Hm, ich würde vermutlich einen Filmausschnitt zeihen, es gibt ja unheimlich viele Filme, in denen es um Drogen geht, natürlich auch Klassiker wie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", "Pulp Fiction", "Requiem for A Dream" ... vielleicht magst du eine Szene raussuchen, in der beides offenbar wird, das, was die Menschen zu Drogen zieht - und das, was sie zerstört? 

 

Ansonsten könnte auch ein anonymer Ankreuzbogen gut sein, also ein Zettel, den du vorbereitest, und wo du alle anonym bittest, anzukreuzen, was sie schon für Erfahrungen haben, den wertest du dann zum Ende des Vortrages kurz aus?

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Liebe CupcakeKiki,

 

du musst ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, zumal Liebe ein großes Wort ist und sowieso recht inflationär gebraucht wird. Vielleicht sagst du ihm einfach, dass du etwas mehr als "nur" Freundschaft empfindest. Das muss man ja nicht "besonders" formulieren (die Sache an sich ist ja schon besonders genug), ich denke immer, dass es ehrlicher ist, einfach zu sagen, was man empfindet. Vielleicht ergibt sich ja eine Möglichkeit, wenn ihr beide mal etwas unternehmt, beispielsweise ein Fahrradtour oder so? Oder einen Kinobesuch? Womöglich kann er sich auch schon denken, dass es so ist, wenn du ihn fragst, ob ihr mal etwas gemeinsam unternehmen wollt? Und wer weiß - vielleicht geht es ihm ähnlich? Wenn nicht, wird es ihm leichter fallen, es dir ehrlich zu sagen, wenn auch du ehrlich zu ihm bist.

Ich wünsch' dir viel Glück!

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Das kann nur deine Zukünftige (beste Freundin) entscheiden. Grundsätzlich klingt das alles ganz wundervoll, und da dir so viel daran liegt, selbst eine beste Freundin zu werden, bin ich sicher, das Pendant wird nicht lange auf sich warten lassen! :-)

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Lyrische Texte unterscheiden sich von der Prosa oft durch ihre äußere Form (Vers, Versmaß, Strophenbau). Im Laufe der Gattungsgeschichte, vor allem im 20. Jahrhundert, verlor dieses Kriterium allerdings weitgehend seine Bedeutung. Lyrische Texte unterscheiden sich dennoch sprachlich-formal von epischen und dramatischen vor allem durch ihre Kürze, ihre strengere Form, ihre Dichte (Ausdruckskraft) und sprachliche Ökonomie (Prägnanz), ihre Subjektivität und ihren Bezug auf ein lyrisches Subjekt (z.B. ein lyrisches Ich). Oft werden sehr viele sprachliche und formale Mittel dabei als Ausdrucksmittel nutzbar gemacht (siehe beispielsweise Reim, Rhetorische Figur, Alliteration, Metapher). Auch eine nicht alltägliche Anordnung von Wörtern, Wortgruppen und Sätzen spielt dabei eine Rolle. Allerdings gibt es auch Gedichte, die sich diesen Merkmalen bewusst widersetzen und im Extremfall zu „Anti-Gedichten“ werden. Neben offenen Formmerkmalen können Merkmale eines Gedichtes auch verborgen sein. So kann eine bestimmte Silbenzahl einer Zeile festgelegt sein, oder es können an bestimmten Positionen im Gedicht bestimmte Buchstaben gefordert werden. Eine besondere Rolle in der Lyrik spielen die lautlichen Qualitäten der verwendeten Wörter. Vor allem in der neueren Lyrik (z. B. in der konkreten Poesie) wurde aber auch die graphische Gestalt immer wichtiger (s. z. B. Figurengedichte).

Die moderne Lyrik durchbricht die Dogmatik klassischer poetischer Mittel wie Reim und Versmaß. Bereits in Goethes Dichtung finden sich Gedichte ohne Reimschema und mit freien Rhythmen, die im 19. Jahrhundert in Frankreich als vers libre kultiviert wurden. Mit dem weitgehenden Verzicht auf die Regeln der Metrik und der Orientierung an der lebendigen Rede, nähert sich der freie Vers der Prosa an. Letztes Unterscheidungsmerkmal ist der Vers als basales Formelement lyrischer Texte, die durch absichtsvolle Zeilenumbrüche gebildet werden. Anders als die Verse eines Gedichts sind die Zeilen in Prosatexten wie in allen Fließtexten rein technisch erzeugt, sie folgen keiner textimmanenten Logik und sind folglich für die Konstitution der Textbedeutung irrelevant.

Aus der Sicht eher linguistisch orientierter Lyriktheorien, wird ein lyrischer Text als überstrukturierter Text aufgefasst. Diese Überstrukturierung bezieht sich auf die in der sprachwissenschaft angenommenen Ebenen wie Phonologie, Semantik oder Syntax. So werden Reime als phonologische Überstrukturierung aufgefasst oder Metaphern als semantische.

Das inhaltliche Spektrum von Gedichten reicht von stark subjektiven Inhalten bis hin zu Gedichten der Neuen Sachlichkeit. So gibt es Liebesgedichte, Trauergedichte genauso wie Willkommensgedichte, Ulk- und Nonsensgedichte. Viele Gedichte, insbesondere jene von Hobbyautoren, sind der Trivialliteratur zuzuordnen.

Quelle: Wikipedia.

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