Die Metapher ist als "verkürzter Vergleich" beschrieben worden. Ein Vergleich enthält ein "wie", die Metapher nicht mehr, denn sie geht einen Schritt weiter. Und nun die Probe, ob in deinem Satz eine Metapher vorhanden ist. Lässt sich da ein Vergleich bilden? Ist das freie Wort wie ein prima Schwert?

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Das Deutsche Reich erhielt am 11. August 1919 eine neue Verfassung, das Kaiserreich wurde zur (1.) "Deutschen Republik", einer Bundesrepublik mit Reichspräsident und Reichskanzler , die jetzt gewöhnlich als Weimarer Republik bekannt ist.

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Kerzen glosen eigentlich nicht. Ein Feuer aus  Kohle oder Holz glost, wenn da nur noch ein leichtes Glühen oder Glimmen zu bemerken ist. Das kann gefährlich sein, wenn  man glaubt, das Feuer sei komplett aus, denn ein leichter Windstoß kann das glosende Feuer schnell wieder zum Aufflackern bringen.

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2 sind falsch, 1 ist fraglich:

Nicht selten müssen wir (Personalpronomen) UNSERE (POSSESSIVpronomen ) persönlichen Ansichten zurückstellen und UNS (Reflexivpr.) so verhalten, wie dies (Demonstrativ) DIE (bestimmter Artikel/Demonstrativpronomen jene?) von UNS (Personalpronomen ) erwartet.

Zu uns/uns:

wir verhalten uns:  uns = Reflexivpr.

aber 

die erwartet dies von uns: uns = Personalpr..  Das Reflexivpr. wäre hier sich 

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Ähnlich wie  die "spitze Zunge" ist,  wenn man eine Person "scharfzüngig" nennt. In beiden Fällen, bei scharf und bei spitz wird an ein Messer oder einen Dolch   gedacht, mit dem man andere leicht verletzen kann. 

 Mit der "spitzen Zunge"  ist oft Spott verbunden, und da gibt's für hie und da spöttische  Sachen sagen  das Verb "sticheln", das ja ebenfalls mit dem Verletzen zu tun hat, da es  von stechen kommt.

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Abgesehen von der Einleitung "Hallo,"  wonach im Deutschen klein weitergeschrieben wird, scheint das Weitere ein ähnlicher  Fall wie zuvor zu sein, aber hier gilt ein anderes Prinzip:

 Hier muss ein Komma gesetzt werden, weil die Infinitivgruppe von einem Substantiv abhängt. Im Duden findest du das hier als Regel 117,2:

http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/komma#K114

Regel 117:

  • Infinitivgruppen werden durch Komma abgetrennt, wenn sie

    [...] .

    2. von einem Substantiv abhängen 

    Mein Vorschlag, ins Kino zu gehen, wurde verworfen.       Er gab uns den Rat, erst einmal in Ruhe zu überlegen.


  • Was für ein Vorschlag? Was für einen Rat? Was für ein Vergnügen? 

  • Setz also ein Komma vor/nach  jeder Infinitivgruppe,  da kannst du nie einen Fehler  machen!  


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Solche Satzmuster entstehen durch das jeweilige  Prädikatsverb, das transitiv oder intransitiv ist. 

Ist das Prädikatsverb transitiv, benötigt es ein Akkusativobjekt, auf das es sich beziehen kann: 

Ich mag dich. Ich esse meine Suppe (nicht).

Intransitive Verben haben kein Akkusativobjekt

Mitunter stößt man auf   transitive Verben, die intransitiv verwendet werden: 
Der Junge zeichnet einen Baum. Der Junge zeichnet.

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Ich glaube allerdings, dass im Textnicht "transitive" und "intransitive"  Satzmuster, sondern Sätze mit absoluten" und "relativen" Verben gemeint sind.

Im Allgemeinen denkt man nämlich bei "intransitiven Verben" an Verben, die  kein Objekt haben: Er schläft. Es regnet

Intransitiv sind aber auch Verben, die  ein Dativobjekt ( Sie hilft ihrem Vater) oder ein Genitivobjekt (Wir gedenken unserer lieben Verstorbenen)  oder ein Präpositionalobjekt (Er wartet auf eine Antwort) u.a. bei sich haben, damit der Satz komplett wird.

Ich glaube  daher nicht, dass ein 2-jähriges Kind zwischen einem transitiven Satzmuster mit Akkusativobjekt (Ich liebe dich) und z.B. einem intransitiven mit Dativobjekt (Ich helfe dir) unterscheiden kann. 

Das Kind wird hingegen sehr wahrscheinlich   zwischen einem Satzmuster mit absolutem Verb, das nur aus Subjekt und Prädikat besteht, um grammatisch korrekt zu sein (Die Sonne scheint), und einem Satzmuster mit relativem Verb, wo eine weitere Bestimmung erforderlich ist, damit ein Sitz entsteht (Wir wohnen in Bielefeld), unterscheiden können.

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Du wirst sehen, ein  gewisser Schamdin wird's machen.  Dass  es gut wird, kann allerdings nicht garantiert werden.

Für eine gute Doktorarbeit  wirst du dich wohl an so  einen professionellen Ghostwriter wenden müssen, wie er im Spiegel beschrieben ist:

http://www.spiegel.de/karriere/ghostwriter-doktorarbeiten-fuer-intellektuelle-nieten-a-883008.html


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Damit du wer/was und wen/was leichter verstehst,  müsstest du versuchen, Menschen statt der Dinge einzusetzen - auch wenn's grotesk wird: 

Auf die Norweger fielen die Brasilianer.

Wer/was fiel auf wen/was?


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Merriam-Webster, das amerikanische Wörterbuch mit der höchsten Autorität:
gibt als Aussprache von  either beides an: 
ei•ther \ˈē-thər also ˈī-\

Der Klick auf das Lautsprecher-Zeichen bringt die hauptsächliche AE-Aussprache (in internationaler Lautschrift  [ i: ðə])  https://www.merriam-webster.com/dictionary/either 

Wie bei den Maßeinheiten grenzt auch bei der Lautschrift das amerikanische Festhalten am Althergebrachten an kindlich-kindische Sturheit.  Die Lesbarkeit für uns braucht Gewöhnung!
Unter dem dzt. Präsidenten besteht natürlich erst recht wenig Aussicht, dass man sich in den USA der Vorteile der internationalen API-Transkription bewusst wird!

Die britischen Oxford Dict. zeigen ebenfalls beide Aussprachen:
Pronunciation either /ˈʌɪðə//ˈiːðə/, hören aber kann man nur die im englischen Süden gebräuchlichste: https://en.oxforddictionaries.com/definition/either 

Dazu findet man die Erklärung:
The pronunciations given represent the standard accent of English as spoken in the south of England (sometimes called Received Pronunciation or RP), and the example words given in this key are to be understood as pronounced in such speech.

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earnest hatte den richtigen Riecher mit seinem Hinweis aufs Urban Dictionary:

Rebound: "A girl to fall back on for guys who just got dumped."

Im Video fragt  der Kerl unverschämt etliche Mädchen, ob  er auf sie als Ersatz für eine, die ihn 2 Wo zuvor zum Kuckuck gejagt hat, zurückgreifen könnt. 

Die Grundbedeutung des Verbs ist ja zurückprallen, -springen, -schnellen

dict.cc   hätt' s dir auch verständlich gesagt: 

Unter "rebound" findet man dort nämlich auch

 rebound girl = Lückenbüßer

http://www.dict.cc/?s=rebound

Da müstt doch wirklich jedes Mädchen glücklich sein, was? 

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