Ob so ein Zahn rettbar ist oder nicht, hängt hauptsächlich von der kariesfreien Restsubstanz ab. Wie lange ein Zahn offen stand, ist dagegen zweitrangig. Wichtig ist, dass der Zahnarzt es schafft, ihn möglichst umfassend zu desinfizieren, woran es meistens scheitert, weil unpassende Mittel verwendet werden. Antibiotika sind größtenteils wirkungslos und schädigen des Rest des Menschen mehr als sie nutzen.

Also einfach einen Zahnarzt suchen der ChKM verwendet und dann wird das schon klappen.

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Wurzelspitzenresektionen retten selten einen Zahn, sie verlängern nur das Leiden seines Besitzers.

Wenn ein Zahn ausreichend desinfiziert wird dann heilt die apikale Zyste von ganz allein. Der Körper kann das, man muss ihm nur die Möglichkeit dazu geben.

Am Besten einen Zahnarzt suchen der ChKM verwendet und nein, dass ist nicht krebserregend.

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So pauschal kann man diese Frage nicht beantworten. Das CEREC-System schleift die Kronen aus einem Block. Diese gibt es einfarbig und mehrschichtig farbig. Ob für Frontzähne diese Farbverläufe ästhetisch ausreichend sind, muss im Einzelfall entschieden werden. Es gibt aber auch beim Cerec die Möglichkeit, dass der Zahntechniker die gefrästen Kronen von Hand nachschichtet und damit individuell an die Nachbarzähne anpasst.

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So lange die Genetik des Menschen sich nicht ändert, wird das nicht möglich sein, da der Zahnschmelz keine lebenden Zellen enthält.

Wer an Biorepair glaubt, hat von Physik und Chemie keine Ahnung.

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Wenn Du den Finger aus dem Fenster hältst oder ob Du auf ein Termomter schaust, wem gkaubts Du eher?

Schau auf der Seite dem IMD Berlin nach, da ist alles sehr gut erklärt.

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Dabei immer bedenken, ob der Abschluß dann hier auch anerkannt wird. Bei Nicht-EU-Ländern ist das fraglich und bedeutet hinterher viel Arbeit.

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Die Frage läßt sich nur mit dem eigenen Anspruch ans Leben beantworten. Sicher kann man mit der Lücke leben, aber ob man sich dabei gut fühlt, muss man selbst entscheiden. Wenn die Vorraussetzungen passen ist das Implantat die elegantere Variante.

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Dass die retrograde WF die Erfolgsaussichten erhöht ist ein Märchen. Wenn der Zahn vorher nicht bakterienfrei war, hilft diese und eine WSR selbst auch nichts. Die Schmerzen werden wiederkommen. Einfach mal mit der Struktur eines Zahnes beschäftigen, dann kommst Du auch selbst drauf.

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Die Probleme an einer WF sind immer verbliebene Bakterien. Also muss eine Revision diese entfernen. Revisionen werden auch von der KK bezahlt, wobei es da Kriterien gibt die dem ZA Entscheidungsspielraum lassen, ob er es privat oder über Kasse macht. Such Dir einen ZA der ChKM verwendet bzw. das Timbuktu-Protokoll. Einfach mal googlen.

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Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beweis, daß das so ist. Was halt häufig beobachtet wird, ist dass der sogenannte sekundäre Engstand mit dem Durchbruch der 8er zusammen auftritt. Daraus wird dann eine Kausalität konstruiert. Die FDA, die amerikanische Zahnärzteorganisation, hat eine Stellungnahme herausgegeben, daß aus kieferorthopädischen Gründen eine 8er-Entfernung nicht mehr indiziert ist.

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Wie diagnostiziert man einen Mikroriss im Backenzahn und ist eine Wurzelbehandlung unbedingt notwenig?

Hallo!

Ich habe seit ca. 3 Monaten Aufbisschmerzen im rechten, oberen Backenzahn (letzter vor dem Weissheitszahn) und war bereits bei zwei Zahnmedizinern, welche trotz diverser Röntgenaufnahmen nichts finden konnten. Heute war ich beim dritten Zahnartz und der meinte nach eingehender Untersuchung, dass er einen Mikroriss vermutet, da mein Zahn in perfektem Zustand ist, keine Füllung hat und Hitze- noch Kälteempfindlich ist. Er konnte auch auf den Röntgenaufnahmen absolut nichts erkennen und hat mich gefragt, ob ich mich daran erinnern kann, dass ich mal auf etwas hartes gebissen habe, dass mir einen starken Schmerz verursacht hat und ja, ich konnte mich erinnern, dass ich Nüsse gegessen und aus Versehen auf ein Stück Schale gebissen hatte, was mir ca. 30 Minuten lang Schmerzen verursachte, die dann aber komplett verflogen.

Die Aufbissempfindlichkeit ist geblieben, allerdings nur bei relativ fester Nahrung, wie z. B. ungemahlene Körner, Knochen, Kerne etc. Ich habe gefragt, warum man den Riss auf den Röntgenbildern nicht sehen kann und er meinte, manchmal handelt es sich um Mikrorisse, die man auf KEINER Aufnahme sehen kann und die erst mit der Zeit zum Vorschein kommen. Er hat also keine 100% Diagnose stellen können und mich an einen guten Endodontologen weitergereicht, welcher sich den Zahn nächste Woche genauer anschauen soll. Allerdings verstehe ich nicht, wie denn der Endodontologe eine genau Diagnose stellen will, wenn man auf den Röntgenbildern nichts sehen kann und mein ZA meinte, der Endodontologe könne eine Zahnwurzelbehandlung vornehmen und dabei mit einer speziellen Mikro-Kamera, beim aufbohren, den Riss lokalisieren und dann bis zur Wurzel verfolgen und wenn ich Glück haben sollte und der Riss vertikal verläuft, dann kann man den Zahn durch eine Füllung noch retten, falls er horizontal verläuft, dann ist der Zahn verloren und muss gezogen werden.

Mir steht also, wenn ich Glück habe eine Wurzelbehandlung vor und wenn ich Pech habe, wird der Zahn gezogen - so weit so gut - was aber, wenn der Endodontologe den Riss nicht ohne Aufbohren orten kann - soll ich dann trotzdem einer Aufbohrung zustimmen? ich kann doch nicht einfach warten, bis der Riss gross genug ist, um ihn zu sehen. Was, wenn sich das bis dahin entzündet? Bitte gebt mir Rat, wie ich weiter vorgehen soll. Vielen Dank!

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Hallo Zahn etwas einschleifen lassen, damit er weniger belaset wird. Zur Not eine Krone wenn der Aufbißschmerz bleibt. Endo nur als letzte Maßnahme.

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