Ja, diese Leuchte mit Filament LED Birnen wird blenden. In etwa so wie bei klaren Glühbirnen mit 60 W. Um eine Blendwirkung zu verhindern gibt es zwei Möglichkeiten.

1. Leuchtdichte reduzieren, also die benötigten Lumen auf eine größere Fläche verteilen, zB LED Panel, oder diffuser Schirm

2. Reflektor Leuchte mit <60 grad

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Ich bin schuld

Deine Fotos zeigen nur die Ski Oberfläche. In der Tat ist dieses Modell dafür bekannt, dass die Oberkante empfindlich ist. Allerdings stammen diese Beschädigungen von dir selber. Entscheidend für die Performance des Ski ist aber der Zustand der Kante und des Belags.

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Du brauchst einen Adapter male-male. Bekommst du in der Bay. Such einfach nach LED RGB Strip Adapter male-male. Beim verbinden musst du dann nur noch auf die Polung achten. Einfach beide Richtungen testen.

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Eine Zeitgesteuerte ein/aus Lösung läßt sich einfach und kostengünstig realisieren.

  • Zeitschaltuhr
  • Stecker mit WLAN Aktivierung - Steuerung über Smartphone

In Kombination mit Dimmung wird es aufwendiger

  • über DMX + dim Netzteil
  • Philips Hue
  • Vielleicht hast du Glück und dieses Steuergerät ist noch zu haben
  • https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/led-treiber-netzteil-panelleuchte-wifi-steuerung-kalt-warmweiss/1029281499-82-3913
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Du musst nichts schrauben um die Bindung zu verstellen. Die Blöcke, in denen die Metallbügel der Bindung befestigt sind haben jeweils 3 Löcher an der Seite. Du kannst die Bügel mit der Hand herausziehen und nach der Größe der Schuhsohle in die passenden Löcher stecken.

Viel Spaß mit den Big Foots

Hermann

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Welche LED-Stripes (20m durchgehend!) sollte ich für eine indirekte Beleuchtung (in beschichteten Styropor-Stuckleisten) im Wohnzimmer verwenden?

Suche dringend ein LED-System, welches ich in meine Stuckleisten installieren kann.

Das Problem ist, dass die gängigen Systeme (6V, 12V und 24V) nur bis zu 10m lang sein sollten, da bei diesen Systemen meines Wissens nach die Spannung bei über 10m länge eine ungleichmäßige Lichtstärke im Stripe erzeugt (Lichtstärke nimmt mit Stripelänge ab).

Ein 220-240V-System wird hingegen warm (ggf. zu warm für das Styropor???), die Stripes sind in der Regel IP44/65 oder 68 und daher relativ klobig und schwer (Schlauch ~15 x 8mm).

Am liebsten hätte ich gerne einen 20m langen IP20-RGB-Streifen, ohne dicke Silikon-Beschichtung, mit Funksteuerung (statt IR) und Klebestreifen. Gibt es sowas?

Vorgaben:

  • Fernbedient per indirekten Funkkontakt (IR nur falls nichts anderes geht),
  • 20m am Stück durchgehend, bzw 3 unterschiedlich lange Streifen in Reihe mit Stromanbindung am Anfang/ Ende (da ich im Deckenbereich an einem Ende eine Steckdose habe und sonst auf ganzer Länge keine mehr),
  • IP 20 reicht völlig (!),
  • RGB (nur warmweiss würde notfalls auch reichen),
  • soll primär als indirekte Hintergrundbeleuchtung der gesamten Decke im Wohnzimmer dienen, gerne aber auch als Hauptbeleuchtung,
  • die Stuckleisten, in welche die Stripes eingeklebt werden sollen sind 2m lang und im Querschnitt 80 x 80mm (siehe Bild), aus Styropor (EPS200) mit Stuckateurgips beschichtung.

Ich finde im Netz nichts was den o.g. Vorgaben entspricht.Für Vorschläge und Empfehlungen, gerne auch mit Shop-Benennung, wäre ich dankbar!

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Es gibt ganz neu LED Strips die 20 m am Stück können. Stromversorgung ist mit 24V. Pro Meter 650 lm bei nur 5 W/m. Dann mit 120W Netzteil und PWD Funk-Controller min 5 A Einspeisen. Details siehe Anhänge.

Das sollte für eine indirekte Grundbeleuchtung reichen. 

RGB alleine taugt für Weißlicht eh nicht. Wenn dann nur mit RGB-W, aber die gibt es nicht für 20 m. Alternativ kannst du 2X 10m nehmen und einmal links und einmal rechts herum einspeisen.

Falls es für den 20 m am Stück Strip noch andere Interessenten gibt kann ich den besorgen. Muss aber mindestens 50 m abnehmen. Preis auf Anfrage.

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Profis verwenden in solchen Fällen als Unterlage Aluminium-Klebeband. Unbedingt die dicke Variante mit 25 mm Breite nehmen. Das Aluband passt sich Unebenheiten an, hat eine größere Auflagefläche und bietet gleichzeitig eine gute Wärmeableitung. 

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Zunächst solltest du überprüfen ob das Netzteil und der Controller ausreichend Leistung haben. Also bei z.B. mit 4,8 W/m und 30 m Gesamtlänge brauchst ein Netzteil mit mindestens 150 W.

 Der Controller muss für 3 X 4 A ausgelegt sein. 

Wenn die Betriebsspannung 12 V beträgt sollte die maximale Länge des LED Streifens nach der Stromeinspeisung nicht länger als 5 m betragen. Bei guter Qualität und 24 V Betriebsspannung gehen auch bis zu 10 m. 

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Ich würde anstelle von LED Spots Runde LED Panels nehmen. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Sie haben ein geringes Einbaumaß und blenden nicht so stark wie Spots.

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Ich sehe nur eine Lösung. Den Doppelschalter gegen einen Doppeltaster austauschen. Zum Dimmen 2 X  Eltako EUD61NPN. Einen kannst du normalerweise in der Dose hinter dem Schalter unterbringen. Den anderen musst du irgendwo im Stromkreis, z.B. unter der abgedeckten Decke vor der Lampe verstauen. Am Dimmer kannst du die Art der Lichtquelle einstellen, also LED oder Halogen.

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Um eine Beleuchtungsstärke von ca 300 Lux zu erhalten kannst du als grobe Abschätzung mit 5W/m2 rechnen. 

Ich würde auf jeden Fall Panels mit 50W nehmen. Panels in  guter  Qualität gibt es für um die 80 Euro inklusive Netzteil. 

Für eine detailliertere Antwort bräuchte ich mehr Informationen. 

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Die Lösung zu deiner Frage hat zwei Komponenten, die Farbtemperatur der Lichtquelle und die Farbwiedergabe. Ich beziehe mich in meiner Antwort nur auf die Eigenschaften von LED Leuchtmitteln. 

Sonnenlicht hat eine sehr hohe Farbtemperatur von ca 10.000 K, typische Bürobeleuchtung mit Leuchtstoffröhren 4.000K und Glühbirnen 2.700, das was man als warmweiß bezeichnet. Zur Beurteilung wie Farben im Freien wirken ist kaltweiß mit einem höheren Anteil von blau besser. 

Der andere Faktor ist der Farbwiedergabeindex  RA, der bei Halogenlampen den optimalen Wert von 100 hat.  Das heißt alle Farben werden optimal wiedergegeben. LED Lampen gibt es bis zu RA 98, also genauso gut wie Halogen. Schwachpunkt bei den billigen LED Lampen mit RA <80 ist die Wiedergabe von sattem rot. 

Produktempfehlung : LEDON A66 12,5 W mit RA >90 und über 1000 Lumen - entspricht einer 75W Glühbirne.

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Für eine bessere Haftung und Wärmeableitung von LED-Bändern auf Holz oder Gipskarton verwende ich ein 25mm breites Aluminium-Klebeband von 3M als Unterlage.

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Wenn es sich bei den Vorschaltgeräten um KVG's handelt - die mit Starter - dann würde ich an der Verkabelung nichts ändern, nur Starter und LED Röhre tauschen. Damit bleibt die Zulassung der Leuchte erhalten.

Mittlerweile gibt es auch gute LED Röhren, die mit EVG's kompatibel sind - zumindest mit den meisten.

Sobald auch nur ein Draht in der Leuchte verändert wird übernimmt die Firma die diese Änderung vornimmt die Haftung für die Leuchte mit der gleichen  Verantwortung wie der ursprüngliche Hersteller. Alle vorhandenen Zertifikate der Leuchte - VDE usw verfallen. 

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Wenn du eine neue Leuchte für LED Röhren hast brauchst du nur Röhre und Dimmer. Bei Bestandsleuchten für Leuchtstoffröhren muß das Vorschaltgerät entfernt werden, wenn die Röhre gedimmt werden soll. Das Angebot an dimmbaren LED Röhren ist recht dünn. Gute Produkte gibt es zum Beispiel von Eletako - http://www.eltako.com/de/led-roehren/datenblaetter-dimmbare-230v-led-roehren.html

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Auf diese klare Frage gibt es leider keine einfache Antwort. Bei Halogenlampen gibt es keine großen Leistungsunterschiede verschiedener Hersteller. LED Lampen mit gleicher Fassung und Watt-Angabe unterscheiden sich gewaltig. Die Bandbreite geht von grottenschlecht und Lebensgefährlich bis ausgezeichnet und besser wie Halogen. Preise für eine GU10 Lampe reichen von ein paar Euro bis 50 Euro. Die Kriterien im einzelnen: Lumen/Watt - das sollte die Effizienz der Lampe beschreiben. Die Angaben von etablierten Markenherstellern wie Philips und Osram sind glaubwürdig, bei vielen der unzähligen neuen Hersteller sind die technischen Daten häufig falsch und stark übertrieben. Farbtemperatur - im Wohnbereich meist 2700 (Glühlampe) - 3000 Kelvin (Halogen), auch hier stimmen Angabe und tatsächliche Werte oft nicht. Es gibt auch große Schwankungen, gerade wenn man mehrere Lampen nebeneinander hat. In der Regel haben Lampen mit kaltem Licht = höhere Farbtemperatur mehr Lumen pro Watt. 5 Watt reichen sicher nicht um die ca 700 Lumen einer 50 W Halogenlampe zu erziehlen. Farbwiedergabe - RA oder CRI - geht von 0 - 100, wobei ein Wert von 100 optimal ist. Das ist ein neues Kriterium bei LED Lampen. Meist sagen die Datenblätter >80. Auch hier wird viel manipuliert und billig Lampen machen oft eine schlechtes Licht. Am besten selber testen mit einem Gegenstand in sattem rot. Lichtkegel - LED Lampen mit 3 oder mehr Linsenelementen erzeugen einzelne Schatten. Lichtverteilung am besten an einer weißen Fläche testen. Sicherheit - GU10 LED Lampen haben im Sockel der Lampe ein kleines Netzteil. Dort liegen 220 Volt an. Das heißt alle potentiellen Verbindungen zu metallischen Gehäuseteilen müssen gut isoliert sein. Leider ist das Innnenleben von chinesischen Billigprodukten oft haarsträubend und manchmal lebensgefährlich. Mein Tipp - kauf ein Markenprodukt mit 7Watt, am besten COB mit Reflektor und teste die Lampe im Vergleich zum Halogenprodukt.

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Für ein überwiegend helles Objekt mit gutem Kontrast reichen schon 4 Stück von den 10 W Flutern mit einem Wandausleger von 0,5 m. Grob überschlagen sollten das ca 200 Lux auf der 6 X 1 m Fläche ergeben.

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Ein Lichtstrom von 1500 lm reicht für einen Arbeitsplatz mit Sicherheit nicht aus. Für eine genaue Betrachtung bräuchte man mehr Informationen über den Raum - Deckenhöhe - Wand/Bodenflächen - Fenster - Möblierung ... - zusäzliche Leuchten z.B Tischleuchten

Für eine Grundbeleuchtung kannst du zur Abschätzung mit einem Bedarf von 300 -500 lm pro m² rechnen.

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Grünes Licht nutzt Pflanzen kaum. Pflanzen erscheinen grün, weil dieser Teil des Lichtspektrums zu einem großen Teil reflektiert wird, also nicht absorbiert und genutzt wird. Günstiges Licht für Pflanzen ist im roten und blauen Bereich des sichtbaren Spektrums. Welche Zusammensetzung der Wellenlängen = Farben am besten wirkt hängt von der der Pflanzengattung und der Wachstumsphase ab. Mit LED Beleuchtung läßt sich das jeweils beste Licht mischen.

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