Ihr seid beide nicht mehr in der Bundeswehr, warum sollte also die Bundeswehr dafür verantwortlich sein?

Du kannst natürlich zivilrechtlich gegen ihn vorgehen (üble Nachrede, Verleumdung), aber nicht über die Bundeswehr.

Aber sprich zuerst mit ihm darüber, dies hilft meist mehr als eine Anzeige.

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Soll genauer bei Benndorf sein.

Wenn du den Hubschrauber wirklich aus der Nähe sehen willst, dann fahr dort hin und such ihn.

Den Bildern nach sollte er sich im Osten von Delitzsch befinden, entweder nördlich oder südlich der Stromtrasse.

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Wo hast du denn das her?

Um es kurz zu machen: Der Arzt wird eventuell mal kurz deine Hoden abtasten, um festzustellen, dass du keine Anzeichen für Hodenkrebs oder andere Erkrankungen hast.

Aber mal ehrlich, wenn dir schon eine ärztliche Untersuchung peinlich ist, wie willst du dann mal Erste Hilfe für den Einsatz lernen geschweige den in der Gruppe duschen?

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Der Beruf ist Soldat, die Verwendung ist von vielen Faktoren abhängig.

Wenn du auf eine Verwendung in einer Kampfeinheit anspielst, dann ist dies theoretisch möglich, wenn der Arzt sein ok gibt. Sprich du musst die Musterung bestehen. Grundsätzlich ist deine Reisekrankheit jedoch, so mein bisheriger Stand, unerheblich.

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Grundsätzlich kann ich nur raten, dass du den höchst möglichen Schulabschluss anstreben solltest.

Die bis zu 23 Monate FWDL bringen dich nur bedingt weiter.

Deine derzeitige Situation scheint nicht ideal, doch kannst du mit genügend Anstrengung dein Ergebnis verbessern.

Kurz
Strebe nach dem besten und höchsten Abschluss, welchen du erreichen kannst und fang dann mit Ausbildung oder Studium an. Falls du dafür eine gewisse Zeit überbrücken musst, dann kannst du FWD leisten oder der Gesellschaft anders dienen.

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Lockheed Martin F-35

Wenn der Tornado abgelöst wird, dann gegen 2025.

Der Nachfolger wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit, die F-35 sein.
Warum?
Man weiß bereits jetzt, dass die Atomwaffen der USA durch die F-35 ins Ziel gebracht werden können. Beim Eurofighter Typhoon müsste man die geheimen Daten in die USA schicken, was man nicht möchte.

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Es gibt tatsächlich militärischen Nahkampf in der Bundeswehr.

Doch dieser sieht seine eigene Effizien recht realistisch: Nur im äußersten Notfall und nur auf nächste Distanz (was ungefähr 5m sind).

Wir leben in Zeiten von semi- und vollautomatischen Handfeuerwaffen, dem Buddysystem und Schutzausrüstungen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Primärwaffe versagt ist sehr gering, das dann noch deine Sekundärwaffe versagt ist noch geringer und das dann die Primärwaffe deines Buddys versagt ist beinahe unmöglich.
Man ist als Soldat im Einsatz selten allein unterwegs und wenn, dann nur weil man gerade auf dem Klo sitzt. Sonst hast du deinen Buddy, deinen Trupp, deine Gruppe oder deinen Zug neben/hinter dir, die dir Feuerschutz geben.

Zusätzlich hast du, realistisch gesehen, keine Chance gegen einen plötzlichen Angriff aus nächster Nähe. Bis ungefähr 11m Distanz kann ein Messer noch eine effektive Angriffswaffe darstellen, wenn das Ziel keine Hand an der Waffe hat. In Streßsituationen kann man diesen Wert wahrscheinlich deutlich erhöhen.

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass man immer vorbereitet und aufmerksam sein sollte und man mit guten Schießtechniken eher die Oberhand gewinnt, als mit Nahkampftechniken.

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Warum sollte man einen Offizieranwärter zuerst studieren lassen?

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"Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt."

Joh 10, 12-13

Es ist nicht rassistisch, da niemand aufgrund seiner Hautfarbe diskrimminiert wird.

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Könnte ein HS30 (lang) sein.

Zum Vergleich

5 Laufrollen, 3 Stützrollen

Federung sieht beinahe identisch aus

Und auch die Heckklappe würde passen.

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Wie bereits mehrfach geantwortet: nein, es gibt keinen NC. Du musst nur den Test im Assesmentcenter für Führungskräfte in Köln bestehen.

Ich rate jedoch jedem davon ab, nur wegen dem Studium zur Bundeswehr zu gehen. Studieren tust du 4 Jahre, dienen insgesamt 13.

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Stell dir vor, du bist Feuerwehrmann.

Du siehst, wie eine Mülltonne im Sommer in der Nähe einer Kleingartensiedlung brennt. Du kannst jetzt a) den kleinen Brand mit relativ geringem Aufwand löschen oder b) warten bis sich der Brand ausweitet und man einen massiven Feuerwehreinsatz fahren muss, um das Feuer zu löschen. Dabei wird die Kleingartensiedlung mit hoher Wahrscheinlichkeit größtenteils zerstört.

Was machst du?

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Und nach welchem Gesetz sollen wir handeln, um uns einfach in die Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen?

Sicherlich könnte die NATO oder EU für Frieden in Syrien sorgen, Peace Enforcment braucht jedoch a) ein Mandat und b) wäre ein Plan nicht verkehrt.

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Dienstantritt -> ein klares nein. Bei Dienstantritt an einem neuen Ort trägst du als Heeressoldat den grauen Diener. Zum Diener trägt man jedoch keinen Rucksack, höchstens eine Aktentasche.

Zur täglichen Fahrt zur Kaserne -> so lange du dich benimmst kein Problem.

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Wieso sollte man zur Bundeswehr gehen, wenn man weder sein Land, dessen Werte und Normen und Bürger verteidigen will? Den das Macht einen Patrioten mit aus, für sein Land da sein, ohne andere Länder dabei abzuwerten.

Als Nationalist wirst du es schwerer haben in der Armee klar zukommen, aber als Patriot gibt es da kein Problem.

Wer nur wegen des Geldes oder anderer "Vorteile" zur Bundeswehr geht wird a) nie ein guter Soldat sein können und b) ist ein ziemlicher Dummkopf, aus meiner Sicht.

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Schau dir die Atlantikschlacht im Zweiten Weltkrieg an, den UBootkrieg im Pazifik (auch Zweiter Weltkrieg) und die strategischen Überlegungen zum UBoot im Kalten Krieg.

Du wirst feststellen, dass UBoote mit geringem Aufwand maximalen Schaden verursachen können, die Moral des Feindes treffen und als Ausgangsbasis für militärische Aktionen sehr gut geeignet sind.

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