Sehr, sehr unglücklich in meiner Ausbildung. Was tun?

Hallo liebe Leute,Ich, m 23, mache zurzeit eine Ausbildung zum Hotelfachmann und bin seit 1. August im dritten Lehrjahr. Was soll ich sagen ... ich bin sehr, seeehr unglücklich in meiner Ausbildung und es macht mir kein Spaß mehr zur Arbeit zu fahren, im Gegenteil. Es macht mir auch auf eine gewisse Art und Weise Angst zu arbeiten. Ich hatte vor kurzem 2 Wochen Urlaub und ich merkte an den Tagen wie mich die Arbeit dort kaputt gemacht hat. Es klingt jetzt ein bisschen dramatisch, aber Ich habe fast täglich (Alb)Träume von der Arbeit insbesondere von meiner Chefin.Doch warum? Wir sind ein sehr kleines Hotel und sind dementsprechend nicht reichlich besetzt. Das heißt; eine Person muss sich um jede Abteilung kümmern, wie Empfang, Service, Frühstück etc. Und ich werde meistens, warum auch immer, alleine im Dienst eingestellt und es fällt mir schwer alles gleichzeitig zu machen, auch wenn ich es sehr gut hinkriege doch das wird von meiner Chefin nicht anerkannt. Wenn sie dann zur Arbeit kommt hat sie echt nichts besseres zu tun als mich fertig zu machen ... und hier auch; warum auch immer! Sie sagt jedes Mal ich sei unkonzentriert, ich wäre zu langsam, obwohl meine Mitarbeiter/innen es komplett anders sehen. Sie macht mich einfach psychisch fertig.Was kann ich tun? Ich merke, das ich echt depressiv bin und mit sehr negativen Gedanken kämpfen muss. Ich stelle mir immer die Fragen; was mache ich eigentlich ... was habe ich falsch gemacht ... lohnt es sich so weiterzuleben, und nein das ist kein(!) Spaß! Ich habe immer den Drang ein paar Tränen fließen zu lassen ...Könnt Ihr mir bitte helfen? Habt Ihr einen guten Rat für mich?

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Das meiste ist hier schon geschrieben, aber was fehlt ist die Ausspache mit der Cheffin.

Weiss Sie von deinen Gefühlen von deiner Angst. Es ist sicher nicht leicht um ein Gespräch zu bitten aber es bringt sicher etwas. Erkläre kurz deine Situation und frage sie was geändert werden kann. Überhaupt solltest du in dem Geespräch sachlich sein und nicht viel erzählen. Stell ihr Fragen und lass sie Antworten. Versuche nicht weinerlich zu sein. Gib ihr das Gefühl, du bist stark.

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Wahrscheinlich bist du in einer überbetrieblichen Lehre und bei einem Bildungsträger. Daher auch der geringe Ausbildungszuschuß. Wenn in dem Praktikumsbetrieb alle 38 oder 40 SAtunden tätig sind, brauchst du auch nicht mehr arbeiten. Du brauchst nur 5 Tage pro Woche arbeiten, aber Samstagsarbeit ist normal wenn du dafür einen anderen Tag frei bekommst. Wenn die Inventur ausserhalb der normalen Arbeitszeit durchgeführt wird, muß sie extra vergütet werden.

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Ja, b ei der zwischenprüfung merkst du was du kannst und was besser werden muß. Du kannst bei der Zwischenprüfung nicht "durchfallen", aber sie ist nötig um später zur Abschlußprüfung zugelassen zuwerden.

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Beruflich stehst du doch erst am Anfang. Ziehe die Lehre durch und mache einen guten Abschluss. Fast überall gibt es Aufstiegsmöglichkeiten. Z. B. vom Lagerfacharbeiter zum Lagermeister. Oder nimm dein Wissen als Grundlage für eine andere Tätigkeit. Es kommt allein auf dich an. Allerdings reicht in den meisten Fallen keine Leistung von 100%. Das können andere auch. Es sollte schon darüber sein. Dein Verdienst ist nätürlich wichtig für das Leben. Aber mann muß sich mit der Tätigkeit identifizieren, d.h. du musst sie gerne machen sonst wirst du und deine ev. Familie sehr unglücklich werden.

P.S. Ich war zwanzig Jahre als Ausbilder tätig, bin jetzt 70 Jahre und habe drei verschiedene Lehren durchlaufen.

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Zusätzlich können Überprüfungen in der Gastronomie und in allen Bereichen die mit offenen Lebensmitteln zu tun haben, stattfinden. Da brauchst du ein Gesundheitzszeugniss

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Als langjähriger Prüfer sage ich dir: Die Prüfer sind immer auf deiner Seite.

Brauchst du Zeit bei einer Antwort, so sage einfach "Ich habe die Frage nicht verstanden". Dann wird sie meistenst wiederholt und so erklärt das fast die Antwort mit dabei ist.

Viel glück

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Auf manchen Bohrinseln arbeiten auch Frauen. Aber mesisten im Vorsorgungsbereich, in der Kombüse (Küche) usw.

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Normalerweise sucht der Ausbilder ein Gespräch mit dir. Wenn das bei dir nicht so ist, so bitte du um ein Gespräch. Sage ihm das dir der Beruf immer noch gefallt und das du die Lehre gerne weitermachen möchtest, aber du hast Probleme mit dem Betriebsklima. Wenn er nachfragt so nenne bloß keine Namen, dann wird es noch schwerer. Eine Lehtstelle du zu 100% zu dir passt gibt es ohnehin nicht.

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Deiner Mutter ist das Thema peinlich - aber was geht dich das im Grunde an. Darf sie nicht tun und lassen was sie möchte?

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Sprich sofort mit der Wohnungsverwaltung

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Eine Fristlose Kündigung ohne Angabe des Grundes ist nicht wirksam. Außergerichtliche Einigung nur wenn da ein Vorteil für dich herausspringt. Bist du stark genug für eine Verhandlung? Du kannst dir ja den Vorschlag des Arbeitgebers anhören und dir Bedenkzeit erbitte. Dann den Anwalt befragen. Vorsicht - beim Anwalt ist nur die erster Beratung kostenlos.

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Wenn du in die USA einreisen willst (ist wohl das beste) must du eine Kranken-und Rentenversicherung nachweisen und belegen wie mdu deinen Lebnsunterhalt in den USA verdienst

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