Ich halte vom Wechsel überhaupt nichts, meist lockt nur das Angebot, am Ende hat man doch nichts gewonnen.

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Nicht gerechtfertigt, weil Du Mutter und Arzt hinters Licht geführt hast. Du brauchst den Schein in der Schule nicht abgeben und kannst trotzdem zur Schule gehen, wenn Du es jetzt bereust.

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Ich habe schon einmal mehrere kleine Gutscheine, die ich im Supermarkt für eine bestimmte Einkaufshöhe an einem bestimmten Tag in der Woche bekommen habe, zu einem einzelnen Geschenkgutschein im dortigen Geschäft umgeztauscht, das war möglich.

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typisch

Es paßt zur Jahreszeit, ich kenne es, daß es siebenmal kalt werden muß, dann beginnt das Frühjahr ohne Frost. Aber solche Thesen stellt man heute ja gar nicht mehr auf, seit nur noch von Klimawandel geredet wird, den ich so nicht erkennen kann. Es ist immer noch jede Jahreszeit vorhanden, wo es grünt und blüht, zum Herbst immer noch die Blätter fallen und die Jahreszeiten sich nicht geändert haben.

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Gott gendern (Gott*) - Können Kirchen damit wieder Mitglieder gewinnen?

"Gegenderter Segensspruch und Bild-Titel vom "modernen Ablasshandel"

Die Mission von Pfarrerin Zisselsberger enthält keinen gegen den Atheismus gerichteten Glaubenskern mehr, als sie zum Jahresende in der Zeit verkündet: "und im nächsten Jahr machen wir Pop-up-Taufen". Damit sollen erwachsene Menschen ermuntert werden, sich ganz spontan zu einer unkonventionellen Taufe zu entschließen – herausgelöst aus dem Kirchenraum. Ein bei der Kindestaufe obligatorisches elterliches Bekenntnis oder eine sonstige Vorbereitung gibt es dabei nicht, es genügt, den Personalausweis mitzubringen. (Offen bleibt allerdings, ob sich eine Kirchensteuerpflicht daran anschließt.)

Das Gendern entspräche ihrer theologischen Überzeugung, im Aaronitischen Segen Gottes sage sie zum Beispiel wahlweise "ihr" und "sein" Angesicht: "Gott* lasse ihr Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig, Gott erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden." Sie würde auch stets – worüber queere und modern orientierte Menschen erfreut, die meisten Mitglieder aber entsetzt seien – den Namen Gott mit einem entsprechenden Sternchen versehen. Entscheidend sei der Glaube, ganz im Sinne des großen Theologen Schleiermacher, der im 19. Jahrhundert die Religion als eine "Provinz im Gemüt" bezeichnet hat, die auch für die Gebildeten unter den Kirchenverächtern mit "Sinn und Geschmack fürs Unendliche" anziehend sei."

https://hpd.de/artikel/gott-genderstern-gegen-weiteren-zulauf-konfessionsfreien-teil-1-21031

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Nein

Gendern ist für mich allgemein etwas Unmögliches. Das ist direkte Veralberung der Sprache und wird besonders in Deutschland von den meisten Menschen abgelehnt. Ich bin weiblich und sehe keine Verunglimpfung, wenn steht: An die Bürger der Stadt ...und alle sind gemeint, wieso soll ich da extra betitelt werden als Frau. Für Gott wäre das das allerletzte.

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Ein so gereinigtes Zimmer und Bett kann nicht staubig riechen, der Geruch kommt dann woanders her.

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