Man kann zunächst einmal die Funktion des TAPI Treibers für eingehende und ausgehende Telefonate unabhängig von der eigentlichen Anwendung testen.

Dafür gibt es das kostenlose TAPI TestTool, das kostenlos unter https://kb.grutzeck.de/content/21/441/de/tapi_test-tool-fuer-ag_vip-sql.html heruntergeladen werden kann. Eine detaillierte, einfache Anleitung ist direkt dabei. Dabei wird die Kommunikation zwischen TAPI Treiber und TestTool protokolliert: einmal für Laien verständlich und einmal detailliert für Supporttechniker.

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Wir stellen kostenlos eine Software zum Test der Funktionalität von TAPI Treiber zur Verfügung:

https://kb.grutzeck.de/content/21/441/de/tapi_test-tool-fuer-ag_vip-sql.html

Damit lässt sich unabhängig von CTI Anwendungen sehr einfach die Kommunikation zwischen Wähleinrichtung und TAPI Treiber protokollieren. Neben den detaillierten Traces gibt es eine Protokollanzeige für Laien. Somit kann jeder selbst prüfen, was sein TAPI Treiber kann und was nicht.

Das Produkt wurde von uns von Grutzeck-Software entwickelt, weil Endkunden immer wieder Fragen zur CTI Schnittstelle hatten. Detaillierte Protokolle sind für Laien nicht verständlich. Hier hat jeder die Möglichkeit auf Fehlersuche zu gehen.

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Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Headsets für Telefonagenten:

Je nach tragweise unterscheidet man Headset mit Bügel, welche die direkt ins Ohr oder hinter das Ohr geklemmt werden. Dann gibt es kabelgebundene Headsets oder schnurlose, die via Blutooth kommuinizieren.

Wenn nur ein Ohr bedeckt ist, spricht man von monoaural, bei beiden Ohren von biaural.

Mehr findet sich hier:

https://contact-center-portal.de/headsets/

https://www.procom-bestmann.de/headsets/ Da gibt es auch einen kostenlosen Webcast zum Thema

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Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) regelt wie man Kunden akquirieren darf. Per Post darf man jeden ansprechen. Ansonsten ist immer vorab eine Werbe Einwilligung, das sogenannte Opt-In, notwendig. D.h. der Werbetreibende muss nachweisen, dass der potentielle Kunde der werblichen Ansprache zugestimmt hat.

Bei der Telefonakquise im Geschäftskundenbereich gilt die mutmaßliche Einwilligung, d.h. hier gibt es einen Graubereich, der von der Gerichten immer wieder etwas anders ausgelegt wird.

In einem kostenlosen Online Training erkläre ich, wie man effektiv Telefonakquise betreiben kann und gebe praktische Tipps.

Oft ist es aber günstiger, die Interessenten über einen relevanten Artikel zu dem Problem auf die Website zu bekommen und über ein Whitepaper, eBook oder Checkliste die Werbeeinwilligung rechtswirksam abzuholen. Mehr zu dieser Vorgehensweise findet sich im kostenlosen eBook "Nie wieder Kaltakquise - Die Digitalisierung der Neukundengewinnung."

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Neben der Verarbeitung von Kontakten wird man schnell mehr Funktionen benötigen, damit die Daten aktuell bleiben, z.B.

  • einfacher Import / Export
  • phonetischer Dublettencheck
  • Anbindung an das Telefon für direkte Anwahl aus der Adressverwaltung und Anruferidentifizierung (CTI)
  • Anbindung an MS-Office, um direkt aus der Adressverwaltung vordefinierte Dokumente und Emails zu erzeugen
  • Anbindung an MS-Outlook Kalender, um Termine direkt vom Kontakt dort einzutragen
  • App, um auch von unterwegs einfach auf die Kontakte zugreifen zu können
  • Rechtesystem, weil im Team nicht jeder alle Daten verändern darf
  • ggf. mehrsprachige Oberfläche, wenn Standort übergreifend gearbeitet wird und Anwender aus verschiedenen Ländern damit arbeiten
  • Etikettendruckfunktion
  • grafische Auswertungsmöglichkeiten
  • Protokollierung von Datenänderungen, damit nachvollziehbar ist, wer wann was an dem Datensatz geändert hat
  • Verwaltung von Werbeeinwilligungen (Opt-Ins)
  • .....

Eine flexible Adressverwaltung ist z.B. AG-VIP ...

Mehr zu den Anforderungen im Adressmanagement findest Du im kostenlosen eBook "Adressverwaltung" hier ...

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Ein CRM System unterstützt Unternehmen beim Aufbau und Ausbau von Kundenbeziehungen.

Bei der Einführung geht man am besten stufenweise vor.

Ähnlich wie bei einem Hausbau fängt man mit dem Fundament oder Keller an: Das wäre das zentrale Kontaktmanagement. Für viele Unternehmen ist es zunächst wichtig, alle Kontaktdaten in einer zentralen Datenbank gemeinam zu nutzen. In einer Kontakthistorie wird je Ansprechpartner jeder Kontakt kanalübergreifend vermerkt und Dokumente, Emails usw. verlinkt. Anhand von Qualifizierungsmerkmalen lassen sich Zielgruppen selektieren. Über Wiedervorlagen lassen sich Aufgaben organisieren und delegieren.

Im zweiten Schritt bildet man die Kundengewinnungsstrategie über Kontakt bezogene Prozesse ab. Meist gibt es einen Neukundengewinnungsprozess, einen Bestandskundenbetreuungsprozess und einen Serviceprozess. Damit hat der Anwender Leitplanken und Vertriebsaktivitäten werden messbar.

Im Schritt drei kann man die Vertriebsautomatisierung weiter treiben und z.B. Leads automatisiert über die Website identifiizieren lassen (B2B Website Trtacking) oder über Lead Marketing Automation aus dem digitalen in den persönlichen Kontakt wechseln.

Eine gute Einführung gibt das kostenlose eBook "richtig Geld sparen bei der CRM Einführung".

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Daten sind das Blut in den Adern eines CRM Systems. Daten haben die Eigenschaft im Laufe der Zeit alt zu werden. Mitarbeiter wechseln den Arbeitsplatz. Firmen und Personen ziehen um. Unternehmen gehen in Insolvenz.

Deswegen ist es wichtig, einen Datenqualitätskreislauf zu etablieren und Anwender für die Aktualisierung der Kontaktdaten zu sensibilisieren. Denn ansonsten sinkt die Akzeptanz einer CRM Software rasch. Wenn jemand entdeckt, dass die Telefon-Nr. nicht mehr stimmt und die Email als unzustellbar zurück kommt, ist das Misstrauen entfacht. Was stimmt denn dann überhaupt noch an den Daten im CRM?

Wie man Daten im CRM einfach pflegt und dabei die Mitarbeiter gut einbeziehen kann, findest Du im eBook "Adressmanagement" beschrieben.

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Nein. Die Werbung per Email, Fax oder SMS ist auch bei Geschäftskunden grundsätzlich verboten. Was geht ist per Brief. Im Falle des Telefonkontaktes gilt die mutmaßliche Einwilligung. Mehr dazu steht im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb § 7

Hier findest Du die wichtigsten Fragen rund um Kaltakquise zusammengefasst.

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Ich nehme an, Du verkaufst Webdesign für Geschäftskunden. Denn bei Privatkunden ist die Kaltakquise per Telefon ohne vorherige Einwilligung verboten.

Die telefonische Kaltakquise ist extrem mühsam und zeitaufwändig. Man muss den Entscheider erreichen. Die haben oft keinen Leidensdruck. Die meisten Unternehmen haben eine Website die funktioniert ...

Also würde ich das Pferd anders aufzäumen:

  1. Besorg Dir eine SEO-Software, falls Du die noch nicht hast.
  2. Biete auf Deiner Website einen Gutschein für einen Website Rankingcheck
  3. Kunde kommt auf Deine Website. Trägt seine Kontaktdaten ein inkl. Domain und 10 relevante Keywords. Mit dem Gutschein zahlt er für den Check nicht € 100, sondern z.B. nur € 30. Damit hat der Kunde einen Vorteil, muss aber bereits ein Hürde nehmen. Du bekommst die Kontaktdaten inkl. Einwilligung für die werbliche Ansprache.
  4. Jetzt schickst Du dem Kunden eine Termineinladung zu Deinem Online Kalender, um das Ergebnis des Checks zu besprechen
  5. Damit ist klar, wie unsichtbar die aktuelle Seite ist und warum das Unternehmen Geld locker machen muss, um Traffic auf die Website zu bringen.

In dem Webcast habe ich dieses Prinzip der Neukundengewinnung mit Sog statt Kaltakquise mit Druck erklärt. Schau Dir die 45 Minuten einmal kostenlos an.

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Als StartUp braucht ihr grundsätzlich neue Kunden. Das ist vollkommen logisch. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen stecken einmal die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) und einmal das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG, insbesondere § 7).

Die DSGVO regelt die Verarbeitung Personen bezogener Daten. Dabei gelten u.a. die Grundsätze der Ttansparenz, Zweckbindung und Datenminimierung.

Beim UWG geht es darum, wie man neue Kunden in der Kaltakquise ansprechen kann. Per Post ist alles erlaubt. Im Geschäftskundenbereich gilt die mutmaßliche Einwilligung für den Telefonkontakt. Das ist ein etwas unscharfer Bereich. Für alle anderen Kommunikationskanäle ist die Einwilligung zur werblichen Ansprache notwendig. Als werbetreibendes Unternehmen unterliegt euch die Nachweispflicht.

Also muss man sich Strategien überlegen, warum die Leute die Kontaktdaten auf der Website hinterlassen und die Einwilligung zum Empfang von Werbung geben sollen. Das gelingt z.B. über relevanten Content wie Checklisten oder Whitepaper.

Mehr Infos dazu wie das funktioniert, findest du im kostenlosen Webcast "Die Schnauze voll von Kaltakquise" ...

Mehr zu den Möglichkeiten der Kaltakquise und den Rahmenbedingungen habe ich in diesem Blogbeitrag versucht zusammenzufassen ...

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