Also was? Outen oder umkippen? Und wieso umkippen?

Eltern ist das Eine. Wir kennen deine Eltern ja nicht und wissen daher nicht, wie sie reagieren würden. Sind sie offen? Akzeptieren sie Homosexuelle? Ist es für sie selbstverständlich (normal)? Das weißt du, wie sie zu dem Thema stehen.
Manchmal hilft es, vorab in einem Gespräch einfach auszuloten, wie sie bei dem Thema reagieren, also ohne Outing, sondern ganz unverbindlich. Danach kann man sich immer noch outen, wenn sie es sowieso nicht schon ahnen/wissen. Manche Eltern sind ja doch sehr feinfühlig, was ihr Kind betrifft...

Klasse...nun ja...*muss* es deine Klasse wissen? Geht sie es etwas an?
Als ich so jung war, wie du, hätte ich mir auch gerne auf die Stirn geschrieben, dass ich bisexuell bin. Heute sehe ich es doch etwas differenzierter.
Dass man sich mal im Gespräch outet, wenn man Vertrauen zu Leuten hat, ja klar...oder bei Freunden. Aber man versteht sich für gewöhnlich ja nicht mit allen in der Klasse und einige geht es halt schlicht nichts an, auf wen man steht und fliegt...
Daher würde ich mir das wirklich überlegen.

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Prinzipiell ja. Ich hoffe allerdings, dass du die Wunde auch gut desinfiziert hast.
An sonsten kommt es darauf an, wie tief die Wunde ist. Hat es geblutet? Ist noch Haut über der Wunde oder ist sie direkt ins Fleisch gegangen?
Was ist es für eine Blase? Reibung? Feuer/Hitze?

Meine Brandblase bspw. hat erst angefangen abzuheilen, als ich das Pflaster weggelassen habe. Und die ging leider, da habe ich Talent dafür, ziemlich tief. Was backe ich auch Brot?
Aber ich desinfiziere auch regelmäßig und wasche mir die Hände. Aber Pflaster geht leider gar nicht hier.

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Klar ist es ärgerlich. Aber warum großartig aufregen? Es ändert doch an der Situation nichts. Und je mehr man sich ärgert, desto früher bekommt man sein Magengeschwür.
Wie gesagt, es ist eben ärgerlich, aber Aufregen ändert an der Situation nichts.
Nichts gegen einen kleinen Fluch, aber hier austicken...wozu?

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Inwiefern? Die Frage ist, was willst du von ihr wissen?

Ich muss gerade nachdenken, eigentlich haben mein Mann und ich uns fast gar keine Fragen gestellt, sondern jeder hat erzählt...zumindest was die Lebensgeschichte betraf. Maximal am Anfang mal "Was hörst'n für Musik?" oder so....aber die wirklichen wichtigen Dinge haben wir uns ohne zu fragen erzählt, sondern weil wir den Impuls hatten, dass der andere das wohl besser wissen sollte.
Im Nachhinein hätte es gereicht, wenn einer erzählt hätte...unsere Lebensläufe decken sich fast genau.

Aber natürlich wäre vielleicht wissenswert, welche Interessen die "große Liebe" so hat, was sie mag, was sie nicht mag, unter welchen Menschen sie sich wohlfühlt, welche Ansprüche sie ans Leben hat, welche Ziele, welche Träume, welche Wünsche etc.

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Grafiktablet

Puh...schwierige Entscheidung. Ich arbeite ja selbst noch mit den Vorgängern der Polychromos (den Decorolux <3) und liebe es, auf Papier zu zeichnen.

Aber ein Grafiktablet hat natürlich, gerade heute, seinen Reiz, weil man hier ungebunden ist. Ob nun Buntstift, Acryl, Öl, Aquarell etc. alles ist damit möglich.
Und es gibt mittlerweile günstige Tablets, wie die von Huion.

Ich persönlich würde mich wohl für ein Tablet entscheiden...aber das liegt ggf. daran, dass ich noch soviele Buntstifte habe.

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Bist du weiblich?

Kennst du die Urteile, in denen es um sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung und sexueller Belästigung geht? Da bekommen wir Frauen die volle Breitseite, wenn wir nicht nur Opfer sind, sondern vor Gericht auch noch Victim-Shaming betrieben wird. Btw. Vergewaltigung in der Ehe ist in Deutschland erst seit 1997 strafbar...

In einigen Ländern werden Frauen gesteinigt, wenn sie einen Mann nur angesehen haben. Da dürfen Männern gegenüber Frauen alles, Frauen jedoch nichts (außer Kochen, Kinder kriegen, die Bude sauber halten, dem Mann gefällig zu sein und atmen).

Und im Gehalt? Frauen verdienen oft immer noch weniger als Männer in der gleichen Position...und das sogar in unseren Breitengraden.

Ja, das ist gerecht?

Aber ja, natürlich ist Feminismus heute vollkommen unnötig...selbst zur Erhaltung dessen, was Frauen bisher erreicht haben, ne braucht's nicht. Wupps, sind wir wieder im konservativen Patriarchat, wie es sich immer mehr wünschen...egal...Feminismus braucht's nicht mehr.

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Ich kann dir nur raten, dich nicht nach anderen zu richten. Es wird IMMER jemanden geben, dem dein Verhalten nicht passt...ob es zu kindisch ist, zu erwachsen, zu auffällig, zu introvertiert blablablabla.
Willst du dich immer danach ausrichten, wenn Gegenwind kommt?

Ja, die eigenen Eltern nimmt man ernster, als andere. Ganz klar.
Dennoch, willst du Katzenbilder ausschneiden, mach' es...ich nutze meine alten Fotokalender auch weiter (ich bin 36).
Der innere Kind muss man sich bewahren. Das Erwachsensein wird einem irgendwann viel abverlangen, da wird man das innere Kind wieder dringend brauchen.

Und letztlich bist du so alt, dass du deinen Weg gehen kannst, von gewissen Einschränkungen abgesehen.

Wenn du den Film ansehen willst, tu es, unabhängig der Meinungen anderern.
Und warum solltest du ein Mannsweib sein?

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Verzweifelt: Finde keine Ausbildung die zu mir passen könnte, kann jemand helfen?

Guten Tag zusammen!

ich entschuldige mich schonmal für die Länge des Textes.

Kurz zu mir: ich bin 18 Jahre alt, habe meinen Realschulabschluss mit Qualifikation und dem Erlaubnis zur Gymnasialen Oberstufe erworben (letztes Jahr) und bin zz noch auf einem Berufskolleg, ich wollte dort mein Fachabitur machen, jedoch habe ich im KH gearbeitet und das hat mir gar nicht gelegen, sodass ich dort jetzt raus bin und nur noch 2 Tage in der Woche zur Schule gehe. Ich möchte unbedingt eine Ausbildung machen, jedoch ist es momentan sehr schwierig etwas passendes für mich zu finden. Jedoch rennt mir Die Zeit davon..

Ich wollte immer unbedingt mit Tieren arbeiten, aber in meiner Stadt gibt es für sowas kaum Möglichkeiten. Es gibt hier einfach keine freien Plätze für meinen Traumberuf Tiermedizinische Fachangestellte. An sich ist es allgemein schwierig mit solchen Berufen (also mit Tieren).

Ich habe sämtliche Alternativen in Anspruch genommen, habe Praktika gemacht bei Dm, bei einem Arzt als normale MFA, & wie gesagt im Krankenhaus in der Pflege in verschiedenen Bereichen und als Betreuungskraft im Altenheim. Jedoch bin ich psychisch ein wenig instabil (habe Therapie!) und habe meine Probleme in manchen Situationen.

Büro liegt mir leider gar nicht.. möchte nicht den ganzen Tag sitzen und irgendwas an Computer machen.

Ich war auch schon beim Arbeitsamt aber wirklich geholfen haben die mir auch nicht.

Erzieherin wollte ich auch erst machen, jedoch sind dies 5 unvergütete Jahre, ich wollte auf jeden Fall Geld verdienen..

wie man merkt gibt es immer Punkte die absolut gegen etwas sprechen. Ich weiss das kein Beruf perfekt ist und man auch etwas riskieren muss, aber feste Arbeitszeiten und Gehalt sollte es schon geben.

Was ich mir hier jetzt erhoffe? vielleicht hat jemand schonmal das selbe durch gemacht, war ahnungslos und Planlos ohne Perspektive und kann aus Erfahrung Tipps geben oder eventuell sogar ausbildungsberufe Vorschlagen.. Danke an jede vernünftige Antwort.

LG und einen schönen Tag.

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Darf ich fragen, was dich davon abhält in eine andere Stadt zu gehen...also dorthin, wo du einen Ausbildungsplatz bekommst, der dir liegt; also eben mit Tieren?
Viele Ausbildungsbetriebe oder Berufsschuen bieten für Auszubildende Wohnungen oder Zimmer an, die bezahlbar sind und die auch eine gewisse Sicherheit während der Ausbildung bieten. Oder eben auch eine WG.

Wenn es dein "Traumberuf" ist, ist ein gewisses Risiko doch tragbar.

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Naja, je nachdem, wie bei dir das Apert Syndrom ausgeprägt ist, bzw. wie groß die Einschränkungen sind, hast du eigentlich viele Möglichkeiten in einen ganz normalen Beruf zu starten.
Was würde Dir denn liegen oder was würdest du gerne machen wollen?

Hast du dich schon einmal beraten lassen? Oder schon mal ein Praktikum etc gemacht?

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Was hält dich davon ab, alleine loszuziehen?
Du bist doch nicht von anderen abhängig, oder?

Und wenn du unterwegs bist, gibt sich immer die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen, fast schon besser, als wenn man in Begleitung ist.

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Wir haben auch umgestellt, da mein Mann keine Milch verträgt...und ich ehrlich gesagt, angesichts der Haltung der Kühe das auch nicht gerade hip finde, das noch zu finanzieren.

Unser Favourit ist momentan Hafermilch. Cashew haben wir eine Weile getrunken, das ist auch relativ geschmacksneutral...habe daraus auch schon Joghurt und "Mozzarella" gemacht.

Btw. Hafermilch kann man auch recht gut zu Hause selbst herstellen.

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Ja

Was hat dafür gesorgt, dass deine Begeisterung abgeflaut ist?
Ich habe Italienisch gelernt, leider in München nie wirklich gebraucht, jetzt in Hamburg ähnlich...von italienischen Touristen abgesehen, denen man weiterhelfen kann.

Aber die Sprache ist doch wunderbar, temperamentvoll, lyrisch...und fluchen macht wirklich Spaß.
Allein die italienische Musikkultur ist so ausgeprägt und hatte sicher ihren Erfolg eben auch der Sprache zu verdanken.

Ich möchte es nicht missen, Italienisch gelernt zu haben. Ich bin eher traurig, dass ich keine Praxis entwickeln konnte. Zwar komme ich in Italien problemlos durch, aber von "Verinnerlichen" ist nicht zu sprechen.

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Wie oft denn noch? Die Frage hast du bereits so oft gestellt, meinst du, es würde sich etwas an unseren Antworten ändern, je öfters du sie stellst?
Was bezweckst du damit?

Wartest du darauf, dass wirklich hier mal jemand sagt: "Klar, seid ihr Jungs weniger Wert!", bist du dann zufrieden?
Oder was erwartest du?

Ein Mann ist nicht weniger Wert, schon gar nicht seine Emotionen. Es gab Zeiten (und viele Männer sind auch heute noch davon überzeugt), da war der Mann im Gesamten, auch in seinen Empfindungen und Wünschen wesentlich mehr wert, als eine Frau.
Und das ist noch gar nicht so lange her...

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Eigentlich sollte dir das egal sein. Wenn dir nach weinen ist, ist es so. Und deine Emotionen sind wichtig.

Mein Mann weint durchaus; mir zerreisst es immer fast das Herz, wenn ich das sehe, oft heule ich dann mit oder ich habe ihn im Arm...manchmal auch einige Stunden, wenn es ihm sehr schlecht geht. Aber ich denke, für meinen Mann ist es auch wichtig zu wissen: Er darf weinen. Es ist niemand da, der dannn das Urteil "Schwächling" über ihn fällt, wie es sein Vater gemacht hat, sondern jemand, der es versteht und mitfühlt.

Aber ich kenne durchaus Frauen, die damit gar nicht umgehen können. Entweder weil es ihnen unangenehm ist, sie nicht wissen, was sie tun sollen...also Überforderung.
Durchaus aber auch Frauen, die den Mann dann für verweichlicht und "verweiblicht" halten. Was natürlich Murks ist...

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Das dürfte von Mann zu Mann verschieden sein.

Manche mögen es, wenn ihre Frau ein gesundes Selbstbewusstsein hat, also somit auch ein gesundes Selbstwertgefühl, sich ihrer selbst sicher ist und damit eben auch in gewisser Weise unabhängig.

Andere Männer können das überhaupt nicht ab, brauchen eine Frau an ihrer Seite, die eben unsicher ist, am besten ohne Selbstwertgefühl, denn die können sie für gewöhnlich gut steuern, was sie natürlich in ihrer scheinbaren Männlichkeit zuträglich ist. Solche Frauen hatte ich nicht nur einmal in der Notaufnahme sitzen.

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Weiß man, woher die Kopfschmerzen kommen könnten? Zu wenig getrunken? Falsche Haltung? Unverträglichkeiten? Anspannung? Stress?

Falsch ist es sicher nicht, viel zu trinken (sofern du kein Dialyse- oder Herzpatient bist). An sonsten, wenn du bspw. Pfefferminz verträgst, ätherisches Pfefferminzöl oder Chinaöl auf die Schläfen massiert hilft ganz gut.
Magnesium kann auch Erleichterung bringen. Warmes Bad zur Entspannung, schlafen...

Ich persönlich greife auf Pfefferminzöl zurück.

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Zumindest zeigt sich hier deutlich, dass Fasten immer noch nur mit Religion und Glaube assoziiert wird, obwohl es damit prinzipiell gar nichts zu tun hat :)
Nun ja...ist halt so. In unserer Gesellschaft Verzicht zu üben, sich zu reinigen...wozu auch.

Ich halte mich nicht an die 40 Tage, bei mir dauert es länger, bzw. ich richte mich auch nicht an die Vorgabe: Aschermittwoch - Ostersonntag...aber ich verzichte auf negative Gedanken, auf Selbstzweifel und selbstzerstörerische Gedanken. Warum? Weil ich nicht, wie letzte Jahr, noch einmal an der Brücke stehen möchte. Psychohygiene eben, Seelenreinigung.

Alkohol, Fleisch etc. lohnt sich nicht...gibt's bei uns eigentlich nicht. Nur Süßkram, aber den gönne ich mir.

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Ja, natürlich ist Asthma eine Lungenerkrankung, natürlich mit Beteiligung der dazugehörigen Atemwege...

Du schreibst, du hast leichte Asthmabeschwerden. Darf ich fragen, ob du dich je mit der Erkrankung beschäftigt hast?

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