Gut

Diese Frage und die Antwort sind unglaublich tiefgreifend, es ist schwer dies alles in einem Beitrag zusammenzufassen.

Es gibt viele Menschen die sind systembedingt nur Opfer und scheiden sozusagen durch den technologischen Fortschritt aus dem Job aus, weil sie einfach wegrationalisiert werden.

Die Antwort des kapitalistischen Ausbeutersystems der besitzenden Klasse ist die Flexibilisierung des Menschen hin zu einem Objekt, das man nach belieben versucht auszubeuten und dadurch im ganzen Land für jeden Dumping und Konkurrenz erzeugt, was die Profite maximiert. Der Mindestlohn dient nur dazu, diese Millionen an Arbeitssklaven ihre Lebenskosten zu decken, damit sie dann wieder die Werte und Profite der besitzenden steigern können. Wäre der Mindestlohn 20 Euro, wäre es dann wieder ein Gewinn für die Menschen, solange man auf der anderen Seite die Mehrkosten nicht wieder in die Preise packt und somit alles gleich schlecht ist, nur auf einem anderen Niveau.

Aber dann wäre ein Mindestlohn eine Beteiligung am der Wertschöpfung und eine Verbesserung der Bedingungen im Interesse der Menschen. Mit einem Mindestlohn, der gerade so die Kosten deckt, sind es einfach nur Sklavendeckungskosten.

Außerdem müsste die Maschinenarbeit voll besteuert werden, um die sozialen Systeme so stark abzusichern, dass es keine Probleme mehr damit gibt.

Es ist klar, dass eine Rentensystem nicht funktionieren wird, wenn man nur die Menschen besteuert, die aber stetig mehr und mehr ihre Arbeit an die Maschinen abtreten und dann als Steuerzahler wegfallen. Wenn sich also die Volksvertreter, die eher als Reichenvertreter gesehen werden müssen, hinstellen und sagen das wir uns das nicht leisten können, dann halten sie vorsätzlich die Wahrheit von uns fern und Lügen einfach nur.

Ja der demograpische Faktor macht das Rentensystem zum Problem, aber eben nur solange, wie die tatsächlichen Werte die wer erzeugen nicht entsprechend verteilt werden und umfassend dafür Steuern gezahlt werden.

Große Konzerne wie Amazon, die die Menschen die die ganzen Gewinne ja erzeugen, wie Vieh, Objekte und Roboter behandelt, zahlen bei Milliarden Gewinne kaum Steuern, sie bekommen sogar Gutschriften durch Trickserei.. Das das so nicht klappt mit der Rente dürfte dann klar sein.

Sobald die Maschinenarbeit alleine schon besteuert wird, leben wir im Paradies und können uns locker leicht BGE und ähnliches leisten, aber auch nur, wenn die grundlegende Arbeit vernünftig aufgeteilt und gemacht wird, die Maschinen nicht tun können.

Es gibt Menschen die klären sich viel über das System auf, seit es nun möglich ist, durch die Vernetzung sich selbst sehr gut zu bilden, informieren, Schlüsse zu ziehen und zu begreifen, das wir mit dem Arbeitsleben übel über den Tisch gezogen werden und kein ganzheitliches Leben möglich ist. Zudem ja durch den Betrug zwischen besitzender Klasse und Arbeitsdrohnen, die durch Konsum die Produkte die sie selbst bauen auch noch bezahlen, am Ende durch die Preisbildung ihre eigenen Kosten+riesige Gewinne und massive Steuern alles wieder reinbezahlen, selbst aber brutal von den Errungenschaften und Profiten ferngehalten werden und im Dumping existieren.

Diese Leute lehnen das aktuelle System ab. Leben von kaum etwas, haben dafür den Vorteil und den Gewinn der Lebenszeit zur Selbstbestimmtheit auf sehr niedrigen bis doch fast schon unmenschlichem Niveau.

Diese Leute sind in gewisser Weise einfach nur klug, aber leben auch dafür absolut am Limit und eigentlich darunter, denn man lebt von B-Ware, Verzicht und besitzlos, was ebenso wieder ein normales ganzheitliches Leben nicht ermöglicht.

Egal wie man es macht, man hat in diesem System der Umverteilung stetig den schwarzen Peter.

Es sollte jedem klar sein, dass ein ganzheitliches Leben mit einem 8-Stunden Tag, der in Wahrheit ja eher 10-12 Stunden entspricht, unmöglich ist.

Selbst 6 Stunden würde dies nicht ermöglichen, weil es einfach zu viel ist und sowieso nicht nötig.

Ab 4 Stunden oder weniger pro Tag an Arbeit, müsste so langsam wieder ein vernünftiges Lebensmodell umsetzbar sein, weil so der Tag ca. zur Häfte noch für das wahre Leben übrig bleibt.

Denn das wahre Leben ist nicht arbeiten. Arbeiten ist ein künstliches Konstrukt genau wie Geld.

Es ist nur eine Frage wie es umgesetzt ist und das System dahinter ebenso.

Wenn wir schauen, neben den Fortschritt der uns alle 10x mittlerweile so produktiv gemacht hat alleine nur in den letzten 30-40 Jahren, haben wir soviel sinnlose Arbeit, wie Berater, Call-Center, Jobcenter/Arbeitsämter inkl. der ganzen angeschlossenen Arbeitslosenindustrie und der Steuerumverteilung, die viel zu große Bürokratrie usw., dann haben wir Billigproduktion die uns alle massiv mehr arbeiten lässt + Überproduktion für die Mülltonne, Einbau von Fehlern in die Produkte für absichtliche kurze Haltbarkeit genannt geplante Obsoleszenz, und noch so einiges mehr.

Die ausbeuterischen Kapitalisten, lassen auch forschen, wie man uns dazu bringt mehr zu arbeiten, höhere Produktivität zu erreichen usw.

Mehr Geld hat nur dazu geführt, das die Menschen ihre Freiheit vorgezogen haben. Also hat man die Löhne wieder gesenkt.

Gut funktioniert hat die Methode, die wir heute alle leben und die uns alle zerstört und unzufrieden macht und die Arbeitnehmer-Bewegung hin zu Freiheit und immer besseren Bedingungen massiv unterdrückt und geschadet, ja sogar gestoppt und rückläufig gemacht hat.

Man hat den Menschen, mit der List der Psychologie, einen Richtungswechsel bei der Denkweise vorgegeben.

Früher sahen wir uns nämlich tatsächlich als reine Arbeiter und nicht mehr. Dadurch hatten wir als Masse eine Kraft entwickelt als Gegenbewegung.

Heute hat man uns zum Teil der Firma erklärt. Wir arbeiten also nicht mehr einfach nur irgendwo und verkaufen unsere Arbeitskraft gegen Geld, wir sind nun Teil des Betriebes uns definieren uns darüber. Wenn wir irgendwo angestellt sind. Finanziell beteiligt man uns zwar nicht, aber dafür über die Verbindung zum Unternehmen.

Wir arbeiten bei Mercedes, bei Bayer und der hat sogar seinen Fußballclub Bayer Leverkusen usw.

Ich bin da und da angestellt. Diese Identifikation mit der Firma, macht uns zu Opfern dieser Ausbeuter-Politik und die Zersetzung der Arbeitnehmer-Bewegung.

Heute brennen wir für die Firma. Wir sollen immer mehr wissen und können und Softskills sind auch wichtig. Dadurch werden wir enorm produktiver, aber gleichzeitig brennen wir immer mehr aus. Der Profitgier der besitzenden Klasse, ist das aber egal.

Freie Zeit definieren sie nur als Wiederherstellung der Arbeitskraft, nicht als eigentlicher Lebensinhalt des Menschen.

Ein 8 Stunden Tag, war damals eine Errungenschaft. Weil die Menschen mit 12-14 Stunden Tagen und teils mehr und das bei 6-7 Tagen in der Woche, total fertig waren und es uch hohe Selbstmordraten gab. Und das erst als die Fabrikarbeit Einzug hielt und man die Menschen dazu brachte über Enteignung von Grund und Boden.

Man erpresste also die Leute in due Fabrikarbeit, zahlte Anfangs hohe Löhne, was nur dazu führte, das die Menschen wieder ihre Freiheit suchten und Wochen der Arbeit fern blieben.

Somit war der Startschuss dann gegeben, die Löhne immer so anzupassen, dass die Menschen niemals aus dem Arbeitsgefängnis ausbrechen können.

Auch heute sucht man stetig den Weg, die Menschen darin zu fangen und komplett auszuplündern.

Wenn die Wirtschaft über eine 30 Stunden-Woche debattiert und das gut findet, dann nicht weil sie uns weniger arbeiten lassen wollen, sondern weil rein rechnerisch, durch Arbeitsaufteilung und reinholen ins Boot von ca. 7 Millionen Menschen ohne Job, die Profite gesteigert werden können.

Leider geht es niemals um unsere Leben, sondern nur um den Gewinn und die Macht einer sehr kleinen Gruppe und die Menschen sind deren Drohnen.

Gut zu beobachten in der aktuellen Corona-Zeit, wie die Kräfte im Verborgenen arbeiten und die Menschen und das System dahin lenken, wie sie es hinhaben wollen.

Und nun kommen wir wieder zu der Frage ein Leben lang ohne Job.. Ohne Job zu sein, heisst ja nicht ohne aktiv zu sein. Der Job ist nicht das leben und sollte es auch nicht sein. Er sollte ein System ermöglichen, das uns alle frei und selbstbestimmt macht und das System dazu bedienen, was uns alle dann davon befreit.

Und dann stellt sich immernoch die Frage nach dem aktuellen eigenen Verbrauch.

Warum sollte ein Mensch mit sehr geringem Verbrauch, auch jeden Tag seine ganze Lebenszeit für Interessen anderer Opfern?

Das ergibt wenig Sinn und ist keine Normalität. Wenn man mit wenig lebt, muss man auch weniger dafür tun. Alles dies wird aber vorsätzlich unterdrückt, weil es immer nur um maximale Ausbeutung und Fremdbestimmung geht.

Wir bräuchten ganz andere Besitzverhältnisse, direkte Demokratie, Reichtumsgrenzen und Verteilung der Werte. Aber auch ein Umdenken in Sachen Konsum, Verbrauch, Haltbarkeit der erzeugten Werte und wieder Reparatur als normaler Bestandteil und keine Wegwerfgesellschaft zu der man uns 70 Jahre für Profite erzogen hat und nun so dreist ist, auf uns den Finger zu richten und zu sagen, wir können so nicht weiter machen, zügelt euch.

Gleichzeitig aber noch immer die volle Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur durchzieht und massiv der Gesellschaft schadet.

Wir werden in einem System der besitzenden Klasse gefangen gehalten, die stetig damit in Vollzeit beschäftgt ist, dies zu wahren und auszubauen und sich das System passend zurecht biegt und uns framed und eine Scheinrealität als Normalität vergaukelt, in der wie diese Zustände als unsere normalen Leben und normalen Zustände betrachten, selbest Vollzeitjobs die unsere Leben zerstören und auffressen als erstrebenswert erachten.

Aber das scheint ja nicht mal zu reichen. Man versucht nun auch unsere Körper zu ergaunern und will über Trickserei, Propaganda und Erpressung über die Systemstruktur, durch Impfungen eine Art Verkauf des Körpers gegen zugeteilte Freiheit haben.

Wir merken das und begehren auf. Aber den ungeborenen Kindern, die das dann immer kennen, wird es so normal erscheinen, wie für uns ein Vollzeit-Job und keine echten Leben...

So machen es diese Leute schon seit Jahrhunderten und dies sollten wir erkennen, hinterfragen und schlussendlich, im Interesse von uns allen, beenden und neue Systeme bauen und anstreben.

Ich hoffe deine Frage, konnte ich halbwegs passend beantworten.

Erwerbsarbeitslos zu sein, ist weder böse noch schlimm. Es ist Freiheit und das Ziel von uns allen, dieses zwang grundsätzlich loszuwerden. Wer es gerne freiweillig tut, kann sich ja einbringen so viel er möchte.

Aber dazu brauchen wir eben auch ein System das dies ermöglicht und durch den Fortschritt stehen wir ja an dieser Stelle.

Nur dürfen wir jetzt nicht zulassen, dass wir den Fortschritt mit einer Dystopie einer Minderheit bestreiten.

Sondern mit der Utopie einer freien Gesellschaft für alle, denn diese Utopie ist schon längst Realität, sobald das System dahingehend umgestellt ist und der Fortschritt uns eben befreit und nicht als Waffe gegen uns arbeitet um zu knechten.

Viele Grüße

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Gar keinen von den Beiden.

Man sollte sich mal eher mit Politik und was man vorhat mit uns beschäftigen und nicht auf Werbefiguren reinfallen...

CDU wirklich noch wählen?

Also was hier abgeht und das seit 20 Jahren ist ja wohl nicht mehr negativ zu toppen und mit CDU da wählt man weiter so.. Bzw. eigentlich allen Alt-Parteien, da diese nicht mehr so recht dem Wähler dienen.

Und die Grünen wirklich?

Mal damit beschäftigt was man da vorhat? Uns zu Bettlern zu machen durch Energie- und CO2-Preise... Mir ist doch die Person da wurscht. Diese Leute sind unsere Dienstleister und sollen uns nicht beherrschen, was ja aktuell mal völlig daneben ist, wie die hier uns rumschubsen.

Aber die Grünen werden unter Garantie das Land noch ärmer machen, vor allem die kleinen Leute natürlich. Alleine schon die CO2-Preise von aktuell 25€ auf 60€ und noch weit höher die Folgejahre, werden hier alles radikal teurer machen. Nicht nur den Sprit an der Tank oder die Heizkosten, sondern auch alles im Laden, weil die Lieferketten ja auch die Kosten zahlen müssen.

Das ist ein Armutsprogramm.. Was juckt mich da einer von diesen Darstellern, die Politik ist wichtig... Deutschland ist eh das Land mit den höchsten Steuern weltweit, schon jetzt! Und wir sind seit laaanger Zeit immer mit oben dabei.. Wir werden hier vollgeplündert und das trotz des Fortschritts sind wir kein Stück besser dran, als vor 30-40 jahren, sondern schlechter. Das passt Vorne und Hinten nicht mehr zusammen.. Wo bleibt die Arbeitszeithalbierung mindestens? Wo bleibt ein vernünftiges BGE bei Preisstops? Wir werden einfach geknechtet...

Und da geht nur noch Abwahl der Altparteien. Entweder rotes Kreuz auf dem Wahlzettel, oder eher kleine Parteien wie Die Basis z.B.

Wir brauchen eh direkte Demokratie, sonst werden uns in Zukunft die Konzerne über die Politik lenken und die Konzerne bedeutet natürlich deren Besitzer und die damit verbundene Lobby und Denkfarbriken, Stiftungen etc...

Wer will das? Niemand! Außer die ,die an den Heblen sitzen und die Grünen sind nur deren Musterschüler... CDU ist aber auch schon längst Befehlsempfänger..

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Danke ersteinmal für die Antworten.

In der aktuellen Lage mit den aktuellen Problemen bin ich sozusagen für eine ältere Dame ein Hilfe, aber kein beauftragter ITler. Ich helfe der Rentnerin beim Einkauf, im Garten und erledige sonstwelche Tätigkeiten, da sie mit Ü80 dies nicht mehr alles kann, aber aktuell alleine ist, bis auf einen Pflegedienst!

Nun sprach sie dieses Thema mal an und ich konnte nur sehr begrenzt ohne sonstige Einblicke kurz mir ein Bild machen.

Es handelt sich um ein Android Smartphone, Marke war glaub Doro oder so. Nicht mehr ganz so aktuell.

Zugang in den Router habe ich nicht und die Gute tut sich natürlich mit technischen Infos schwer und braucht auch immer eine Weile alles zu finden etc.

Die ganze Sache mit den Notknopf geht ja auch noch tiefer. Es gibt am Router auch einen Hausruf der da angeschlossen ist und über den schnell zum Pfleigedienst Kontakt aufgebaut werden kann, sowie eine entsprechende Klingelanlage/Telefonanlage.

Also ein Abklären mit Mobilfunk-Notknöpfe müsste ich dann erstmal schauen wie das alles gereglt ist. Dahinter stehen evtl. Vertragsbedingungen usw. kann ich nicht einfach so sagen. Wie gesagt zu wenig Einblick in die Gesamtsituation.

Bevor ich Angaben in der Routerverwaltung machen kann, müsste ich dort erstmal reinschauen. Aktuell habe ich jetzt das Handy mal komplett stromlos gemacht durch Entfernen des Akkus für eine Minute.

Als ich dann am späten Nachmittag nochmal nachschaute und die Dame sich gute 700 Meter vom WLAN Router entfernt hat beim Einkauf, war es aber dann wieder verbunden. Ich werde erstmal abwarten was sich da tut.

Meistens ist sie jedoch nicht weiter als ca. 30 Meter vom Router entfernt, der im Haus steht. Das Haus hat dicke Wände, das Signal ist auf dem Grundstück eher schwach, aber verbunden.

Es gibt definitiv noch weitere WLANs die auf dem Gerät empfangen werden und gar nicht mal so wenige.

Updates wurden sicherlich keine gemacht und wenn dann von ihren Verwandten, kann ich jedoch nicht wirklich bestätigen. Laut ihrer Aussage wohl nicht.

Ansonsten ist an den Router kein anderes Gerät außer Telefon verbunden. Zum Splitter geht das Hausrufgerät vom Pflegedienst, das wars. Die Dame hat keinen PC. Provider ist O2, wenn ich das richtig gesehen habe.

Ich habe sie gefragt seit wann es diese Störung gibt und sie meinte so seit ca. 2-3 Monaten schon. Andere Leute nicht vom Fach, haben immer mal wieder die WLAN Verbindung neu eingerichtet und dann ging es wieder eine Weile und dann wars wieder weg. Früh gings, plötzlich war es weg am Mittag z.B. so der O-Ton.

Natürlich kann ich nicht sagen, was sonst so alles dort passiert. Ich muss den Angaben einer für mich eher fremden älteren Person vertrauen, die von der Technik keinen Plan hat und ich kann dort nicht einfach schalten und walten wie ich will.

Ich wollte der guten Dame helfen, damit sie nicht komplett hilflos aktuell ist.

Für mich käme stromlos machen des Routers in Frage, was sie vorerst nicht wollte, da sie Angst hatte wegen des Hausrufs. Es gab da wohl mal Probleme.. aber naja wie das so ist mit solchen verallgemeinerten Aussagen von irgendwann mal.

Ich würde auf den Router schauen und mal gucken ob es eine MAC-Adress-Sperre gibt, aber warum sollte das plötzlich so sein? Und sonst rausnehmen oder die MAC-Adresse des Handys eintragen als zugelassen.

Ein Update der Firmware könnte man durchführen, auch auf dem Handy mal nach Update suchen.

Aber dazu benötige ich das Einverständnis der Rentnerin. Außerdem habe ich keinen Laptop, müsste also übers Handy WLAN auf den Router zugreifen, oder einen Bekannten von der Rentnerin fragen. Das ist alles nicht so einfach, klingt nur immer so.

Ich dachte es gibt eine Funktion im Handy, welches immer prüft ob die Verbindung zum WLAN X besteht und wenn nein, alle Minute dann eine Einwahl versucht. Sowas in der Art.

Wie gesagt habe ich dazu nichts gefunden. Vielleicht würde ein App dies bewerkstelligen? Habe mich damit noch nicht befasst.

Soweit so gut erstmal.

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Es geht dabei nicht um das Äußere, sondern um eine innere Abneigung. Diese wird dann auch nicht aufs Äußere projeziert des Gegenüber, sondern man findet einfach das wider der Natur als abstoßend und kann sich dagegen kaum wehren.

Es ist also mehr eine Sache des Geistes.

Man kann lernen damit umzugehen, dafür braucht es aber auch Kontakt zu schwulen Männern, die bei den meisten Leueten dann aber nicht stattfindet.

Dennoch wird man damit immer leichte bis schwere Probleme haben, weil es nicht der Natur entspricht und da helfen auch nicht alle möglichen Beführworter und ein Ehegelübte ganz offiziell.

Ich stelle mir einfach mal vor, an allen Ecken und Enden sehe ich keine verliebten Pärchen bestehend aus Mann und Frau, sondern nur noch homosexuelle also gleichgeschlechtliche Paare ob Mann oder Frau die sich Küssen und Hand in Hand gehen usw.

Es würde immer befremdlich wirken.

Das ein homosexueller Mensch das selbe Geschlecht anziehend findet, kann ich durchaus nachvollziehen, er ist also im Geiste ein anderes Geschlecht, steckt jedoch im Körper desselben Geschlechtes.

Aber es bleibt nunmal nicht natürlich, da die Natur so nicht funktionieren kann.

Da hilft auch kein Beten und auch keine vorgelebte besser Einstellung. Im Kern wird sich ein heterosexuell Mensch davon immer etwas irritiert fühlen, er kann aber damit umzugehen lernen und es weitestgehend abstellen.

Grüße

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Die Menschen wollen dir zeigen, dass sie es mit dir gut meinen und nicht böse und hart sind.

Denn ein geschriebener Text klingt oftmals sehr kühl und hart.

Wenn ich dir schreibe:

Du bist ziemlich faul was? Wie wäre es mal mit Hintern bewegen?

oder

Du bist ziemlich faul was?^^ Wie wäre es mal mit Hintern bewegen ;)

Kannst du im ersten Satz ziemlich schlecht darauf reagieren. Beim 2. Satz erkennst du aber, dass das eher ein Spaß unter Freunden ist der dich nicht wirklich angreifen soll..

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Theoretisch mehr Sicherheit und planbares Leben.

Praktisch ist es eine Ausbeutung, Sklaverei, Erpressung und Nötigung und das trotz oder weil wir einen Fortschritt haben, der uns immer mehr sogar von den nötigsten Dingen befreit die man noch machen müsste.

Wenige profitieren von der Arbeit, die meisten sind Gefangene in einem Käfig den man weder sieht noch anfassen kann, man spührt ihn nur täglich.

Und die die davon profitieren wollen dieses System schützen und halten.

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Darüber habe ich auch schon nachgedacht.

Ich habe vor vielen vielen Jahren sehr gerne gespielt.

Ich hatte am Anfang eine Zeit da war es eher so wie jetzt. Die Spiele waren ok, aber eben reine oberflächliche Zeitvertreib.

Später mit aufkommen vom RPG´s und MMORPG´s war ich dann sehr gefangen in den Welten und spielte intensiver und tiefer.

Heute spiele ich prinzipiell immernoch gerne, aber irgendwie kann ich dort nicht mehr so abtauchen, dass ich darin versinke.

Das finde ich etwas schade, denn es hatte so sehr viel Freude bereitet.


Ich finde es liegt an mehreren Dingen.


1. Die Arbeit lenkt mich zu stark von meinem eigentlichen Leben ab und die Zeit ist zu kurz und der gedankliche Ärger, Druck und Ängste sind zu hoch, so dass ich nicht mehr genug Ruhe finde um wirklich abzuschalten.


2. Die Spiele sind wieder so geworden, wie sie am Anfang waren, oberflächlich und zu schnell, teils zu einfach und viel zu viel Action statt Tiefgang.

Das merke ich besonders bei RPG`S und MMORPG´s.

Diese Sparte hat sich leider sehr stark zum Negativen gewandelt, weil die Spiele viel zu sehr auf Speed setzen, Action und den Superhelden mit filmreifer Story oder Itemwahnsinn mit Zahlenkrieg in MMORPGs.

Somit verbraucht sich das sehr schnell, es wirkt aufgesetzt und over the top, sowie in MMORPG´s hat man kaum noch Bindung zum Spiel und was man da tut, es geht nur noch um relativ sinnloses Zeug in viel zu hohen Tempo, Edngamefokus ist albern, ständigen Rumreisen um Aufgaben abzuarbeiten, Klassen sind alle zu autonom und können alles, oder fühlen sich an wie Aktionfiguren(z.B. Bogenschiessen, wie ein Maschinengewehr etc) und das dann auch noch zu 90% Solo oder in abgesperrten Räumen genannt Instanzen unter Zwang und dann mit Druck, was einfach nix echtes bringt.


Diese 2 Dinge in Kombination lssen mich einfach nicht mehr wirklich eindringen, sondern ich frage mich ständig, was soll ich nun eigentich spielen? Ich gehe die Games, durch, aber bei jedem fehlt die Bindung. Es wirkt wie Kick holen, der aber nicht mehr zieht, statt ein Spiel zu spielen...


Leider leider eine Tatsache..


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Wir alle leben mal mehr mal weniger in Sklaverei.

Niemand von uns ist wirklich frei.

Natürlich wird man immer in einer gewissen Abhängigkeit leben müssen, will man ein gewisses System aufrecht erhalten und sei des die Abhängigkeit zu Maschinen und Technik, die für uns dann die Arbeit übernehmen.

Aber wenn wir mal soweit sind, ist die Sklaverei praktisch nur noch ein nicht spürbarer Hauch.

Aktuell sind wir alle Sklaven des Ausbeutersystems, des Geldes und der Gedanken von Menschen die uns leiten und glauben(also Einbildung) sie haben mehr Rechte, Macht oder sonstwas.

Die Sklaverei als solche wie wir so fälschlicherweise definieren, wurde auch nur deswegen abgeschafft, weil es sich passender erwieß und der Nutzen von der Illusion von Freiheit mehr brachte als Sklaven, zumindest bis zu einem gewissen Punkt.

Eigentlich haben wir aktuell ja die Technik und die Maschinen, die uns tatsächöich sehr stark von der Sklaverei befreien könnten, sprich der Arbeit und dem weglassen sämtlicher Zahlungsmittel.

Natürlich müsste sich das ganze System entsprechend wandeln und die meisten Köpfe und deren Denken ist dazu einfach nicht erzogen worden, sondern zum typischen Sklavendasein, Autoritäten gehorchen und Ellenbogengesellschaft als Folge des Zwangssystems der Ausbeutung.

Möglich wäre ein vernünftiges System, dazu gehört jedoch auch viel Bildung und Wissen, sowie eine Umstrukturierung des ganzen Systems und der Gesellschaft. Diese Aufgabe ist jedoch nicht binnen Wochen oder Monaten vollzogen, sondern eher über Generationen hinweg möglich.

Dafür muss natürlich der aktuelle Trend des Profits, des Geldes, der Macht usw. abgebrochen und rückläufig werden.

Es ist aber noch immer so wie schon vor 5000 Jahren, das sich wenige Menschen und es sind wirklich nicht sonderlich viele, auf Kosten der gewaltigen Masse bereichern.

Natürlich schwingt das ganze Prinzip nach und jeder Chef ist am Ende ein Sklaventreiber. Das zeigt sich am Ende immer am Geld auf.

Denn der sogenannte Chef,- was eigentlich eine Stelle sein sollte, die man besser schnell wieder abgeibt nach dem man sie eine Weile innehaben muss, da sie in einem guten System mehr Last und Unfreiheit bedeutet, als das man ganz normal nur alle paar Wochen für einen Tag seinen Dienst tuen muss, um das System am laufen zu halten,-  zahlt sich 90% des Geldes und die ganzen Mitarbeiter, ob nun 20 oder 20 000 müssen sich dann 10% teilen und bekommen immer nur so viel das sie immer weiter kommen müssen, um alle anderen Quellen des Geldabgangs zu bezahlen.

Also die typische Illusion von Freiheit. Mag sein das wir ein kleines bisschen weniger die Peitsche spüren als anderswo, aber das Prinzip der Sklaverei ist nach wie vor das selbe, nur abgemindert..

MfG

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Handwerkertricks beötigt, um Spalt zwischen Metall zu schliessen?

Es ist folgender Sachverhalt.

Eine Questange Metall mit Gewinde rechts und links, daran lässt sich die Höhe eines Sitzes (Klavierbank) verstellen.

Hin zum Gestell am Rand ist jedoch eine Lücke von ca. 2,5-3 mm, zwischen der Verdickung der Questange, die dann weiter geht zum Drehknauf durch das Gestell durch und dem Rahmen dann aus Holz. Am Rahmen ist ebenfalls Metall hin zur Querstange. also Metall zu Metall. Somit kippelt der Sitz leicht nach rechts oder links, je nach dem wie man das Gewicht verlagert.

Dieser Abstand soll nun gefüllt werden mit einer Art Scheibe oder Federring.

Was gibt es denn da alles für Möglichkeiten? Wie bekomme ich so eine Scheibe in diesen Spalt zwischen dem Metall des Gestells und der Querstange? Die Scheibe müsste ja mindestens ein Stück offen sein, so das man sie ein wenig aufstemmt und dann um die Stange bekommt die ca. 1cm Durchmesser haben dürfte, danach wieder zudrückt.

Es sollte nicht zu weiches Material sein. Die Scheibe sollte beim Verstellen der Höhe durch Drehen, nicht herunterfallen, aber eben fest genug dazwischen liegen, damit es nicht mehr wackelt.

Da ich nicht so bewandert bin in solchen Sachen, die Frage, was es denn alles für Ringe, Unterlegscheiben usw. gibt. Es würde ja eine halboffene reichen, die jedoch soweit wieder schließbar ist, dass es hält. Man müsste sie auch mit etwas Hilfe in den Spalt bekommen, so das es zwar fest ist, aber sich dennoch mit etwas Kraft drehen lässt, um den Sitz in der Höhe zu verstellen.

Man kann die Querstange dabei aber nicht aus dem Sitz ziehen, da es mittig verschweißt ist und weit dicker als die Löcher hin zum Drehknauf durch das gestellt.

Hat da jemand Tipps und Rat?

Vielen Dank

MfG

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Ok ein Bild. Es ist nicht meine bank, sondern einfach ein Bild der Mechanik aus dem netz. Es sieht bei mir genauso aus, nur das das Ende der Stange eben nicht abschliesst wie hier, sondern 2,5-3 mm Luft sind und somit der Sitz wackelt.

Mit den Sprengscheiben klingt gut. Könnte natürlich nicht ganz passen. müsste man sehen.

Auch mit dem Draht hört sich nett an. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll ich also auf eine Stange einen Draht kräftig drumwickeln und den dann aufschneiden mit einem Metallseitenschneider irgendwie, etwas aufstemmen und dann auf die andere Stange übertragen.

Vielleicht noch ein paar Tipps, jetzt wo ein Bild dabei ist?

Danke nochmal Ihr seit gut;)

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Ist zwar ein altes Thema, jedoch sag ich mal was dazu.

Man wird nicht Müde von Duschen, sondern sobald das Wasser vor allem mit Duschgel oder Haarshampoo in die Augen kommt und das tut es praktisch immer, sobald man sich den Kopf wäscht und Wasser an die Augen kommt.

Meine Augen sind nach dem Duschen auch immer müde und manchmal fühlt es sich sogar so an, als habe ich etwas vor dem Auge beim Sehen.

Das sind die Giftstoffe aus Shampoo und teils auch von schlechten Leitungswasser.

Denn dusche ich ohne meinen Kopf nass zu machen, bin ich niemals müde, egal zu welcher Zeit, eher wacher, durch das Wasser.

Früh am Morgen Duschen passiert das selbe, nur ist der Körper da noch so ausgeruht und fit, dass er das besser wegsteckt als wenn man abends duscht.

Das ist der einzigste Grund, warum man durchs Duschen müde wird. Irgendwelchen isoterischen Gründe von plätscherdem Wasser und Blutgefäßerweiterungen sind ziemliche EInbildung.

Wenn du in ein Freibad/Hallenbad gehst und das Wasser da ist ordentlich gechlord und mit anderen Dingen versehen, ist der Effekt der selbe. Nach einer Weile fühlt es sich so an als hab e man was für dem Auge und die Augen ermüden. Das liegt nur an den Schadstoffen.

Unser Wasser ist mit reichlich Giften versetzt und wenn man selbst noch Shampoos oder andere Sachen nutzt und die dann ins Auge kommen...dann ist es klar dass die Augen einfach gesagt schaden erleiden.

Dusche mal mit so einer Art Duschbrille, die die Augen abschottet und du wirst sehen, dass die Giftwirkung viel geringer ist. Die Haut nimmt diese Dinge zwar auch auf logischerweise, da man sie ja direkt draufschmiert(Seife ebenso) aber die Müdigkeit ist viel geringer, als wenn man es direkt in den Augen hat.

Der Effekt ist noch schwächer wenn du nur mit Wasser duschst und keine Schadstoffe auf die Haut und Augen und Haare schmierst...ist eigentlich eine ganz simple Erklärung.

Noch besser ist der Effekt, wenn das Wasser eben absolut rein ist... aber wer hat das Geld sich in so einem Wasser zu Baden/Duschen?

MfG

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Es gibt da zwar einige Spiele wo es Heiler gibt, jedoch ist das meist eher dürftig umgesetzt und man legt den Fokus auf den DD-helden leider.

Aktuell kommt man sogar von Heilern eher weg, was ziemlicher Mist ist. Keine Ahnung was in den Entwicklerköpfen vor sich geht.

Also etwas ältere Games haben noch ganz passabel solche Spielweisen integriert.

Z.B. Neverwinter Nights 2. Da lässt es sich ziemlich gut als Heiler spielen. Anfangs zwar eher noch nicht so, später wenn dann mehr zauber da sind und die Feinde stärker werden springt es mehr und mehr an. Gibt da auch Mods für, wo die NPC Stärke und lebenspunkte zunehmen, bzw. kann man die HP der Mops selbst skalieren, was den Reiz des Spieles stark erhöht, wenn die Mobs alle was auf dem Kasten haben.

Andere Games die da auch ganz gut abscheinden als Heilerklasse sind ua. Dragon Age: Origins oder Dungeon Siege 2(ist ein Gruppen-ARPG, aber erstaunlicher Weise macht das heilen der NPC-Begleiter Spaß, ist echt eine Herausforderung und sehr wichtig fürs Überleben. Das Spiel an sich hat sogar ne prima Atmo, aber ne miese Grafik mitlerweile. Am besten du legst dir die F-Tasten fürs heilen an und wählst die Charaktere mit der Maus. Diesen Zeitvorteil gegenüber alles klicken wirst du brauchen und zu schätzen wissen.

Ansonsten noch ältere Games wie baldurs Gate 2, Icewind Dale.

In Spielen wie Pillars of Eternity ist zwar ein Heiler ne nette Sache, da man aber IMMER alle seine Charaktere von Hand steuert, es also keine KI gibt, die eigenständig agiert, kämpft und Fähigkeiten nutzt, stirbt das Heilerfeeling da ziemlich ab. Mit einer KI wäre es echt gut gewesen. Vielleicht gibt es da mal Mods für.

Auch in Might and Magic-Reihe gibt es Grpspiel und Heiler. Ansich sind die M&M Spiele klasse, aber alt und man sieht seine Gruppe so gesehen nicht, sondern in einem Fenster per Egosicht. Die Spiele haben aber super Tiefgang und Flair, vor allem Teil 7 ist bisher das Meisterstück. Aber auch hier ist aller Anfang zäh.

Ich selbst spiele auch gerne immer Heiler als Charakter und bin immer enttäuscht wenn wieder ein Singleplayer-RPG erscheint, was dabei ziemlich unterirdisch ist oder man sogar entscheidet, Heiler wegzulassen...da könnte ich die Macher an die Gurgel gehen, wie in Dragon Age.Inquisition z.B., wobei es in Teil 2 auch schon keinen echten Heiler mehr gab. Nur in Teil 1 ist es noch brauchbar umgesetzt.

Meine Empfehlungen daher. Neverwinter Nights 2, Dragon Age 1, Dungeon Siege 2. Alle anderen Games die ich kenne, sind dann etwas zäh, unpassend, schwach oder haben Heiulen einfach nicht wirklich vorhanden, oder eben ziemlich alt Baldurs Gate 2.

Vielleicht kennt da noch jemand den Burner.

Du hast natürlich Recht, in RPG´s wo man eher alleine rumläuft ist Heilen eher eine Zugabe, oder zur Klasse passend wie Druiden, jedoch will man als Heiler ja eben nicht ganz anders spielen.

Mir geht das meistens bei Petklassen auch so. Meistens ist das echt bescheiden(um es nett zu sagen) umgesetzt.

Hoffe konnte dir helfen.

MfG

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Ach es hätte Vorteile und Nachteile.

Erstmal bekam man von der Welt eh wenig mit. Es war viel viel viel ruhiger und langsamer. Heute bekommen wir pro Tag wohl soviel Infos wie damals ein Normalbürger in einem Jahr.

Also die Lebensgeschwindigkeit war ausgebremst.

Man musste eben natürlich mehr für sich selbst sorgen, da es kein Supermarkt, geschweige denn 5 im Umkreis gab.

Man arbeitete also für sich und für den Winter im Voraus. Holz hacken, Nahrung entsprechend anbauen, pflegen und ernten, 1/10 abgeben und den Rest für sich nutzen, einkellern, oder gegen andere Dinge tauschen.

Mit dem heutigen Wissen, würde ich aber eher mehr in den Süden gehen, wo es weniger kalt ist und dort entsprechend leben.

Ich würde vermeiden in Kriege zu ziehen, oder anderes in Gewalt zu enden.

Wenn der TE meint es wäre mal interessant in einer Schlacht beizuwohnen, dann kann das nur darauf hindeuten, dass er von bunten Pixelbildchen ein wenig verblendet wurde.

Es muss ziemlich schrecklich gewesen sein, da dabei zu sein und die vielen verstümmelten Soldaten leiden zu sehen bevor sie starben und für was?

Für irgendein Menschen der sich für wichtig hält und meint er müsse Land, Ressourcen, Macht, oder was auch immer für ein Quatsch kontrollieren, besitzen, gewinnen usw...

Ist ja heute auch nicht groß anders, verlagert mehr auf Industrien und dann betreiben die die ganzen Untaten.

Es ist dir schon klar, das genug Essen etc. für alle da sind, es ist nur nicht gut verteilt, und wird in Knappheit gehalten, damit Geld, Macht, Kontrolle etc. angereichert werden kann.

Es sterben z.B. alle paar Sekunden ein Mensch an Hunger, weil man ihn verhungern lässt.

Zudem wir doch hier alle in ziemlichen Reichtum leben, es aber vergessen haben und den Reichtum, Luxus nicht mehr sehen, sondern als Standard abtun, als gewöhnlich und völlig normal.

Schon alleine eine Toilette mit Papier, eine Dusche, diese ganzen Sachen, sind sehr sehr wertvoll, aber das erkennen wir nicht. Wir glauben ein 500 PS Auto, eine Villa  etc. ist das was nicht schlecht wäre..Und danach?

Am Ende ist man selbst wie das eine Prozent, dass und alles nimmt, weil sie nicht mehr erkennen, wie absolut lachhaft ihr Lebenstil auf Kosten aller anderen ist...

Nunja..

Mittelalter kannst du eigentlich auch heute haben, bis die Wirtschaft kommt und sagt das ist unser...Also dich beraubt für mehr Macht, Geld usw. oder wenn du nicht gehst, dann eben dein Lichtlein absknipst.

Dazu gehst du einfach irgendwo mehr in den Süden oder nach Australien in den Busch. Und versorgst dich selbst. Da musst du auch niemanden etwas abgeben, der glaubt es wäre normal jemand anderen etwas zu stehlen wie Steuern usw.

MfG

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Frische selbstverständlich. Alles veränderte ist immer schon zweitrangig als das Frische.

Ist doch logo oder?^^

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