Im stationären Handel hast Du grundsätzlich kein Widerrufsrecht, ausgenommen sind fehlende zugesicherte Eigenschaften (beispielsweise eine Regenjacke wird mit 5000 mm Wassersäule beworben, weicht aber schon bei den ersten Regentropen durch).

Sofern Du Ware online ins Geschäft bestellst, sieht die Welt anders aus, denn letztlich ist der Händler da nur Abholstation, mithin bleibt Dein Widerrufsrecht erhalten, schließlich konntest Du die Ware vorher nicht prüfen.

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Weniger hoch weil man es erst hatte

Die Chance ist wohl etwas geringer, über das Ausmaß herrscht noch Unsicherheit, aber es ist dennoch keineswegs ausgeschlossen.

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Definitiv - alleine schon deshalb, weil es 16 Polizeien und die Bundespolizei plus hier den Zoll gibt, also 18 Institutionen, die in nicht unerheblichem Umfang Nachwuchs suchen, dagegen ist die Zahl der Daimler-Standorte kleiner und die suchen vor allem Menschen mit handwerklicher Ausbildung oder Ingenieure.

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Nein

Es wird endlich Zeit, Energie jeglicher Art als Grundbedarf anzuerkennen, also nicht nur Wasser (bisher schon), sondern auch Gas, Strom und Heizöl dauerhaft nur mit dem ermäßigten Steuersatz zu belegen, soweit es sich um privaten Haushaltsverbrauch handelt.

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Am einfachsten und bequemsten mit der Bahn, ansonsten wohl mit der Fähre nach Kiel oder Lübeck - von dort aus sind es nach "Westdeutschland" (was immer das sein mag) je nach Verkehrsaufkommen 4 bis 6 Stunden (eine bis Hamburg, die nächste bis Bremen, noch eine etwa bis Münster und dann kommt es auf Dein Ziel an).

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Ja

Und ich befürchte, dass der Zulauf nicht unbeträchtlich sein wird - zumal man ohne Not einen Zwei-Fronten-Krieg riskiert, Corona ist zumindest Stand heute etwas, wo man einfach die Finger ruhig halten sollte und nebenbei auch gutbürgerliche Schichten unterdessen die Schnauze voll haben.

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Um Himmels willen, wenn die Berufsberaterin das gut findet, gute Nacht.

"Da ich im Juni 2022 meine allgemeine Hochschulreife erfolgreich mit einem Notendurchschnitt von 2,8 abgeschlossen habe, bin ich nun bereit einen neuen Berufsweg einzuschlagen." - klingt wie ein großzügiger Gnadenakt, Du bist so nett und ziehst in Erwägung Dich herabzulassen ... Und die 2,8 sind jetzt nicht so außergewöhnlich, dass man die explizit erwähnen sollte.

"Ihr Unternehmen sehe ich als idealen Startpunkt dafür, weil mich bereits Ihre Homepage von Ihrer Professionalität überzeugen konnte und ich mir sicher bin, dass Sie eine gute Arbeitsatmosphäre und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag bieten können." - voll daneben. Eine professionelle Homepage ist vielleicht ein Indiz, aber sehr wenig. Gute Arbeitsatmosphäre, hui, der Kerl schaut schon jetzt, wo es bequem ist ... und so weiter.

Worauf kommt es an: Warum willst Du den Beruf X erlernen, wieso ausgerechnet bei dieser Firma (und nein, die Arbeitsatmosphäre ist ein add-on), entscheidend sind beispielsweise Marktstellung, überzeugende Produkte, selbst ein guter Ruf ist ein plausibles Argument ...

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Nein, das dürfte man nicht, im Gegenteil ...

Hupen darf man nur bei Gefahr, außerorts auch, um ein Überholmanöver anzukündigen - und das war es.

Wenn Du im genannten Fall hupst, gefährdest Du womöglich sogar den Straßenverkehr, weil der angehupte Überholer irrigerweise annehmen könnte, Du wolltest ihn vor einer Gefahr warnen, was zu einem Fahrfehler und damit einem Unfall führen könnte.

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Der lässt sich eben nur unsauber definieren - es wird gerne davon gesprochen, dass der Gewinn eben situationsbedingt deutlich über dem des Vorjahres war, gemeint ist die Öl- und Gasindustrie, dass aber auch Unternehmen wie BioNTech viel eher in das Schema passen, wird dezent übersehen ...

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Aber sicher:
Auch von Deinem Ausbildungsgehalt werden Rentenbeiträge einbehalten, durch die relativ geringe Höhe sammelst Du aber wenig Rentenpunkte (1 Rentenpunkt erhält man, wenn man so viel verdient, wie der Gesetzgeber als durchschnittliches Einkommen im jeweiligen Jahr festlegt) - aber, wichtiger, die Ausbildung zählt voll als Beitragsjahr, entscheidend für den Status als langjährig oder besonders langjährig Versicherter.

Nachtrag:
Okay, durch die Änderung der Frage passt die Antwort gerade gar nicht mehr. Wenn Deine Oma nur Rente und keine Sozialleistungen bezieht, wird Dein Ausbildungsentgelt nicht angerechnet.

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Im Prinzip ja, aber ...

Weder ist immer sicher, dass Entscheidungen wirklich rational sind, noch ist die Datenbasis für jede rationale Entscheidung ausreichend, lassen sich Daten unterschiedlich bewerten etc. pp. - und dann wäre da noch das Volk: Rational wäre es beispielsweise zu sagen, Gas wird eben so teuer, dass Ihr frieren müsst, die Inflation wird so hoch, dass einige hungern müssen, ... nicht jede rationale Entscheidung ist gesellschaftskompatibel.

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Wir reden hier über Dinge aus dem Umfeld Geheimschutz und Verschlusssachen - wenn Du Dich damit näher beschäftigst, gehören zu einem solchen Konstrukt regelmäßig abstrahlsichere Räume, ergo ist die Tastatur diesbezüglich unbedeutend.

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Die große Mehrheit der Männer dürfte das schön finden, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Und da zumindest Feinstrumpfhosen nicht sonderlich funktional (eher weniger wärmend und sehr empfindlich), aber dennoch extrem verbreitet sind, muss deren Nutzung doch viel mit "schön finden" zu tun haben.

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Ich sehe den Vorschlag kritisch, da

Wo ziehen wir die Grenze? Bei Menstruationsartikeln? Oder demnächst dann auch noch Slip-Einlagen? Die Fahrkarte für die regemäßige Untersuchung beim Frauenarzt (Männer müssen seltener diesbezüglich zum Arzt)? Die Pille ist teurer als Kondome? ... (lässt sich sehr weit fortspinnen)

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Wenn Dein Arbeitstag nicht länger als 6 Stunden dauert, dann wäre das theoretisch möglich - allerdings ist dann üblicherweise auch keine Pause vorgesehen. Ansonsten ist spätestens nach 6 Stunden eine Pause zu machen, so dass sich die Frage gar nicht stellt.

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Kein Problem kurze Hose zu tragen

Ich gehe zum Arzt, weil ich krank bin, eine Vorsorgeuntersuchung ansteht etc., aber nicht zum Schönheitswettbewerb. Wichtig ist dort ein sauberer Körper und saubere Kleidung, die in erster Linie funktional sein muss, was weder für Strumpfhose noch für Blazer zuträfe (freilich abhängig von der Art des Arztes).

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Definitiv - die Handbremse ist ein Sicherungsinstrument gegen unerwünschtes wegrollen, jedoch regelmäßig eben keine Bremse, zudem ist bei der Handbremse das Risiko blockierender Räder sehr hoch, was nicht nur ein evtl. vorhandenes ABS umgeht, sondern die Lenkfähigkeit des Fahrzeuges ausschließt, mithin wäre das eine brandgefährliche Tat.

Dazu kommt: Bei einer Gefahrenbremsung gehören die Hände an des Lenkrad und nicht an den Handbremshebel.

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