Jede nächst beste ja

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wieso so viel Geld ausgeben, die gefakten reichen doch

Wenn man sich mal anschaut was echte in Amerika kosten und echte in deurschland dann merkt man das die Deutschen mit den Schuhen einfach richtig hart verarscht werden und es nichtmal merken

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Um die Statistik zu schönen und zu belegen das man „Erfolg“ hatte und die Arbeitslosenquote ja ach so niedrig ist und bitte wählt uns wieder

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sei froh Dir bleibt eine Kugel erspart

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Das an Schulfreien Tagen nicht gestreikt wird zeigt ja nur das es hier eigentlich nur darum geht nicht in die Schule zu gehen

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Ja, weil...

Naja in den USA verdient man in der Informatik Branche am meisten Gehalt laut Statistik. Für entsprechende Kohle würde ich dort selbstverständlich leben wollen. Das hat nicht wirklich was mit dem Image des „American dreams“ zutun sondern einfach an der Bezahlung. Auch finde ich es gut dass die Steuern niedriger sind und das dort jeder für sich selbst verantwortlich ist. Das gibt einem persönlich mehr Freiheiten als bei uns da man nicht unbedingt sozial schmarotze mit ernähren muss.

In Deutschland kann ich nichtmal einen zahlungsunwilligen Mieter zeitnah aus meinem eigenen Eigentum entfernen. In den USA schon. Das Spielt mir persönlich in die Karten.

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Ich wollte nie Kinder und habe dann eines bekommen. Naja, die erste Zeit war Stress pur und ich würde auch niemandem Kinder empfehlen. Deutschland ist definitiv nicht kinderlieb und auch mit dem Beruf schlecht vereinbar. Unverständnis auf der Arbeit und bei den Kollegen wenn man mal früher weg muss. Auf ganzer Linie eigentlich schlecht

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Dummheit spaltet die Gesellschaft. Selbst wenn CNN hetzen würde, niemand muss sich aufhetzen lassen

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Du bist im recht.

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Kommt darauf an. Du kannst für die Variablen entsprechende zahlen einsetzen. Dann würdest du zumindest beweisen das für deine erwählten zahlen die oben genannte Aussage zutrifft. Sollte das für alle genannten Zahlen gelten musst du das durch Induktion beweisen

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Ein Job ohne Körperliche Arbeit ist kein richtiger Job

Naja, es ist immer eine Frage der Empfindung. Ich habe sowohl im Einzelhandel und im Büro gearbeitet und nun habe ich eine Mischung aus Büro und Handwerk. Ich muss sagen, Rückblickend empfinde ich den Einzelhandelskaufmann als einer der unterbezahltesten Jobs schlecht hin. Der Stress ist relativ hoch dabei geht es nicht um die Arbeit sondern meistens machen die Vorgesetzten einem Stress und wenn wir ehrlich sind kann den Job jeder machen, dafür braucht man meiner Meinung nach keine Ausbildung.

Büro empfand ich tatsächlich als einen sehr entspannten Job, lediglich das 8-9 Stunden sitzen hat mich irgendwann gestört. Aber als „Arbeit“ habe ich das nicht empfunden als ich zuhause war hatte ich Energie und Lust mich zu betätigen um einen Ausgleich zum sitzen zu haben.

Dann war ich im handwerk tätig und wusste erst da was richtig arbeiten gehen heißt. Im Schweiße seines angesichts irgendwann zu machen und am Abend nach Hause zu kommen und einfach nur kaputt auf der Couch rum liegen. Ich habe damals für den Job 1800€ bekommen und empfand das in der Tat zu wenig für so einen Knochenjob. Nun bin ich für die Instandhaltung großer Maschinen in Industriebetrieben zuständig. Es ist eine Mischung aus handwerklichen Tätigkeiten aber auch sehr viel Fachwissen und kopfdenken. Ich verbringe ca die Hälfte meines Tages an den Maschinen und die andere Hälfte im Büro. Das finde ich so optimal. Ich würde meinen Job jetzt auch nicht als „Arbeit“ bezeichnen... wenn ich mir anschaue sie die Jungs teilweise 10 Stunden und mehr auf der Baustelle arbeiten unter jeglichen Wetterbedingungen würde ich definitiv sagen das ich eher nicht arbeite. Aber im Vergleich ka, zu jemanden der im öffentlichen Dienst bei der Führerscheinstelle arbeitet bin ich doch ein Arbeiter

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