Atheisten sind deshalb Atheisten, weil sie überzeugt sind, dass es einen Gott nicht gibt.

Wer kein Atheist ist, glaubt, dass es ein höheres Wesen gibt (oder sogar mehrere).

Die Beantwortung deiner Frage, ob es stimme, dass es keinen Gott gibt, hängt alsö davon ab, zu welcher Gruppe der Menschheit der/die Beantworter(in) gehört.

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Neue Rechtschreibung:

Wenn ein bloßer Infinitiv vorliegt, können in gewissen Fallgruppen die Kommas weggelassen werden, sofern keine Missverständnisse entstehen:
Den Plan(,) abzureisen(,) hatte sie schon lange gefasst. Die Angst(,) zu fallen(,) lähmte seine Schritte. Thomas dachte nicht daran(,) zu gehen. 

Rechtschreibrat.Regeln pdf

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Wichtig ist, dass die Gruppenmitglieder /wen? Wer ist "sie"?/ nicht mit Besorgnissen überfallen und sie dadurch in die Enge treiben. Die Person kann für sich selbst einschätzen, was sie benötigt und was nicht."

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so werde man seiner eignen Geschichte untreu.= Konj. 1, Präsens

allerdings wird mit werden ein rein zukünftiger Verbindungszustand ausgedrückt.

so würde man seiner eignen Geschichte untreu. = Konj. 2 Präsens

so würde man seiner eignen Geschichte untreu werden = Konj. 2 Futur 1

Was aber meinst du mit der Frage nach dem Zustandspassiv bei untreu werden?

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Die Sächsische Schweiz ist das größte Klettergebiet Deutschlands Es erstreckt sich über den westlichen Teil des Elbsandsteingebirges und ist das älteste außeralpine Klettergebiet Deutschlands. Als Geburtsstunde wird meist die erste neuzeitliche Besteigung des Falkensteins im Jahr 1864 durch Bad Schandauer Turner angesehen.

Der Falkenstein ist einer der beeindruckendsten freistehenden Felsen in der Sächsischen Schweiz in Sachsen. Er befindet sich bei Bad Schandau in den Schrammsteinen, denen er vorgelagert ist. 

Q: WP

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Inner- oder intrapsychische (oder auch "intrapersonale") Konflikte sind Konflikte, die eine Person mit sich selber hat, wenn z.B. zwei scheinbar nicht miteinander vereinbare Ziele zu bewältigen wären, z. B. Diätnotwendigkeit gegen Sehnsucht nach Schoko, und man sich hin- und hergerissen fühlt. Was ist die "richtige“ Entscheidung, was ist die "richtige“ Lösung?

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Alles wird von vielen Leuten in Berlin im Alltag so gesprochen, aber einige Wörter sind nicht nur berlinerisch, sondern allgemein saloppe Sprache:

etwas ausfressen (Strafbares tun), ein Aas (Person), Mäuse (Geld), Kies (Kleingeld); auch der Bammel (die Angst) ist weit bekannt.

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Gruppenarbeiten müssen nicht nur positiv verlaufen. Eine Gruppenarbeit kann gewisse “Störungen” mitbringen, zum Beispiel durch einen "Abschied vom Gewohnten, das Sicherheit gibt, die Konfrontation mit den eigenen Schwachstellen oder unerwarteter Kritik, die Konfrontation mit neuen Ideen oder Bedingungen” ( Quellenbeleg). All dies ist wichtig für den individuellen “Veränderungsprozess”. In diesem Prozess müssen die Gruppenmitglieder ihre Rolle sowie ihre Identitäten erneut formen, was zu zu ihrer Entwicklung beiträgt.

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Viel zu oft wird der K 2 verwendet, wenn K 1 schön und deutlich wäre. So steht dann falsch gäbe statt gebe, käme statt komme, würde statt werde, müsste statt müsse, könnte statt könne, wäre statt sei. Man sollte stets daran denken, dass K 2 ja das Irreale ausdrücken soll (wenn es so wäre).

Die Ersatzform für K 2 mit würde ist bei Undeutlichkeit durchaus gerechtfertigt, wobei jedoch kurios ist, dass ein K 2 mit typischem K2-Umlaut sehr beliebt geworden ist, nämlich bräuchte, kurios deshalb, weil bräuchte eine ganz junge Neubildung ist, die sprach- bzw. lautgeschichtlich gar nicht richtig ist. Die Umlaute sind ja das Ergebnis eines einstigen Vokals -i- in der folgenden Silbe, eine solche war aber bei brauchen nie da.

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 what has happened fragt nach allem bis jetzt, aber die Frage der Benachrichtigungsmail fragt nur nach den Geschehnissen in dem bereits vergangenen Zeitraum while you were away. Die Meldung ist also korrekt.

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Holst dir halt die Anregungen bei Karl Enslin:

.

Guter Mond, du wandelst leise

An dem blauen Himmelszelt,

Wo dich Gott zu seinem Preise

Hat als Leuchte hingestellt

Blicke traulich zu uns nieder

Durch die Nacht aufs Erdenrund,

Als ein treuer Menschenhüter

Tust du Gottes Liebe kund.

.

Guter Mond, so sanft und milde

Glänzest du im Sternenmeer,

Wallest in dem Lichtgefilde

Hehr und feierlich einher,

Menschentröster, Gottesbote,

Der auf Friedenswolken thront,

Zu dem schönsten Morgenrote

Führst du uns, oh guter Mond.

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... ohne Plätze für die Deutschen zu lassen.

Sprachlich mit "ohne" korrekt, inhaltlich aber so (aus rechtlichen Gründen) nicht.

Die Beziehung ist unrichtig denn die Entscheidung über die Plätze liegt im Satz bei den Ausländern, was ja nicht der Fall ist. Das würde auch nicht anders sein, wenn "ohne dass sie..." stünde, wie du fragst.In den Nebensatz müsste dann nämlich in ein anderes Subjekt: ohne dass Plätze ...(+ Passiv) oder ohne dass man ... (+ Aktiv).

Richtige Möglichkeiten sind z.B.:

Die Frau denkt, dass man den Ausländern die Arbeitsplätze in Deutschland gibt, ohne Plätze für die Deutschen zu lassen.

Die Frau denkt, dass den Ausländern die Arbeitsplätze in Deutschland gegeben werden, ohne Plätze für die Deutschen zu lassen.

Die Frau denkt, dass die Ausländer die Arbeitsplätze in Deutschland erhalten, ohne dass Plätze für die Deutschen freigehalten /übrig gelassen werden.

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Satz 2:. Das Haus steht ganz allein in der Buch.

Wer oder was steht allein in der Bucht? > Subjekt

Was tut das Haus? > Prädikat

Wie steht es? > Umstand der Art und Weise/Modaladverbiale

Wo steht das Haus? > Umstandsbestimmung des Ortes /Lokaladverbiale

Satz3: 3. Die Kinder springen mit Freunden um das Zirkuszelt herum.

Wer springt: Nominativ; mit wem? Dativ; um wen/was; Akkusativ

Satz 6 ist ein "Satzgefüge" aus 2 Sätzen: kurzer Hauptsatz + Nebensatz: Wer oder was ist klar? > Subjektsatz

Wer ist klar? Es = Subjekt.

Im Nebensatz: Wer ist einfach so vom Himmel gefallen? > 2 Subjekte

Von wo sind sie...? > Umstand des Ortes/ /Lokaladverbiale

Wie sind (nicht) gefallen? > Modaladverbiale

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Das sind jene Verben, die eine indirekte Rede einleiten, mit denen man also auf die folgende indirekte Rede vorbereitet wird

Redeeinleitende Verben sind also:

sagen, fragen, behaupten, meinen, denken, erklären, berichten, glauben, etc. 

Achtung:

Egal, in welcher Zeitform das redeeinleitende Verb steht, die folgende indirekte Rede steht dann aber immer in derselben Zeit wie die entsprechende direkte Rede.

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