie gründen will. Ist man dann einmal raus zwecks Elternzeit, kommt man schwer wieder rein. Und Tierärztin kann ich aufgrund von Allergien nicht werden. Um Arzt zu werden bin ich nicht gut genug (Abitur hat nur einen Schnitt von 2,3) und so viel Verantwortung möchte ich nicht. In anderen Naturwissenschaften habe ich leider keinerlei Talente. Ich arbeite auch nicht gerne mit Menschen, sondern lieber mit Computern. Informatik ist mir aber wirklich zu schwer, auch wenn ich sonst weitreichende IT-Kenntisse habe. In die Gamerindustrie würde es mich auch ziehen, aber da soll man ja schlecht bezahlt werden. Ich habe mir auch sonst verschiedene Bereiche angesehen und mache gerade eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Auch wenn ich die locker abschließen werde, ist das nichts, was mir Spaß macht. Und es ist für mich eher ein Rückschritt, da ich das auch ohne Abitur hätte machen können und ich völlig unterfordert bin. Sonst organisiere ich sehr gerne, aber Managerin habe ich abgeschrieben, weil es - aus meiner bisherigen Berufserfahrung - durchaus eine gläserne Decke für Frauen gibt. Ich möchte gut bezahlt werden und eine Arbeit machen, die mir Spaß bereitet und anspruchsvoll ist. Auf gar keinen Fall aber möchte ich selbstständig werden. Ich hoffe, dass ich endlich mal (überhaupt eine) Antwort erhalte und freue mich über jeden konstruktiven Vorschlag. Ach ja: die Studienberatung würde ich später in Erwägung ziehen, wenn ich hier nicht fündig werde.

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Hi Chaze, Du schreibst von Deinen Stärken und Deinen Interessen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass "an etwas Interesse zu haben" nicht unbedingt bedeutet, dass man darin auch eine Stärke hat.

Die Idee, eine Ausbildung als Bürokauffrau angefangen zu haben ist insofern nicht schelcht, als dass Du damit aber auf jeden Fall schon Berufserfahrung sammelst und die wird Dir in Zukunft helfen bzw. stellt einen gewissen Vorsprung gegenüber denjenigen dar, die sofort in ein Studium gehen. Von daher meine ich, Du solltest das nich ganz so negativ sehen.

Vielleicht schaust Du während der Ausbildung noch einmal auf Deine Stärke "Schreiben" und dies in Kombination mit Deinen IT-Kenntnissen. Der Bereich Medien-/Kommunikation bietet eine Vielzahl an Berufsmöglichkeiten. Dort passen Deine Stärke und Deine IT-Kenntnisse sehr gut hinein. In den bereich Medien wollen zwar ganz viele, aber aus ganz anderen Beweggründen. Informier Dich doch mal über die Studienkombinationen. Das könnte gut zu dem passen, was Deinen Stärke und Deine IT-Kenntnisse angeht. Zudem ist das Berufsfeld nach dem Studium breit gefächert. Viele Grüße Macsis

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Hi,

die großen - führenden Werbeagenturen sind sowohl in der klassischen Werbung (Filme, Rundfunk und Print) unterwegs, haben zum Teil Tochterfirmen, die sich mit dem Thema Events beschäftigen und da sie eine entsprechende Größe haben, kommt das Thema "Mangament" auch da zu Anwendung. Anbei mal ein Link zu den TOP 20 der deutschen Werbebranche:

http://www.markenlexikon.com/experten_kommunikation.html

Viele Grüße Macsis

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Hi,

wenn ich einmal auf Deine Interessen bei der Berufswahl schaue, dann fällt mir auf, dass da 2 Sachen bei sind, die - wenn es um die Ausübung des Berufs geht - später mit Menschen zu tun haben. Der Beruf des Mediengestalters geht eher in die kreative Richtung. Ich denke, etwas zu gestalten, ist die Sache die Dich dabei interessiert. Die letztendliche Arbeit hat dann aber weniger mit Menschen zu tun, sondern hier wird Dein wesentliches Arbeitsinstrument der PC sein.

Von daher solltest Du bei Deiner Entscheidungsfindung vielleicht noch einmal etwas mehr darüber nachdenken, ob Du später lieber mit Menschen um gehen möchtest oder lieber am PC arbeiten willst. Das ist ein wenig abhängig von Deinen Neigungen. Da das ganz individuelle Dinge sind, die nur bei Dir liegen, kann Dir dabei auch nur wenig geraten werden. Die Arbeit mit Menschen kann aber sehr viel persönliche Zufriedenheit bringen, als Medien z. B. im Auftrag von Agenturen oder Werbekunden zu gestalten. Darüber hinaus ist die Werbebranchhe sehr krisenanfällig.

Im Beruf der Grundschullehrerin besteht eine gewisse "Sicherheit", wenn Du verbeamtet wirst. Die Diätassistentin/Ernährungsberaterin hat ebenfalls positive Berufsaussichten, weil viele Menschen sich aus Unwissenheit falsch ernähren.

Aber Du siehst anhand meiner Ausführungen, dass neben Deinen Interessen ein paar Aspekte "hinten dran" kommen, bei denen Du in Dich reinhorchen musst und überlegen musst, was Dir neben Deinen Interessen sonst noch liegt. Kreativität ist als Grundschullehrerin oder als Diätassistentin weniger gefragt - dafür hast Du eben viel mit Menschen zu tun und ich kann mir vorstellen, dass das vielleicht eher Deine Richtung ist.

Viele Grüße Macsis

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Hi Sardinchen.

der Beruf dahinter ist wahrscheinlich der des Physiotherapeuten. Du kannst den Begriff ja einmal "Googeln" und schauen, ob es das ist, was Du gerne werden möchtest. Viele Grüße Macsis

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Hi,

zwischen Deinen Berufsangaben liegen in der Tat Welten. Um Arzt oder Ingenieur zu werden, musst Du eher analytisch und mathematisch begabt sein. Da kommst Du mit Kreativität übehaupt nicht voran. Ebenso werden auch von Managern bestimmte Qualfikationen erwartet und die liegen ebenfalls nicht im Gesang oder bei der Schauspielerei. Und etwas anzustreben, um berühmt zu werden, dass ist mit Sicherheit absolut nicht der richtige Ansatz. Als Flitzer kannst Du auch berühmt werden, dafür brauchst Du Dich noch nicht einmal beruflich qualifizieren....

Wenn Du gerne Schauspieler oder Sänger werden möchtest, solltest Du versuchen, in diesem Bereich Dich zu qualifizieren und eben "besser zu sein", als die anderen. Wenn Du da Talent hast, hast Du auch Chancen erfolgreich zu sein. Alles andere ist Träumerei. Viele Grüße Macsis

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Hi Johann,

Dein vielseitiges Interesse ist schon mal sehr gut und die Idee, nach der Realschule das Abi zu machen, auch. Auf dem Gymnasium wirst Du in Sachen Schulfächer und lernen weitere Erfahrungen machen und kannst dabei vielleicht auch ein wenig absehen, welche Fächer Dir liegen. Letztendlich helfen einem Schulfächer in Sachen Beruf aber nur bedingt weiter. Sicherlich, man kann erkennen, ob einem Naturwissenschaftliche Fächer liegen oder nicht. Und sicherlich ist auch Sprachbegabung recht gut erkennbar, aber dann neigen sich die Erkenntnisse in Sachen Schulnoten, persönliche Neigungen und Beruf recht schnell dem Ende zu. Von würde ich Dir empfehlen, nutze Deine vielseitigen Interessen aus und mach das eine oder andere Praktikum während der Schulferien. Du hast bis zum Abi ja noch eine Weile Zeit, kannst aber auf diesem Wege noch ein paar Erfahrungen mehr sammeln und Du wirst in den nächsten Jahren ein wenig mehr erkennen, welche berufliche Richtung es für Dich sein könnte. Aber Du solttest Dich dabei nicht in Stress versetzten. Ein gutes Abi wäre eine gute Grundlage für die weitere Berufswahl. Viele Grüße Macsis

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Hi,

es gibt das Studium Journalismus und es gibt etliche Angebote die sich Medienmanagement nennen. Für Journalismus wird derzeit ein NC gebraucht. Die Medienmanagement-Studiengänge werden zu einem großenTeil von Privathochschulen angeboten. Beide Studienfächer bieten Grundlagen- sowie Wahlfächer an, die auf spezielle Medien wie Radio, TV; Print und natürlich Internet eingehen. Neben dem jeweiligen Studium wäre es zudem aber wichtig, dass Du bereits nebenher Berufserfahrung sammelst. Vielleicht bei einer Schülerzeitung mitarbeitest oder mal ein Praktikum bei einer lokalen Zeitung, bei einem lokalen Radiosender oder bei einer Dienstleistungsagentur für Medien machst, um Einblick zu gewinnen. Die Konkurrenz in diesem Bereich ist groß, weil viele gerne ins Radio und/oder ins TV kommen möchten. Nicht untypisch ist der Weg zuerst über das Radio und dann ins TV zu gelangen. Von daher bedeutet so ein Studium - egal ob Journalismus oder Medienmanagement - sehr viel Engagement neben dem Studium, um da schon Berufserfahrung zu sammeln. Viele Grüße Macsis

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Hi Realtiy,

Ich nehme mal die Aussagen von Dir: - Ich bin sozial engagiert, hilfsbereit und sehr kreativ. Ich singe unheimlich gerne, spiele Gitarre und komponiere eigene Songs. Ich helfe gerne anderen Menschen, gebe ihnen Rat und Untersützung in vilen Lebenslagen. Ich liebe Fremdsprachen und mir macht es Spaß, anderen was beizubringen. Ich bin im Schultheater und liebe es, in andere Rollen zu schlüpfen.

Blickt man von außen auf diese Neigungen und Fähigkeiten, dann gehört der größere Teil davon in den kreativen / zwischenmenschlichen Bereich. Dazu gehört auch die Gabe, anderen Menschen ertwas beizubringen bzw. das Theaterspielen.

Medizin und auch die Psychologie hingegen sind Fächer / Bereiche, die weniger mit Kreatvität zu tun haben. Auch der helfende - soziale Aspekt - hat zunächst einmal nichts mit dem Studium zu tun. Medizin ist ein Fach, in dem es sehr rational und vor allem analytisch - strukturiert zu geht. Das man am Ende eines solchen Studiums Menschen auch hilft, wieder gesund zu werden, macht man aber nicht aufgrund von EInfühlungsvermögen sondern aufgrund von Symptomen, die dieagnostiziert werden und nach der Diagnose wird entsprechent behandelt. Da ist Kreativtät und Spontanität überhaupt nicht gefragt. Mit Naturwissenschaften und Mathe wirst Du zwar zurecht kommen, aber es werden mit Sicherheit nicht Deine Liebnlingsfächer sein.

Von daher würde ich mal andersherum "abstimmen" und sagen, außer Medizin und Psychologie, passen alle anderen Fächer zu den Neigungen und Fähigkeiten, die Du von Dir skizziert hast. Viele Grüße Macsis

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Werde ich noch Fussballprofi..?

Am besten ihr liest euch alles durch vielleicht versteht ihr mich dann. Also angefangen hab ich mit 10 Jahren früher konnte ich noch nicht mal ein Ball gerade aus schießen. Schließlich begann ich in einem Verein in der Nähe zuspielen. Auch dort war ich anfangs nicht wirklich gut doch dann ein Jahr später hab mich richtig ins Zeug gelegt und wurde sogar einer der besten . Ich wurde immer besser und besser. Mit 15 Jahren bekam ich mein erstes Angebot von einem anderen Verein, der etwas höher gespielt hatte (ich hab mich riesig gefreut). Aber ich wollte mehr mit 16 wollte ich Profi werden jeden Tag war ich draußen um Fußball zuspielen egal bei welchem Wetter ich hatte ein Ziel. So kam ich auf die Idee, dass ich auf ein Internat möchte, um mich da weiter zu verbessern. Und das hat auch geklappt. Ich hab dort dann eine Probewoche absolviert und wurde angenommen. 2 Monate später bin ich dann hin gewechselt anfangs war es schwer. Ich hab trotz allem alles gegeben und auch da wie ein verrückter trainiert auch noch nach dem normalen Training immernoch trainiert. Ich Spiele zur Zeit in einer A-junioren Verbandsliga Mannschaft und öfter bei den Männer in der Landesklasse es lief so gut.Wäre da die Verletzung nicht . Nun bin ich 17 und werde bald 18 so gesehen hab ich mich gut entwickelt und mein trainier sagt zu mir das Ich Talent habe. (Das hat mich sehr gefreut muss ich mal nebenbei sagen früher konnte ich noch nicht mal ordentlich schießen und nu). Auf jeden Fall ist das Schuljahr bald zu Ende und ich sitze rum und kann nicht Trainieren und spielen, weil ich verletzt bin. Ich will Fußballprofi werden nur ich bin zurzeit nicht mehr klar im Kopf ich brauche einen kleinen Rat.

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Hi Yayo,

wenn Du Fußball-Profi werden willst und bisher so erfolgreich daran arbeiten konntest, dann hast Du natürlich auch mal nach links und nach rechts geschaut und gesehen, wir z. B. Fußball-Profis mit Verletzungen zumgehen - umgehen müssen. Verletzungen in diesem Beruf stellen eine Herausforderung da, weil man dann kein Geld verdienen kann, wel man dann nur schlecht den Verein erfolgreich wechseln kann, wenn man nicht spielt und bei Dir ist es nun ganz ähnlich, Deine Verletzung verschiebt im Moment ein wenig Dein Ziel, weil Du nicht eben nicht zeigen kannst, dass Du das Zeug zum Profi hast.

Deine harte Arbeit hat sich bis hier her gelohnt und Du bist schon weit gekommen. Jetzt musst DU mit der Verletung umgehen - aber dann am besten auch, wie ein angehender Profi. Dein hartes Training wirst Du nach der Verletzung fortsetzen und Dein Talent geht Dir ja auch nicht verloren. Das weißt Du - also geht es doch jetzt eigentlich nur darum, wieder gesund zu werden, oder?! Und wenn Du mal so weiterdenkst - positiv - dann bist Du eben 18 Jahre alt und kriegst dann Deinen vielleicht Deinen Profivertrag. Aber Du willst dahin, Du hast daran gearbeitet und Talent hast Du! Also nur eine kleine zeitliche Verschiebung Deines Ziels - ich bin davon überzeugt, dass Du mit so einer Denkhaltung dahin kommst. So müssen es auch alle anderen machen - eben wir ein Profi! Viele Grüße Macsis

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Hi tagalog,

gerade weil Du weiter wegwohnst, würde ich Dir empfehlen zuerst anzurufen. Dafür ist eine Studienberatung da und sie kostet nichts. Am Telefon erklärst Du denen, dass Du gerne vorbeikommen möchtest und die werden Dir dann sagen, ob das so einfach möglich ist oder es nicht doch besser ist, wenn Du ein paar Unterlagen sendest, Das werden die Dir am Telefon sagen und mit Bezug auf das Telefonat und am besten den Namen der Person, schreibst Du denen dann und sendest ggf. notwendige Unterlagen für das mögliche Gespräch gleich mit. Das ist leichter, als wenn das zuerst alles per Email geklärt wird. Zumal, wenn die da vielen Anfragen haben, muss Du wieder warten. Das kannst mit dem ersten Anruf viel schneller haben. Viele Grüße Macsis

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Hi Timmi,

normalerweise sollte es so laufen, dass Du denen schreibst, Du wärst an dem Übernahmeangebot interessiert. Dann müsste/sollte zunächst einmal ein Vertrag kommen, den Du dann unterschreiben müsstest, denn Übernahme bedeutet ja auch - arbeiten zun anderen - hoffentlich besseren Konditionen - die stehen dann in dem Arbeitsvertrag, den und unterschreiben müsstest. In dem Arbeitsvertrag stehen dann auch die Kündigungszeiten. In der Regel ist das 4 Wochen zum Monatsende - aber da musst Du dann genau hinschauen und lesen, was in dem Vertrag steht. In der Zwischenzeit hast Du hoffentlich ein Feedback von den anderen Bewerbungen. Viele Grüße Macsis

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Hi,

Hochschulen - insbesondere private Hochschulen - lassen sich gerne ihre Studiengänge akkreditierten, weil das eine Art Gütsiegel ist. Für Deutschland, Osterreich und die Schweiz macht das zum Beispiel die FIBAA. Wenn die Hochschule die Akkreditierung bekommen hat, läuft das über unterschiedliche Zeiträume z. B. 2 Jahre oder bis zu 5 Jahre. Danach muss die Hochschule daran arbeiten, die Akkreditierung zu erneuern und das heisst dann, in dem Moment der jeweilige Studiengang befindet sich in der Re-Akkreditierung.

Für den Aussenstehenden heisst das, dass der Studiengang auf jeden Fall Akkrediert war. Sollten jetzt nicht wesentliche Änderungen innerhalb des Curriculums vorgenommen worden sein oder die Anforderung von außen haben sich geändert und die Studieninhalte müssen wesentlich angepasst werden, dann muss die Hochschule einen Weile warten, bis der Studiengang seine volle Akkreditierung erhält und befindet sich daher in der Re-Akkredierung.

Viele Grüße Macsis

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Ausbildungsort von Beziehung abhängig machen?

Einen guten Abend allerseits,

ich würde gerne Eure Meinung zu einem kleinen Dilemma von mir hören.

Zum Kontext:

  1. Ich, 18 Jahre alt, bin aufgrund, sagen wir mal, familiärer Probleme, vor kurzem aus dem Saarland zu einer Freundin in Bayreuth, Bayern gezogen. Diese entscheidung stand schon mehrere Monate fest. Dieser Aufenthalt soll nur Vorrübergehend sein, bis ich eine Ausbildungsstelle gefunden habe. Er dienst somit der Flucht von zu Hause, dem Überbrücken der Zeit bis zum Ausbildungsbeginn und zum Sammeln von Erfahrungen.

  2. Durch einen glücklichen Zufall bin ich ca. 1 Monat vor meinem Umzug mit meiner jetzigen Freundin zusammen gekommen, die, man glaubt es kaum, nur 50 km von Bayreuth wohnt.

Nun bin ich auf der suche nach einer Ausbildungsstelle, bin mir aber unschlüssig, wo ich diese Suchen soll, da

  1. mein Ursprünglicher Plan war, wieder heim ins Saarland zu gehen und dort eine Ausbildung zu machen, aber

  2. ich gerne die Möglichkeit einer längeren Beziehung mit meiner Freundin behalten möchte. Wenn ich nun aber nun 500 km weiter weg wohne, sehe ich die Chancen eher gering.

Wenn ich nun eine Ausbildungsstelle in ihrer nähe suche, binde ich mich für 3 Jahre an diesen Ort, und für den fall, dass die Beziehung scheitert, wäre mein einziger Beweggrund dafür hinfällig geworden. Zudem ist diese Beziehung noch sehr frisch.

Ich würde gerne eure persönliche Meinug hören, vielleicht mit ein paar Worten warum, ob ich das Risiko eingehen soll oder nicht.

Vielen Dank schonmal im Vorraus

Mit freundlichen Grüßen

Euer Onkel

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Hi,

mach die Ausbildung in Bayreuth und Umgebung. Die Sache mit Deiner Freundin kann sich entwickeln - das wird die Zeit bringen. Die Ausbildung hast Du dann aber außerhalb des "Stressfeldes" Saarland. Zudem sieht das auch im Lebenslauf nicht so schlecht aus, wenn Du zeigst, dass Du Dich außerhalb Deiner Heimat schon frü bewährt hast. Die Sache mit Deiner Freundin ist ein "schöner Nebeneffekt" aber für Dich sollte auf jeden Fall der Abschluss der Ausbildung im Vordergrund stehen. Klappt das in Verbindung mit der Freundin - umso besser. Aber Du musst und solltest sie ja nicht vor Antritt des Ausbildung heiraten. Also kannst Du das doch entspannt angehen!

Zurück ins Saarland wäre in jeder Hinsicht eher ein "Rückschritt! Viele Grüße Macsis

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Hi,

Internation Business Administration, International Business Management, International Betriebswirtschaft und und und sind oftmals mehrere Überschriften für ein und denselben Inhalt. Am besten kannst Du das überprüfen, in dem Du Dir mal für den Studiengang das Curriculum anschaust bzw. ausdruckst und dann mal mit Internation Management vergleichst. Letztendlich sind die genannten Studienfächer - BWL Studienfächer mit einer internationalen Komponente. Das kann z. B. bedeuten, das gewisse Fächer in englisch gehalten werden. Die Jobmöglichkeiten danach sind vielfältig. Du kannst in der Regel in 5./6. Semester Wahlfächer belegen und damit eine beruflich Richtung einschlagen. Grundsätzlich hast Du mit so eine Studium ein recht generalistische Ausbildung und dementsprechend auch nachher viele Berufswahlmöglichkeiten! Viele Grüße Macsis

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Hi Julia,

perfekt Deutsch können, Englisch am besten auch. Dann solltest Du frühzeitig in diesem Bereich Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel in dem Du für eine Schülerzeitung oder für eine Lokalzeitung (Regionalbeiträge) oder eventuell zunächst für ein Wochenblatt schreibst. Zum einen lernst Du da vieles und zum anderen wirst Du dabei nach und nach an Deinem Schreibstil arbeiten können. Recherche, Interviews führen, all dies ist schon nebenher bzw. vorher notwendig. Hinzu sollte dann eine qualifizierte Ausbildung kommen. Dabei wäre dann gut, wenn Du auch Jounalismus (klassich) studiert hast und u. a. ein Volontariat absolviert hast. Damit würdest Du auf jeden Fall die Vorssetzungen nach außen hin erfüllen! Allerdings ist Journalismus ein NC Fach und wir nur an ein paar öffentlich-rechtlichen Hochschulen angeboten. Eine Alternative könnte sein, über den Bereich Medien- Medienmanagement in den Journalismus zu kommen. Viele Grüße Macsis

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Hi, manchmal braucht es eine gewisse Zeit um die Kurve zu kriegen. Dafür ist man vor allem mit 21 Jahren auf keinen Fall zu alt. Grundlage ist aber, dass man "nach außen hin" zeigt - beweist, dass es einem ernst ist und man sich qualifiziert. Von daher wäre also im ersten Schritt hilfreich einen Realschul- oder später sogar das Abi nachzuholen. Theroetisch - und mit ein wenig Disziplin - wäre das sogar möglich, wenn man als Zeitungszustellerin weiterarbeitet. Wenn man soetwas in seinen Lebenslauf schreiben kann und das schafft, dann ist das schon mal ein sehr guter und vor allem auch anerkannter Schritt, um erfolgreich auch weitere Berufschritte zu unternehmen. Viele Grüße Macsis

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Hi, Du könntest einmal überlegen, in wie weit Online-Banking zu geänderten Abläufen in der jeweiligen Bankfiliale geführt haben. Dazu werden Dir die Angestellten der Bank sicher Auskunft geben und es ist ein Thema, das mit Sicherheit zu anderen Abläufen in der Bank geführt hat. Vielleicht hast Du davon ja auch etwas in Deinem Praktikum mitbekommen . z. B. dass die jüngeren Menschen nur noch zum Geld abholen kommen und sich nicht mehr beraten lassen, weil sie Überweisungen etc. online machen. Bei älteren Menschen hingegen ist online-Banking eher weniger ein Thema. Viele Grüße Macsis

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Hi,

am besten zuerst eine Ausbildung im Hotelfach. Dann fachbezogen studieren. Das kann Hotelmanagenement sein - aber da musst Du noch einmal genau schauen. Oftmals wird das von Privatschulen angeboten, die dann Geld kosten.

Daher kann auch ein allgemeines BWL Studium gehen und nebenher in Hotel-Gastronomie Management weiter arbeiten und Erfahrungen sammeln bzw. Geld nebenher verdienen. Weitere Richtungen können auch sein: Tourismus und eventuell auch Event-Management. Aber gerade im Event-Management sollte man neben der Lehre vor allem Berufserfahrung im Hotel- und Gastro-Management haben. Ich bin über den Hotelkaufmann und ein allgemeines BWL Studium mit Schwerpunkt Marketing dann ins Event-Management bei Groß-Unternehmen gegangen, hätte allerdings auch die Möglichkeit besessen, ins Hotelmanagement zu gehen. Viele Grüße Macsis

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Hi, Ingenieurwesen und Informatik sind ja recht Mathe-lastig bzw. es sollte einem Spaß machen und leicht fallen " mit Zahlen" umzugehen. Wenn ich Dich so lese, dann überlege ich, ob Du nicht einmal den Begriff "Informatik" durch "Medien" ersetzt und dann mal schaust, was sich in Sachen BWL und Medien anbietet. Medienmanagement ist dabei nur ein Stichwort. Oder Du könntest zunächst in die allgemeine BWl gehen, suchst Dir im 5. / 6. Semester Wahlfächer im Bereich Medien. Und dann kannst Du noch überlegen, ob Du im Master eine Spezialisierung "draufsetzt". Aber im Bereich Medien / Kommunikation spielt sich das spätere Berufsleben rund um Internet, soziale Plattformen, SEO etc. ab. Dazu muss man nicht undbedingt selbst programmieren können, aber es hilft natürlich, wenn man ein gewisses Interesse in diesem Bereich hat. Viele Grüße Macsis

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Hi,

sagen wir mal so. Beim Abitur musst Du in bestimmten Fächern eine Prüfung ablegen - egal ob sie Dir liegen oder nicht. Das gibt die Prüfungsordnung vor. Das bedeutet aber dann auch, dass Du vielleicht das Glück hast, dass Dir alle Fächer liegen und Du sie leicht lernen kannst. Das ist aber in der Regel eher selten.

Wenn Du Dich dann zur Ausbildung zur Industriekaufrau entscheidest, dann ist das ja auch eine Entscheidung, für Deinen Neigungen und Interessen. Heisst also, dass Du zwar auch da noch Fächer erwischen kannst, die Dir nicht so viel Spaß machen. Aber Du wirst wahrscheinlich trotzdem mit viel mehr Motivation dafür lernen. Von daher würde ich auch sagen, dass die Abi-Prüfung die "größere Herausforderung" sein kann, als die Prüfung zum Industriekaufmann. Viele Grüße Macsis

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Hi,

es ist allgemein bekannt, dass Banken vor allem zum Beginn des Berufslebens mehr bezahlen - für diejenigen, die bei der Bank angenommen werden.

Das sollte DIr aber keine Gedanken machen. In dem Bereich Wirtschaftsingenieruwesen werden Leute dringend gesucht und wenn Du Deinen Job gut machst, kannst Du Dir recht schnel´l gut bezahlte Jobs in Deinem Bereich aussuchen. Denn im Gegensatz zu den Bankern, die Gefahr laufen aufgrund der Wirtschaftskrise "abgebaut" zu werden. In Deinem Bereich hingegen herrscht ein Mangel an Arbeitskräften. Von daher würde ich Dir empfehlen, den Vergleich mit dem Banker wieder zu vergessen.

Wenn Du Dich mit einem abgeschlossenen BWL'er vergleichst dann kannst Du sogar happy sein. Die liegen nämlich doch einiges unter Deinem Jahresgehalt und müssen zugleich noch viel mehr leisten, weil der Konkurrenzkampf so groß ist.

Von daher - nicht vergelichen sondern besser nur auf Dich selbst schauen und Dich auf das konzentriest, was Du kannst, wirst Du gut und erfolgreich sein und in 3 - 5 Jahren wirst Du innerlich über den jetzigen Vergleich lächeln können! ;-) In diesem SInne
Viele Grüße Macsis

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Suche Anregungen für späteren Beruf

Ich bin ein Mädchen, gehe auf ein Gymnasium und momentan in die 10. Klasse. Zwar ist bis zum Abitur noch etwas Zeit (3 Jahre, ich habe noch g9), aber ich würde mich gern schon etwas erkundigen, was ich später für Möglichkeiten habe. Studieren möchte ich auf jeden Fall, aber was? Und danach?

Hier ein paar Informationen über mich:

Ich bin gut in Mathe und Latein. Physik, Geschichte und Erdkunde liegen mir gar nicht. Mein Notendurchschnitt lag dieses Halbjahr bei 2,0. Außerdem interessiere ich mich für Psychologie, Philosophie und ich schreibe gern (Gedichte, Bücher etc.). Ich backe und koche gern, wobei ich aber immer auf eine gesunde Ernährung achte (leckeres Essen ist eine meiner Leidenschaften). An Sportarten mag ich Reiten und Kickboxen. Auch Umwelt- und Tierschutz interessieren mich.

Ich bin nicht schüchtern, aber ich komme generell nicht allzu gut mit Menschen klar. Ich könnte also beispielsweise nicht Psychologin werden, weil mich das ständige Gerede nach wenigen Wochen nerven würde. Außerdem bin ich kein guter Teamspieler, ich bin lieber auf mich allein gestellt. Mit viele Reisen etc. hätte ich kein Problem.

Hat jemand Vorschläge oder Anregungen für mich? Ich glaube (hoffe) nämlich, dass es noch viele Berufe gibt, die man nicht kennt und die vielleicht zu mir passen würden.

Danke im Voraus =)

Ps: Bitte nicht das "Berufe Universum) vorschlagen. Mal angesehen davon, dass nur Berufe vorgeschlagen werden, die auch für Haupt-/ und Realschüler geeigent sind, kenne ich das schon. Und bei mir kam nur Mist als Berufsvorschlag raus,

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Hi, noch hast Du ja ein wenig Zeit. Und bis zu einem möglichen Studium kann sich ja das eine oder andere noch ändern. Bei den Fächern, die Dir liegen (Mathe, Pschologie, Philosophie ist mir ganz spontan Business Pschology eingefallen. In diesem Fach geht es u. a. darum, Produkte nach bestimmten Kriterein zu entwicklen. Diese Kriterien werden u. a. durch Marktforschungen geleitet. Manche Dinge muss mann interpretieren. Einige Dinge basieren auf Thesen, die man aufstellt und weiterenwickelt. Es ist ein Beruf, der noch viel Potential für die Zukunft aufweist - zugleich stellt die medizinische Psychologie "nur" eine Grundlage. Das Berufsfeld liegt später im Marketing oder auch im Personalbereich. Vielleicht recherchierst Du das mal. Für dieses Studium ist eine Begabung in Mathe sehr hilfreich. Viele Grüße Macsis

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Hi Cherry,

zum Glück gibt es noch ganz viele Leute, die auch ohne Studium einen Job haben, Geld verdienen und in ihrem Leben glücklich sind!

Leider stellen die meisten Menschen aber einen hohen Anspruch an sich selbst und leiten ihr Glück aus der Höhe ihres Gehaltes ab. Aber ein zufiedenes Leben ist eben nicht nur vom Geld abhängig.

Es gibt Leute, die arbeiten für 5000,- Euro brutto im Monat jeden Tag 10 - 12 Stunden, können aufgrund des Jobs das Geld gar nicht ausgeben und sind am Wochenende so KO, dass sie sich nur ausruhen müssen, um nicht in einen Burn-Out zu enden.

An welcher Stelle ist man dann zufrieden und ab wann kann man sagen, dass man genug Geld hat?

Darüber hinaus kommt die eine oder andere Wirtschaftskrise und sowohl Topverdiener, als auch Geringverdiener werden pltözlich vor die Tür gesetzt. In diesem Moment ist die Frage nach "Geld und Zufriedenheit" so oder so nicht mehr da, weil beide Seiten ein Existenproblem bekommen können.

Wenn Du dann eine Stduium absolviert hast, besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, auf einem höheren Gehaltslevel wieder einen Job zu finden. Aber ich kenne eine Vilezahl an Menschen, die starke Gehaltseinbussen hinnehmen mussten. Und dennoch haben die dann eine Zufriedenheit erlangt, weil sie ganz andere Werte wie Familie, Freunde und vor allem Gesundheit nach vorne stellen.

Das kann man aber erst dann nachempfinden, wenn man davon betroffen ist. Ein Studium schafft die Möglichkeit, ein höheres Gehalt zu erreichen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man deshalb ein zufriedeneres Leben führen kann.

Die Kunst besteht darin, für sich zu erkennen, was mich in meinem Leben glücklich macht -und wenn man da genauer hinschaut, dann muss das eben nicht das hohe Einkommen sein. Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich. Und deshalb muss auch nicht jeder heute studieren. Sondern es sollte viel mehr jeder das machen, was ihm liegt und woran er Spaß hat. Dann erreicht man auch von ganz alleine eine wesentlich größere Zufriedenheit für sich - in seinem Leben. Viele Grüße Macsis

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Hi Gina, mit den bevorzugten Schulfächern hast Du eine erst grobe Richtung für Dich. Im nächsten Schritt musst Du noch ein wenig schauen, was Deine Neigungen sind und was Dir Spaß macht.

Dabei solltest Du Dich nicht davon abschrecken lassen, weenn bestimmte Fächer gerade sehr stark nachgefragt sid. Wenn es Deinen Neigungen entsprocht, wirst Du Dich da auch durchsetzte, In diesen Fächern sind auch sehr viele unterwegs, die da nicht ihre Neigungen haben und die werden es später im Beruf auch nicht so einfach haben.

Erfolgreich wird man aber sein, wenn man seine Neigungen in so einem Fach ausleben kann. Sozusagen ein wenig, das Hobby zum Beruf gemacht hat. Von daher also - mach' das, wenn Du den Spaß daran hast und es Dir liegt.

Zum Thema "eigene Neigungen erkennen" gibt es übrigens auch die Möglichkeit, sich Unterstützung zu holen. Schau mal in den Tipp: Wie finde ich heraus, welches Studium zu mir passt? Dabei kannst Du Studium auch durch Beruf ersetzten. Das kostet zwar ein paar Euros, kann aber eine sehr hilfreiche Investition für sich und die persönliche und berufliche Zukunft sein. Leute, die das gemacht haben, wissen noch genauer über ihre Neigungen und Denkhaltungen bescheid und können wesentlich besser, motivierter und zielorientierter berufliche Entscheidungen für sich treffen. Viele Grüße Macsis

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Hi, Du hast nicht ganz unrecht, es gibt für Haupt- und Realschüler recht viele Tests und Möglichkeiten, Tests zu machen. Mit dem Abitur hast Du die Möglichkeit "alles" zu machen und deshalb tut man sich mit Berufstests wahrscheinlich auch so schwer. Das Arbeitsamt wird man Dir auch nur dann ein Stück weit weiterhelfen können, wenn Du weisst, in welche Richtung es gehen soll. Das gilt übrigens auch für die IHK, wenn es um Ausbildungsberufe geht. Mir scheint es so, dass Du noch nicht so genau weißt, was Dir liegt bzw. was für Dich dann als Beruf in Frage kommen könnte. Vielleicht schaust Du mal in den Tipp: Berufswahl: Ich weiß nicht was ich werden soll? Was kann ich tun? Da ist auch eine Orientierung in Sachen Berufsberatung mit dabei, falls Du Schwierigkeiten bei der Berufsfindung für Dich selbst haben solltest. Viele Grüße Macsis

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Das Internet gehört ebenfalls zu den Medien und im Internet ist Facebook ein ganz besonderes Phänomen. Du könntest darüber schreiben, wie Facebook "Dein Leben" bzw. das Leben von Menschen beeinflusst bzw. vielleicht sogar verändert hat. Man braucht keine Emails mehr - man hat Facebook. Ich brauche nicht mehr zu telefonieren - ich kann in Facebook chatten. ich habe viel mehr Freunde / Kontakte als vorher und und und. Viele Grüße Macsis

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Hi, lass Dich nicht unter Druck setzen. Wähle in der Schule die Fächer, die Dir am meisten liegen, die Dir Spaß machen und bei denen Du glaubst die besten Noten zu schaffen. Und dann kommt die Sache mit der Berufswahl. Die solltest Du dann von Deinen Neigungen und Interessen abhängig machen. Dafür braucht der eine mehr Zeit, als der andere. Du wirst dafür ein wenig in Dich hineinschauen müssen, um das herauszufinden. Niemand kann Dir daraus einen Vorwurf machen. Lieber mal einen Blick mehr in sich selbst werfen, als aus irgendeinem "fremgesteuerten Grund" irgendwas auszuwählen, das einem nicht liegt, an dem man keinen Spaß hat und einen sehr unglücklich macht. Wie viele sind hier in der Community mit Fragen unterwegs, weil sie den falschen Beruf oder das falsche Studium angegangen sind. Du befindest Dich ganz einfach noch auf einem Findungsprozess und der muss aus Dir - von Innen heraus kommen. Also machst Du erstmal Deinen Schulabschluss möhlichst gut, um Dir danach so viele Möglichkeiten wie mögkich offen zu halten. Das sollte jedem anderen einleuchten und nachvollziehbar sein. Viele Grüße Macsis

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Hi, es ist gut, dass Du schon frühzeitig anfängst Dir Gedanken zu machen.

Als Tipp hätte ich für Dich, dass Du in der Zukunft mehr darüber nachdenkst, was Dir eingentlich liegt bzw. was Dir Spaß macht. Das kannst Du anhand Deiner Schulfächer ein ganz kleines bisschen herausfinden. Machen Dir Sprachen Spaß und fällt es Dir leicht die zu lernen? Wie steht es mit Mathe, Bio, Chemie? Im nächsten Schritt kannst Du dann mal überlegen, welche Berufe dann zu Deinen Neigungen passen. Wenn Du es umgekehrt versuchst, dann bekommst Du hier tausend Berufsvorschläge, aber die werden Dir nicht weiterhelfen. - Du solltest von Dir ausgehen und dann so nach und nach schauen, was zu Dir, Deinen Neigungen passt. Wenn Du das ein wenig besser weisst, dann findest Du auch wesentlich leichter Berufsfelder, die nicht nur Dein Interesse wecken, sondern für die Du auch gerne lernen wirst und später dann auch Spaß daran haben wirst.

Solltest Du bis zur 10. Klasse noch immer nicht wissen, was Dir wirklich liegt, dann kannst Du natürlich auch in die berufsberatung gehen. Das ist oftmals aber nicht sehr zielführend.

Tests im Internet zu machen ist auch nicht unbedingt verkehrt, aber Du stehst am Ende mit einem Ergebnis da, dass Du alleine bewältigen musst.

Von daher schau mal in den Tipp: Wie kann ich herausfinden, welches Studium zu mir psast? Dabei kannst Du den Begriff Studium auch durch Begriff ersetzen.

So ein Service kostet ein paar Euro, aber anschließend weißt Du wesentlch mehr über Dich und Deinen Neigungen und Du wirst viel interessierter, motivierter und vor allem zielsicherer in Deine Berufswahl gehen. Das ist das eindeutige Ergebnis der Leute, die das genacht haben und damit ein wenig in ihrer persönliche und berufliche Zukunft investiert haben. Das Schlimmst ist nämlich, einen Beruf gewählt zu haben, mit dem man zwar ein paar Euros verdienen kann, der aber keinen Spaß macht. Wenn das passiert kann man im wahrsten Sinne des Wortes davon sprechen, dass Arbeit krank macht!

Viele Grüße Macsis

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Hi, wenn Du mal in die Nachrichten schaust und Dir dann mal genau anschaust, wer die Berater sind und vor allem wie alt die sind, dann kannst Du die Schlußfolgerung ziehen, dass die, um Berater zu werden, schon ganz viel Erfahrung - Berufserfahrung gesammelt haben müssen. Und in der Tat, die Berater von Merkel oder Obama werden sich in der Regel nicht bewerben sondern sie werden von den handelnden Personen ausgeucht. Die Berater haben oftmals ein Spezialgebiet, in dem sie Experten sind und deren Wissen machen sich dann führende Politiker zu nutze. Sobald man z. B. langjährige Erfahrungen im Bankensektor gesammelt hat, vielleucht auch schon mal Vorstand einer großen Bank war und viel mit der freien Wirtschaft zu tun hatte, zudem auch politisch immer "korrekt" aufgetreten ist - kann es sein, dass man von führenden Politikern "entdeckt wird" bzw. Personen in deren Umfeld bekannt wird und die sprechen diese Experten dann an und fragen nach, ob sie Interesse hätten, den Politiker in bestimmten Fachgebieten zu beraten. Man wird also eher als Berater von Politikern "ausgesucht!, asl dass man sich darauf bewerben kann. Viele Grüße Macsis

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Hi,

ohne das ich mich jetzt eingelesen habe - aber die Sache mit dem BW/Werbung hört sich sehr "hausbacken" an und Du soltest einmal genau schauen, was das für Lehrinhalte geboten werden. Marketing ist der in jeder Hinsicht übergeordnete Begriff. Zeitgemäß und steht für eine großes Gebiet. Allein der Begriff Werbung" gehört eher ins Museum. Wenn Du Dich mit so einem Abschluss bewirbst, musst Du in der Branche damit rechnen, dass man die Strin runzelt. Darüber hinaus solltest Du schauen, wer BW/Werbung anbietet? Sind die staatlich anerkannt? Was kannst Du da genau für einen Abschluss machen?

Ich würde Dir eher empfehlen die Sache mit Mediamanagement & Werbepsychologie anzugehen. Da wollen zwar viele rein und es gibt sicherlich auch große Konukurrenz. Aber speziell die Werbepsychologie steckt - was das Berufsfeld betrifft - noch in den Kinderschuhen. Da wird sich in der Zukunft noch eine Menge tun. Da werden neue Jobs entstehen. Wenn Dir das liegt und Du daran Spaß hast, Statisiken zu erstellen, Auswertungen zu machen und daraus Schlüsse zu ziehen, dann solltest Du besser das machen. Viele Grüße Macsis

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Hi,

also bei Zeitungen bist Du doch in Hamburg eigentlich im Paradies. Gibt doch mal Medien in Hamburg ein. Spingerverlag müsste da auftauchen und der hat eine Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften, die zum Teil auch in Hamburg gemacht werden.Gib mal "pint medien Hamburg" ein. Da allein findest Du über 40 Unternehmen, die alle für Dein Praktikum relevant wären. Von der Agentur bis zur Druckerei ist alles dabei. Viele Grüße Macsis

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Hi,

Du hast in der Tat noch ein wenig Zeit. Neben Deinen Interessen, die Du jetzt hast, würde ich Dir empfehlen, in den nächsten Jahren mal daruaf zu schauen, was Deinen Neigungen entspricht - woran Du Spaß hast. Sport und Mathe können da Berufsfelder sein, wobei Du bedneken solltest, dass Sport - insbesondere, wenn man ihn selbst betreibt ein Berufsfeld ist, das mit dem "Alter" auch schnell ein Ende erreicht - es sei denn, Du bist Golfer! ;-) In Sachen Mathe gibt es eine Vielzahl von Berufen, die man machen kann, wenn Du darin eine Begabung hast. Da kannst Du dann mal schauen und Dich informieren: Ingenieur, Programmierung, aber auch BWL oder VWL könnten Fächer oder später Berufsfelder sein. Wenn das also in 3 Jahren immer noch Dinge sind, die Dich interessieren und Du die gerne machst, kann Du da die nöchsten Schritte machen. Informieren kannst Du Dich natürlich auch jetzt schon. Viele Grüße Macsis

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Welchen Beruf später ausüben?

Hallo liebe Community,

Ich weiß dass diese Frage ziemlich bescheuert ist und sich nicht in einem Ratgeberforum über seine zukunft beraten lässt, aber ich möchte gerne mal ein paar Dinge Wissen.

Also, vor einigen Jahren war es immer mein großer Traum Wirtschaftsmanager zu werden, da meine Mathematiknoten sehr gut sind und ich das gerne gemacht hätte. Ich habe allerdings gesehen dass der Aufstieg sehr schwer ist und deshalb diese IDee wieder verworfen.

Dann hatte ich vor in den IT-Bereich zu gehen, da ich mir selbständig Pascal beigebracht hatte, und mir die Grundkenntnisse von HTML angeeignet habe.

Ich Dachte auch daran Informatik zu studieren und Spieleentwickler zu werden.

Nun habe ich für die Schule ein Praktikum bei einer großen Logistikfirma gemacht (nur eine Woche), und obwohl ich den ganzen Tag nur am PC saß hatte ich mächtig Spaß an dem Job und würde ihn immer wieder gerne machen.

Nun ist es noch etwas hin bis zu meinem Abi, momentaner Schnitt: letztes Jahr 2.4, dieses Jahr 2.05.

Nun stehe ich da und habe keine Idee was ich beruflich machen könnte. Berufseignungtest beim Arbeitsamt bringen mich wenig weiter, von meiner bisherigen "Karriere" ist es für mich unmöglich zu entscheiden, was ich studieren und letztendlich meinen Lebensunterhalt mit verdienen will.

Nun meine Frage: In welchem Job habe ich gute Aufstiegschancen, und habe auch die Möglichkeit auf dem Höhepunkt der Karriere einen Jahreslohn von 200000 + zu verdienen? Am liebsten habe ich eine Schreibtischarbeit.

Schlagt mir ruhig Jobs vor ;),

Was Kann ich mit meinem Schnitt erreichen?

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Hi, wenn ich Dich so lese, dann schaust Du zunöchst sehr viel nach außen - auf Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, die Dir attraktiv erscheinen. Das bedeutet zugleich aber auch, dass Du gar nicht genau weißt ob Dir das wirklich liegt und auch Spaß macht. Dein Zeugnisdurchschnitt ist nur dann relevant, wenn Du ein Fach mit NC studieren willst. Später zählt eigentlich nur, dass Du das Abi gemacht ist. Mehr nicht. Und jetzt nach einem Fach oder einem Beruf zu suchen, der Dir Aufstiegsmöglichkeiten und eine Jahresgehalt von 200.000 bietet, das ist der falsche Weg, Unsere "Leistungsgesellschaft" macht es einem nicht ganz so einfach, mal eben Karriere zu machen, Wenn Du dann auch noch Fächer oder einen Beruf wählst, der nicht zu Deinen Neigungen und Interessen passt, wirst Du darin nicht erfolgreich sein. Denn Du musst immer mehr Aufeand betreiben, als diejenigen, die zum Beispiel ihre Begagung und Neigung genutzt haben und daraus ihren Beruf gemacht haben. Gerade wenn es um Karriere geht, geht es ja auch um Zeitaufwand im Job. Stell Dir vor, Du hast einen Job der Dich täglich 10 Stunden und mehr kostet, den Du aber nicht gerne machst. Da würde Dich auf Dauer nicht mal ein hohes Gehalt helfen. Du wirst unglücklich und krank - BURN OUT ist da ganz häufig die Diagnose. Mein Vorschlag: denk mal darüber nach, was Deinen Neigungen entspricht und was für Berufe oder Studiengänge dazu passen. Es gibt einen Fragebogen und ein Coaching dazu, um herauszubekommen, was einem liegt. Schau mal in den Tipp: wie kann ich herausfinden, welches Studium zu mir passt? Du kannst dabei Studium auch durch Beruf ersetzten. Das kostet zwar ein paar Euros, aber es kann eine sehr sehr gute Investition in Dein Berufsleben sein. Denn eines ist klar: wenn Du weißt, was Dir liegt, bist Du viel motivierter und zielstrebiger. Und all das zusammengenommen sind dann Faktoren, die eine Karriere mit entsprechenden Gehältern ermöglichen können. Aber es funktioniert nicht umgekehrt. Zumindest nicht mehr in der heuitgen Zeit. Viele Grüße Macsis

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Hi,

diese Tests können eine grobe Richtung sein. Da Du die aber ganz für Dich ausfüllst, ist dann aber noch nicht wirklich klar, ob das Ergbnis so eines Tests Dir auch wirklich hilft. Die Berufsberatung beim Arbeitsamt kann das auch nur bedingt. Es gibt noch Möglichkeiten, pber bestimmte Fragebigen seine eigenen Neigungen herauszufinden und anhand dessen dann eine Auswertung vorzunehmen. Das heißt man bekommt wesentlich mehr Erkenntnisse über sich selbst und mit der entsprechenden Beratung kann einem geholfen werden, Berufe, Ausbildungen etc. für sich zu finden. Dieses Coaching kostet in der Regel aber etwas. Wenn Du da mal genauere Infos haben willst, dann schau mal in den Tipp: Wie kann ich herausfinden, welches Studium zu mir passt? Ersetze Studium durch Beruf - dann passt es für Dich. Diese kleine Investition kann sehr hilfreich für den weiteren Berufsweg sein. Viele Grüße Macsis

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Hi,

es bestehen nahezu keine Unterschiede. Hier geht es eher um "Marketing".

Es kann sein, dass einige Fächer innerhalb der Studiengänge anders betitelt werden. Aber die Inhalte werden identisch sein (schau mal in die Currucula der jeweiligen Studiengänge und vergleiche dann die Fächer in den jeweiligen Semestern).

Einziger Unterschied ist eben am Ende, wenn man das studiert hat sagt man: Absolvent International Management oder International Business Management. Bei den Firmen, beio denen man sich bewirbt wird das aber nicht viel ausmachen, Die wissen bei beiden Fächern, dass da jemand "allgemeine BWL in eglisch" studiert hat und die schauen eventuell auf Deine Wahlfächer, die Du im 5. und 6. Semester selbst auswählen kannst. Viele Grüße Macsis

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Hi, i nternational Management ist eigentlich die "englische" Version von allgemeiner BWL.

In der Regel werden bestimmte Fächer - die aus der allgemeinen BWL kommen, in englisch gehalten. Darüber hinaus ist International Management insgesamt eher ein generalistisches Studium. Das heißt, man bekommt ein eher übergreifendes Studium und kann sich die eine der andere Vertiefung dann im 5. und 6. Semester auswählen.

Strategic Marketing oder Tourism Management sind eher Studienfächer, die man im Master studiert. Sie können zum Beispiel auf ein Bachelor Studium "International Management" aufgesetzt werden. Gleiches gilt für Transport & Logistics. Wobei Transport und Logistik so ein komplexes Thema ist, das man es auch im Bachelor schon als Schwerpuntk wählen kann. Das beschränkt sich dann aber eben nicht nur auf Deutschland sondern ist eben gleich interantional angelegt. Nicht nur von den Fächern her sondern es werden manche Fächer auch gleich in englischer Sprache unterrichtet. Viele Grüße Macisi

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Hi Sukran,

der Abisdurchschnitt ist eigentlich nur für bestimmte Fächer relevant, bei denen es einen NC gibt, Ansonsten ist es zunächst einmal wichtig, dass Du Dein Abi überhaupt machst und dann für Dich den richtgen Weg findest. Es gibt etliche Karrieren von Leuten, die einen weitaus schlechteren Zeugnisdurchschnitt hatten als Du, aber im Berufsleben dann sehr erfolgreich waren. Von daher würde ich sagen, Dein Durchschnitt ist okay. Wichtig ist, was Du nach dem Abi aus Dir machst. Bis auf die NC Fächer steht Dir alsi "die Welt" offen. Es liegt an Dir, was Du daraus machst! :-) Viel Erfolg Macsis

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Hi Kashira,

im Bereich Verkauf gibt es verschiedene sogenannte Zielgruppen. In großen Unternehmen wird der Verkauf unterschieden in Verkauf gegenüber Konsumenten und gegenüber größeren Handelsfirmen (Rewe, Edeka etc.) Diese größeren Kunden werden auch Handelskunden genannt. (Trade = Handel). Es geht also um dem Bereich Verkauf gegenüber größeren Kunden im Bereich Business to Business und in diesem Falle eben größeren Handelskunden. Viele Grüße Macsis

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Hi wissper,

in Sachen Abi solltest Du zunächst zusehen, dass DU einen guten Abschluss hinbekommst. Wenn das dann auch noch mit Mathe, Physik und Englisch für Dich machbar wird - dann herzlichen Glückwunsch, Ansonsten würde ich Dir empfehlen - zuerst an die Sprache zu denken- Mathe und Physik kommen in der Ausbildung zum Piloten noch einmal ganz speziell vor. Das geht ab dann ganz anders "zur Sache", als das was Du im Abi machst. Die Sprache englisch solltest DU aber in jedem Falle schon sehr gut beherrschen, wenn Du die Pilotenausbildung anfängst. Viele Grüße Macsis

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Hi,

es kommt immer darauf an, was Du selbst aus Deiner Ausbidlung machst. Der Bürokaufmann ist eher "allgemein" aufgestellt und Du könntest mit dieser Ausbildung in nahezu jeder Branche weiterarbeiten. Beim Dialogmarketing bist Du schon in einer Fachrichtung unterwegs, bei der man darauf achten sollte, wie sie sich weiterentwickelt. Ich sage mal so - wenn das im Dialogmarketing dumm läuft, hängst Du später in einem Call Center fest, obwohl das nur ein ganz kleiner Teil von Dialogmarketing ist. Von daher würde ich Dir empfehlen, eher in Richtung Bürokaufmann zu gehen. Es sei denn, Du hast beim Dialogmarketing auch schon Kontakte zu einer Agentur oder einem Dienstleistungsunternehmen. Viele Grüße Macsis

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Hi Storatus,

jetzt noch einen weitreren Bachelor zu machen, ist nicht wirklich zu empfehlen, Wirkt in einer Bewerbung so, als könntest Du Dich nicht entscheiden. Aber einen Master draufzusetzen, der Internettechnologien- und/oder Webporgrammierung mit beinhaltet. den sollte es vielleicht doch geben. Schau mal in artverandten Masterthemen: Medien oder Kommunikation. In manchen Mastern, wird es dazu Fächer - wahrscheinlich eher Nebenfächer geben. Mit so einem Master würdest Du Dein Studium komplettieren. Vielelicht gibt es in der Zwischenzeit ja auch schon einen Master, der sich mit Deinem Wunschthema beschäftigt. Solltes es den nicht geben, dann suchen Dir einen "artverwandtes Masterprogramm und versuche möglichst viel nebenher an Berufserfahrung in dem Bereich zu sammeln, dann schaffst DU es auch in dieses Berufsfeld und hättest mit Bachelor und Master eine fundierte Ausbildung, ohne viel Zeit verloren zu haben. Viele Grüße Macsis

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Hi nudelsocke,

der Studiengang Medien- und Kommunikationsdesign bzw. -wissenschaften ist nach meinem Ermessen der 2. häufigste Studienwunsch, wenn man sich mal so umhört. Davor liegt nur noch Event-Management.

Die Medienbranche kan schon etliche Mitarbeiter in der Zukunft gebrauchen, weil sich unsere Medienlandschaft auch fortlaufend weiterentwickelt. Zugleich ist die Medienlandschaft im Momment noch sehr anfällig. Kommt es zu einer Wirtschaftskrise, leidet oftmals sofort auch die Medienbranche. Doch das wird sich in Zeiten der starken Nutzung des Internets relativieren.

Von daher denke ich, dass Du Dich nicht abschrecken lassen solltest. Wenn einem das Studium und der Job anschließend Spaß machzen, ist man bereit, mehr dafür zu "geben" und damit wird man in der Regel darin auch gut sein und hat Chancen, erfolgreich zu sein.

Von daher solltest Du das machen. Der Medienstandort Köln bietet zudem viele Möglichkeiten in diesem Bereich neben derm Studium Berufserfahrung zu sammeln.

Kommuniaktionswissenschaften wäre der etwas "klassischere Weg". Aber Du wirst auch dort mit Sicherheit Fächer finden bzw. später wählen können, die den Medien- und Kommuniaktionsdesign etc. abdecken. Schau mal in den Studienplan von Kommunikationswisschaften. In der Regel kann man im 5. und 6 Semester entsprechende Fächer frei auswählen. Berufserfahrung nebenher wäre sehr hilfreich und wichtig. Viele Grüße Macsis

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Hi Janey,

Ich würde Dir raten, dass Du einmal überlegst, mit welchem Prof Du am liebsten ein persönliches Gespräch führen würdest. Du sprichst ihn dann an und sagst íhm was Du brauchst. Um da aber sowohl für den Prof den Aufwand klein zu halten bzw. Du auch sicher sein kannst, dass du wirklich eine Empfehlungsschreiben bekommst, kann Du es ja einmal vorformulieren und den Prof dann fragen, ob er das akzeptiert. Wenn Du dabei für Dich nicht hemmungslos übertreibst sondern sachlich bleibst, sollte dieses Vorgehen kein Problem sein und ist nicht unüblich. Viele Grüße Macsis

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Hi langley,

deine Angst ist nicht ganz unberechtigt. Zumal Du auch bedenken solltest, dass wenn Du später an einer FH studieren willst, erneut Stress auch dich zukommt, wenn die Prüfungszeit anliegt. Und je nachdem in welche Richtung Du gehst - z. B. BWL oder ähnlich - Grundzüge von Mathe werden Dir immer wieder begegnen. Jetzt also zu versuchen, dem Stress auszuweichen, ist zwar bequem, aber der Stress kommt im Studium wieder. Wenn Du dann nicht "stresserprobt" bist, wird das nichts mit einem guen Job. Von daher wäre mein Tipp an Dich, noch einmal zu überlegen, ob Du die Herausforderung jetzt nicht annimmst. Du würdest Dich Jahre später sehr ärgern aus "Bequemlichkeit" nicht eine Grundlage für Dich geschaffen zu haben, die Dich in die Lage versetzt, ohne EInschränlungen z. B. ein Studium auszuwäheln. Egal ob FH oder Uni. Viele Grüße Macsis

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Hi,

um eine Karriere zu machen, wäre es für Dich hilfreich, wenn Du ein wenig besser über Dich und Deinen Neigungen bescheid wüsstest. Für den Reporter bei der Bravo wäre es hilfreich, wenn Du mal überlegst, ob schreiben, recherchieren etc. Dir liegen. Soetwas kannst Du herausfinden, in dem Du mal ein Praktikum bei einem Zeitungsverlag absolvierst oder Dich zum Beispiel bei der Schülerzeitung mit einbringst. Solltest Du aber trotz allem nicht so genau wissen, was für Dich in Frage kommt, dann schau doch mal in den Tipp: Abitur und was dann? oder Wie kann ich herausfinden, welches Stuidum zu mit passt. Viele Grüße Macsis

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Hi, die Sache mit dem sportlichen Beruf ist so eine Sache. Wenn Du selbst eine Sportart betreibst und darin richtig gut bist, könntest Du damit sicherlich Geld verdienen. Aber wenn es nicht gerade Golfsport ist, dann musst Du davon ausgehen, dass Du als aktiver Sportler um die 30 Jahre dann Deine Karriere beenden musst bzw. kein Geld mehr verdienst. Manche werden dann Trainer. Aber da wollen im Bereich Fußball alle hin. Wie wäre es, wenn Du neben dem Thema Reisen und "viel Geld verdienen" und "auswandern" mal darüber nachdenkst, ob Dir auch der Umgang mit Zahlen liegt, der Umgang mit Menschen und ob Du Dir vorstellen könntest, auch Produkte zu verkaufen. Dann hättest Du nämlich die Möglichkeit im Umfeld von Sport z. B. als Repräsentant von Adidas oder PUMA oder Nike zu arbeiten. Und dass könntest Du dann theoretisch auch "Dein Leben lang" machen.

Wenn Du nicht weißt, ob Dir das liegt, dann ließ mal den Tipp: Wie kann ich herausfinden, welches Studium zu mir passt? Ersetze Studium einfach durch Beruf. Viele Grüße Macsis

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Hi, der "homo Oeconomicus" würde wahrscheinlich zuerst an China denken - dann wird ihm aber noch einfallen, dass für die Reise nach China auch noch Kosten anfallen und damit hat der HOe dann ein Problem und wird es wahrscheinlich gar nicht kaufen. Der HOe ist Kosten / Nutzen orientiert. Qualität soielt in dem Modell HOe sicherlich auch noch eine Rolle - Aber die Überlegung, ob das in China eventuell ein "copy & paste" Modell ist, das stand bei der Erfindung des Modells noch nicht zur Debatte. Überträgt man das Modell HOe auf die heutige Zeit, ist Dein Gedankengang mit Sicherheit nicht verkehrt. Viele Früße Macsis

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Hi Rosalie,

das Internet gehört ebenfalls zu den Medien. In diesem Medium hat Facebook "die Welt verändert". Weltweit 800 Mio Nutzer, Freunde auf der ganzen Welt, kurze Informationen darüber, was man gerade macht, Verabredungen treffen - fast wertvoller, als Emails. Wird genutzt, um Termine zu vereinbaren, seine Hobbys vorzustellen und und und. Damit ist Facebook in dem Medium Internet ein Thema, dass die Welt ein wenig verändert hat und zukünftig auch noch weiter verändern wird. Was meinst Du? Viele Grüße Macsis

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Hi,

es gibt verschiedene Wege Journalistin zu werden. Du kannst direkt Journalismus studieren. Es gibt auch die Möglichkeit im Bereich Medien zu studieren (z. B. Medienmanagement etc.)

Für den Bereich Journalismus ist eine "Gute Schreibe" wichtig. Sprich, es fällt Dir leicht, Dich sowohl schriftlich, als auch mündlich gut auszudrücken. Darüber hinaus solltest Du Interesse daran haben, Dinge gut zu recherchieren.

in den journalischen Bereich kommst Du auch z. B. über ein Germanistikstudium. Dann wäre es aber in der Tat sehr hilfreich, wenn Du durch Praxiserfahrungen nachweisen kannst, dass Du bereits journalistisch aktiv warst. Das können Artikel in Schülerzeitungen sein, Bild-/Wort-Beiträge in kleinen Tageszeitgungen, Wort-Beiträge im Hörfuk oder auch im TV Bereich sein. Je früher Du damit anfängst und diese Dinge sammelst, um so besser und die gehören dann in der Tat auch in eine Bewerbungsunterlage. Aber für Journalismus muss man nicht zwingend Germanistik studieren. Da gibt es zielführendere Studiengänge, die zum Teil dann auch Voluntariate abfordern. Viele Grüße Macsis

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Hi Nico,

also, Deine Überlegung, Medizin zu studieren, ist gut. Jetzt kommt es für Dich darauf an, liegt Dir Medizin mit all den Fächern - entspricht das Deinen Neigungen und wie kommst Du da hin. Menschen zu helfen ist schon ein guter Ansatz - Internist zu werden Dein Ziel.

Also wäre mein Vorschlag für DIch, such Dir die Fächer, die Dir in der Schule am besten gefallen / liegen, um möglichst ein gutes Abitur hinzulegen. Bio, Chemie, Physik werden Themen im Medizinstudium sein, die Du dort wiedertriffst - das ist so. Noch hast Du ja Zeit, zu überlegen, was Dir wirklich liegt. Aber Du solltest Dich nicht jetzt schon unter Zwang setzen und im Abi versuchen, die Fächer zu wählen, die spätter auch im Studium relevant wären. Zumal Du so oder so nicht alle 3 Fächer (Bio, Chemie und Physik) mit ins Abi nehmen kannst. Also: Such Dir Deine Fächer zusammen, in denen es Dir leicht fällt gute Noten zu schaffen und dann machst Du den nächsten Schritt!

Wer weiß, was Du bis zum Abi noch an anderen tollen Berufen in der Medizin oder vielleicht sogar noch in ganz anderen Berufsbereichen entdecken wirst? Viele Grüße Macsis

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Hi LadyFenty,

Deine Vorteile / Stärken / Hobbies sollten - so wie die anderen es auch schon geschrieben haben - auch wirklich der Wahrheit entsprechen. Mit Blick auf das Verlagswesen wäre das Hobby "Lesen" (Bücher, Fachzeitschriften etc.) sehr hilfreich. Darüber hinaus wäre es sicherlich auch nicht schlecht, wenn Du schon mal an einer Schülerzeitung oder ähnlich mitgearbeitet hättest oder Dich zumindest dafür sehrinteressiertst.

Für die Arbeit in einer Redaktion sind zudem Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Spaß an Recherchen sehr von Vorteil, da das eben auch Eigenschaften sind, die man im Rahmen von redaktionellen Tätigkeiten benötigt. Viele Grüße Macsis

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Hi stylingqueen,

die "Spanne" zwischen Modeln, Fotographie und dann Jura ist sehr weit. Für die beiden erstgenannten Themen ist es von Vorteil, wenn man kreativ ist und da können auch Fremdsprachen sehr hilfreich sein. Bei Jura spielt Kreatuvität keine Rolle sondern eher Anlyse und Struktur. Von daher solttest Du die Zeit noch ein wenig für Dich nutzen und schauen, was Dir insgesamt mehr liegt und dann entscheiden.

Wenn Du später noch immer nicht so genau weißt, was Du machen könntest, dann schau mal auf den Tipp: Abi und was dann?. Viele Grüße Macsis

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Hi WIndows,

selbst wenn Du Dich entschieden hast, da nicht mehr hinzugehen, weil es Dir nicht wirklich hilft, dann solltest Du dort formal absagen. Entweder Du rufst da an oder Du schreibst denen. Du kannst ja in die Richtung argumentieren, dass Du Dich auch noch anderweitig in Sachen Berufsberatung informiert hättest. Dazu schau dochmal in mein Profil unter dem Tipp: Abitur und was dann? (gnaz unten)

Du sollest denen auf jeden Fall mitteilen, dass Du nicht kommst, sodass die das offiziell auch von Dir wissen. Es kann ja mal sein, dass Du auf die irgendwann mal angewiesen bist und dann kommt es einfach nicht gut an, wenn man einen Termin bei denen einfach hat verstreichen lassen. Das ist ein Amt und die sollte man nicht unterschätzen. Viele Grüße Macsis

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Hi,

Marketing beschäftigt sich mit allen Dingen, die Rund um ein Produkt oder einer Dienstleist notwendig sind, um es bekannter zu machen und entsprechend gut zu verkaufen.

Dabei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten und Bereichen innerhalb des Marketings. Produktmanagement, Produktgestaltung, Werbung (TV, Radio, Print und Internet), Gestaltung von Verkaufsflyerm, Plakaten, Gestaltung / Erstellung von Mailings und und und. Mit dem Internet ist für das Marketing ein großes Kommunikationstool mit hinzugekommen.

Im Marketing-Management beschäftigt man sich u. a. damit, welche von don Marketing-Tools genutzt werden sollen und es wird kontrolliert, was zum Erfolg geworden ist. Marketing-Management ist also eine eher übergeordnete Funktion und "managed" den Einsatz bzw. die Vielzahl der Marketing-Tools, die einem Produkt oder einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Da es aus kostengründen nicht möglich ist, alle Marketing-Tools gldichzeitig zu nutzen, bedarf es eines entsprechenden Managements = Marketing-Management. Viele Grüße Macsis

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Hi, bist Du mit Deinen Noten nicht zufrieden oder schaffst Du das Abi auf dem Gymnasium nicht? Wenn es "nur" an den Noten liegt, dann wäre mein Tipp, dass Du doch noch einmal überlegst, ob Du wirklich die Schule wechselst? Man sagt zwar oftmals, dass Abi = Abi ist, aber so ganz stimmt das nicht. Ein Abi an einem Gymnasium hat doch noch einen ganz kleinen Vorteil gegenüber einem Abi an einer Gesamtschule.

Denkst Du an ein Studium mit NC? Falls nicht, dann wäre es zunächst einmal wichtig, dass Du Dein Abi machst. Was Du dann machst - außer Du willst Fächer mit NC studieren - liegt eieinzig und allein bei Dir. Es haben auch Leute mit einem Abi von 3,4 sehr gute Karrieren gemacht. Jetzt zu wechseln, "nur" um bessere Noten bzw. Notendurchschnitt zu erhalten, das ist nicht so sinnvoll- abgesehen davon, dass Du ein Jahr verlierst, in dem Du schon etwas für Dich, Deine weitere Ausbildung / Beruf machen könntest. Viele Grüße Macsis

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Hi, Du schreibst, dass Du "irgendetwas mit Menschen" machen möchtest. Da gibt es ja viele Möglichkeiten. Willst Du helfen im Sinne von pflegende Berufe, willst Du unterrichten / lehren und/oder betreuen? Das sind schon mal so Überlegungen, die Du für Dich anstellen solltest, um dann mal zu schauen, wo man dann ein Praktikum machen kann. Mit menschen hat man auch zu tun, wenn man in der Gastronmie bzw. im Hotel arbeitet oder im Tourismus. Wenn Du Dich zu den genannten Stichworten mal informierst, wirst Du merken, was etwas aus diesen Richtungsbeispielen für Dich sein könnte. Dann probierst Du davon mal was im Praktikum aus und überlegst wieder, ob das für Dich die richtige Richtung war. Viele Grüße Macsis

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Hi, die Angabe von Hobbies vervollständigen das Bild über Dich als Person. Aber da sollten auch nicht zu viele stehen. Lesen reicht. Die Sache mit dem speziellen Buch ist in der Tat überflüssig und solltest Du nicht im Lebenslauf angeben. Du könntest Dir das aber "aufheben". Wenn es zu einem Aufnahmegespräch kommt, dann könntest Du das ggf. einbringen. Das zeigt noch einmal deutlich Dein Interesse - und wirkt im Gespräch sicherlich nicht schlecht. Viele Grüße Macsis

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Hi,

Ich würde Dir empfehlen, die Sache mit dem Fahrzeugbau (Maschienenbau) zu studieren. Wenn Du dann die kaufmännische Seite noch weiter "ausbilden" willst, dann könntest Du später noch ein MBA draufsetzen und schaffst Dir damit eine Grundlage, in den Bereich Management und/oder in den Vertrieb zu wechseln. So speziell, wie Du Dir das für den Automobilbereich erhoffst, wird es das wohl so nicht geben. Aber Du kannst Dir vielleicht solch ein ähnliches Feld durch die o. g. Kombination erarbeiten - u. a. auch für die Automobilindustrie.

Eine Alternative könnte ein Studium Wirtschaftsingenierwesen sein. Da hättest Du automatisch die kaufmännische Seite mit im Studium. Und: solche Leute werden in der Wirschaft gesuscht.

Viele Grüße Macsis

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Hi, die Sache mit der GEMA hast Du richtig gehört. Der Passus lautet:

"Ansonsten hat die GEMA Anspruch auf Schadensersatz in Höhe der "Kontrollkosten", die durch den erhöhten Aufwand für die Recherche angefallen sind.

Die GEMA ist berechtigt, einen Kontrollzuschlag zu erheben, der bis zu 100 Prozent des Regeltarifs beträgt."

Darüber hinaus existiert eine Lizenzierung durch die UEFA. Auch die können Ansprüche ergeben. Anbei der Link zur UEFA für Public Screening:

http://de.uefa.com/uefaeuro/news/newsid=1649979.html

Ich habe anlässlich der WM 2006 etliche Kontrollen erlebt, Viele Grüße Macsis

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Hi, Wenn es in Richtung eine Public Viewing geht, gibt es klare Regelungen und Anfoderungen, die Du bei der UEFA Seite finden kannst:

http://de.uefa.com/uefaeuro/news/newsid=1649979.html

In dem Moment, wo Eintritt verangt wird, geht es in Richtung kommerzielle Veranstaltung und da treten die Regelungen der UEFA in Kraft. Von daher sicherheitshalber lieber dort anmelden - zumal es ja - wenn ich es richtig verstanden habe- über mehrere Tage gehen soll..

Wenn Du lokale Partner vor Ort eingebunden hast, dürfen die nicht den Anschein erwecken, sie seien Sponsoren der UEFA. Deine Veranstaltung darf nicht PEPSI EM Public Viewing heißen. Diese Rechte liegen bei Coke. In Sachen Bierausschank kann eine lokale Brauerei einbezogen werden - aber die darf vor Ort ebenfalls nicht den Anschein erwecken, sei sie offizieller Partner der UEFA. So heißt es u. a. in den Regelungen. Ich denke aber, dass die Brauereien das auch wissen. Deren werbliche Präsenz hält sich vor Ort damit in Grenzen.

Viele Grüße Macsis

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Hi,

sollte es Dich in jeder Hinsicht in den Sport ziehen (später auch beruflich), dann wäre natürlich der sportliche Schwerpunkt nicht so verkehrt. Ich würde Dir aber empfehlen, den sprachlichen Schwerpunkt nicht zu vernachlässigen. Du kannst doch in der Regel eine Sprache und Sport mit in das Abitur nehmen, musst dann aber die beiden fehlenden Bereiche noch abdecken. Sollest Du aktuell nicht im Leistungssport "unterwegs" sein, dann würde ich Dir immer den sprachlichen Schwerpunkt empfehlen. Viele Grüße Macsis

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Hi Freilich,

neben Kellner-Jobs gibt es in großen Supermarkt-Ketten neben den Kassenjobs auch fortlaufend Aufgaben im Bereich der Regal-Einsortierung u. a. Ich kenne einige Studenten, die das machen. Eine andere Altnernative könnte Zeitungen austagen sein. Allerdings gehört dann für die weietre Zeiteinteilung sehr viel Disziplin dazu, Tage zu schaffen, die sehr mit Vorlesungen gefüllt sind. Da das Thema "Studienfinnanzierung" auch ein Teilbereich des Coachings bei der Fragestellung: Abi und was dann? ist, habe ich dazu eine Unterlage erstellt.

Von der Kreditfinanzierung, über Bildungsfonds bis hin zu Möglichkeiten Stipendien "abzufragen" stehen da eine Vielzahl an Infos drin. Wenn Du möchtest, lass ich Dir die per Mail zukommen. Stell die Anfrage unter "Konaktanfrage" bei der folgenden Seite: http://s396695628.website-start.de/

Keine Sorgen, Du erhälst dann keine Waschmaschine und auch sonst passiert nichts mit Deinen Daten. Viele Grüße Macsis

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Hi, nein es gibt keine Unterschiede - so wie die anderen es schon beschrieben haben. Ergänzend wollte ich Dir noch schreiben, dass Deine Idee für eine duale Ausbildung eine gute Idee ist. Sie wird anstregender sein, aber ich kann auch meiner beruflcihen Erfahrung heraus sagen, dass solche Leute dann bevorzugt genommen wurden - z. B. im Vergleich zu einem "normalen" BWL'er- Einfach deshalb, weil Du parallel schon Berufserfahrung gesammelt hast. Das ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Von daher also viel Erfolg für ein duales Studium. Viele Grüße Macsis

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Hi,

die Nachfrage nach dem Studium ist recht groß. Wer ein Medienmanagement Studium absolviert, legt im Laufe seinen Studiums Schwerpunkte fest. Ein großer Teil hat mit Internetkommunikation zu tun, aber auch andere Medien wie Print, TV, Radio werden "studiert". Dann erfährt man etwas über redaktionelles arbeiten und natürlich über Kommunikation. Dazu gehört auch Public Relation. Das Berufsangebot danach ist vielfältig. Insbesondere im Internet. Allerdings ist die Medienbranche auch sehr anfällig zum Beispiel bei Wirtschaftskrisen. Zuerst streichen die Unternehmen ihre Budgets im Bereich Medien, Werbung und Kommunikation und das hat natürlich auch Auswirkung auf die Arbeitsplätze, vor allem bei Mediendienstleistungen.

Wenn einem der Umgang mit Medien Spaß macht, dann sollte das Studium einem schon Spaß machen. Dass immer mal Fächer dabei sein können, die einem nicht liegen, wird sich in jedem anderen Studienfach auch ergeben. Viele Grüße Macsis

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Hi Sven,

in Sachen Sprachen, gibt es einige Möglichkeiten. Du könntest sie bespielsweise studieren (englisch und spanisch) und schaust zugleich nach Kombinationen mit zum Beispiel Medien oder Journalismus. Du könntest als dann später als Übersetzer oder Auslandsreporter arbeiten.

Wenn Du Dir aber auch das Thema Wirtschaft vorstellen kannst, dann empfehle ich Dir z. B. einen Studiengang "International Business" und versuch in diesem Studiumt, nebenher die Sprachen englisch und spanisch zu halten bzw. so zu verbessern, dass Du in beiden Sprachen "verhandlungssicher" angeben kannst. Das erreichst Du u. a. durch ein Auslandsemester in einem spanischen sprechenden Land. Nach dem Studium kannst Du Dich in kleinen,- mittleren und großen Unternehmen bewerben, die z. B. Zweigstellen in Südamerika haben. In der Wirtshcaft stünden Dir damit viele Dinge offen.

Viele Grüße Macsis

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Hi,

früher oder später wirst Du Du wohl so oder so von zu Hause weg müssen. Wenn es zudem "Deinen Studienplatz" nur in Berlin gibt, dann solltest Du dahin gehen. Sofern Du jetzt schon jobben kannst, um Dir Geld zu verdienen (für den Umzug), dann mach das jetzt!

Darüber hinaus solltest Du schauen, ob Du Bafög berechtigt bist. Neben dem Studium zu jobben (in Berlin) bringt nicht nur ein wenig Geld sondern auch Berufserfahrung und hilft später auch bei Bewerbungen.

Schau mal, ob Du nicht auch mal bei einer Stiftung einen kleinen Zuschuß erhalten kannst. Manche Stiftungen schauen nicht nur auf gute Noten sondern z. B. auf besonderes Engagement.

Siehe Link: http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/stipendien.php

Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, einen Studienkredit aufzunehmen, den man dann zurückzahlen kann, wenn man nach dem Studium einen Job gefunden hat. Aber die Sache mit dem Kredit ist nicht jedermanns Sache.

Die Sache mit dem Stipendium solltest Du auf jeden Fall einmal für Dich prüfen. Manchmal muss man da erst ein wenig Papierkram erledigen, aber es kann sich lohnen.

Viel Erfolg. Macsis

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Hi Baumchen, Deinen schulischen Abschluss noch zu verbessern ist die bessere Lösung. Du gewinnst zudem dann noch ein wenig Zeit, um zu überlegen, was Dir beruflich Spaß macht bzw. was Dir liegt. Und theoretisch kannst Du ja auch nach dem WG oder dem BK eine Ausbildung machen. Wenn Du das Abi geschafft hast, hast Du aber auf jeden Fall die bessere Ausgangslage für Deine weiteren beruflichen Pläne. Viele Grüße Macsis

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Hi Gamer,

also die Sache mit dem dualen Studium Informatik ist im Moment noch ein wenig speziell. Es gibt bestimmte Standorte, da kümmern sich Hochschulen oder die Politik um so ein Thema. Beispielsweise in Bremen. Schau mal auf den Link:

http://www.dualesstudiuminformatik.de/

Mein Tipp wäre, dass Du mal schaust, welche Orte in Deutschland Informatik anbieten, um dann noch einen Schritt weiter nach einem dualen Studium in diesem Bereich zu schauen. Es bestehen Interessen von Seiten der Unternehmen, soetwas gerne mitzutragen. Wenn Du ggf. ein Unternehmen im Bereich Informatik im Kopf hast, für das Du später mal gerne arbeiten würdest, dann frag doch dort einmal in der Personalabteilung an, ob sie auch ein duales Studium unterstützen und was Du machen kannst, um Dich zu bewerben.

Der Bereich Duales Studium entwickelt sich gerade mehr und mehr und es ist davon auszugehen, dass es bald noch mehr Initiativen wie in Bremen geben wird. Aber bis man das auch recht einfach im Internet findet und sich dann nur noch bewerben kann, wird es noch ein wenig dauern. Dazu ist die Sache mit dem dualen Studium sowohl für Hochschulen, als auch für Unternehmen noch zu "neu".

Viele Grüße Macsis

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Hi Pole,

kleine Anmerkung: Wenn Du ein Praktikum gemacht hast, dann weiß eigentlich jeder, dass Du dort gewesen bist, um möglichst in vielen Bereichen einmal einen Eindruck zu gewinnen, was in so einem Unternehmen passiert. Von außen betrachtet kommt es nur ganz selten vor. dass ein kurzes Praktikum wirklich Inhalte hat, die von einem festangestellten Mitarbeiter ausgefüllt werrden. Von daher würde ich Dir für die Bewerbung empfehlen, dass Du schreibst:

Ich konnte im Rahmen eines xx wöchigen Praktikums Berufserfahrung im Bereich Hard-und Software Dienstleitung bei der Firma XYZ in FFFFFF sammeln und habe dort vor allem im Bereich der kundenspezifischen Anpassung von Hard- und Software gearbeitet".

Das müßte ausreichen. Im Praktikum einen "echten Beruf" ausgeübt zu haben ist eher unglaubwürdig und ich würde Dir daher nicht empfehlen, das die Berwerbung reinzuschreiben.

Viele Grüße Macsis

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Hi Schwimm,

das Studium ist ein BWL Studium mit eben internationaler Komponente. Es ist davon auszugehen, dass das Teile oder das gesamte Studium in englischer Sprache gehalten wird. Du wirst im wahrscheinlich im 5. und 6 Semester Wahlmöglichkeiten haben, berufliche Schwerpunkte zu setzen, z. B. in Finanzen, Personalwesen, Controlling oder auch Marketing. Während der ersten Semester wirst Du hoffentlich erkennen, welche Richtung das für Dich sein könnte. Du kannst nach dem Studium als Junior Projektmanager in verschiedenen Bereichen und Unternehmen arbeiten. Abhängig davon, welche Schwerpunkte Dich interessieren. Nachfrage nach guten Leuten gibt es immer. Ob es dann bei Dir beim Bachelor bleibt oder Du noch einen Master machen willst, wirst Du dann auch noch entscheiden. Die Bezahlung ist abhängig von der Branche und Deinen Berufserfahrungen, die Du neben dem Studium erwirbst. Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Viele Grüße Macsis

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Hi Chrissie,

wenn Dir Naturwissenschaften liegen und Du vor allem in Mathe richtig gut bist, dann überleg doch auch mal, ob Du Spaß daran haben könntest, zu konstrieren? Lehramt hat mit Sicherheit auch irgendwann mal wieder Bedarf und wenn man in den Staatsdienst übernommen wird, fühlt man sicherlich irgendie abgesichert. Aber ob das wirklich so spannend ist und Dir reicht?

Aber in Sachen Ingenieurwesen / Maschinenbau werden Leut mit Deinen Neigungen gesucht und es bestehen sehr gute Berufsaussichten. Vielleicht schaust Du mal unter den Stichworten bei Studium. Ich glaube, dass könnte Dir auch sehr liegen und es gibt eine Vielzahl an Jobs in diesem Bereich. Ob Du das dann in einem Dualen Studium machst oder ein normales Studium, kannst Du dann immer noch entscheiden. Wenn das Ingenieurstudium etwas für Dich ist, solltes Du versuchen, da direkt reinzukommen und neben dem Studium Jobs suchen, um Parxiserfahrung zu sammeln. In diesem Bereich herrscht echter Bedarf. Das solltest Du mit Deinen Neigungen für Dich nutzen.

Viele Grüße Macsis

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hi,

es ist allgemein bekannt, dass Ingenieure sehr begehrt sind und noch eine Weile begehrt bleiben, weil nicht genug "Nachwuchs" da ist.

Wenn Du eine Richtung für Dich hast, ist es auf jeden Fall gut, auch mal zu checken, wie der Abreitsmarkt da so ist. Auf der anderen Seite kann ich nur sagen, wenn Du etwas gerne machst und darin auch Deine Ausbildung machst bzw. dann die Studienrichtung einschlägst, dann entspricht das offensichtlich auch Deinen Neigungen und das wird bedeuten, dass Du auch gut darin sein wirst, in dem , was Du machst.

Von daher denke ich, dass Du Dich auch in einem Gebiet erfolgreich durchsetzen wirst, in dem es viele Konkurrenten gibt. Umgekehrt wäre es viel schlimmer: Zum Beispiel Ingenieurwesen zu studieren, nur weil da gerade ein Mangel besteht und man selbst aber eigentlich gar keine Lust auch z. B. Mathe hat. Das ist eher zum Scheitern verurteilt.

Viele Grüße Macsis

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Hi Mimmisoto,

nur Kleinigkeiten - ansonsten gut!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich kürzlich bei Ihnen im Markt nach einem Nebenjob erkundigt. Einer Ihrer freundlichen Mitarbeiter gab mir daraufhin den Hinweis, mittels einer Kurzbewerbung bei Ihnen vorstellig zu werden. Hiermit möchte ich mich nun auf eine Stelle als Aushilfskraft bewerben.

Derzeit bin ich Studentin an der Uni XY. Was die Arbeitszeiten betrifft, bin ich sehr flexibel einsetzbar.

Sowohl im Studium als auch in vorherigen Aushilfsjobs konnte ich** bereits sehr gute** Erfahrungen im Bereich Teamarbeit sammeln. Durch diese Tätigkeiten bin ich es außerdem gewohnt, auch unter Stress souverän zu arbeiten. Es fällt mir leicht, mich in neue Tätigkeitsbereiche einzuarbeiten. Auch selbstständiges Arbeiten ist für mich überhaupt kein Problem.

Der freundliche Umgang mit Kunden bereitet mir große Freude. Ich bin zuverlässig, belastbar, aufgeschlossen, engagiert, motiviert und hilfsbereit.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Viele Grüße Macsis

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