Hallo, selbstverständlich kann man dort eine Silikonfuge machen! Auf dem Bild 2 sieht die Fuge zwischen Fliese und Aluschiene sehr groß aus, dass kann aber auch ein wenig täuschen! Wenn die Fuge egal mit welchem Material geschlossen wird, könnte es unschön aussehen da der Abstand (sieht aus wie 5-6mm) viel zu groß ist! Auf Bild 1 MUSS eine Silikonfuge gemacht werden, weil es es sich um eine Anschlussfuge handelt die immer mit Silikon gemacht werden sollte! Ich als Fliesenleger würde bei der Art der Frage schon sagen, Finger weg und jemanden machen lassen der ein wenig mehr Fachwissen hat. Das ist kein Vorwurf sondern ein gut gemeinter Rat!

Trotzdem viel Erfolg!

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Ausgleichsmasse richtig verlegen?

Hey Leute! Ich hatte in einem Raum Ausgleichsmasse verlegt und das ist leider total schief gegangen. Der Boten besteht aus sehr saugfähigem Estrich und die Unebenheit hat circa einen Maximalwert von 5 mm. Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

  • Boden gereinigt und Staubfrei gesaugt.
  • Am Rand Drehnungstreifen verlegt und mit Silikon befestigt, um die Wand vom Boden zu trennen.
  • Den Boden mit einer relativ günstigen Grundierung zwei Mal grundiert. Auf der Packung war angegeben, dass diese für Saugfähige Böden und zum Nivellieren geeignet sei. Es war jedoch keine mit Epoxidharz.
  • Den Boden mit relativ günstiger Ausgleichsmasse (11 Euro/Sack) begossen und verteilt. Anschließend mit einem Besen und einer Nagelrolle entlüftet. Mit dem Besen bin ich wabbernd durch die Masse gefahren.

Mein Problem war jedoch, dass sich die Masse trotz ihrer niedrigen Viskosität nicht wirklich ausgeglichen hat. Klar sie ist gut verlaufen und es sah augenscheinlich auch gerade aus, aber wenn man genau hin geguckt hat, sah man, dass dort wo man mit dem Besen oder der Rollen gewesen ist, leichte Wülste übrig geblieben sind. Ich muss dazu sagen, dass ich mehr als genug Masse verwendet habe. Nachdem die Masse getrocknet war, sah es zuerst gut aus, man sah aber, dass es Unebenheiten gab. In den Wochen darauf gab es sehr große Risse.

Ich denke, dass es an der Grundierung gelegen hat und ich am falschen Ende gespart habe. was ich jedoch nicht verstehe ist, wie man die Höhe der Masse genau einstellt. Das ist nirgends wirklich dargestellt. Sagen wir ich gehe mit einer Zahnkelle über den Boden, dann wird der Boden an dieser Stelle genau so dick, wie die Zähne der Kelle hoch sind. Wenn ich auf dem Boden aber auf eine etwas höhere Stelle gelange, dann wird der Boden an dieser Stelle auch höher. Das heißt, dass ich auf der tieferen Ebene zwar auf die Höhe der höchsten Stelle komme, aber auf der Höchsten Stelle wiederum darüber....

Dazu muss ich sagen, dass ich keine Kelle mit Zähnen benutzt habe, da meist so getan wurde, dass sich die Masse zum Großteil selbst ausrichtet. Zum anderen habe ich in einem Bereich die Masse etwas flüssiger gemacht, da sie bei den Literangaben auf der Packung schon sehr dickflüssig gewesen ist und sich gar nicht gießen ließ.....

Hat Jemand einen guten Tipp wie es denn richtig geht? Und bevor Jemand etwas antwortet. Ich weiß, dass man das eine Firma machen lassen sollte und es genug Leute gibt die mehr Ahnung davon haben. Aber die eine Firma wollte jetzt 4000 Euro für einen Raum, nur zum nevilieren. Da mache ich es lieber 4 mal selbst falsch und dann einmal richtung und habe noch Geld dabei gespart.

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Hallo, ich würde zum Fachhandel gehen, mir von einem Fachmann die geeignete Grundierung und auch die Ausgleichmasse holen. Die Arbeitsschritte sind m. M. richtig. Falls man das Gefühl hat das der Verkäufer selbst keine Ahnung hat, bitte den Laden schnellstmöglich verlassen oder nach einem Fachmann fragen. Für 11 € ist es nicht möglich gute Ausgleichmasse zu bekommen. 25 kg werden zwischen 20 € - 30 € kosten. Der Qualitätsunterschied ist gewaltig. Man kann auf den Untergrund auch einen guten Fliesenkleber aufspachteln um dem Boden wenn er tragfähig ist das saugen abzugewöhnen und das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Viel Erfolg...

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Hallo, passieren kann immer etwas. ABER muss natürlich nicht. Selbst wenn etwas Fugenmasse an der Wand bleiben sollte reißt an der schwächsten Stelle die starre Fuge ab wovon man aber im Normalfall nichts mitbekommt da an den Wandanschlüssen selbstverständlich eine Silikonfuge gezogen wird. Es sei denn, man setzt keinen Fliesensockel sondern einen Sockel aus Holz. Wenn dadurch die offene Fuge überdeckt wird ist es nicht nötig weitere Maßnahmen zu ergreifen. Es muß nur sichergestellt sein das sich der Fliesenbelag dehnen kann. Bei Wand und Bodenfliesen im Bad ist es Vorschrift diese auch mit Silikon zu versiegeln. Es sollten zwischen den einzelnen Räumen aber auch Dehnungsprofile- oder Dehnungsfugen eingearbeitet sein.

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Es gab letzte Woche bei der Nummer 2 unter den Discountern (nicht Aldi) ein Set um solche Kratzer unsichtbar zu machen (Wachsset). Man kann mit etwas Geschick auch mit Silikon zaubern, für Laien ist es aber Sicher nicht einfach ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. Vielleicht gibt es auch noch andere Wachsstifte mit denen man die Kratzer verschwinden lassen kann. Da ja schon Kratzer vorhanden sind kann man es mit experimentieren nicht wirklich schlechter machen?

Viel Erfolg

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Wahrscheinlich kommt es da auf die Stärke der Scheiben an. Aber da Plexiglas extrem robust ist sollten 6 mm reichen. Die Idee finde ich klasse. Ich würde transparentes Silikon verwenden (nur an den Rändern).

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Vielleicht weil es heute mehr um Kohle als um Fußball geht?

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Natürlich sieht man den Unterschied deutlich! Feinsteinzeugfliesen sind frostsicher und für innen und außen geeignet. Sie haben durchgehend die gleiche Farbe und haben keine Glasur. Man kann sie aber auch poliert bekommen. Die Fliesen die nicht frostsicher sind, kann man schon daran erkennen das sie glasiert sind, was im Außenbereich nicht funktioniert. Meistens sind sie dünner und haben eine rote Unterseite (auch Scherben genannt). Wenn der Scherben weiß ist sind es Steingutfliesen die für die Wand gedacht sind, und auf dem Boden weder innen noch außen etwas verloren haben.

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Ich habe in letzter Zeit 3 Hamburger Mattenfilter selbstgebaut. Es ist alles eine Frage der Blickrichtung, aber ich tendiere aus vielfältigen Gründen zum Innenfilter in Form eines Hamburger Mattenfilters. Als gewichtigster Grund stehen da die Kosten (ca. 20 €), gleich danach kommt der Aufwand mit der Reinigung von allen Arten von Filtern. Meine herkömmlichen Innenfilter habe ich alle 2-4 Wochen reinigen müssen. Meinen Außenfilter habe ich ca. alle 4 Monate reinigen wollen, es kam aber ein heißer Sommer dazwischen der mir fast alle Fische aufgrund des Außenfilters umgebracht hätte (der Filter hat dem Wasser Sauerstoff entzogen und Stark aufgeheizt). Der Außenfilter hat mich damals echt viel Geld gekostet und im Endeffekt wenig gebracht außer tote Fische. Daraufhin habe ich den Filter verschenkt und bin auf Schwammfilter umgestiegen, der einzige Grund diese wieder abzuschaffen war, dass sie einfach unschön aussehen. Die Schwammfilter habe ich alle 6-8 Wochen gereinigt. Mattenfilter haben eine Standzeit von mehreren Jahren ohne irgendwelche Reinigungsarbeiten! Dazu kommt das sich der Fischnachwuchs in diesem Filter ohne Gefahr aufhalten kann. Es soll jeder für sich selbst entscheiden wozu er tendiert, aber meine Entscheidung steht Felsenfest!!! 3 mal dürft ihr raten wofür ich mich entschieden habe ;-)...

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Warten, oder mit Essig! Der Essig neutralisiert sehr viele Gerüche, es dauert aber auch eine gewisse Zeit bis der Essiggeruch verflogen ist. Ich würde den Essig erst verwenden wenn das Auto (z.B. über Wochenende) nicht genutzt wird. Viel Glück

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Es gibt spezielle Matten mit denen das bekleben dann kein Problem darstellt. Sie kosten Ca. 10 bis 15€ pro Quadratmeter. Durch die Matte wäre das Problem mit der unterschiedlichen Ausdehnung der Werkstoffe neutralisiert. Dann ist der Tisch von unten gesehen aber nicht wirklich schön. Wie hier schon geschrieben, könnte man aber auch das durch ansprühen lösen. Man sollte dann aber auch Schienen für die Ränder benutzen die Fliesen und Glaskante gleichzeitig abdeckt. Dann mal viel Spaß :-).

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