Verfalltermin müsste auf dem Los aufgedruckt sein. Also dann bitte alle Gewinnansprüche bis zum Verfalltermin geltend machen. Nach Teilnahmebedingungen müssen gerichtliche Ansprüche innerhalb von 13 Wochen nach dem Verfalltermin geltend gemacht werden. (Mein Wissensstand, neuere Teilnahmebedingungen als Stand 2007 habe ich nicht gefunden; trotzdem Antwort unverbindlich)

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Nach § 10 Bundesmautstraßengesetz ist die Brenner-Autobahn von der Vignettenpflicht ausgenommen, es besteht nämlich dort eine fahrleistungsabhängige Bemautung. Die Brennermaut bleibt Dir jedoch auf keinen Fall erspart, also auch dann nicht wenn Du schon ein Pickerl hast. (übrigens sind auch noch andere fahrleistungsabhängige Bemautungsstrecken vom Pickerl befreit, z.B. Felberntauern)

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maßgebend ist § 556 Abs. 3 BGB; dieser lautet:

(3) Über die Vorauszahlungen für Betriebskosten ist jährlich abzurechnen; dabei ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten. Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist ist die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten. Der Vermieter ist zu Teilabrechnungen nicht verpflichtet. Einwendungen gegen die Abrechnung hat der Mieter dem Vermieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Zugang der Abrechnung mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Mieter Einwendungen nicht mehr geltend machen, es sei denn, der Mieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten.....

(ist das Kündigungsdatum mit 01.06.2012 richtig oder muss es 2011 lauten)

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Wenn ich richtig informiert bin, muss man ZWEI Induktionsschleifen überfahren, damit der 'Rotlichtverstoß festgestellt werden kann; Du musst also - da auch zwei fotos geschossen werden - erkennbar weitergefahren sein. Ansonsten liegt nur ein Verstoß des Überfahrens der Haltelinie vor; dies ergibt eine Verwarnung von 10 euro. (schau mal nach im Bußgeldkatalog unter Nr. 130 ff)

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Der Pflichtteilsberechtigte hat kein Mitspracherecht. Du kannst das Haus auch verschenken; allerdings hat er/sie einen Anspruch aus dem objektiven Wert des Nachlasses. Wenn ein Wertgutachten von einem öffentlich vereidigten Sachverständigen vorliegt, dann wird sie schlechte Karten haben. Der Anspruch des Pflichtteilsberechtigen bemisst sich in Geld, nicht in Sachwerten; die Schwester hat also einen geldwerten Anspruch gegen Dich; falls der Schwester der Wert nicht passt, muss sie Dich verklagen; aber wie gesagt, bei vorliegendem Gutachten dürfte sie schlechte Karten haben. Sie kann natürlich auf eigene Kosten ein Gegengutachten erstellen lassen. Sollte sich dann tatsächlch eine erhebliche Differenz ergeben, ist mit einem der beiden Gutachten etwas nicht in Ordnung. Allerdings kannst Du mit Deinem Erbe nach Deinem Willen verfahren.

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Es handelt sich um ein sog. Offizialdelikt; ist die Polizei vor Ort, dann kommt man nicht um eine Anzeige rum. Ein Strafantrag - ganz egal von wem - ist nicht erforderlich.Entscheidend ist, ob die Voraussetzungen des § 142 StGB erfüllt sind. Eskann tatsächlich sein, dass sie es nicht bemerkt hat; aber das hat dann Einfluss auf das Ergebnis (es könnte z.B. eingestellt werden).

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