Wenn die Leistung und Stabilität passen, warum tauschen.

Diese Box kann auch schon VDSL2 vectoring mit 250MBit/s

Nur das WLAN hat noch kein 5Ghz-Band, das Support Ende war 2019. Solange sie zuverlässig läuft, würde ich nicht tauschen.

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Das ist nicht ganz einfach zu beantworten, weil es eben auch eine juristische Frage ist..

Ich zitiere hier aus der Wikipedia:

Der Begriff „Kriegsverbrechen“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch wie auch in (älteren) völkerrechtlichen Abkommen uneinheitlich und teils widersprüchlich gebraucht.[2] In manchen Fällen sind sehr allgemein jegliche im Zuge eines Krieges auftretenden strafbaren Handlungen gemeint. Gelegentlich wird „Kriegsverbrechen“ auch als Sammelbegriff für Völkerrechtsverbrechen im Allgemeinen verwendet.[3] Im Gegensatz zu diesen juristisch unpräzisen Begriffsverwendungen ist die völkerrechtliche Begrifflichkeit enger und weist klare Abgrenzungskriterien auf.

Fakt ist, das der Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki juristisch nie geklärt wurde, bzw. eben auch nie en Anklage gemacht wurde.

Gleichermaßen müsste man auch die Flächenbombardierung von Großstädten wie Hamburg oder Dresden, aber auch die Angriffe auf London und Birmingham genauso einstufen. Bei allen Fällen ging es darum zivile Einrichtungen zu treffen und weniger darum militärische ziele zu treffen.

Der Einsatz der Atombomben wird dabei aber auch so gerechtfertigt, das es eben das Ende des Krieges beschleunigt hätte und den Einsatz (und Verlust) von vielen tausenden von Soldaten vermieden hätte.

Vielleicht ist es ja auch gut, dass es kein juristische Aufarbeitung gegeben hat, denn das würde bedeuten, das je nach Urteil der Einsatz von Atomwaffen berechenbarer und moralisch vertretbar wäre.

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Kommt sämtliche Zivilisation bzw Fortschritt vom Westen?

Hallo

die meisten Erfindungen wurden ja so im Raum um Deutschland, Großbritannien oder den USA gemacht, vor allem um das 19te Jahrhundert. (viele Erfindungen z. B. auch in Österreich, in Ungarn, in Italien oder anderen Staaten Europas)

Ansonsten wurden noch z. B. in China oder Japan bzw. Fernost so einiges erfunden, in der Antike war diese Weltregion sehr gut unterwegs, aber in der Neuzeit eben nicht mehr.

Wie auch immer, während beispielsweise in Afrika die Leute noch in Lehmhütten lebten oder ganz einfache Subsistenzwirtschaft betrieben, wurden in Europa schon jede Menge Fabriken errichtet und die Massenproduktion begann. (ich will hier keineswegs die Fließbandarbeit schönreden, ich weiß aus Erfahrung, dass Arbeit das schlimmste ist was es gibt)

Der Westen war so um sagen wir mal 1900 herum den Rest der Welt technologisch, militärisch sowie auch gesellschaftlich um Welten überlegen. Im Westen waren beispielsweise Hexenverbrennungen schon längst abgeschafft als es diese in Afrika noch immer gab (bzw gibt es diese noch immer).

Bei der Sklaverei verhält es sich ähnlich, diese schafften z. B. die USA unter Abraham Lincoln ab. In Afrika wurde die Sklaverei erst verboten, nachdem ua. die Britten die dortigen Stämme unterworfen hatten und die afrikanischen Machthaber dazu zwangen, diese zu verbieten.

Bei den Hinrichtungsarten oder Körperstrafen ist es ebenfalls ähnlich. Im Westen verschwanden barbarische Hinrichtungsarten teilweise mit der Aufklärung. In vielen afrikanischen bzw. muslimischen Staaten gab es noch deutlich länger auch solche Strafen wie Hände abhacken oder Augen ausstechen (bzw. gibt es diese noch immer)

Spannend finde ich es ja auch, wie es sich technologisch verhält. Mir ist klar, dass in Afrika auch bereits einige Millionen Autos herumfahren und Straßen und hochwertige Gebäude existieren, allerdings handelt es sich hierbei großteils um westliche Importe oder um eine Umsetzung von westlichen Technologien. Selbst erfunden haben die Afrikaner das alles nicht.

Ich will den Westen aber auch nicht über alles schönreden, beispielsweise finde ich es hochproblematisch, dass der Westen Israel unterstützt (keine Ahnung wieso wir uns in diesen Krieg dort unten einmischen sollten, keine Ahnung was es uns bringt, einen Terrorstaat aufzurüsten damit dieser die umliegenden Terrorstaaten permanent angreifen kann)

Den Kolonialismus will ich auch nicht pauschal schönreden, mir ist schon klar, dass die Europäer dort unzählige Zivilisten umgebracht haben und bei der Gebietsaufteilung bzw Staatenbildung einiges nicht so abgelaufen ist, wie es ideal wäre.

Trotzdem denke ich mir in Summe dass man vor dem Hintergrund der Betrachtung des 19ten Jahrhunderts vorallem einfach zuerkennen muss, dass der Westen komplett überlegen war, und auch noch immer ist. (auch wenn die Asiaten am besten Weg sind aufzuholen)

Dass hier bei uns nicht alles super ist, ist mir ebenfalls klar, wie vorher erwähnt ist unsere Arbeitswelt der letzte Dreck beispielsweise. Und ich bin auch kein Fan davon, dass die Leute hier oft so extrem verweichlicht sind. Und auch von vielen Gesetzen hier wie etwa dem Pfandsystem oder den Plastikdeckeln, die man extra abreißen muss, statt dass sie beim aufschrauben einfach abreißen, bin ich kein Fan. Und wie eben erwähnt bin ich auch kein Fan davon z. B. Israel zu unterstützen oder sich in alle möglichen anderen Kriege (ua Bürgerkrieg in Sudan) einzumischen.

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Nein, eigentlich nicht.

Es kommt da aber auch sehr darauf an, welchen Zeitraum da ansieht. Ab 1500 war es tatsächlich so, das es viele Innovationen vor allem in Europa gab. Aber diese waren eben oft den Umständen geschuldet, die es damals gab. Zwischen 700 und 1500 gab es in Europa auch das sogenannte "dunkle Zeitalter" bzw. Mittelalter, in den es sehr wenige Fortschritte gab (im Gegensatz zum römischen Reich, das bezogen darauf recht fortschrittlich war). Die Schriften der Antike wären da ebenfalls verloren gewesen, wären sie nicht zum Teil von arabischen Gelehrten bewahrt worden (über Ostrom/Byzanz). Allerdings hat sich die arabische Kultur in Bezug auf Wissenschaft in das genaue Gegenteil entwickelt..

Die Entwicklung ab 1500 ist vor allem dem Buchdruck zu verdanken, und das es in Europa viele Kriege und Seuchen gab, die Reformation war ebenfalls ein Treiber, den erst dadurch war das freie Denken möglich. Es gab also viele Faktoren, die sich oft gegenseitig beeinflussten

Aber auch im Ur-Amerika und in China gab es vor 1000 Jahren bereits Hochkulturen, die aber aus verschiedenen Gründen zusammengebrochen sind, oft auch in Zusammenhang mit dem Expansionsdrang aus dem "engen" Europa bedingt.

Und in Afrika: Auch da gab es schließlich die ägyptischen Pharaonen, deren Reich länger existiert hat, als die jetzige "westliche" Welt.

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So ein Blödsinn.

Wenn er schon so weit zurückblickt, dann sollte er wohl auch wissen, welche folgenreiche Entwicklungen es in der Zeit auch gab.

Wäre die Abschaffung der Sklaverei denn ohne "linke" Ideen überhaupt möglich gewesen?

Und ohne dessen Abschaffung wäre ein technologischer Fortschritt erst gar nicht erforderlich gewesen, denn es gäbe ja immer genügend billige Arbeitskräfte, es wäre also nicht erforderlich gewesen, maschinelle Arbeit würde dieses System gefährden. Konservatives Denken hat noch nie etwas Neues hervorgebracht, sie wollen immer nur erhalten oder die Zeit zurückdrehen.

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Nein, diese Technik erfordert etwas Übung. Und muss ja auch erst trainiert werden.

Bei den mangenden sozialen Kompetenzen gehört das sicher nicht dazu. Dort ist eher eine kurze Aufmerksamkeitsspanne dafür verantwortlich. Es wird also gar nicht mehr lange genug auf ein Thema eingegangen sondern möglichst schnell konsumiert.

Dazu zählen vor allem Kurzvideos und selten noch Texte, die quergelesen werden könnten..

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Die Kabel scheinen richtig angelegt zu sein, um auch mehr als 100MBit/s erreichen. Wenn auch nicht grade ideal.

Kannst du auch noch Bilder von den Dosen an der anderen Seite machen?

Für mehr als die 100MBit/s müssen alle Adern angelegt sein. Bei 100MBit/s reichen die Adern 1/2 und 3/6. Das solltest du noch kontrollieren.

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Ein gutes Mittel um das Interesse der kritischen Presse auf ein anderes Thema zu lenken, und weg von den Eppstein-Akten.

Und natürlich ist es auch ein gutes Wahlkampfthema, denn da befindet sich Dump eh schon dauernd. Die Nationalgarde wird natürlich auch nur in demokratisch regierten Städten und Bezirken eingesetz.

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Info-LED der FritzBox leuchtet permanent rot - daran liegt es

Wenn die Info-Leuchte an Ihrem Router nicht blinkt, sondern durchgängig leuchtet, kann dies auf ein schwerwiegenderes Problem hindeuten. Die Ursache kann dabei in längeren Funktionsstörungen, untypischem Nutzungsverhalten oder sehr dringenden Benachrichtigungen liegen. Dazu zählt beispielsweise, dass Telefonie, WLAN oder die komplette Internetverbindung nicht mehr funktionieren. Wo genau das Problem liegt, wird Ihnen in der Übersicht der FritzBox-Benutzeroberfläche angezeigt. Diese erreichen Sie, indem sie im Browser Ihres Heimnetzwerkes "fritz.box" eingeben und sich anschließend mit Ihren Nutzerdaten anmelden. Dort finden Sie dann häufig auch direkt die passenden Lösungsvorschläge.

https://www.heise.de/tipps-tricks/FritzBox-Info-LED-leuchtet-rot-was-tun-6158685.html#fritzbox_infoled_leuchtetrot

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Was soll man dazu noch mehr sagen.

Wenn man einen Clown wählt, dann bekommt man einen Zirkus.

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 Das Berufungsgericht hat das Urteil jetzt aufgehoben.

Das ist falsch. Das Urteil wurde nicht aufgehoben. es wurde nur die hohe Strafe dafür aufgehoben.

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Ungarn wird diesen Haftbefehl einfach nicht umsetzen.

Auch die Schweiz diskutiert schon darum, ob Putin Immunität bekäme, wenn es zu einem Treffen zu Friedensverhandlungen in der Schweiz käme.

Und die Schweiz hat den IStGH anerkannt.

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https://www.bpb.de/themen/migration-integration/regionalprofile/283689/vier-jahrzehnte-afghanischer-flucht-und-vertreibung/

Pakistan und Iran beherbergen mit ungefähr 90-95 Prozent die meisten afghanischen Flüchtlinge (oder Afghaninnen und Afghanen in flüchtlingsähnlichen Situationen). Die Zahl der dort lebenden geflüchteten Personen aus Afghanistan ist zwischen 2015 und 2017, trotz erheblicher Rückwanderung, mehr oder weniger konstant geblieben (1,4-1,5 Millionen in Pakistan und ungefähr 950.000 im Iran).
Deutschland ist das Land, das 2015 die meisten Asylerstanträge von Afghaninnen und Afghanen registrierte; insgesamt rund 187.355 Anträge in den letzten vier Jahren (2015-2018), gefolgt von Ungarn (insgesamt 58.940), Schweden (insgesamt 46.675) und Österreich (insgesamt 42.240).
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