Die drei Ausrufezeichen und die vier zauberhaften Schwestern sind absolut tolle Bücher. Ich hab bisher immer nur positive Rückmeldungen für diese erhalten!

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Ich bin früher oft mit Fellsattel geritten und war voll zufrieden. Man sollte damit natürlich nur kleine Ausritte unternehmen, aber du sagtest ja das du darauf achten wirst. Aber er ersetzt definitiv keinen richtigen Sattel!

Weitere gute Alternativen sind auch Pads, wie z.B das Ride-on-Pad oder eines von Barfoot. Manche kann man auch auspolstern und so an die Muskultur des Rücken vom Pferdes anpassen.

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Ich besitze zwei Labbis und bin super zufrieden. Es sind einfach tolle Familienhunde, die aber auch mal richtig durchstarten können. Ein kleiner Nachteil sind halt die Haare und die Verfressenheit, aber mit einem guten Staubsauger und Konsequenz ist das alles leicht im Griff zu behalten. Letztendlich kommt es aber immer noch auf den jeweiligen Hund an. Meine Beiden sind trotz gleicher Rasse sehr unterschiedlich im Charakter!

Viel Glück bei der Auswahl!!!

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Das es sooo viele Wirkungen haben soll wusste ich auch noch nicht. Aber aus Erfahrung kann ich sagen, das Kokosfett sehr gut für die Haut ist. Diese wird dadurch glatter, geschmeidiger und mehr mit Feuchtigkeit versorgt. Auch bei der Zahnheilkunde kann ich sagen, dass es wirklich funktioniert. Aber nach einer Weile fand ich es nicht mehr so toll mit Kokosfett mir die Zähne zu putzen ; ) Als super Wundermittel würde ich es jetzt nicht bezeichnen, aber es hat schon einige positive Wirkungen.

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Es ist eine gute Idee es nur mit Halfter im Roundpen laufen zu lassen. So kann das Pferd frei laufen und selbst entscheiden, wann es zu dir kommen möchte. Mein Tipp wäre, nur nicht zu viel zu verlangen und es langsam an zu gehen. 

Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest,  würde ich mir jemanden dazu holen. Derjenige steht einfach nur draußen und wartet.Wenn tatsächlich etwas passieren sollte kann er schnell eingreifen.

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Du könntest die ganze Prozedur etwas aufregender und spannender gestaltet, sodass er aufpassen muss und mehr Spaß an der Sache hat. Anstatt immer nur im Kreis in verschiedenen Gangarten zu reiten, könntest du....z.B. bestimmte Figuren ausprobieren, kleine Kunststückchen (auch vom Sattel aus) und zwischen durch immer wieder loben/belohnen, damit er/sie ein Erfolgserlebnis hat....das motiviert auch sehr!!!!

Möglicherweise hat dein Pferd auch gesundheitliche Probleme, wie Dahika es schon angedeutet hat, dann würde ich es mal checken lassen!

Alles Gute für dich und dein Pferd!!!

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Wie kann ich diese ganzen Gedanken loswerden und mein Leben zurückbekommen?

Hallo. Es tut mir leid, falls der nachfolgende Text etwas chaotisch geworden ist. Ich wollte nur irgendwie so viele Gedanken von mir, wie mir einfallen, und so viele Situationen, wie ich gerade weiß, nennen.

Also, ich bin weiblich, 18 Jahre alt und habe, wie in der Überschrift erkennbar, ein Problem mit meinen Gedanken. Warscheinlich ist das nur eine Phase oder so, aber ich würde gerne wissen, wie ich aus dieser Phase rauskommen kann. Irgendwie bin ich so in der letzten Zeit ziemlich nachdenklich geworden. Ich habe begonnen, über mich selbst, meine Ernährung, meinen Umgang mit meinen Mitmenschen, meinen Charakter, was ich nach dem Abitur machen möchte usw. nachzudenken.

2016 habe ich z.B. meine Ernährung etwas umgestellt und habe leider durch das viele Nachdenken, was gesund ist und was nicht und die Angewohnheit, nur zu essen, wenn ich wirklich hungrig bin, sehr oft ein schlechtes Gewissen. Ich kann kaum irgendwas essen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. "Obst enthält auch viel Zucker, zu viele Milchprodukte, zu viel Fleisch, zu viele gesättigte Fettsäuren, zu viel Brot,...". Solche Gedanken habe ich ständig. Ich kann gar nichts mehr genießen, weil ich nur über die Inhaltsstoffe nachdenke, und ob mir das Lebensmittel schaden könnte. Häufig habe ich auch Angst, beziehungsweise ein ungutes Gefühl, wenn ich z.B. sehe, wie viele Süßigkeiten, wie viel Zuckerzeugs und Fastfood mein Bruder ständig isst. Früher habe ich das auch öfter gegessen, aber inzwischen vermeide ich das meist. Manchmal hingegen denke ich mir sowas wie "Du magst doch Schokolade, früher hast du sie so gerne gegessen, iss ein Stück" und zwinge mich mehr oder weniger dazu. Kann auch sein, dass ich mich gar nicht zwinge, sondern das wirklich will, aber es nicht merke. Denn durch dieses viele Nachdenken habe ich irgendwie das Gefühl dafür verloren, was ich will und was nicht. Nachdem ich was Süßes oder so gegessen habe, frage ich mich oft: "Wolltest du das überhaupt oder war das aus Zwang?" Wenn ich dann was Süßes gegessen habe oder andere ungesunde Sachen, versuche ich meist, am nächsten Tag oder die nächsten Tage, so wenig "ungesunde" Sachen zu essen, wie es geht. Ich isoliere mich auch manchmal, weil ich manchmal mit der Entscheidung nicht klarkomme, ob ich jetzt mit meinen Freunden eine Pizza mitbestellen soll oder nicht. Das geht irgendwie ein bisschen in Richtung Orthorexie, aber wenn ich z.B. mit meiner Familie oder so esse, esse ich oft trotzdem die von mit verteufelten Dinge und habe manchmal kein schlechtes Gewissen. Wenn ich alleine, also meinen Gedanken ausgesetzt bin, z.B. beim alleine essen oder nachts im Bett ist es viel schlimmer

Es weitet sich aber auch auf andere Lebensbereiche aus: Ich wäre gerne weniger egoistisch und denke viel darüber nach, wie ich meinen Charakter verbessern kann. Ich mag mich selber nicht besonders. Manchmal gibt es schöne Momente, wie z.B. das gemeinsame Weihnachtsfest mit meiner Familie, aber die blöden Gedanken nehmen m

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Mir geht es manchmal genauso wie dir...ich bin ein sehr nachdenklicher Mensch und  stelle mir auch oft dieselben Fragen. Ich ziehe mich oft zurück und kann mich unter vielen Leuten überhaupt nicht entspannen...über Ernährung und Süßigkeiten (ja oder nein?) denke ich auch oft nach!!! Ich habe gelernt mich zurück zu nehmen, mir mal was zu gönnen(wie ein Stück Schokolade) und spontan zu werden.

Wenn ich merke, dass ich schon wieder in viel zu vielen Gedanken versinke, konzentriere ich mich meist auf andere Menschen. Wenn diese z.B. Sorgen haben und ich Ihnen helfen konnte, dann ist das so als würde ich mir selber eine große Last von den Schultern nehmen...

Was auch immer hilft ist es seine Gedanken aufzuschreiben, ihnen vlt. auch  auf den Grund zu gehen und/oder darüber mit jemanden zu reden...z.B. mit seiner besten Freundin/Freund oder seiner Mutter!!!

Versuche deinen Kopf mal für ein paar Sekunden zu entleeren und konzentriere dich auf deine Umgebung...mir hilft das immer : )

Um noch ein Mal auf Ernährung zurück zu kommen: Gesunde Ernährung ist fantastisch und hilft dir auch deinen Körper auszugleichen und fitter zu machen...du solltest definitiv dabei bleiben. Du könntest versuchen dir für einen Monat oder so einen Ernährungsplan zu erstellen, so bekommst du Struktur in deine Essensweise....vlt. kannst du danach deine Ernährung auch besser in den Alltag und deinen Kopf/Gedanken integrieren.

Nimm dir Zeit und versuche mal zu Ruhe zu kommen(spazieren)...nachdenken ist nicht total falsch. Sondern zeigt auch das du ein äußerst verantwortungsvoller und gewissenhafter Mensch bist!

Viel Glück!!!

LG Leseratte102


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