Angst nach Sturz vom Pferd hilfeeee?

Hallo ihr. Ich reite seit ungefähr einem drei viertel Jahr. Im Moment bin ich bei meinem Stall in einer Reitgruppe. Wir sind zu fünft und reiten schritt und trab in der halle. 3 davon galoppieren schon frei. Und mich und meine Freundin nimmt die Reitleherin zum Galopp an die Longe, da ich im Moment noch eine Hand zum Festhalten brauche. Vor 2 Wochen kam ich ganz normal zur Reitstunde. Das Pferd das ich immer reite war aber anders als sonst. Ich habe ihn beim Abteilungsreiten kaum aus der Abteilung raus bekommen. Auch war er sehr sehr schreckhaft. Normalerweise ist er immer sehr gelassen und eher ruhig. Er hat sich 7 mal in einer Stunde erschreckt und auch mehrmals ohne Longe los galoppiert. Dann sollte ich an der Longe galoppieren. Wir waren schon im Schritt als er sich wegen einem Kleinkind vor der Halle erschrickt und im Renngalopp los prescht. Ich fall natürlich runter. Hab mir aber zum Glück nichts gebrochen, nur Hüfte und Becken stark geprellt. Bin danach sogar wieder aufs pferd und bin nochmal getrabt. Nun ich hatte egtl die ganze Zeit gedacht das er nur mal einen schlechten Tag hatte. Oder sich halt mal erschreckt, was jedes Pferd ja mal tut. Heute hatte ich wieder Reitstunde auf ihm. Er war noch schreckhafter. Ich hab ihn überhaupt nicht mehr aus der Abteilung raus bekommen, was früher egtl immer ging. Er hat sich wieder alle paar Minuten erschreckt und ist wieder angaloppiert und durch gegangen. Ich habe mittlerweile panische Angst da wieder drauf zu gehen. Ein anderes Pferd bekom ich von meiner Reitlerherin aus nicht. Ich traue ihm nicht mehr und andere Ställe gibt es in meiner Umgebung mit Reitschulbetrieb nicht. Ich will nicht mehr auf ihn drauf, aber mit dem reiten aufhören will ich egtl auch nicht. Habt ihr vielleicht irgenwelche Tipps für mich meine Angst zu überwinden oder was würdet ihr tun

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Vielleicht fragst du mal, ob du ein anderes Pferd reiten kannst? Dies kann dir vielleicht helfen dir die Angst zu nehmen.

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Bg ist Betriebsgenossenschaft. Musst du machen, wenn der Kurs für deinen Arbeitgeber ist. Für den Führerschein muss es kein bgkurs sein. 

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Das ist normal bei schweren Unfällen, damit keine Verletzungen übersehen werden. Nicht machen wäre grob fahrlässig seitens der Sanitäter.

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Wenn du viel lernen willst, damit du im Notfall helfen kannst, würde ich dir von Maus abraten. Wenn es dir nur darum geht schnell einen Schein zu kriegen den du dem TÜV vorlegen willst: geh zu MAUS.

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Also mithelfen kann gefährlich werden, wenn ein Pferd scheut etc. ziehst du den Kürzeren. Würde mich eher auf das Zuschauen beschränken (bis der Gips ab ist). Wenn der Gips ab ist kannst du wieder mithelfen.

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Also ich bin Ausbilderin und muss sagen es kommen einige allein. Es ist nicht schlimm. Wir beißen nicht^^ - die Übungen werden war mit Partner gemacht, aber da findet sich wer. Mache dir keine Sorgen. Es wird auch niemand bloß gestellt. Meist findet man jemanden zum Unterhalten. Also einfach hingehen und abwarten, was auf dich zu kommt - ist aber alles nicht schlimm. Die anderen haben oftmals auch "Angst" vor dem Kurs. Dabei gibt es nur eine Sache, die man falsch machen kann nichts zu machen. Durchfallen im Kurs ist auch nur möglich, wenn man nicht durchgehend da ist oder sich weigert zu üben.

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Du lernst dort erste Hilfe und erweiterst deine Kenntnisse bei regelmäßigen treffen. Es gibt auch treffen mit anderen Schulsanitätern oder du kannst erwachsene Sanis auf Dienste begleiten. Zusätzlich hast du noch die Einsätze in der Schule, bei denen du Mitschülern hilfst. 

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Klar kann man ehrenamtlich Rettungsdienst fahren. Du kannst einfach mal auf einer Wache in deiner Nähe nachfragen. Dann kannst du vorab mal mitfahren und schauen, ob dies etwas für dich ist. 

Manche Wachen bieten die Möglichkeit an, dass sie einen Kurs finanzieren, wenn du dafür eine bestimmte Stundenzahl abfährst. Oder du wendest dich an einen Ortsverein, die zahlen dies auch gegen eine Verpflichtung dort Dienste zu machen.

Ehrenamtlich und Hauptamtlich fahren beim gleichen Arbeitgeber geht nicht. Bei anderen Organisationen so viel ich weiß ja - allerdings bist du dir sicher, dass du deinen Beruf dann noch ehrenamtlich ausüben willst?!

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Kein Ausbilder zwingt einen als "Opfer" her zu halten, normalerweise ist es zwar üblich, dass bei den Übungen, wie Seitenlage jeder mal da liegt und in diese gebracht wird, aber wenn jemand dies nicht möchte, ist dies normalerweise kein Problem.

Die "Opfer" zum Vorführen melden sich freiwillig, also besteht keine Gefahr - Ausbilder sind auch nur Menschen, deshalb kann man im Zweifel mit denen reden, die wollen niemanden Böses.

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Der Kurs ist zwei Jahre gültig. 

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Ich kenne Rettungssanitäter, die wurden ohne Führerschein eingesetzt. Diese kamen aber alle aus dem Ehrenamt. Am besten man hat einen Führerschein. C1 ist nicht überall erforderlich. Viele Wachen haben mittlerweile RTWs, die mit B-Führerschein zu fahren ist. Aber Führerschein zu haben ist gut, weil manchmal ist es bei Einsätzen sinnvoll den Fahrer zu tauschen, zum Beispiel Betreuung einer muslimischen Frau durch eine Sanitäterin.

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