deren ist A) das feminine Gegenstück zu 'dessen'

  1. Ich sehe Max und dessen Freunde.
  2. Ich sehe Anna und deren Freunde.

B) 1.) der Plural von 'dessen/deren' :

Ich sehe Anna und Max und deren Freunde.

2.) Im Nebensatz weist es zurück:

Die Räder, deren sich ihre Freunde bedienten, waren geliehen.

Die Meldungen, aufgrund deren sie vom Unfall hörten, waren unrichtig.

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Unfassbar, wie fleißig du warst, dies abzuschreiben, dabei war der Text verglichen mit manchem anderen gar nicht so schlecht zu lesen!

Hier 3 Beispiele. Ich meine, sie zeigen, wie's geht:

After I had read .. > After reading... I ... (Oder auch: Having read the results ...)

young people who wish to engage ... > young people wishing to engage

While they are allowed to work ...> While being allowed to work they...

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Ein Mannsweib ist eine Frau, die auf andere sehr männlich wirkt und den Eindruck erzeugt, dass sie sich auch so verhält, wie ein Mann sich verhalten würde.

Durch "Weib" in der einst völlig neutralen Bezeichnung (denk an männlich/weiblich), die leider eine sehr starke Abwertung erleben musste, ist auch "Mannsweib" eine recht unfreundliche Benennung!

"Mit Gattin Marga, einem von anderen Nazi-Bonzen verspotteten Mannweib, hatte Himmler eine Tochter, " erfuhr man vor einigen Jahren aus der BILD-Zeitung.

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 Wie Meolettalove2 sagt: Beides ist korrekt, es hängt von der Situation ab.

..., ob sie müsse = real: sie muss einkaufen gehen, z.B. weil fast keine Milch mehr da ist

..., ob sie müsste = irreal: z. B. wenn sie Besuch bekäme

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Ich stelle mir vor, so etwas ist, was bei Aufgabe a) erwartet wird:

  • Uninn! - Naja, also, wenn keine Kommunikation auch Kommunikation ist, dann hat jeder von uns im Wartezimmer alle merken lassen, dass er sich nicht interessiert zu erfahren, wer die andern sind, warum sie da sind, wie lang sie schon warten oder ob sie verheiratet sind, wie alt ihre Großeltern geworden sind, ob sie jemals in der Mongolei waren und ob sie bereit wären, die gewaltigen Kosten für eine Teilnahme am ersten Marsflug aufzubringen, wenn sie dazu eine Gelegenheit bekämen - und und und. Reicht das für Kommunikation nach Watzlawick?

 Lässt sich das analysieren?

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Am 16. Sept. läuft auf ARTE eine Dokumentation über „Die Wilden" in den Menschenzoos“,

http://tvheute.at/arte-programm/sendung/die-wilden-in-den-menschenzoos-doku_61794165

 wo 35.000 Personen mehr als anderthalb Milliarden Besuchern wie wilde Tiere vorgeführt wurden.

Die Doku zeichnet das Schicksal von sechs solcher zur Schau gestellten Personen nach. Sie heißen Petite Capeline, Ureinwohnerin Feuerlands, Tambo, Aborigine aus Australien, Moliko, Kalina aus Französisch-Guayana, Ota Benga, Pygmäe aus dem Kongo, Jean Thiam, Wolof aus dem Senegal, und Marius Kaloie, Kanake aus Neukaledonien

Moliko ist also der Name eines Kalina, und die Kalina sind ein indigenes Indio-Volk im Nordosten von Südamerika, das auch Festland-Kariben bezeichnet wird.

Mehr über die Kalina gibt's in der Wikipedia.

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Alles korrekt - und der Nominativ kommt auch 2x vor, ist aber nicht fett: sie.

Ein weiterer, allerdings auch nicht fetter Akkusativ ist noch vorhanden: ..., was ...

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Viel gutes Deutsch geht tatsächlich allmählich verloren:

"unter der Woche" ist mitnichten "landschaftlich" oder "regional", sondern deutscher Standard. Die Bedeutung ist allerdings bei vielen Leuten um einen Tag geschrumpft, seit der Samstag generell nicht mehr regulärer Arbeitstag ist.

  • DWDS nennt 260 Verwendungen in der Berliner Zeitung (1994–2005) 
  • 237 im Tagesspiegel (1996–2005) 
  • 1259 in der Hamburger Die ZEIT (1946–2018) 
  • und zitiert Verwendungen durch Martin Walser, Ludwig Ganghofer und Lena Christ aus verschiedenen Regionen von Bayern.
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„Ostblock“ war ein politisches Schlagwort während der Zeit des „Kalten Krieges“ für die UdSSR und deren „Satellitenstaaten“ hinter dem „Eisernen Vorhang“. Im „Ostblock“ gab es verschiedene Bündnisse bzw. Vereinigungen.

Da hat’s etwa den Komintern gegeben, das war der Zusammenschluss der Kommunistischen Parteiführungen 1947 bis 1956, allerdings war auch die KP-Führung von Italien dabei (und Jugoslawien bis 1948), sodass der Komintern für den „Ostblock“ wohl ausscheidet.

Dann war da das Comecon, auch Komikon, der später offizielle "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW). Bei der Gründung des Comecon 1949 waren außer der UdSSR Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und die Tschechoslowakei dabei. .Auch Albanien und die DDR wurden bald Mitglieder. Der RWG war sozusagen die wirtschaftliche Seite des Warschauer Pakts, doch auch die Mongolei, Kuba und Vietnam wurden Mitglieder. Zahlreiche Staaten von Finnland bis zum Südjeman und bis Nicaragua und Mexiko waren im Lauf der Zeit assoziiert oder kooperierten. Mit der Auflösung der Sowjetunion löste sich 1991 auch der RWG auf.

Dann war da der 1955 gegründete Warschauer Pakt, ein Militärbündnis als Gegenstück zur NATO. Mit Albanien hatte der 8 Gründungsmitglieder: Albanien (bis 1968), Bulgarien, die DDR , Polen, Rumänien, die UdSSR, die ČSR und Ungarn.

Der RGW wurde – wie das 1955 gegründete Militärbündnis des Warschauer Pakts – im Jahr 1991 infolge des Falles des Eisernen Vorhanges und der damit verbundenen politischen Umwälzungen des Jahres 1989 aufgelöst und der gesamte Ostblock löste sich in Luft auf. 

Zum Ostblock hatten die Sowjetunion mit all ihren inzwischen selbständigen Unionsrepubliken, die „sozialistische“ DDR, die Volksrepubliken Polen, die ČSR, Ungarn, Bulgarien und Rumänien gehört. Bis in die 1960er Jahre galt auch Albanien als Ostblockstaat. 

Weitere Länder außerhalb Europas wurden dann ebenfalls vom Westen zum Ostblock gezählt, auch wenn sie nicht im Osten waren, solange sie unter dem beherrschenden Dominanz der Sowjetunion standen: Kuba, Nordvietnam, Nord-Korea, die Mongolische Volksrepublik und die frühe Volksrepublik China.

Karten kannst du in der Wikipedia bei den entsprechenden Artikeln finden, z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Ostblock

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Halbdackel? Die Hälfte eines Dackels? Nun, da gibt's doch auch Halbaffen. Als Halbaffen wurden die Lemuren, Koboldmakis, Lori sowie teilweise auch die Riesengleiter und manchmal die Spitzhörnchen zusammengefasst. Traditionell wurden sie den Affen gegenübergestellt.

"Halbaffe“ ist allerdings auch ein Schimpfwort, das wohl etwas weniger kräftig sein soll als "Affe“.

"Halbdackel" ist hingegen nur ein Schimpfwort und zwar eines mit inhaltlicher Steigerung des Schimpfworts "Dackel" , also etwa "ärger als Dackel“.

"Halbdackel" stammt ebenso wie die ungesteigerte Form aus Schwäbischen in Württemberg und ist ein Ausdruck mitleidiger Geringschätzung oder aber eine direkte Beleidigung, die man jemanden an den Kopf wirft.

Natürlich könnte man außerdem auch einen Mischling eines Dackels mit einer anderen Hundeart als "Halbdackel" bezeichnen. Das steht jedermann frei, doch ist das kein offizieller Begriff.

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Ein Geheimbund ist nichts Offizielles, und würde man Zahl der Mitglieder, ihre Ziele oder ihre Tätigkeit vor der Gesellschaft nicht geheimhalten, wär's ja kein Geheimbund.

Als Sekte gilt gewöhnlich eine von einer Religionsgemeinschaft abgespaltene Gruppe, in der nicht mehr alles so gilt oder geglaubt und befolgt wird wie in der Mutterreligion. Das Wort, das ursprünglich nur "Partei" bedeutete, ist ziemlich negativ geworden, besonders wenn man das Adjektiv "sektiererisch" betrachtet.

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Mit "herumläuft" endet der Temporalsatz ("Als er herumläuft") und der Hauptsatz beginnt.

In den Temporalsatz eingeschoben gibt es eine Mittelwortgruppe, wobei das Partizip an deren Beginn steht (häufiger steht es ja am Ende der Gruppe).

Unsinnig ist natürlich das Fragezeichen nach lachen!

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Wenn Adjektive ein Substantiv näher bestimmen, werden sie "stark" oder "schwach" dekliniert und dadurch verändert.

2 oder mehr nebengeordnete Adjektive zeigen stets die gleiche Endung wie das erste!

Wenn Adjektive ohne Artikel oder Pronomen vor dem Substantiv stehen oder wenn davor ein nicht dekliniertes Pronomen steht, deklinieren sie stark und haben die gleichen Endungen wie ein Demonstrativpronomen der/die/das, dieser/diese/dieses, jener/jene/jenes.

Wenn vor dem Adjektiv ein bestimmter Artikel oder ein dekliniertes Pronomen steht, dekliniert das Adjektiv schwach und zeigt in allen Fällen Sg. und Pl. aller drei Geschlechter außer im Nominativ Sg. ein -en:

D a h e r : an diesem tolleSamstag

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Wenn ein 2. Partizip mit einer Form von "werden" das Prädikat (die Satzaussage) bildet (z.B. "werden ... ausgeglichen" oder "akzeptiert wird"), dann ist das ein Passiv. Im Text sind 11 passive Prädikate vorhanden. Alle anderen Prädikate sind aktiv.

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Abgesehen von der Einleitung "Hallo,"  wonach im Deutschen klein weitergeschrieben wird, scheint das Weitere ein ähnlicher  Fall wie zuvor zu sein, aber hier gilt ein anderes Prinzip:

 Hier muss ein Komma gesetzt werden, weil die Infinitivgruppe von einem Substantiv abhängt. Im Duden findest du das hier als Regel 117,2:

http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/komma#K114

Regel 117:

  • Infinitivgruppen werden durch Komma abgetrennt, wenn sie

    [...] .

    2. von einem Substantiv abhängen 

    Mein Vorschlag, ins Kino zu gehen, wurde verworfen.       Er gab uns den Rat, erst einmal in Ruhe zu überlegen.


  • Was für ein Vorschlag? Was für einen Rat? Was für ein Vergnügen? 

  • Setz also ein Komma vor/nach  jeder Infinitivgruppe,  da kannst du nie einen Fehler  machen!  


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Solche Satzmuster entstehen durch das jeweilige  Prädikatsverb, das transitiv oder intransitiv ist. 

Ist das Prädikatsverb transitiv, benötigt es ein Akkusativobjekt, auf das es sich beziehen kann: 

Ich mag dich. Ich esse meine Suppe (nicht).

Intransitive Verben haben kein Akkusativobjekt

Mitunter stößt man auf   transitive Verben, die intransitiv verwendet werden: 
Der Junge zeichnet einen Baum. Der Junge zeichnet.

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Ich glaube allerdings, dass im Textnicht "transitive" und "intransitive"  Satzmuster, sondern Sätze mit absoluten" und "relativen" Verben gemeint sind.

Im Allgemeinen denkt man nämlich bei "intransitiven Verben" an Verben, die  kein Objekt haben: Er schläft. Es regnet

Intransitiv sind aber auch Verben, die  ein Dativobjekt ( Sie hilft ihrem Vater) oder ein Genitivobjekt (Wir gedenken unserer lieben Verstorbenen)  oder ein Präpositionalobjekt (Er wartet auf eine Antwort) u.a. bei sich haben, damit der Satz komplett wird.

Ich glaube  daher nicht, dass ein 2-jähriges Kind zwischen einem transitiven Satzmuster mit Akkusativobjekt (Ich liebe dich) und z.B. einem intransitiven mit Dativobjekt (Ich helfe dir) unterscheiden kann. 

Das Kind wird hingegen sehr wahrscheinlich   zwischen einem Satzmuster mit absolutem Verb, das nur aus Subjekt und Prädikat besteht, um grammatisch korrekt zu sein (Die Sonne scheint), und einem Satzmuster mit relativem Verb, wo eine weitere Bestimmung erforderlich ist, damit ein Sitz entsteht (Wir wohnen in Bielefeld), unterscheiden können.

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Helmut Schmidt berichtet nicht viel über den Inhalt, mehr über die Auswirkungen. Das Folgende findest du in seinen Memoiren „Was ich noch sagen wollte“, wo er über seinen Lageraufenthalt  in Belgien schreibt:

Auch ich wollte mehr über die Ursachen des Dritten Reiches, die Vorgeschichte und die Zusammenhänge erfahren. Zusammen mit den Mitgefangenen Hans Bohnenkamp und Oberst Grosan initiierte ich eine dreiteilige Vortragsreihe unter dem Titel „Verführtes Volk“. 

Bohnenkamp war als christlicher Sozialist und Pädagoge vor 1933 aktiv gewesen; er sprach über die Arbeiterbewegung, Demokratie und Sozialismus. Ich berichtete über den Volksprozess vor dem Volksgerichtshof von Freisler am 7. Sept. 1944, und Groslan schilderte die entwürdigenden Hinrichtungen der Widerstandskämpfer in Berlin-Plötzensee.

[...]

Die Begegnung mit Hans Bohnenkamp war ein Glücksfall für mich. Durch ihn erhielt ich eine Vorstellung von Demokratie ,,,

Lies  selber weiter: https://books.google.at/books?id=KDznBgAAQBAJ&pg=PT32&dq=%E2%80%9EVerf%C3%BChrtes+Volk%E2%80%9C+von+Hans+Bohnenkamp&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi2iJb6kvTRAhWDFJoKHUqfAwoQ6AEIHzAB#v=onepage&q=%E2%80%9EVerf%C3%BChrtes%20Volk%E2%80%9C%20&f=false

 

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Wenn deine übrige Sprachbeherrschung gut ist, wird man dich kaum wegen deiner Aussprache verspotten. 

Um sie zu verbessern, musst du erkennen, wie du klingst.  Das geht durch Tonbandübungen:

  •  Lass dir von einem Deutschen  deutsche Satzteile oder eher kurze Sätze mit langen Pausen dazwischen ins Mikrophon sprechen; 
  • sprich das erste Stück nach
  • höre  deine Aufnahme an und vergleiche sie mit dem Original 
  • mach eine neue verbesserte Aufnahme,   höre sie an, vergleiche auch sie mit dem Original -   

Bist du nun zufrieden? Wenn ja, geh zum nächsten deutschen Sprachmuster,  usw.

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Doch damit auch dein Deutsch selbst noch besser wird, woran du sicherlich interessiert bist: 

Du hast geschrieben: 

 "...  da ich ein sehr schlechten Akzent bzw. Aussprache habe." 

Das geht so nicht!  Da hast du  2 sehr arge Fehler gemacht.

Die Nomen heißen der Akzent (maskulin und die Aussprache (feminin). 

Artikel (ein, im Akkusativ einen m. / eine f. ) und attributives Adjektiv (schlecht)  können sich da nicht auf beide Nomen beziehen

Richtig ist daher nur

"da ich einen sehr schlechten Akzent bzw. einsehr schlechtAussprache habe"

Ich weiß, es ist umständlich, aber bei 2 Hauptwörtern mit verschiedenem Genus  nur so möglich, wenn man  das wirklich mitteilen möchte.



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zehren ist  jetzt NUR noch ein intransitives Verb, kann also NICHT mehr mit dem Akkusativ gebraucht werden. Nur die Verwendung mit Präpositionen (an oder von, siehe die Beispiele in der Antwort von earnest) gilt als  korrekt.

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Greift dir jemand in aller Öffentlichkeit zwischen die Beine, so handelt die Person,egal, ob sie männlich oder weiblich ist und egal,  ob du's  nun magst oder nicht,  jedenfalls unsittlich, denn "man" tut so etwas nicht. Sittlichkeit ist nämlich die Orientierung an den Regeln der in der jeweiligen Gesellschaft geltenden Moral oder an allgemeinen Werten wie dem  so genannten Guten oder  Gerechten.

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Du kannst deine Gnadenlosen durchaus the Merciless nennen. Englische Adjektiva sind mit Artikel nicht als Singular möglich (bei scheinbaren Ausnahmen wie the Atlantic,  Pacific, Caribbean, typhoid wird jedesmal das fehlende  Nomen  - ocean, sea,  fever- sozusagen dazugedacht), doch im Plural ist das sehr wohl gang und gäbe. Wann immer du einen Artikel  vor einem Adjektiv  siehst, ist es ein hauptwörtlich gebrauchter Plural (The Old, the Young & the Sea; 3 Money Habits That Separate the Rich From the Poor)

Und zu den Merciless: Da gibt's  sogar einen Roman über erbarmungslose Mädchen (These girls opt for pulling hairs out of scalps and taking fingernails out), der so heißt: 
http://www.goodreads.com/book/show/18667769-the-merciless

Definitely not for the wussies or faint of hearts!




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Ach ja, was ich noch bemerken wollte, da  ich ja nicht weiß, was nur Schreibfehler sind und was auf echte Sprachprobleme hinweist  -  bereits bei  "ein ... Evaluation"  war dies ja der Fall:

Du hast in deinem 1. Kommentar geschrieben: "mittels eigenen Heuristik bzw. Kriterien". War das  nur ein Schreibfehler ? Dann lies gar nicht weiter.

Andernfalls, da mittels ein Pronomen mit dem Genitiv ist,  ist korrekt

 entweder : 

mittels meiner  eigenen Heuristik bzw. Kriterien  (schwache Beugung)

oder:

mittels  eigeneHeuristik bzw. Kriterien  (starke Beugung).

 Ein attributives Adjektiv mit Artikel  oder Pronomen wird schwach gebeugt ( immer -n),  der Fall wird am Pronomen bzw. durch den Artikel angezeigt (Genitiv Sg. fem.  und Genitiv Plural: -r bzw. der)

aber:
Ein attributives Adjektiv ohne Artikel  oder Pronomen  zeigt  immer die Fallendung (Genitiv fem.  und Genitiv Plural: -r)

"Glück" haben wir dabei insofern, als Heuristik ein Femininum ist und daher zufällig die  Genitiv-Endung im Singular  gleich lautet wie jene des  Pluralgenitivs, weshalb kaum jemand das attributive Adjektiv beanstanden dürfte, obwohl es sowohl Singular- als auch Dativ-Funktion hat. Bei einem maskulinen oder neutralen Nomen  ginge das nicht, da müsste dann eher umständlich das Pluralwort mit seinem eigenem Attribut ausgestattet werden (mittels eigenen Beweisverfahrens bzw. eigener Kriterien oder mittels meines eigenen Beweisverfahrens bzw. meiner  eigeneKriterien ).

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"and" wird sehr oft nicht voll hörbar gesprochen,  und  was man hört,  ist dann nur das [n] in der Mitte des Wortes. Okay  -,  aber dass man eine solche Aussprache dann  sehr oft nicht mit 2 Apostrophen wiedergibt, ist eigentlich unglaubliche Faulheit, noch weit größer als die der Aussprache!

Ob das 1 Auslassungszeichen nun vor oder hinter dem N steht, gemeint ist   "and", wenn's zwischen zwei zusammengehörenden Elementen (Wörter, Buchstaben o.a.) steht:


* And Talicor's Stop 'n Go does a great job of providing us with a slappy shouty speedy game 

* STOP'N GO Imbiss und Lieferservice in Holzminden

* Willkommen bei Up´n down, der Live-Partyband aus Braunschweig
* Lyrics to "Up N' Down" song by BRITNEY SPEARS

* Welcome to Night 'n Day, your one stop convenience store with branches located all around New Zealand
* Complete your Night'n Day Records collection. Discover what's missing in your Night'n Day Records discography

* Rock 'n Roll Grundschritt - Get the Dance
* Rock`n Roll ist mehr als gute Musik oder eine Lebenseinstellung,


* Here n' there: location based mobile game exploring the possibilities
* Here 'N There Babies by Cindy Mulcahey, Tacoma, Washington
* Listen to songs from the album Here'n There, including "A&M"

* Stream Near N' Far. by Shoot To Ill from desktop or your mobile device.
* Christmas Near 'n Far - Level 2 sheet music - piano sheet music by Walter Noona

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Übrigens: 
Buy n' Large ist ein "Pun", ein sehr englisches Wortspiel mit dem  Idiom  "by and large", das "im Großen und Ganzen" bedeutet, z. B.:

"It appears that the Republican congressmen and senators by and large  agree with the  comments of Mr Trump."

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Auch wenn Leute  auf Hase und Bank auf Jüngling reimte, wäre das noch lange KEIN PAARREIM, denn beim Paarreim reimen immer 2 aufeinanderfolgende Verszeilen (aa bb ...), z.B.

a War einmal ein Bumerang; 
a War ein weniges zu lang. 
b Bumerang flog ein Stück, 
b Aber kam nicht mehr zurück.

Was du aber meinst, heißt  Kreuzreim: abab

Dein Gedichtchen zeigt jedoch die Reimfolge xaya. Da  Zeilen 1 und 3  nicht reimen, sind es "Waisen" im Kreuzreim.

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Das Versfuß ist hier der Trochäus: 1 betonte Silbe ("Hebung")  - 1 unbetonte Silbe ("Senkung"): 

Drinnen saßen stehend Leute,
 |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́× ‖
schweigend ins Gespräch vertieft,
 |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ -  ‖

 als ein totgeschossner Hase  |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́× ‖                                                                                                                 auf der Sandbank Schlittschuh lief.   |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ ×  |  ×́ -  ‖


In jeder Zeile sind 4 "Hebungen" (betonte Silbe), d.h., es sind 4 Takte pro Verszeile, 

dieses Versmaß nennt man einen "4-hebigen Trochäus" . 

In den Zeilen 2 und 4 fehlt die letzte unbetonte Silbe, da ist  ein "einsilbiger Versschluss"




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Nun, historisch ist nur wenig an ihr,  erdichtet ist die Ilias auf jeden Fall, ihr Schöpfer Homer  war ein großartiger Dichter,  zur Dichtung gehört sie also unbestreitbar! Zur Lyrik gehört die Ilias  natürlich nicht, sondern ist ein Epos, doch wer darf schon die Länge eines "Gedichts" bestimmen?   

Mit dieser Einleitung könntest du dich rechtfertigen, und ich denke, ein Lehrer würde schmunzeln (bei einer Lehrerin bin ich weniger sicher).

Gibst du "Gedicht" in der Wikipedia ein, bringt sie dich allerdings  zur Lyrik und  meint  dort: 
Mit dem Begriff „Gedicht“ wurde ursprünglich alles schriftlich Abgefasste bezeichnet; in dem Wort „Dichtung“ hat sich noch etwas von dieser Bedeutung erhalten. Seit etwa dem 18. Jahrhundert wird der Begriff im heutigen Sinn nur noch für poetische Texte verwendet.

Da aber so mancher auch  eine ihm besonders schmeckende Speise als "Gedicht " bezeichnet,  wie etwa Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl den  Pfälzer Saumagen mit Rahmsauerkraut,  wieso sollte man das bei einem so herrlichen Werk wie der Ilias nicht auch tun dürfen?


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NT, Johannes-Evangelium Einheitsübersetzung): 

Joh 1,1  Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott


Faust, Studierzimmer: 

Mich drängt's, den Grundtext aufzuschlagen,
Mit redlichem Gefühl einmal
Das heilige Original
In mein geliebtes Deutsch zu übertragen,

(Er schlägt ein Volum auf und schickt sich an.)

Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.




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fangen  ist ein transitives Verb und benötigt ein Akk.-Objekt: Er  fing einen Fisch (Subjekt - Prädikat - Akkusativobjekt). Passivbildung ist simpel: Objekt wird Subjekt.

blühen ist intransitiv. Akkusativobjekte sind nicht möglich: Man kann nicht etwas oder jemanden blühen.


Andere  intransitive Verben: existieren, schneien. wehen

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Urban Dictionary:

Vatonage
To re-awaken light that has been submerged in darkness. God is the only one that can vatonage the best.

Bulbapedia:
Vatonage

Visit our new Sun & Moon section with Pokédex, Tools & Guides
From Bulbapedia, the community-driven Pokémon encyclopedia.
 Vatonage has several referrals:
  •  Pokémon Ranger Vatonage, the Japanese name of the Ranger game Shadows of Almia.

  • Vatonage Styler, a Capture Styler from the game.
  • Vatona and Nage, the creators of the Vatonage Styler.
  • http://bulbapedia.bulbagarden.net/wiki/Vatonage



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"sagt man"?  Beim Sagen gibt's da keinen Unterschied! Alle 3 Formen, nach denen du fragst, hören sich doch völlig  gleich an!  

Aber zur Rechtschreibung : "ich weiß" ist eine Personalform des Verbs "wissen", wo der Selbstlaut -i-  kurz ist, daher -ss-.

-ei-  in weiß ist die Schreibung eines Diphthongs (Zwielautes ) und da Diphthonge  nie kurz sein können, wandelt sich die Schreibung zu

In der Schweiz  werden allerdings keine ß mehr verwendet, sondern  überall durch ss ersetzt. 

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primary school  ist britisch, elementary school  ist international und USA, grade school ist USA

Und Achtung;  "grammar school" ist ein Gym in GB , wird aber in USA als Grundschule verstanden. Das vergisst so manche/r  Lehrer/in  zu erwähnen.


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ad 2.: Du findest die  zahlreichen englischen Bedeutungen  von "dispersion" hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Dispersion

Im Deutschen ist mir das Wort dagegen  in meinem ganzen Leben eigentlich  nur im Zusammenhang mit  Farb-Anstrichen begegnet, da der chemische Begriff der Dispersion das Schweben der feinen Teilchen eines Stoffes in einem andern Stoff bezeichnet, 

jedoch bezeichnet "Dispersion" auch die Abhängigkeit der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Wellen (z.B. von Lichtwellen) von der Wellenlänge.

ad 1.: Da  nehme ich an,  dass so etwas gemeint ist wie: 

Zunächst ist ABC durch die Anwendung /den Einsatz  von XY  bestimmbar /identifizierbar

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Das geht nur bei Vergleichen  (vgl. englisch "than") und ist sehr selten geworden, am häufigsten hört man's noch in der Wendung " denn je": mehr denn je; schöner denn je.

Ansonsten nur noch in gewählter Sprache (Rilke: wir sind ärmer denn die armen Tiere; Thomas Mann: mehr aus Klugheit denn aus Überzeugung)

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Überliefert
ist der dort um 1350 nachträglich eingefügte Text in der Jenaer
Liederhandschrift, die  in den  ersten Jahrzehnten des  14. Jh,  geschrieben wurde.  (Glaub also songtexte.com besser  nicht,  wenn dort steht:"Loibere Risen Songtext von Angelo Branduardi", der lebt nämlich noch.)

In der Jenaer HS sind alle „Sprüche“ (= lehrhafte Dichtung) und Minnelieder enthalten, die von „Wizlaw dem Jungen“ erhalten sind, von dem alle Regionalpatrioten und die Mehrzahl der Forscher  annehmen, dass es sich bei ihm  um den späteren Fürsten der Insel Rügen Wizlaw III. (gestorben 1325)  handelt.

Die Sprache, in der die Texte überliefert sind, zeigen das Bestreben, sie in der damals üblichen einheitlichen Sprache aller  dt. Dichter abzufassen, und das war ein Mittelhochdeutsch oberdeutscher (d.i. bairisch-allemannischer)
Prägung. Etliche  Elemente zeigen jedoch, dass die  Heimatsprache offensichtlich  nicht das Hoch-,  sondern das Niederdeutsche gewesen sein muss.

Was die eigenartige  Rechtschreibung der  Verse in der Jenaer Handschrift  mit u.a.  einer Menge y und ph anlangt, so ist klar: Einen Konrad Duden hat’s damals (leider?) noch nicht gegeben:

Loybere risen

Loybere risen.
von dem boymē hin tzů tal.
des stan blot ir este.
Blomen sich wisen.
daz se sint vůr torben al.
scone wast ir gleste
Sus twinghet deriphe.
manigher hande vůrtzel sal.
des bin ich ghar sere be trůbet.
Nu ich tzů griphe.
sint der winder ist so kal.
des wirt nuwe vroyde ghe ůbet.


Helphet mir scallen.
hundert tusent vroyden mer.
wen des meyien blůte kan bringhen.
Rosen de vallen.
an mir vrowen roter ler.
da von wil ich singhen.
Tuwinct mich de kulde.
al ir vůrtzel smaghes ger.
de sint an ir libe ghe strowet.
Vvorbe ich ir hulde.
so be drocht ich vroyden mer.
sus demīningliche mich vrowet.

Zu finden als Lied Nr. XVI auf:  http://www.wizlaw.de/Wizlaw\_Texte\_mhd.pdf>  

Daneben sieht man die vereinheitlichte Schreibweise, in der  man im 19. Jh.
mittelhochdeutschen Texte gewöhnlich darstellte.

Sogar wie’s im Mittelniederdeutschen jener Zeit (also dem Platt des 13.Jh.) ausgesehen haben könnte oder dürfte, kann man im Internet sehen, denn da hat sich einer drum bemüht, der bezweifelt hat, dass die literarische mittelhochdeutsche Einheitssprache, in der es uns überliefert ist,  vom Dichter selber stammt:

Nr XIII,  Seite 50 auf  https://books.google.at/books?id=\_zzzuDPKrwsC&pg=PA50&lpg=PA50&dq=loybere+risen&source=bl&ots=tciChbOTYs&sig=3E\_TlDCAHmpo0n4T2TkmDh3hijc&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi73pObotzMAhXIXRQKHafhA0k4ChDoAQgcMAA#v=onepage&q=XIII.&f=false

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Nun, korrekt heißt mille 1000, das ist, wie du ja weißt, lateinisch (und italienisch),  doch im Jargon junger Leute wird's eben, mundfaul wie man heutzutage ist, im Sinn des vielen offenbar zu langen Wortes Million verwendet. 

Verständigung funktioniert halt nur, wenn Sender und Empfänger auf derselben Ebene kommunizieren. In einer Duden-Ausgabe in den 1960ern fand man unter "frugal" als Erklärung "kärglich, dürftig, auch schon reichhaltig" - das fiel aber glücklicherweise bald wieder weg.  

Wenn jedoch heute  jemand sagt, dass etwas  "wie die Faust aufs Auge" passe, dann meint er, wenn er aus dem Süden ist, höchstwahrscheinlich, dass es überhaupt nicht, wenn er aber aus dem Norden ist, dass es sehr gut passe. Ob der dann immer ein Masochist ist?

 Und wie steht's mit "geil"?  Es gab vor etlichen Jahrzehnten erstaunte Blicke, wenn Großmutter von einem geilen Kuchen. einer geilen Creme sprach. Gott, wie unanständig ist die alte Frau !!!  - Aber nein, da waren nur reichlich  Eier und viel Fett in der Creme oder im Kuchen.  Und heut?    Geiz ist geil, alles Mögliche ist geil, von  Brünstigkeit und Paarungslust keine Spur mehr - und die Welt der Erwachsenen hat sich dran gewöhnt, sodass die Vorstellung, die dieses  Wort in  ihrer Vorstellung einst auslöste, praktisch  verschwunden ist. Die Kommunikationsebene ist hergestellt worden.

Um jedoch Missverständnisse mit Mille zu vermeiden (die Briten haben ja ein ähnliches Problem mit der billion!), wie wär's also, wenn du's mathematisch angehst und  selbst  nur von  10 hoch 3  bzw. 10 hoch 6 sprichst, und jedes Mal, wenn dir einer mit "Mille" kommt, fragst: "10 hoch 3  oder 10 hoch 6 ?"  Vielleicht wird's dem einen oder andern mit der Zeit zu dumm!

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@julia0017:  Zu deiner Bemerkung „Ich wollte eigendlich ‚lerne’ schreiben,“ im Antwort-Thread von christi12345:   

Das  falsche „lerne .. meinem“ hattest du ja, und das versuchten einige zu verbessern, was eben nur teilweise gelang: 

lernen kann man nur selbst;  

will man aber, dass ein anderer etwas lernt, muss man es  ihn lehren (4. Fall) oder ihm etwas beibringen (3. Fall); "einem" oder "ihm etwas  lernen" jedoch ist unmöglich!

Deine Frage wurde daher  bearbeitet und korrigiert, denn schließlich befinden wir uns hier ja auf „Gute Frage“  - und noch dazu auf der Deutsch-Seite!

Deshalb auch noch der Hinweis: eigentlich hat kein  -d-!

LG - K.

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Der 2. Satz ist als indirekte Rede gemeint  (Es heißt, / es wird erklärt,...), die den Konjunktiv 1  verlangt. Da dieser aber im Plural gleich lautet wie der Indikativ (haben), ist ein Ausweichen auf den Konjunktiv 2 gestattet, der eigentlich für  Nicht-Wirkliches da ist (Wenn wir mehr Zeit hätten,..).

Im Singular wäre der Konjunktiv 1 zu verwenden: 

Kurz nach der Tat nahm die  Polizei  einen Mann vorläufig fest. Er habe in einem schwarzen Geländewagen gesessen.

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Zunächst: Du liegst damit doppelt falsch.

1.) the another part ist ganz unmöglich, denn another  besteht aus an + other = ein anderer = ein weiterer= noch ein(er).

Da ist also bereits ein Artikel  vorhanden, man kann da  nicht auch noch einen weiteren ( den bestimmten Artikel the) davorsetzen.

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2.) Zu deinem  Beispiel: 

Es geht um den  "if-Satz",  der ja aus 2 Teilen, und zwar aus  einem Nebensatz (if...)  und dem Hauptsatz besteht.

 Im if-Nebensatz  ist das would verboten, im Hauptsatz aber erlaubt. 

Es gibt nur 2 Teile, daher ist also nur the other (= der andere ) möglich. 

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Wie  authumbla sagt:    WP gibt  dir die Antwort auf deine Frage - https://de.wikipedia.org/wiki/Amische - Da solltest du keine Probleme mit dem einfachen Text haben -   und wenn du den verdaut hast, kannst du von dort  ganz links  unter "In anderen Sprachen"  auf den englischen Amish- Artikel gehn. 

Das dann bereits erworbene Sachwissen wird dir  das Verständnis  auch dieses Artikels wohl nicht sonderlich schwer machen. Für Vokabel wie Anabaptists oder shunned gibt's ja Wörterbücher wie dict.cc/  oder Pons, und "rumspringa", das ist Pennsylvania Dutch - und "Dutch" bedeutet da noch  nicht "holländisch", sondern ist das Wort "deutsch". Und Blaues  hat eigene Artikel zum Anklicken!

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Wenige wissen mehr über Schliemann als er selber. Das ist seine Autobiographie:


https://books.google.at/books?id=SIR2NUlEPoUC&printsec=frontcover&dq=Heinrich+Schliemann&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiXxtKxo6zKAhXLsxQKHWNHAFAQ6AEILDAA#v=onepage&q=Heinrich%20Schliemann&f=false


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Ist die 10-zeilige 3-Strophen-Form des Marcel-Beyer-Poems ein Unikat? Wahrscheinlich nicht. Trotzdem: Nicht alles auf dieser Erde hat bereits einen Namen, so wohl auch nicht die Form  der "Stiche"   Da "Stichling" jedoch schon mehrfach besetzt ist, wie wär's mit "Beyerlein"?  Doch damit jeder weiß, wovon wir sprechen:

Das also ist mein Kopf, von vorne,
von der Seite, unterm Kinn genäht,
so eine Narbe, wie sie jeder hat,
ich weiß nicht mal, wie viele Stiche,

genäht oder geklammert, ich am Hang
auf meinem Schlitten - schon zu spät,
heute im Badezimmerspiegel nur

mein übliches Hotelgesicht - die 
Stoppeln werden dunkler je nach
Licht, ich zeichne meine Gedankenstriche

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Nicht aus-, sondern ansiedeln steht im Text, und das bedeutet hier seinen/ihren Platz haben (es gehört dorthin)

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* Die dt. Rechtschreibreform  hat die ß/ss-Schreibung dem Grundprinzip zu 100% angepasst, dass  ein Doppelkonsonant stets anzeigt, dass der Vokal davor kurz ist. (Nur Eigennamen unterliegen nicht den Rechtschreibregeln.)

* Ein Diphthong (Zwielaut) kann nie kurz sein. 

* au ist ein Diphthong

Daher ist  "ausserdem"  unmöglich!

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In der Schweiz jedoch  ist das ß abgeschafft und entgegen der Grundregel, dass Doppelmitlaut Vokalkürze anzeigt,   durch ss ersetzt worden. (Da wäre  "sz" zur Unterscheidung wohl vernünftiger gewesen).

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In dt. Blockschrift wird in Wörtern mit ß ebenfalls  SS geschrieben, da es kein großes ß gibt. Nur bei Verwechslungsmöglichkeit ( Masse / Maße) durfte   SS nach langem Vokal durch SZ ersetzt werden (MASSE / MASZE). Diese Erlaubnis wurde allerdings missverstanden und SZ  vielfach missbräuchlich auf andere SS-Fälle ausgeweitet. 

Die amtliche Rechtschreibung erwähnt diese Möglichkeit nicht mehr, s. § 25 (Seite 29)
 http://rechtschreibrat.ids-mannheim.de/download/regeln2006.pdf 

Seit 2008  ist  ß aber auch als Großbuchstabe in der ISO-Norm 10636 sowie im Unicode enthalten, amtliche  Rechtschreibnorm ist es jedoch derzeit noch nicht. 

Zwar meint Duden (s. Regel 160,  duden.de/sprachwissen/rechtschreibregelndoppel-s-und-scharfes-s/), dass  in Dokumenten  bei Namen aus Gründen der Eindeutigkeit auch bei Großbuchstaben das ß verwendet werden kann, was zwar sehr vernünftig - es gibt ja z.B. die Namen  Groß, Gross, Grosz - , jedoch nicht amtlich ist  - (s. Rechtschreibrat § 25   E3)





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Auf WIKTIONARY -  https://de.wiktionary.org/ -

sind die Einträge auch in Lautschrift zu sehen.

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1.) nach "es zählt" gehört "dass", nicht "ob";

2.) ist die Reihung der Teile nicht in Ordnung.

* Sobald man das Schlachtfeld betritt, zählt[,] ungeachtet des Gegners[,] nur, dass man sein Bestes gibt.

Das Ganze ist ein Satzgefüge aus Neben- (Temporal-)satz, Hauptsatz  (Prädikat zählt + adverbiale Partizipialgruppe  + Averbialbestimmung nur)  und schließlich ein Nebensatz , der als Subjektsatz das Subjekt zum Hauptsatz ist.

* Man kann die Stellung auch anders gestalten: 

Ungeachtet des Gegners zählt, sobald man das Schlachtfeld betrittnur, dass man sein Bestes gibt.

* Wichtig ist jedenfalls die Position des  Prädikatsverbs des Hauptsatzes an der 2. Stelle  aller gleichwertigen Teile - d.s.  alle Satzglieder einschließlich der  Nebensätze 1. Grades (die sind ja Satzglieder des Hauptsatzes) und Wortgruppen.

* ungeachtet des Gegners ist eine Partizipialgruppe oder Partizipialkonstruktion. Das Wort "Satz" für Partizipial- und Infinitivgruppen ist eine höchst unglückliche Bezeichnung. Sie hat weder Subjekt noch   Prädikat ( keine finite Form/Personalform). 

* Die Partizipialgruppe kann  durch Kommas getrennt werden,  s.  http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/komma#K114

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2 Wörter mit verschiedener Bedeutung, s.  z.B.  DUDEN:

* Mo­ment, das

Wortart: Substantiv, Neutrum


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* Mo­ment, der

Wortart: Substantiv, maskulin

http://www.duden.de/rechtschreibung/Moment\_Umstand\_Produkt

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Nominalisiert wird Den-inneren-Schweinehund-Überwinden. Diese Einheit kann nicht getrennt werden und ist wie ein neutrales Hauptwort zu verwenden.

Wenn du dich darauf mit der Präposition in beziehst, kannst du im oder in verwenden, wobei im sich eher auf eine erfolgte Verwendung der Phrase beziehtLetzteres hingegen förmlicher ist und sich ganz auf die  sprachliche Form oder die Orthographie bezieht, etwa: 

Im  Den-inneren-Schweinehund-Überwinden  gab der Vortragende sodann  abermals einem derben Wort ohne Rücksicht auf die zartbesaiteten Damen im Publikum  Raum. 

In Den-inneren-Schweinehund-Überwinden muss zwischen allen Wörtern ein Bindestrich gesetzt werden und der Infinitiv ist großzuschreiben. 

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letz = krank,  in sehr schlechtem Zustand -  ist's da verwunderlich, dass  der Arzt einen solchen Patienten als Ersten drannimmt? 

Im Übrigen empfehl ich dir, dich doch einmal durch die Prinzipien der Rechtschreibung durchzuarbeiten, statt hier ein Unmenge von Fragen zu stellen, deren Beantwortung du dir sehr leicht selbst geben könntest. 

http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln

Rechts sind die einzelnen Themen (rot) anzuklicken

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Werden ganze Wortgruppen  zum Hauptwort gemacht (= substantiviert=nominalisiert), werden das erste und das letzte Wort jedenfalls großgeschrieben und  dazwischen alle anderen Wörter so (d.h. klein bzw. groß), wie sie im Allgemeinen  geschrieben werden.

Das siehst du beispielsweise im Schülerduden-Rechtschreibtrainer:

beim Tafel-mit-dem-Schwamm-Wischen

https://books.google.at/books?id=iJeeCAAAQBAJ&pg=PA57&lpg=PA57&dq=Nominalisieren+von+Wortgruppen&source=bl&ots=F2yyfmRvCc&sig=Nymk6Qf\_saq8qD39485M6Jtge2M&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj0vZG8657JAhWG2hoKHStHC7kQ6AEIMTAD#v=onepage&q=Nominalisieren%20von%20Wortgruppen&f=false

Man könnte im Extremfall also sogar schreiben:

Sein  tägliches  Ich-mag-nicht-immer-sofort-nach-dem-Abendessen-die Zähne-putzen-und-dann-so-früh-zu-Bett-gehn-Müssen ist nervtötend.

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Die Partizipialgruppe ist ja die Verkürzung eines Relativsatzes:

 die  auch Marionette genannt wird

Die zentrale Wortstellung sollte beibehalten werden (deshalb  das "klingt besser" in anderen Antworten), also Version 2

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Gegenteil von intensiv ist extensiv

Fremdwort für gelegentlich = sporadisch

und dazu passt dann auch mit moderater Begeisterung oder gar ziemlich desinteressiert


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Such doch selbst: Gib den Schreibnamen des Autors, den Werktitel und das Wort "Inhaltsangabe" in die Suchzeile deiner Suchmaschine (Google?) ein! Dabei muss dir doch niemand helfen!

Bei bekannten Werken sind die Wikipedia-Inhaltsangaben übrigens gewöhnlich  sehr ausführlich. Doch wenn du, wie du behauptest, den Text tatsächlich gelesen hast, dürfte auch eine kürzere Inhaltsangabe  die Erinnerung wieder wach werden lassen. 

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Im  „ Zwiebelfisch („Das Ultra-Perfekt“, 26.05.2004) ist das „doppelte Perfekt“ attackiert worden, aber es ist nicht wirklich etwas Neumodisches, sondern schon einige Jahrhunderte alt. Als  Standardsprache ist jedoch nicht akzeptiert worden und ist Umgangssprache geblieben,  obwohl es auch bei bedeutenden Schriftstellern aus sehr verschiedenen Gebieten des dt. Sprachgebietes wie Günter Grass, Christa Ludwig, Hermann Broch oder Thomas Bernhard vorkommt. Im Süden, wo die beiden Letzteren herstammen, dürfte es auch entstanden sein, da dort  im „Oberdeutschen“ das Plusquamperfekt praktisch nie wirklich existierte, also ist eine andere Zeitform, eben dieses „doppelte Perfekt"  oder „Ultra-Perfekt" gebildet worden, und zwar nicht nur dein „haben gehabt“, sondern auch ein „sind gewesen“ („Da sind früher schöne  Bäume gestanden gewesen“).

Was den Schulgebrauch anlangt: besser nicht!

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    2. The Teacher would like the food to be brought to school before 2pm. ("AcI") 

    3. Jake and Kelly expect to be given first place.

    4.  Taylor wouldn't like to be ignored by all the girls.

    5. Victoria expects  fights to be stopped by the teacher. (AcI)

    6.  Brittany hopes to be driven home by Scott.

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    Bist du jedoch sicher, dass du auch die direkte Rede vermeiden  sollst?

    Ansonsten: 

    1. Maya: I hope to be invited to the dance.

    2. Teacher: All the food must be brought to school before 2 p.m. 

    etc.

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Das sind 2 Sätze, und zwar ein 1 Hauptsatz + 1 Nebensatz, getrennt durch 1 Komma. Das nennt man  ein "Satzgefüge".

Jeder Satz besteht mindestens aus Subjekt (wer/was?) und Prädikat (immer ein Verb).  Jetzt such einmal die 2 Verben!

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Der Hauptsatz besteht hier aus S + P + Objekt (wen/was?),

dein  Nebensatz  besteht  S, P und  Orts-Adverbiale. 

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In einem Aussage-Hauptsatz steht die Personalform des Prädikats immer an der 2. Stelle.

In einem  Nebensatz steht Personalform des Prädikats zumeist am Satzende.

"Personalform" ist eine Form des Verbs, die sich nach Person und  Zahl (+ Zeit + Aussageweise)  verändern kann, also kein Infinitiv und kein Partizip/Mittelwort

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Jetzt müsstest du die komplette Lösung finden. Bitte schreib sie hier herein, damit ich sie überprüfen kann.

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Das Wort "Bratwurst" ist über 1000 Jahre alt, das Verb  "grillen" hingegen ist erst im vorigen Jahrhundert ins Deutsche gekommen.

Das Braten schließt überdies das Grillen, das ja  eigentlich das uralte  Braten überm offenen Feuer ist,  mit ein. Elektrogrills gibt's noch nicht lang!

Außerdem ist die alte "Bratwurst" mit einem " Brät" gefüllt, und  das ahd. Wort 'brato' bezeichnetewie  nurlinkehaende schon gesagt hat, Fleisch ohne Speck und Knochen. Einst war das eine Dauerware. Die heutigen  "Bratwürste" sind allerdings etwas Neues und - gebraten oder gegrillt - zu raschem Verbrauch bestimmt. 

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 Aufgrund der Antwort bist du für ein Studium im  Wintersemester nicht angemeldet. 

Gäbst du den Ort deines Abendgymnasiums an, könnte man dir wahrscheinlich genaue Auskunft anhand der Internet-Links geben, wann der Vorkurs 2  fürs Sommersemester stattfindet. So musst du schon selber suchen, wann dieser V 2 fürs Sommersemester stattfindet, für das du vorgemerkt bist, wahrscheinlich im Februar -  und da ist  ja noch Winter

Münster sagt z.B. 

Unsere Semester starten jeweils zum 1.Februar (Sommersemester) und nach den Sommerferien (Wintersemester). Im Abendbereich beginnen zu diesen Terminen neue Kurse in unterschiedlichen Semesterstufen, je nach Bedarf und Möglichkeiten. Im Vormittagsbereich und in Rheine richten wir zum 1. Februar einen Vorkurs und nach den Sommerferien ein 1. Semester ein.

Wiesbaden meldet: Das Abendgymnasium Wiesbaden nimmt ab sofort Anmeldungen für das kommende Semester entgegen. Die neuen Kurse beginnen am 01. Februar 2016.  

usw. 

Such also selbst deinen Ort, evtl hier:  https://www.google.at/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=+Abendgymnasium+Vorkurs+V2+f%C3%BCr++Sommersemester+2016

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zum oder zur hängt vom Genus (= grammatischen Geschlecht) des dazugehörigen Nomens, hier also vom Beruf ab:

Hans macht eine Ausbildung zum Facharzt.

Susi  macht eine Ausbildung zur Fachärztin.

Aber  traditionell ohne Gendergerechtigkeit:

Susi  macht eine Ausbildung zum Facharzt.

Allerdings überwiegt trotz aller Gendergerechtigkeit das männliche Genus :

Hans und Susi machen eine Ausbildung zum Facharzt. (Sie kann zwar Facharzt werden, er aber nicht Fachärztin!)

ABER, wenn das Nomen, auf das sich das Vorwort zu bezieht, ein Femininum ist:

Peter macht eine Ausbilung zur  Fachkraft für Arbeitssicherheit

Man benötigt nur eine kurze Ausbildung zur Hilfskraft (m/w) für die Produktionsküche. 

Herr XY,  Sie erhalten nun  die erforderliche  Ausbildung zur betreuenden Kontaktperson  nach  § 34a EGGVG 

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Zur Wahl:

* plug, sink plug, basin plug, z.B. Sink Plug & Strainer details; 

Rubber Basin Plug (Dia)32mm £1.03

* sink stopper, basin stopper, z.B. sink stopper with a push/pull rod control at the faucet is a great modern convenienceRubber Basin Stopper. HOME PLUMBER Item #3272-149 

* drain stopper  (eher bei Badewannen), z.B. My drain stopper, unlike other posts, has no set screw and no obvious way to remove stopper

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Zu den zitierten Cliffs Notes:


vows to affect madness = H.  gelobt, dass er den Wahnsinnigen  spielen wird 

und zur  berühmt gewordenen  "antic disposition"  lies die schöne Erklärung hier

https://books.google.at/books?id=CePVefwmN98C&pg=PA88&dq=an+antic+disposition&hl=de&sa=X&ved=0CD8Q6AEwBGoVChMIiLbgvsqXyAIVC1ksCh0x-QBf#v=onepage&q=an%20antic%20disposition&f=false

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Jeses Satzglied kann durch 1 Wort, durch eine Wortgruppe oder durch einen Nebensatz (Gliedsatz) ausgedrückt werden. Objektsatz und Subjektsatz  sind Gliedsätze, die jenen  Satzgliedern entsprechen, deren Namen sie haben.  Das sind auch Lokal-, Temporal-, Kausal- und die anderen Adverbialsätze. Wenn du dazu aber  "Relativsätze",  "Infinitivsätze" und "indirekte Fragesätze" erwähnst,  da werden dann Äpfel mit Birnen vermengt.

Die Relativsätze   heißen so, weil sie durch ein Relativpronomen oder auch ein Relativadverb  eingeleitet sind; Letztere  können verschiedene  Gliedsätze sein, die meisten Relativsätze sind aber Attributsätze ( Frage was für ein? ), also nachgestellte Beifügungen  (mit dem Auto, das meinem Bruder gehört)

"Indirekte Fragesätze" sind keine Fragesätze (Fragesätze sind Hauptsätze!), sondern sind der Bericht eines Frageinhalts (praktisch gleich wie in der indirekten Rede): 

Fragesatz: Kommst du morgen? > Er fragte, ob ich  morgen/am nächsten Tag komme. (Objektsatz). Frage: Wo warst du?  - Sie fragte ihn, wo er gewesen sei. (Objektsatz) 

"Infinitivsätze" ist eine unglückliche  und verwirrende Bezeichnung, da es sich dabei gar nicht um Nebensätze, sondern um Wortgruppen (Nennformgruppen) handelt; sie haben auch kein eigenes Subjekt (z.B. ..., um nicht zu verhungern). Ähnlich auch die Mittelwortgruppen/Partizipialkonstruktionen, die von manchen leider  ebenfalls als "Sätze" -" Partizipialsätze" -  bezeichnet werden.

In einem "Satzgefüge" steht mindestens 1 Hauptsatz und 1 Nebensatz. Es können aber mehrere  Nebensätze da sein, und wenn diese vom Hauptsatz abhängen,  also seine Satzglieder bilden, sind sie "Nebensätze 1. Grades ", hängen von ihnen wieder  Nebensätze ab,  sind diese "Nebensätze 2. Grades".  Von Letzteren könntest du als  dann evtl. als "Unterthema" sprechen, doch sie können jede Art von Gliedsatz sein!

Wenn  gar keine Nebensätze vorhanden sind und doch mehrere Sätze vor dem Punkt stehen, dann ist dies eine "Satzreihe".

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1.) Frage: "Was für wenige?" - "Die wenigen, die es gibt,..." >> Attributsatz (ein Relativsatz, da eingeleitet durch ein Relativpronomen, nämlich  die= welche)

2.) Frage: "Wen oder was zeigt eine Studie?" -  "Sie zeigt, dass  sich...." >> Objektsatz

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"Korrekt" wäre 

1.) ein Dativ am Beginn Als aktivem Mitglied  (wegen des ist mir)  

und 

2.) die Personalform  sind (Plural)  wegen der 2 Subjekte der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit 

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Oder aber du machst dich zum Subjekt, dann ist der Beginn im Nominativ korrekt:

Als aktives Mitglied in mehreren Vereinen lege ich großes Gewicht auf den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit in einer Gruppe. 

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Gäb's ein Verb worten und wäre das zusammengesetzt mit einem betonten Bestimmungswort ant- , würde die Infinitiv-Bildung so sein, wie du sie lustig  konstruiert hast. 

Da es aber beides nicht gibt, ist das Infinitiv-zu voranzusetzen: zu antworten.

 "antworten" ist eben kein zusammengesetztes Verb. Das siehst du überdies auch am 2. Perfekt, das ja auch nicht antgewortet lautet, wie dies bei jenen zusammengesetzten Verben  der Fall ist, die auf dem 1. Teil, dem Bestimmungswort, betont werden: 

  • hinfallen  / hinzufallen / hingefallen, 
  • aussterben / auszusterben / ausgestorben, 
  • haushalten / hauszuhalten / hausgehalten
  • fernsehen / fernzusehen / ferngesehen
  • voransetzen /voranzusetzen / vorangesetzt
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"Eigenschaft einer jeden natürlichen Sprache" ist sprachlich korrekt, allerdings sachlich nicht zutreffend (z.B. Chinesisch).

Aber 

*  du hast 2 Subjekte, daher müsste das Verb in den Plural, oder du beginnst  - eher unschön -   mit einem Singularbegriff: Das Vorhandensein von .... ist ...

* "Deklination und Konjugation von Verben" ist sprachlich schlecht, da durch diese Wortstellung  "Deklination" auch auf "Verben"  bezogen wird, was ja sachlich nicht möglich ist.

Auswege gibt's mehrere:

  • Deklination und Verb-Konjugation sind...
  • Konjugation von Verben und Deklination  sind...
  • Deklination und Konjugation sind....
  • Deklination von Nomen u.a. sowie Konjugation von Verben sind... 
  •  evtl. auch: Deklination sowie die Konjugation von Verben sind...



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Du darfst nicht ein paar Wörter mitten aus einem Satz herausreißen: 

  • Like the cigarettes I'm 'chained' to,
  •  wicked words can be the devil in disguise
  •  that thrive off of maiming you.

Hättest du nicht nur den Text auf genius.com angeschaut, hättest du  nicht die gar so doofe Wiedergabe gesehen! 

 "(You're) the Devil in Disguise" von Elvis kennst du vielleicht noch? https://www.youtube.com/watch?v=m3_Q96eJr1k -  Na eben!

" thrive off of" steht allerdings auch  in allen anderen Wiedergaben des Songtexts, und das kommt nun auch anderswo öfters vor und verwirrt nicht nur dich und mich (vgl. andere Fragen im Netz nach thrive off / thrive off of).

 "thrive on (something)" würde es  richtig heißen, und dann bedeutet der Satz wohl:

Wie die Zigaretten, an die ich  gekettet bin, können  gemeine Worte der Teufel in Verkleidung sein, die dadurch florieren, dass sie dich  verletzen.

 

 

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In den "Mitteilungen des Chemnitzer Geschichtsvereins", Jg. 76 (Neue Folge XV) von 2006 hat sich der Verein  mit dem Sanatorium der Zimmermannschen Stiftung beschäftigt.

Hier ist die Web-Seite des Geschichtsvereins mit  Anschrift, E-Mail-Adresse, Tel.-Nr. etc.: 

http://www.chemnitzer-geschichtsverein.de/CGV/Kontakt.htm

Dort kennt man sicher auch die Veröffentlichungen der Stadt Chemnitz 
"Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Fabrik- und Handelstadt Chemnitz", z.B. 1905 und 1910, in denen ja auch vom   "Sanatorium für physikalisch-diätetische Behandlung" der  (Johann) von Zimmermannschen Stiftung die Rede  ist. 

Möglich, dass du so auch etwas über die damaligen  Mitarbeiter  erfährst.


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Auch im größten Katalog der Welt sind nur 2 Titel von D.A. zu finden und nichts Deutsches:

https://www.worldcat.org/advancedsearch

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"... um ein ganzes Werk zu lesen, hab ich einfach keine Zeit" - Sag, hast du den Novellentext überhaupt schon gesehen? 

Ich hab "das Werk"  soeben gemessen (von http://gutenberg.spiegel.de/buch/leutnant-gustl-5342/1): 

In WORD mit Arial 10 geschrieben, ist die Novelle  16 1/2 Seiten lang! Lies es doch, bitte! Ein Genuss, sag ich dir! Und wieso's Impressionismus ist? Na, der tolle "innere Monolog" beruht eben  auf den Eindrücken, die der Leutnant empfängt.

Ein gutes Dutzend  Analysen, Kommentare, Interpretationen findest du dann, wenn du einfach  "Leutnant Gustl" in die Google-Suchzeile eingibst. Auch Wikipedia bietet einen  Artikel, und bei Amazon haben sich auch ein paar geäußert.


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der eine oder andere = manche Leute (genau genommen eigentlich nur einige Männer, aber ....) 

Sind dagegen  nur Frauen gemeint: die eine oder andere

der eine oder die andere: ein Mann und eine Frau - ein verunglückter Versuch einer  gendergerechten Formulierung für einige Personen verschiedenen Geschlechtes. 

Das Erstere muss  sich nicht immer   auf   Menschen beziehen: der eine oder andere Tag / Regentropfen / Unfall... Immer aber sind es Maskulina.

Bei einigen Feminina ist es dann:  die eine oder andere (Gelegenheit / Frage / Mahlzeit ...)

Bei einigen Neutra: das eine oder andere (Mal / Wort /  Boot..)

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Das zu entspricht dem engl. to  in to be done


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Das Plusquamperpefekt bezieht sich auf die  Twitter-Chef-Aussage, die nach der Google-Ankündigung erfolgte:   

Das Unternehmen will / wolle wäre korrekt!/  dazu in seinen Smartphone-Apps und auf seiner Webseite redaktionell bestückte Sub-Seiten zu den jeweiligen Themen anbieten, sagte Twitter-Chef Dick Costolo in einem Gespräch mit "Buzzfeed", kurz bevor er seinen Rücktritt erklärte.

......

Erst am Mittwoch hatte Google angekündigt, ....


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Prinzipiell ist das schon korrekt, doch eine Vermutung auf sich selbst bezogen ist schon eher eigenartig.

sollen geht mit der 1. P. überhaupt nicht, denn das ist, wenn's auf den Sprecher bezogen  ist (ich soll... ), stets eine Verpflichtung. 

mögen  als Vermutung hat die Bedeutung es kann/könnte sein (ich mag ja Recht haben = ich könnte Recht haben...; ich mag es richtig machen = es könnte sein, dass ich es richtig mache.) und  es  würde gewöhnlich ein anschließendes - zumindest gedachtes -  aber/(je)doch...  voraussetzen.

Wie zu Anfang gesagt: Vermutet wird  i.A. etwas, das außerhalb des Sprechers liegt.

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Du fragst dich mit Recht, denn natürlich ist's nicht richtig: Entweder man verwendet den Genitiv älterer Spiele oder den Dativ von älteren Spielen

Mischen ist falsch, doch Fehler passieren beim Schreiben und werden bei flüchtigem Korrekturlesen allzu leicht übersehen. Du merkst das ja, wenn du deine Eingabe sorgfältig liest.  

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 Im Quelltext  fehlt  ein wichtiger  Apostroph: It's.... , doch der Sinn ist richtig übersetzt.

demnach ist allerdings etwas hochtrabend; daher oder also  entsprächen eher der üblichen Alltagssprache (s. it's...), doch hängt das gewählte  Sprachniveau  natürlich vom  Textzusammenhang ab.

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Übliche reine Reime klingen ab dem letzten betonten Vokal gleich, also entweder stark : Quark oder strében : wében

Reimwörter von reichen  Reimen müssten aber länger sein, denn die Reime sollen ab dem vorletzten betonten Vokal gleich klingen. Die Reimwörter müssten also  2 betonte Vokale haben. Oft werden da aber statt eines langen Wortes 2 kürzere genommen, siehe das  WP-Beispiel  überleben : drüber heben.

 Reiche Reime sind notgedrungen nicht immer auch  "reine" Reime, da es ja  nicht sehr störend wirkt, wenn die unbetonten Silben zwischen den beiden betonten Silben nicht  völlig identisch sind. Auch wenn  Haupt- und Nebenbetonung unterschiedlich ist  ('über''leben : ''drüber 'heben), ist der Reim eigentlich nicht "rein". 

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Eine Erklärung aus dem Urban Dictionary:


can u not: = showing that one needs to indeed not


Hey do you like my horizontal stripes?

'can u not'
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Vgl. Rapper Ace Hood in Nothing to Something über seinen Aufstieg ( "look at my latest hitch  [h=b!],  you would think Beyonce riden with me in the whip") mit Haus am Meer:

"I’m rich ya, crib got a view and a maid
She cook what I crave, wake up to water and waves"

Dein Zitat ist also:

"Ich verdien Geld",  "crib" =  eigenes Haus, mit " a maid" =   ist die, die putzt und kocht etc.  (was halt das die deutsche "Magd" war)

Überzeug dich im Urban Dictionary:

crib:  place of residence, home, domicile, or dwelling

http://www.urbandictionary.com/define.php?term=crib

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Als Ergänzung zu adabeis prima Auskunft:

Wenn du auf books.google.de gehst und dort das Stichwort „senior demonstrator“ eingibst, erhältst du eine Reihe von Titeln mit Lebensläufen, in denen die Position eines „Senior Demonstrator“ (Labor-Leiter, Labor-Vorstand, Labor-Chef ) erwähnt wird, z.B.

»By her second year there, she was a senior demonstrator, responsible for the first- and second-year botany laboratories as well as the mycology laboratory. She was also demonstrator in the fourth-year bacteriology laboratory course for nurses.« (Marianne Ainley, u.a., Creating Complicated Lives. Women and Science at English-Canadian Universities, 1880-1980). 

Die erwähnte Frau war also die Leiterin des Botanik- sowie des Pilzflora-Labor(atorium)s, bzw. der Lehrveranstaltungen mit den Labor-Experimenten.

Wäre der Text aber über einen Mediziner des 18./19. Jh., könnte er auch der Leiter der Prosektur (=Prosektor) gewesen sein. Das ist nun veraltet.

Ziemlich karg ist leider, was man aus den wenigen digitalisierten Seiten von Eddie Albersons "How to Become a Demonstrator“ (2014) erfährt, außer, dass ein voll qualifizierter Demonstrator mit einem Jahresgehalt von mindestens $ 28000 rechnen kann und dass ein „Senior Demonstrator“ Personalführungs- und Managementqualitäten haben sollte:

 »You should therefore take a course that would help you in this aspect so that you could run your department efficiently as a senior Demonstrator. This is an important aspect, as you need to be able to manage the people who work with you, as well as the work that needs to be taken care of on a daily basis.« (tinyurl.com/nmf8k9t)

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Ja, leider ist deutsche Reflexivpronomen "sich" sowohl Dativ als auch Akkusativ. 

Stell dir also vor, es gäbe im Deutschen wie bei mir und michdir und dich  auch ein "sir"  und ein  sich

Akkusativ: ich wasche mich, du wäscht dich, er wäscht sich

aber

Dativ: ich denke mir, du denkst dir,  er denkt sir 

dann wäre das "sir"  = sibi (Dativ- wem?)

aber das "sich" = se (nur Akkusativ - wen?)

Allerdings sind die Fälle bei den  latein. Präpositionen und Verben nicht mit jenen der deutschen identisch.

Siehe auch:

 https://de.wikibooks.org/wiki/Latein/_Grammatik/_Pronomina/_Personalpronomina

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Weder noch! being ill enthält bereits ganz klar  die Begründung.

Ansonsten müsste man, damit es erträglich wird,  das Gerund eindeutig nominal  machen ("gerundial noun"): because of his being ill

Möglich  sind auch owing to und due to  jeweils plus Nomen

because jedoch kann nur einen Nebensatz  einleiten: because he was ill

Und vergiss nicht den Apostroph bei couldn't

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https://en.wikipedia.org/wiki/List\_of\_political\_parties\_in\_the\_United\_Kingdom#Political\_parties\_with\_elected\_representation\_in\_the\_Westminster.2C_devolved_and_European_parliaments

en.wikipedia.org/wiki/United_Kingdom#Politics

Jede Partei hat ihren eigenen Artikel, einfach anklicken, was blau ist.

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Da wirst du warten müssen, bis es übersetzt erscheint, denn Buchtitel werden vom Verlag des übersetzten Werks gestaltet bzw. neu erfunden.

 Eine  Möglichkeit ist, du suchst auf Amazon.de unter David Levithan.

Am besten aber gehst du auf Wikipedia, gibst entweder David Levithan  ein und schaust dir die Liste seiner Veröffentlichungen an, oder du gibst  gleich den betreffenden engl. Titel in die WP-Suchzeile ein. Falls die Übersetzung auf dem Markt ist, bekommst du einen Artikel genannt, wo es E + D  enthalten ist.

 Zur Zeit gibt's auf Deutsch von ihm offenbar nur 

  • Noahs Kuss und plötzlich ist alles anders (= Boy meets Boy)
  • Das Wörterbuch der Liebenden (=The Lover's Dictionary,
  • Letztendlich sind wir dem Universum egal (= Every Day)
  • Mein Bild sagt mehr als deine Worte (= Every You, Every Me)

  • sowie etliches, das  er zusammen mit anderen verfasst hat:
  • Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht (= Nick and Norah's Infinite Playlist

  • Dash & Lilys Winterwunder (= Dash and Lily's book of Dares),

  •  Will & Will (= Will Grayson, Will Grayson)

  • Naomi & Ely - Die Liebe, die Freundschaft und alles dazwischen   (=Naomi and Ely's No Kiss List)

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cbt, wo James Dashner auf Deutsch verlegt wird,  ist ein Teil von Random House.

Schick denen doch ein Mail und frag an, ob's bekannt, ist, wann The Eye of Minds auf Deutsch erscheint und ob die Übersetzung überhaupt schon in Auftrag gegeben worden ist (die Tel.-Beantworterin  wird's wohl nicht wissen). 

Das sind  jedenfalls alle  Kontakt-Daten:

Tel.: +49 (0800) 500 33 22,  Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 17.00 Uhr

und Freitag von 8.30 bis 16.00 Uhr.

Fax: +49 (0)89/ 4136 - 3333


E-Mail: kundenservice@randomhouse.de

Doch warum versuchst du's nicht mit der Originalausgabe? Trau dich doch!

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Auch die Engländer bevorzugen "racket" im Tennis, in anderen Sportarten -  Squash, Badminton, Racquetball.. - wird "racquet" bevorzugt. (Racquetball heißt so übrigens  auch im Deutschen, gespielt wird's mit einem  Hohlgummiball, der ein wenig kleiner als der Tennisball ist, und gespielt wird wie im Squash gegen eine Wand. WP hat einen Artikel drüber, falls es dich interessiert)

Bist du an einer ausführlichen Erklärung  von racket und racquet interessiert? Dann lies das: 

http://grammarist.com/spelling/racket-racquet/

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Ist ja gar nicht zu Ende:

"In reality, working ranch hands past and present had very little time for anything other than the constant, hard work involved in maintaining a ranch."

Studier doch den Abschnitt " Modern working cowboys", wenn du dich durch den schönen WP-Artikel 

https://en.wikipedia.org/wiki/Cowboy


durchkaust und dir dein Material heraussuchst.   Fad sollte dir beim Lesen eigentlich  nicht werden: Da ist soviel Neues, das man aus den Wetsren-Filmen nicht erfährt, oder hast du gewusst, dass der vierte Juli-Samstag in den USA  der "Nationale Tag des   Ameriknischen  Cowboys"  ist? Ich wünsch dir ein spannendes Wochenende
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Wenn  du   Steptoe & Son  verstehst, verstehst du auch deine Freunde, und wenn du da sogar lachen kannst, dann verstehst du die Engländer:

https://www.youtube.com/watch?v=qUOZXep0I7Q

youtube.com/watch?v=y4T0_GyzEgg

usw.


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Passiv im Dt. wird mit "werden" gebildet, imEnglischen mit to be

Aktiv: Wer tut was ? >> Passiv: Was wird (von wem) getan?

-------------

  • Present tense:
  • ·                      Harry [S] catches a fish [O]
  • Passiv: Was wird von wem [O] getan? [S>O, O>S]
  • ·                      A fish  [S] is caught by Harry [O].
  • Past:
  • ·                      Harry caught a fish.
  • Passiv: Was  wurde (von wem) getan? - O>S, S >O
  • ·                      A fish [S] was caught by Harry [O]

--------------

o  Present Perfect: Harry has caught > the fish has been caught

o  Past Perfect: had caught > the fish had been caught

o  Future: will catch > the fish will be caught

o  Future II: will have caught >the fish will have been caught

---------------

Aber da gibt's genug Seiten zum Lernen für jemanden, der noch so lang Zeit hat, z.B.

http://www.ego4u.com/en/cram-up/grammar/passive

englisch-hilfen.de/grammar_list/passiv.htm

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I suppose the poor girl is torn between two men and  in the end must come to a decision  who the one guy is that she actually loves better than the other.  

Du brauchst aber nur 1 to: 

entweder:  who .... to. 

oder: to whom ....belongs..

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Die Dramentheorie jener Zeit hielt sich streng an die Regeln der 3 Einheiten, die Aristoteles ja nur als Hilfe für den Dramatiker formuliert hatte, die man aber zum Gesetz erhoben hatte,  das   inzwischen   auch ziemlich willkürlich  definiert worden war:

  •  Ein Drama musste innerhalb  von 24 Stunden spielen,
  • es musste an einem einzigen Schauplatz spielen,
  • es musste eine Haupthandlung  und durfte höchstens eine Nebenhandlung umfassen.

Dann und nur dann  sei das Resultat ein  akzeptables Theaterstück .

Die "Stürmer und Dränger" konnten sich mit so engen Beschränkungen nicht abfinden - und da wird nun jener Engländer wiederentdeckt, der sich einen feuchten Kehricht um diese drei Einheiten gesshert hatte - viele Schauplätze, lange Zeiträume in jedem Stück!,   und der doch so grandiose Dramen hervorgebracht hatte.  

Ein Genie! jubelten  die Jungen. Wir sind ja auch Genies, wir halten uns auch an keine 3 Einheiten oder sonstigen Zwangsjacken! Die Zeit des Sturms und Drangs heißt seither  nicht umsonst auch "Geniezeit". 

Leider waren aber die Wenigsten tatsächliche Genies, weshalb es nur wenige ihrer Theaterstücke auch zu einer  geschlossene Handlung brachten, die eben das echte Genie  Sh. auch ohne die Hilfe  der Einheiten von Ort und Zeit stets erreicht hatte.

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Das ist wie der deutsche Konjunktiv II - im Englischen ist es ein Rest davon: 

If I were a boy, I would... = Wenn ich ein Junge wäre, würde ich ..

If I were you, I wouldn't..... = wenn ich du wäre, würde ich nicht... 

If she were here, she could.... wenn sie hier wäre, könnte sie...

In der Umgangssprache wird dieses alte, aber korrekte  were  jetzt sehr oft durch was ersetzt (aber in der  Schule tu's besser  NICHT!).

Die Regel bei den if-Sätzen, Typ 2, sagt ja (nicht ganz richtig): "Simple Past", und da wird das were eben durch die Simple Past-Form (I was, he was...) ausgetauscht.  

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Dann soll sie sich vorstellen, dass das, was im Titel ohnehin schon steht, bei euch passiert ist, z.B.  - ein Dieb im Haus , Polizei vom Nachbarn verständigt, Dieb  kramt in der Tiefkühltruhe, Polizist kommt durch Gartentür, Dieb sieht ihn ... bumm, Polizist fällt um, Dieb rennt hinaus und davon. Ihr am Sonntag nur Suppe,   kein Broiler. Schade!

Oder Fahrt zur Oma, Autobahn, wenig Verkehr, Vati fährt flott, will Laster überholen, aber  Schwein auf der Überholspur, Notbremsung, Auto gegen Leitschiene, Auto kaputt, Oma  telefoniert, warum so spät. Vati bös, sagt, er nimmt Schwein mit wegen Autoschaden. Polizei sagt, ist nicht erlaubt, wäre Diebstahl. Aber wenn man Besitzer findet, muss der für Schaden zahlen.  War auch im Fernsehen, ist aber schon ein halbes Jahr her. Schwein wartet  immer noch  im Polizeiwachtzimmer auf Besitzer und Vati auf Geld. 

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Die alte  “Lower Sixth Form” heißt seit etwa 25 Jahren   Year 12 und die  Upper Sixth ist nun Year 13. Der Name  Sixth Form aber hat  sich als  Überbleibsel vom alten System als Sammelbegriff für Years 12 und 13 erhalten..

Da die zahlreichen Gegenstände, in denen a-Levels möglich sein sollten, wenn nur die Schule gut genug für die Wahlmöglichkeit der interessierten Schüler  wäre, für viele  Schulen jedoch unmöglich  anzubieten  war, haben viele die Lower und Upper Sixth Form bzw. Years 12 und 13 ausgelagert,  und  besondere „Sixth Form Colleges“ sind entstanden, von denen  etliche über 3000 Schüler  haben (s. z.B.  Colchester oder Farnborough Sixth Form College).

Die berühmten „Public Schools“ hingegen und auch die weiteren von öffentl. Mitteln  unabhängigen  teuren privaten Schulen  haben ihr altes System bewahrt und  sind auch  beim alten Zählsystem  geblieben.

Allerdings gibt es auch  „Independent Sixth-Form Colleges”,  doch diese sind eher vergleichbar einem College of Further Education, denn sie bieten auch anderes. Das findest du  hier:

http://www.cife.org.uk/independent-sixth-form-colleges.html

Lies etwa  bes. die Abschnitte unter

How do sixth-form colleges differ from schools?

und 

Other qualifications available at sixth-form colleges

Interessieren könnte dich etwa auch die Liste der besten privaten Sixth-Form Colleges:

best-schools.co.uk/uk-school-league-tables/sixth-form-colleges/

Könnt da was darunter sein, was dir in den Kram - sorry, ich meine, in die Story passt?

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