Lasse besser "in ihrem Betrieb" ganz weg, weil überflüssig. Wenn das KH einen Geschäftsführer hat, dann ist es auf jeden Fall auch ein Betrieb, der Umsätze machen muss, um auch seine Mitarbeiter entlohnen zu können

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Ich bin ein Aussenseiter. Wie damit umgehen?

hallo gutefrage.net, ich bin neu hier und 16 jahre. jedenfalls ist das mein letztes schuljahr. in der grundschule war ich immer eine außenseiterin weil ich schüchtern und ruhig war. jedenfalls habe ich mein ding gemacht und wurde akzeptiert. sie haben mich nur mit mir abgegeben wenn sie streit hatten. trotzdem habe ich mich einsam gefühlt. dann kam ich in die weiterführende schule und war immer noch ein außenseiter. ich war immer durchschnittlich mit meinen leistungen. dann habe ich richtig hartes mobbing durchgemacht und bin sitzen geblieben. jedenfalls bin ich dann in eine neue klasse gekommen wo ich manches besser machen wollte. jedenfalls wenn man irgendwas sagt und mitreden will z.b. bei gruppenarbeiten wird man schief angeguckt und die leute reagieren auf einen gar nicht. jedenfalls bin ich höflich und tu niemanden was. bei anderen reagieren sie positiv auf sie oder geben eine reaktion wenn sie bei gruppenarbeiten. ständig muss ich gucken mit wem ich machen muss weil ich entweder alleine machen muss oder einer person die übrig bleibt und zwar nur widerwillig. man geht auf andere zu und macht und tut und kriegt nur ablehnungen. es geht mir nicht darum mega beliebt zu sein sondern einfach eine person zu haben wo man weiß dass man der person vertrauen kann und vielleicht in einer situation nicht alleine da steht. doch diese person gibts nicht. ich muss in jeder situation immer sehen wie ich komme. wenn ich sehe wie gut die sich verstehen und ich mir das mir mit reinziehen muss was mich traurig und wütend macht weil ich weiß dass ich das auch theoretisch haben kann aber ich schon wieder diese erfahrung machen muss alleine zu sein. ich wollte es anders haben und nicht wie in meiner alten klasse. und wenn man sich irgendwo zu einer gruppe stellt wird man auch nicht wirklich beachtet und wenn man sich bemerkbar macht klappt das auch nicht wirklich und dann bleibe ich lieber gemütlich auf meinem platz sitzen weil es verschwendete mühe ist und es tut einfach nur noch weh und wirst nachgeäfft. Ich will einfach in den Arm genommen werden.

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hi! sage deinem aussenseitertum adiö. das wäre der erste und wichtigste schritt.

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Gilt das als klinisch depressiv?

Hallo,

es geht (wirklich!!!) um eine Freundin... Sie ist 16 Jahre alt und hat meiner Meinung nach eine Art Depressionen. Aber ich gehe mit dem Begriff Depressionen sehr vorsichtig sein, denn Teenager-Kack, der einen traurig macht, halte ich nicht für etwas, das depressiv macht.

Sie erzählt niemanden davon was, nur ihrem festen Freund. Der hat mir das gerade erzählt, weil er einfach nicht mehr weiß, was er machen soll, natürlich unter ihrer Erlaubnis.... Sie hatte aber betont, dass sie nicht möchte, dass es jemand, den wir kennen, erfährt. Auch streitet sie ab, dass sie Depressionen hat.

Also das Problem sieht wie folgt aus. Sie hat super gute Noten in der Schule und auch viele Freunde. Sie brauch sich für ihre Noten kaum anstrengen, aber hat panische Angst hinzugehen... Sie hat Angst, dass die Lehrer irgendwas gegen sie sagen und es kommt manchmal vor, dass sie aufgrund dieser Angst auch oft zu Hause bleibt. Nein, sie schwänzt nicht, weil sie keine Lust hat. Sie ist zu jeder Arbeit da und auch bisher immer erfolgreich gewesen.

Dann kommt der Fakt hinzu, dass sie Angst vor dem Leben und Sterben hat. Es widerspricht sich, aber ich kann es total nachvollziehen. Auf der einen Seite meint sie, dass wir eh sterben werden. Auf der anderen will sie was erreichen, weil sie echt extreme Angst hat im Kopf noch 16 zu sein, obwohl sie schon mitte 30 ist und das Leben bereits losging.. Also irgendwo stecken zu bleiben und nichts auf die Reihe zu kriegen...

Der härteste Punkt (meiner Meinung nach) ist, dass sie Angst vor dem Sterben hat aber lieber sterben will. Sie spielt quasi die ganze Zeit mit Selbstmordgedanken aus Angst zu Sterben... Klingt komisch und widerspricht sich, aber so ist es.

Sollen wir jetzt gut auf sie einreden, oder brauch sie einen Therapieplatz? By the way, von Ritzen und ähnlichem hält sie nichts.

Ich danke jedem, der antwortet. Liebe Grüße

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hi! mit gut einreden werdet ihr nicht weit kommen. sie braucht zunächst  einen Neurologen oder Psychiater, dem sie das alles mitteilt. dilletantische ratschläge von laien helfen ihr auf keinem fall. 

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hi! dass du dich deswegen komisch fühlst, ist wirklich nicht normal. du bist du und die anderen sind die anderen.

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Die Todesstrafe ist insofern ein Racheakt: "Du hast getötet, geschändet ect. und somit nicht nur das Leben eines mir Nahestehenden zerstört, sondern auch meins. Und wenn du jetzt dafür stirbst, dann bin ich wenigstens etwas erleichtert." ...Bin ich das auf die Dauer wirklich, selbst wenn der Hingerichtete tatsächlich die Tat begangen hat? Strafe erfolgt so oder so - mit oder ohne Todesstrafe. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber richtig. Und selbst wenn es keinen Gott geben sollte: Alles Negative, was wir verursachen, trifft uns irgendwann wieder, kommt wie ein Bummerang auf uns zurück. Im Guten ist das genauso.

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er hatte damit halt keinen erfolg bei dir und versucht es jetzt mit dieser masche. spreche ihn lieber bald an, bevor er sich noch abgefahrener dir gegenüber verhält.

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