Wieso wird gesagt man hätte Depressionen wenn man die Welt/das Leben als grausam und schlecht empfindet?

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4 Antworten

Heutzutage wird oft übertrieben denke ich.
Vor 500 Jahren waren die Menschen auch glücklich und konnten Leben und es hat sowas wie Depressionen nicht gegeben.

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Rocker73 05.01.2016, 22:25

Natürlich hat es sowas wie Depressionen auch damals gegeben, aber man hatte noch diese Einstellung: "Ach, der ist ein wenig traurig, man muss ihn mal aufheitern." Heute wissen wir das das eine ernstzunehmende psyhische Störung ist.

LG

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HeSoYaN 05.01.2016, 22:28

Es gibt viel genug Beispiele warum wir uns heute über so viele Sachen gedanken machen, die unrelevant und unnötig sind.

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GoxTar 05.01.2016, 23:37

Trotzdem gab es Depressionen schon früher:o

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Ein Pessimist sieht meistens nur das Schlechte in der Welt während  für den Optimisten  das Gute überwiegt. Und für einen  Realisten hat weder das Gute noch das Schlechte eine besondere Bedeutung. So gesehen glaube ich sogar, dass Realisten am wenigsten gefährdet sind, an Depressionen zu erkranken. Davon abgesehen ist es noch lange keine Krankheit, ein Pessimist zu sein.

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Nein, dann ist man eher ein Pessismist, da man nur das schlechte sieht und für einen das Glas halb leer und nicht halb voll ist.

LG

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Hab noch nicht mitgekriegt, dass man dann Realist ist oder Depressionen haben soll. ^^

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