Die Gesetze im Ausland sind anders als in Deutschland. Wir haben hier die niedrigsten Strafen. In anderen Ländern bist du u.U. bei Fahren ohne Fahrerlaubnis ganz schnell mal mit einer Gefängnisstrafe dabei. Wie es spezifisch in Dänemark ist, da musst du dich in den dänischen Gesetzen kundig machen.

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Denke immer daran:

Du bist nicht dort, um fahren zu können, sondern, um es zu lernen!

Halte dich einfach an das, was der Fahrlehrer sagt. Er bringt dir das so bei, wie du es für die Prüfung benötigst, wie es auch sein sollte.

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Zwei Jahre Vorbesitz von A1 ist notwendig.  Dann geht das mit der praktischen Prüfung zu A2. Und diese zwei Jahre sind eben erst am 28.04. vorbei. Da sind im Gesetz auch keine Ausnahmen vorgesehen, etwas früher zu bekommen.

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Ich befürchte, du hast die ganze MPU falsch verstanden. Es geht NICHT darum, dass du eine gewisse Zeit bei einem Psychologen absitzt. Der Psychologe der MPU soll herausfinden, ob das, was zur MPU geführt hat, eventuell auch weiterhin passieren kann. Auf keinen Fall reicht dabei, wenn du runterleierst, dass du das ja niiee wieder tun wirst.  Er beurteilt deine Denkweise, deine innere Einstellung dazu usw, um so herauszufinden, mit was man bei dir in Zukunft zu rechnen hat.

Viele gehen dahin und meinen, es reicht, wenn man nur kräftig genug wiederholt, dass man etwas nicht mehr tut. Das reicht aber nicht. Die Vorbereitungen sind dazu da, dass man sich mit der Sache beschäftigt, sie versteht. Was kannst du tun, dass dies gar nicht mehr passieren KANN?! Du wirst in der Vorbereitung über die Sache nachdenken, wie man das hätte vermeiden können.

Beispiel: Du bist besoffen gefahren. In der MPU erklärst du dem Psychologen, dass du in Zukunft, wenn du besoffen bist, den Autoschlüssel dem Wirt geben willst, damit du nicht mehr fährst.
Fehlanzeige. Denkst du dann noch daran, wenn du besoffen bist? Wahrscheinlich nicht.
Hast du dir aber mittlerweise angewähnt, dem Wirt schon gleich den Schlüssel zu geben, damit der ihn nicht mehr rausrückt, wenn du besoffen bist, dann ist das hingegen positiv.

Nehmen wir mal Alkohol als Beispiel. Die Frage lautet dann, Kann es passieren, dass XY auch in Zukunft mal wieder unter Alkohol fährt?
=> Positive Antwort: Nein, er hat etwas getan, wodurch es ihm unmöglich wird, nochmal so zu fahren.
=> Negative Antwort: Nein, er will es nicht mehr, sagt das auch so, aber sicher sein kann ich so noch nicht. Durchgefallen.

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Das sind sehr ungenaue Angaben, mit denen sich kaum etwas anfangen läßt. Wann war der erste Blitz, um wieviel genau war sie da zu schnell. Wann kam das Bußgeld und wie fiel es aus? Wann wurde sie dann zum zweiten Mal geblitzt? Um wieviel war sie diesmal zu schnell? Und wann kam diesmal das Bußgeld?
Ist deine Mutter noch in der Probezeit?

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Deine Frau hat mit dem Erbe nichts zu tun.

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