Dokumentation ist immer gut. Kann ruhig ausführlich sein. Am Beginn ebenso wie am Ende.

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Zunächst einmal finde ich politisches Engagement bei Jugendlichen gut.

Mich irritiert allerdings, dass es doch relativ viele Jugendliche gibt, die konservativ sind. Denn bei meiner politischen Jugendzeit gab es fast niemanden mit rechten Ideen.

Daher kann ich deine Beurteilung, die Jugend würde heute nach links rutschen, nicht teilen.

Als Jugendlicher möchte man doch Die Welt verbessern, ändern und Ungerechtigkeiten beseitigen usw. Das sind aber keine konservativen sondern progressive Tendenzen. Man sagte früher, dass man als junger Mensch Kommunist sein müsse um dann mit fortschreitendem Alter immer konservativer zu werden.

Die Zuschreibung Nazi passiert je leichter, desto rechter oder rechtsradikaler deine Äusserungen sind. Rechts ist nicht nur eine politische Denkweise. Es wird ab einem bestimmten Grad von Radikalität mit sehr schlimmen Erfahrungen in Deutschland verknüpft.

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Nein, die Deutschen waren zunächst propagandistisch aufgeheizte Täter und dürfen sich in der Geamtheit wegen des dann erfolgten Gegenschlags nicht als Opfer sehen.

Wenn ein Bankräuber nach der Tat angeschossen wird ist er immer noch Täter.

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Es gibt Unterschiede zwischen dem RKI, der J.Hopkins-Univerdität und den Daten der Gesubdheitsämtern, weil die Zahlen zeitlich nicht synchronisiert werden.

Da kann es zu deutlichen Verschiebungen kommen. Ich würde mir eine Quelle suchen und da den Trend verfolgen. Denn der ist wichtiger als die genauen Zahlen.

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