Guten Morgen MammaHase!
Leider schaue ich nicht mehr oft in "gutefrage" hinein.
Daher habe ich erst gestern abend Deine Anfrage gesehen.
Bitte sehr: Hier ist mein Versuch.
Ich glaube, das Bild ist nicht maßstabgerecht ;-(

Schönen Tag und liebe Grüße

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Tschuidign bitte: Wos haasd "NAMEN"?

Is'ma heißt: ist mir ... (allgemeinösterreichisch)
Wain heißt: Wen? (auf Steirisch/Burgenländisch)

Nsmrn sind Fritzi und Karli und Mizzi ;-)

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Schau einmal da:
https://www.roedl.de/themen/ukraine-entwicklung-waehrung-hrywnja
oder:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/folgen-der-ukraine-krise-hrywnja-zieht-nach-zinserhoehung-wieder-an/9766724.html?ticket=ST-7997933-RsM3pqYDeajHEqonqcV1-ap1

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Soviel ich weiß "in allen Finanzämtern"

https://www.finanz.at/steuern/lohnsteuerausgleich/#formulare

oder noch bequemer online:

https://www.finanz.at/steuern/finanz-online/

lG Kneisser

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So ähnliche Gedanken hatte ich auch.
Mir hat die Idee von einem
https://www.wikiwand.com/de/Panentheismus
weitergeholfen.
lG

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Wer Gott in den Bereich der Existenz "herunterziehen" möchte, begeht eine schwere Sünde!
Die Existenz bezeichnet "Dinge" der geschaffenen Welt. Der gehört Gott aber nicht an. Er/Sie ist kein Geschöpf, sondern die/er SchöpferIn.
Ihn/Sie "beweisen" zu wollen ist ein Vergehen gegen das Bilderverbot Ex 20,4.
Ein Bild ist starr, unbeweglich, tot - das Gegenteil von Gott.
Ein "Beweis" würde Gott zum Götzen machen.
"Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht" Dietrich Bonhoeffer 1944

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Das ist die
Feuerfest Polka von Josef Strauß

https://www.youtube.com/watch?v=7uLJS0oUUzg

Seine Polka française „Feuerfest“ schrieb Josef Strauß 1869 anlässlich des Verkaufs des 20000sten eisernen Tresors der Firma Wertheim.

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Immer wieder liest man: Der Dialekt.

So, als ob Deutsche ein Monopol auf die Sprache hätten, die sie sprechen. Und wenn das, was sie sprechen, "Deutsch" ist, dann muss das, was andere sprechen, eine andere Sprache, oder eben ein Dialekt sein.

Dialekte gibt es doch sowohl hüben wie drüben. Das kann es doch nicht sein.

Und ein Zuruf an alle, die stolz von sich behaupten: "Wir reden hochdeutsch" - Wirklich?

Das schönste Hochdeutsch existiert heute nicht mehr, das wurde bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts in PRAG gesprochen, und im Wiener BURGTHEATER.
Das für mich am schönsten ausgesprochene Deutsch höre ich im Sender Ö1. Das ist für mich sozusagen "Hochösterreichisch".

So.

Was sind die Unterschiede?
Österreichisch kommt weniger aus der Nase und der Gurgel, ein "i" wird nicht als "ü" ausgesprochen, außerdem werden hierzulande die Endsilben nicht so verkürzt, wie drüben.
Beispiel: "Nich' rich' schwümm' könn'" - "üh'gnd"
Oft versuchen Deutsche die Informationen kurz und knapp zur Sprache zu bringen (Nominalsätze).
Österreicher nicht.
Deutsche verwenden gerne die Mitvergangenheit (Imperfekt/Präteritum).
Österreicher nicht.
In Ö wird der Konjunktiv ausschließlich als Irrealis verstanden.
Ich persönlich kann das in D so beliebte Wort "lecker" NICHT AUSSTEHEN, und ich bin nicht der Einzige. (Wenn was gut ist, dann ist es gut, fein, es schmeckt, oder es ist g'schmackig. Punkt).

Noch eine Liste unterschiedlicher Wörter:
Eine Treppe ist eine Stiege
hoch ist hin-/herauf
(die Treppe hoch > die Stiege HINAUF)
ein Eimer ist ein Kübel
ein Schrank ist ein Kasten
ein Kasten ist eine Kiste
eine Kiste ist ein Bett ;-)
ein Flur ist ein Gang
ein Stuhl ist ein Sessel
ein Sessel it ein Fauteuil [fo:tö:]
Michelin spricht man Mischläu
ein Brötchen ist eine Semmel
eine Tomate ist ein Paradeiser (im Osten von Ö)
Blumenkohl ist Karfiol
ein Schornsteinfeger ist ein Rauchfangkehrer
ein Metzger ist ein Fleischhauer
ein Postbote ist ein Briefträger
...
die Liste geht noch "ewig" weiter
...

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https://www.grin.com/document/268426 Kapitel 2.2

"Ein Brot ist ein Sakrament, wenn es beispielsweise die rituelle Funktion hat, nicht nur zu sättigen, sondern die Familie an einen Tisch zu führen. Das besondere „sakramentale Brot“ (SL,36) unterscheidet sich von anderen Broten, da mit ihm individuelle Erfahrungen verknüpft sind und es jeweils anderen Sinn erhält. Das wegen seiner Beschaffenheit aus verschiedenen Zutaten immanente Brot wird zu etwas Transzendentem, dadurch dass es „ trans-parent für eine trans-zendente Wirklichkeit“ (SL,39) wird und alle Erfahrungen, die hinter diesem Brot stecken, durchlässig werden."

Aufsatz zur "kleinen Sakramentenlehre" von Leonardo Boff

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Das ist aber gar nicht so blöd, was der Tillich da schreibt (speziell das mit dem Textmarker hervorgehobene - wenn du das selber gemacht hast, dann hast du es eh ganz gut kapiert!).

Vieles, was im Namen einer Religion daherkommt, sind nur Verhaltensweisen, Vorschriften, Rituale, das ist nur Oberfläche.

"Wahrer" Glaube, geht in die Tiefe.

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... schon aktualisiert?
https://dl.graphisoft.com/ftp/techsupport/downloads/ac22/ARCHICAD-22-AUT-Update-6021-2.0.dmg
In der Liste der Verbesserungen und Fehlerbehebungen haben sie 15 Einträge zum Thema Geländer. "Achtung Baustelle!"

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" Wie lange werden benachrichtigte Sendungen in der Postfiliale bereitgehalten?

Pakete werden mindestens 14 Kalendertage in der jeweiligen Post-Geschäftsstelle / Post Empfangsbox / Post-Abholstation zur Abholung bereitgehalten, die von der Post auf der Benachrichtigung angegeben ist."

https://www.post.at/footer_allgemein_haeufige_fragen.php

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Ist nicht erlaubt

"Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Schulzeitgesetz 1985, Fassung vom 09.09.2019

...

Schuljahr

...

§ 2.

...

(3) Alle Tage des Unterrichtsjahres, die nicht nach den folgenden Bestimmungen schulfrei sind, sind Schultage.

(4) Schulfrei sind die folgenden Tage des Unterrichtsjahres:

... der 23. Dezember, sofern er auf einen Montag fällt ..."

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10009575

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Beweisen lässt er/sie es sich nicht

"Beweisen lässt er/sie es sich nicht "
• Alles, was sich beweisen lassen kann, ist Teil unserer Erkenntnis, unserer Welt.
Für Gläubige: Teil der Schöpfung. Für andere: Teil der Evolution, Natur, etc. ...
Jetzt kann der SCHÖPFER selbst aber nicht Teil seiner eigenen Schöpfung sein.
• Für alle, die gerne Wissen über Glauben stellen: Auch Wissen ist eine Form des Glaubens, nur halt einfach eine mehrfach abgesicherte und bestätigte. Aber im Endeffekt muss man auch das glauben, was man zu wissen glaubt.

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"Das Kunst Museum Winterthur

residiert am Rande der Altstadt, im Zentrum der Stadt Winterthur (Museumsstrasse 52) und somit in repräsentativer Umgebung – gegenüber liegt das Stadthaus.

Es wurde von 1913 bis 1915 nach Plänen der Architekten Robert Rittmeyer und Walter Furrer mithilfe privater Spenden erbaut. Ein erster Entwurf stammte aus dem Jahr 1909. Architektonisch flossen Elemente des Jugendstils und des Neoklassizismus ein. Am 2. Januar 1916 fand die Eröffnung statt."

https://www.wikiwand.com/de/Kunst_Museum_Winterthur_%E2%80%93_Beim_Stadthaus

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