Oh, und bitte nicht aufregen wegen der zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehler - ist mir erst im Nachhinein aufgefallen

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Hallo.  Wir sind hier leider alle nur fremde Leute, die dir nichts bedeuten, deswegen wird hier keiner etwas Grundliegendes in dir verändern können. Aber vielleicht hilft es dir ja trotzdem ein bisschen. Viele werden dir hier raten dich zu ändern, abzunehmen und sonst was. Aber das ist nicht das, was dich zufrieden machen wird. Wenn du dich wirklich selbst liebst, und das solltest du, dann wirst du dich so akzeptieren, wie du bist. Tust du das nicht, solltest du mal überlegen, wieso du ein Problem mit dir selbst hast.
Solche in der Kindheit unterdrückten Probleme kommen oft in der Pubertät zum Ausdruck. Bei mir war das auch so - ich bin dann mit 14 Magersüchtig geworden. Das soll jetzt nicht heißen, dass dir das auch passieren wird. Aber niemand, der sich selbst liebt, kann jemals so eine Krankheit bekommen. Deswegen ist es so enorm wichtig, sich selbst zu lieben.
Versuche in dich selbst zu hören und zu sehen, was dir fehlt. Ich habe mein Problem so tief in mir vergraben, dass da nur ne Therapie geholfen hat. Aber sie hat geholfen. Jedenfalls sollst du nichts an dir ändern! Du bist toll so wie du bist und es ist total egal, selbst wenn du nen BMI über 25 oder so hast - du lebst um glücklich zu sein und nicht um dünn zu sein (und ich habe extra nicht "um perfekt auszusehen" geschrieben, da es das einfach nicht gibt). Man sieht sich selbst oft schlechter als man scheinbar wirkt. Aber solche oberflächlichen Dinge machen weder mich noch dich, noch sonst wen aus. Du bist eine individuelle Seele, die in einem Körper wohnt. Aber du bist du und dein Körper gehört dazu. Und trotzdem wärst du auch in einem anderen Körper noch du. Verstehst du, was ich meine? Reduzier dich nicht nur auf das, was alle von Anfang an von "dir" sehen. Du bist mehr, das sind wir alle. Aber das wird dir wahrscheinlich und hoffentlich auch irgendwann noch klar... naja mach jedenfalls nichts dummes. Denn eins kann ich dir sagen - noch nie habe ich etwas so sehr bereut, wie die verlorenen Jahre an meine essstörung.

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Sieh das nicht als Wettbewerb ab. Kann zwar sein, dass viele Frauen sich darauf einlassen, wenn sie gezielt angesprochen werden und von vorne rein klar ist, wohin das ganze führen soll. Aber es gibt mindestens genauso viele, die das total unsympathisch und oberflächlich finden. Ich selbst finde es viel wichtiger durch Zufall jemanden kennen zu lernen und sich dann gut zu verstehen, und nicht, weil mich irgendwer attraktiv oder so fand. Du wirst schon noch Frauen/Mädchen kennenlernen und Zeit hast du auch noch

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Hey also meine Gedanken dazu mal kurz gefasst: ich glaube, du hast ne essstörung und falls nicht, dann bist du auf dem Weg dahin. Dass ist du gerne Gemüse isst, ist ja schön und gut. Aber die tatsache, dass du es abwiegst und auch noch denkst, das wäre zu viel (und ich kann dir versichern, dass du kalorienmäßig definitiv unter deinem Tagesbedarf liegst), zeigt, dass bei dir etwas nicht stimmt. Pass bitte auf, sowas ist echt nicht geil

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Japaner benutzen zwei schriftsysteme: das eine besteht aus hiragana und katakana. Beide sind eine Art Alphabet, die jedoch nicht aus Buchstaben, sondern aus je 48 Silben bestehen. Mit hiragana werden die meisten kleinen Wörtchen und oft gebrauchten Worte geschrieben, mit katakana Fremdwörter, also zB unsere Namen oder Wörter, die man zwar im japanischen benutzt, die aber ursprünglich zB aus dem englischen kommen. Das zweite schriftsystem sind die kanjis. Damit werden oft nomen, Adjektive und Verben geschrieben, wenn das entweder schneller geht, oder die Aussprache bzw. der Klang des Wortes zu viele Bedeutungen hat und man es durch das kanji eingrenzt. Aber Japaner können auch lateinische Buchstaben lesen - auf vielen verbeplakaten in Japan zb stehen englische verbesprüche usw

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Kann ich hier mal mein Herz ausschütteln?

Hallo, ich bin männlich 16 Jahre alt und irgendwie traurig. Ich weiß das sieht man nicht so oft, dass eine männliche Person über Gefühle spricht, aber es muss einfach mal sein.... Es ist so.... Ich bin eigentlich glücklich, weil ich sehr gut in der Schule bin, eine nette Familie habe und mich mit allen gut verstehe, außerdem bin ich musikalisch begabt (singe, tanze und spiele Klavier) und der unsportlichste bin ich jetzt auch nicht und ich versteh mich gut mit dem weiblichen Geschlecht ... aber wieso habe ich trotzdem keine Freunde ? Ich bin immer nett zu alles und jedem, hasse es andere zu verletzten oder zu enttäuschen, helfe gerne, lache gerne, habe gerne Spaß und liebe Abenteuer, aber ich finde irgendwie keinen Anschluss zu männlichen Personen. Ich weiß nicht ich bin ohne Vater aufgewachsen und hatte in meinem Leben bis jetzt auch mehr weibliche Freunde als männliche. Ich weiß nicht woran es liegt, so wirklich. Was alle immer gegen mich haben. Ich bin jetzt auf einer neuen Schule, wo ich zurzeit mein Abitur mache, in der letzten Klasse habe ich mich mit fast keinem Jungen irgendwie nach der Schule freizeitlich getroffen, weil immer über mich gelästert wurde und die wildesten Geschichten erzählt wurden. Damals hieß es auch immer ich sei Schwul, Vorallem auch weil ich eine Bestefreundin habe und mich in der Klasse mehr mit den Mädchen verstanden habe. Aber was erwarten sie, wenn sie immer schlecht über mich reden? Und für mich nur das schlechteste wollen? Ist doch so? Oder nicht? Ich bin eigentlich ziemlich selbstbewusst, aber jedes Mal, wenn ich wieder höre was über mich wieder rumkuziert, dann verletzt mich das voll. Zurzeit heißt es zum Beispiel mal wieder, dass ich schwul sei, obwohl das überhaupt nicht stimmt! Und ich werde immer wieder darauf angesprochen. Ich bekomme nie mit wer damit anfängt, solche Gerüchte auf die Welt zu setzten, weil es sofort auch immer riesige Gruppen erreicht. Ich frage auch wie sie darauf kommen und von wem die das haben, aber es heißt immer nur keine ahnung wurde so erzählt. Ich habe es schon mit allem probiert... ignorieren, darüber hinweg sehen, sie aufzuklären, zurück zu beleidigen,meine Meinung geäußert, in der 9.klase damals mit den Lehrern,... . Ich will auch dazugehören, fühle mich aber immer ausgeschlossen und unerwünscht wenn immer wieder sowas erzählt wird. Ist das verständlich? Wie sehr ich wünschte, dass ich so akzeptiert werde, wie ich bin. Ich hatte nie wirklich viele Freunde. In der Grundschule 2 Bestefreunde 1xmännlich und 1xweiblich, von der 5-10 eine aller beste Freundin und jetzt zurzeit nur Menschen mit welchen ich spreche, aber nicht wirklich auf freundschaftliche Basis. Ich werde nirgendwo aufgenommen. Ich war schon in sehr viele Vereinen: Fußball, Musikgruppe, Schwimmen, etc..., bin aber nirgendwo geblieben. Gehe jetzt in keinen Verein mehr und ja... Danke, dass du dir Zeit für mich genommen hast und es bis hier hin durchgelesen hast. Hoffe auf nicht all zu gemeine Antworten.

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Hi. Ich habe ein echt ähnliches Problem wie du. Ich habe zwar keins bei dem Geschlecht, ich werde also in meinem Fall jetzt auch nicht als lesbisch oder so bezeichnet, allerdings habe ich sehr viele Dinge auf der Seele, die ich nie loswerden kann, weil ich einfach niemanden habe oder finde, bei dem ich irgendwie auch nur annehmen könnte, das er/sie es versteht und es mir hilft. Gründe für diese Probleme sind tatsächlich sehr oft eine hohe Geistliche Reife, hohe Intelligenz und intellekt. Und schon allein die Tatsache, dass du nur, weil du dich besser mit Mädchen verstehst, gleich als schwul bezeichnet wirst, zeigt, wie unterlegen dir deine Kollegen sind. Das ist ja mal sowas von oberflächlich. Ich weiß nicht, wie das jetzt mit deinem Selbstwertgefühl ist. Bei mir zB hat es sehr gelitten, wodurch ich mir alles zu herzen nehme, alles interpretiere, was über mich oder zu mr gesagt wurde und einfach ständig irgendetwas suche, worüber ich mir den Kopf zerbrechen kann, damit ich bloß nicht ein Mal entspannt sein kann. Weil ich irgendwie das Gefühl habe, es nicht zu verdienen. Aber keine Ahnung, ob das bei or auch so ist. Ich versuche auch ständig mich selbst zu optimieren und zu perfektionieren. Nicht nur in der Schule oder meinen hobbies, sondern inzwischen auch auf menschlicher Ebene. Früher habe ich das gar nicht erst versucht, da ich dachte, dass jemand wie ich eh nie Freunde haben wird. Als ich dann ein paar ganz gute gefunden habe, habe ich angefangen mich da so schlimm reinzusteigern, um bloß "das beste" aus mir rauszuholen. Und das solltest du auf keinen Fall tun. Wenn ich eins gelernt habe, dann, dass Leute wie wir nie genug bekommen, immer besser werden wollen und als Ursache und Problem meist sich selbst sehen. Aber es ist nicht deine Schuld, dass du dich mit männlichen Gleichaltrigen nicht gut verstehst. So bist du eben. Und vielleicht kommt das ja auch noch. Aber fange bloß nicht an, ihnen hinterher zu rennen oder dich deswegen zu verstellen, denn sie sind es nicht wert. Du bist genau richtig wie du bist und es gibt auf jeden Fall Leute, die genau mit dir super zurecht kommen werden! Ich habe auch oft meine Talente und offensichtlich stärken als Vorwand genommen, dass ich doch eigentlich ziemlich beliebt sein müsse. Aber am Ende ziehen sich einfach sehr viele zurück, wenn sie merken, dass du ihnen in gewisser weise überlegen bist. Und diese Ansprache soll weder arrogant klingen, noch dich arrogant machen. Jeder ist gut so wie er ist, auch die, die dich als schwul bezeichnen. Sie sind eben wahrscheinlich nicht die hellsten Lampen, aber trotzdem sollen sie so sein. Und deswegen ist es nicht schlimm, anders zu sein. Da es so viele verschiedene Arten von anders gibt, ist es natürlich schwerer, Gleichgesinnte zu finden. Aber bei 7 000 000 000 Menschen wird das ja wohl möglich sein.. ich wünsche dir viel Erfolg noch 😂👋🏼

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Also du hast zwei Punkte: A(20l5) und B (5l10). und du weißt, dass die Funktion linear ist, da du das ja angegeben hast mit f(x)=mx+b

Zuerst rechnest du das m aus: den Anstieg. Das kannst du dir ganz einfach vorstellen. Wenn du dir das Steigungsdreieck an einem Graphen vorstellst(dafür musst du es nicht aufzeichnen!), weißt du ja, dass man quasi den Zahlenwert bzw die Differenz von zwei y-Werten durch diejenige der x Werte teilt. Hier heißt das also: 20-5= 15 und 5-10= -5. Wenn du auf der x Achse also 15 Werte weiter gehst, sinkt der Wert von y um 5. Jetzt musst du nur noch wie bereits gesagt, den y durch den x Wert teilen, also -5:15=-1/3. Das ist also die Steigung. 

Um b auszurechnen, musst du nur noch einen Punkt in die Formel einsetzen, zB A: 5= -1/3*20+b     

                           5= -20/3+b             l+20/3

                           35/3= b

Deine Formel lautet also f(x)=-1/3x+35/3

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Also ich hab grad mal überlegt, was für mich als ansprechen in frage kommen würde. Denn ich persönlich finde es ziemlich unsympathisch angesprochen zu werden, da das auf mich eher oberflächlich wirkt. In den meisten Fällen würde ich also sehr abweisend reagieren. Was ich aber noch in Ordnung fände und worauf ich mich vielleicht auch einlassen würde ist sowas wie "hey wie heißt du" und nach der Antwort dann sowas wie "hast du Lust ein bisschen zu quatschen, ich finde dich nämlich ziemlich interessant/sympathisch". Das wirkt dann nicht so aufdringlich und wirkt "freundschaftlicher", wodurch es um einiges einfacher ist mit dem anderen Geschlecht zu kommunizieren.. was dann daraus wird ist dann euch überlassen

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Ich gebe RFahren total recht! Ich war eine Zeit lang auch so wie du (ich bin w/16). Ich war Jungs gegenüber sehr sehr schüchtern und verschlossen, da ich jeden von ihnen als "potenziellen Partner" betrachtet habe. Irgendwann habe ich verstanden, dass Jungs und Mädchen bzw. Männer und Frauen sich ziemlich ähnlich sind und man deshalb genauso gut mit Jungs BEFREUNDET sein kann wie mit Mädchen. Seitdem hab ich ein paar männliche Freunde und bin auch viel lockerer geworden. Ich hatte bisher auch noch keinen Freund und manchmal denke ich mir auch, dass es so langsam mal kommen könnte. Aber ich habe da ziemlich eigene Vorstellungen und will nicht einfach some "ausprobier Beziehung". Deswegen warte ich lieber... und ich bin mir sicher, dass es bei dir nicht daran liegt, dass dich keine wollen würde. Warst du denn überhaupt schonmal verliebt? Ich zB noch nie. Deswegen ist es ja auch kein Wunder, dass ich noch keine Beziehung hatte. Und du musst auch nicht immer iwen ansprechen. Ich persönlich würde einen Typen, der mich anspricht und es offensichtlich ist, was er will, sehr unsympathisch finden, da das auf mich sehr oberflächlich wirkt. Deswegen rate ich dir eher viel mit Freunden rauszugehen - dann lernst du von alleine jemanden kennen

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Muss ich denn wirklich so viel essen?

Hallo, wie schon an meinen anderen Fragen erkennbar, habe ich ja so meine Probleme mit dem Essen und der Verdauung. Nun habe ich wieder folgendes Problem, welches ich auch in der Zeit meiner Essstörung sehr häufig hatte. Ich habe schon den ganzen Tag Magen und Unterleib Krämpfe und jetzt das zweite Mal Durchfall. Ich war heute morgen auf dem Klo, erst kam ein wenig Durchfall und dann war es ganz normal ( das war mein Essen von gestern ). Das waren zwei Toast und 2-3 Löffel Naturjoghurt. Beide Male nicht sehr viel. Ich hatte das nicht jeden Tag, aber sehr häufig, in manchen Wochen jeden 2. Tag. Ich hatte immer Durchfall, der entweder aussah als hätte man einen Teller Rahmspinat ins Klo gekippt oder pechschwarz wie bei einem Neugeborenen war. Zumal roch er nicht "normal", sondefn einfach nur sehr sauer.

Ich weiß nicht, was ich noch tun soll, wenn ich esse, muss ich teilweise 15 Stunden warten, bis ich aufs Klo muss ( meine Verdauung war immer sehr schnell, z.B Brot etc brauchte nur 8 Stunden ). Und wenn ich nicht esse bzw nicht genug, habe ich Durchfall, ich frage (und fragte ) mich nur, warum ? Was scheidet der Körper da aus ? Nahrung kann es ja nicht sein. Ich kann aber einfach nicht mehr essen, ich schaffe nur eine Mahlzeit am Tag und die ist relativ klein ( zwei Brote oder einen Viertel Teller Nudeln ). An manchen Tagen schaffe ich etwas mehr, an anderen weniger, aber ich komme nie auf mehr als 900 Kalorien am Tag. Ich bräuchte laut BMI als Grundsatz 1500.

Selbst wenn ich nochmals Hunger habe, esse ich nichts oder höchstens einen Apfel odef Joghurt, da ich Angst habe, mich wieder übergeben zu müssen, weil es zu viel Nahrung für meinen Körper ist. Außerdem habe ich immer noch Angst, wieder zuzunehmen und zu viel Hunger zu haben und zu viel zu essen.

Ich habe eine Ernährungsberatung bewilligt bekommen, die ich bald machen werde.

Hat jemand ernstgemeinte Ratschläge für mich ?

Vielen lieben Dank im Voraus

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Ich hatte auch ganz furchtbare Verdauunsprobleme am Anfang. Und immer Bauchschmerzen. Und es hat ganze drei Monate gedauert, bis wieder alles halbwegs normal war. Mit ganz fettigen Sachen hat das sechs Monate gedauert. Aber weiterhin so wenig essen bringt nichts. Da muss du jetzt durch. Du musst jetzt einfach essen (und definitiv mehr als 1500 Kalorien) und dann diese Bauchschmerzen durchstehen. Und glaub mir, ich weiß, wie das ist - ich hab mir damals fast die Seele aus dem Leib geschissen. Also viel Kraft dir!

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Hey. Bitte geh in das Restaurant und bitte iss einfach. Ich habe mir durch meine Magersucht so viele von diesen eigentlich wunderschönen Abenden vermiest. Niemand verdient das. Du auch nicht. Ob du dir professionelle Hilfe holst, kannst nur du entscheiden. Denn wenn man nicht aus freien Stücken gesund werden möchte, dann wird man auch nicht gesund. Du musst es wollen. Und ich wünschte ich wäre in der Lage, andere Menschen dazu zu bringen, gesund werden zu wollen. Denn für mich war das die beste Entscheidung meines Lebens und ich werde sie niemals bereuen. 

Und das wird jeder, der das gleiche tut wie ich. Denn nachdem man einmal so tief gefallen ist, kann man das Leben erst richtig genießen und wertschätzen.

Ich spreche eigentlich nicht gerne über die körperlichen Aspekte, denn die sind meiner Meinung nachziemlich oberflächlich, da sie rein gar nichts über das Ausmaß der Krankheit aussagen. Aber bei deinem enormen Untergewicht, rutschst du schon in Lebensgefahr. Verstehst du das? Du könntest sterben. 

Und davon ganz abgesehen, willst du mir ja nicht erzählen, dass du zufrieden mit deinem Leben bist, wie es gerade ist, oder? Willst du nicht langsam mal wieder anfangen zu leben? Zu lachen? Du bist noch so jung. Und du lebst nur einmal. Also schmeiß das bitte nicht einfach so weg. Eine Essstörung zu besiegen ist anstrengend. Es ist um einiges anstrengender als jeden Tag joggen zu gehen und immer sein Essen abzuwiegen. Du wirst manchmal total down sein, alles in Frage stellen und die Hoffnung verlieren wollen. Aber gesund werden ist möglich. Und es lohnt sich.

Also viel Glück und Kraft.

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"Ich kann das machen" bedeutet, dass du bedingungslos willig oder in der Lager bist, etwas zu tun. "Ich könnte das machen" bedeutet, dass du bestimmte Vorraussetzungen dafür brauchst. zB.:"ich könnte das machen, aber ich will nicht" (Die Voraussetzung des Willens ist nicht erfüllt). Oder "Ich könnte das machen, wenn  du mich lässt"

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Auf was für eine Schule gehst du? Ich gehe auf ein Gymnasium  und habe mein MSA letztes Jahr gemacht. Ich hatte auch voll Schiss. Hatte am Ende nur Einsen. Der MSA ist wirklich extrem einfach. Für Deutsch und die Fremdsprache brauchst du eigentlich nichts zu machen, außer vielleicht Bücher auf der Sprache lesen oder ein paar grammatische Strukturen wiederholen. Für Mathe empfehle ich dir eins der "Finaleheft"e. Die beinhalten alle Aufgabenstellungen, die für dich relevant sein könnten. Aber das ist echt nicht schwer. 

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Ist wirklich so. Habe ich auch immer getragen. Kannst aber alternativ zu den Strümpfen auch chaps anziehen. Mag ich auch lieber, die sehen eh besser aus. Aber ganz ehrlich - wenn du dich als junge schon traust zu reiten, sollte die Kleidung auch kein Problem mehr sein

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Ich bin das beste Beispiel dafür. Habe Normalgewicht und Magersucht. Allerdings können die Eltern deiner Freundin genauso wenig wissen, ob sie eine Essstörung hat, wie du. Dass jemand abgenommen hat/abnehmen will, deutet nicht zwangsläufig auf eine Essstörung hin. Es hängt eher davon ab, ob sie noch Spaß am Leben hat, oder ob die ständigen Gedanken ums Essen ihr das vermiesen. Aber da sie bei Normalgewicht noch weiter abnehmen will, kann eine Essstörung schon sein; Körperschemastörungen sind da sehr häufig. Aber sie zu fragen könnte auch schlecht sein, viele kapseln sich dann total ab, weil sie sich durch die Art von Fragen total angegriffen und bloßgestellt fühlen. Beobachte sie lieber mal. Wie sie auf "überraschendes" Essen reagiert, oder wenn du ihr zb vorschlägst mit ihr joggen zu gehen, dann kurz vorher aber absagst. Sowas ist für Essgestörte die Hölle. Überraschungen um dieses Thema...

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Also erstmal: 50 kg bei deiner Größe sind viel zu wenig. So viel habe ich in meiner schlechtesten Magersuchtsphase gewogen. Jetzt wiege ich genauso viel wie du und ich gelte als völlig normal. Gewicht sagt an sich ziemlich wenig über dein Aussehen aus (wie der Bodybuilder vor mir auch schon geschrieben hat). Was ich dir aber eigentlich sagen wollte: hör auf damit. Hör auf dich da so sehr hereinzusteigen. Alle deine Fragen drehen sich nur ums Thema Essen und Gewicht. Also entweder bist du auf dem besten weg in eine Essstörung, oder du bist schon längst drin. Konzentrier dich mal aufs Leben. Wir wurden essen um zu leben und leben nicht um zu essen.

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Deswegen bin ich heilfroh ein Mädchen zu sein. Weil einem da tatsächlich noch etwas Individualität verbleibt. Männer und Jungs müssen alle dem einen stereotypen entsprechen um überhaupt als männlich zu gelten. Und tun sie es nicht, werden sie runtergemacht und herabgewürdigt. Und dagegen kann man nichts tun. Du kannst natürlich das Milieu wechseln. Dazu müsstest du dich schlichtweg einfach mit intelligenteren Leuten abgeben, da passiert so etwas nicht mehr so oft. Dieses ganze exzessive trinken, kiffen, rauchen und sche**e bauen wo es nur geht, zeigt einfach nur von Dummheit. Aber keine Sorge, es gibt immernoch genau soviele Menschen, die so etwas auch sehr abstoßend finden

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Du musst dir definitiv mal über deine Situation bewusst werden. Du könntest sterben. Irgendwann ist das ganze kein Spiel mehr. Bei einem BMI von 14 ist dein Leben in Gefahr. Deswegen MUSST du jetzt da bleiben. Und weist du, wieso du bis jetzt nichts von deinem elendigen Zustand gemerkt hast? Weil dein Körper sogar schon zu schwach ist, die Hormone herzustellen, die für Übelkeit, Müdigkeit und sonst was zuständig sind. Ich weis genau wie sich das anfühlt. Sorry, aber du wirkst so unaufgeklärt über deine eigene Krankheit. Hast du denn gar keine Angst? Willst du nicht lieber Leben, anstatt dich an deine Krankheit zu verschwenden? Ich hoffe du ziehst es mal in Erwägung. Viel Glück

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