Grundsätzlich ist dies natürlich eine Frage des persönlichen empfindens. Ich denke, dass inbesondere nach den letzten heißen Sommern Klimaanlagen immer mehr zum EInsatz kommen werden. Grundsätzlich würde ich die Kühlung immer mit einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage zu kombinieren versuchen.
Wer dies nicht mag, wird mit mobilien Geräten auch gut durch den Sommer kommen, indem er eben jene Räume kühlt, für die ihm dies wichtig ist.
Mehr dazu hier: https://www.hausbauberater.de/bauwissen/klimaanlage-kaufen

...zur Antwort

Hallo Vanessa22455 ,

ich glaube auch nicht wirklich daran, dass die Baupreise ingesamt sinken. Selbst wenn die Baukosten sinken, was ohnehin schon unwahrscheinlich ist, werden die Bauplätze teurer, weil mehr Nachfrage als Angebot besteht. Ich empfehle meinen Kunden, das Thema Hausbau genau zu prüfen, mit der Lebensplanung abzugleichen und bei positiver Entscheidung dann auch das Ding durchzuziehen.
Beste Grüße
Frank von hausbauberater.de

...zur Antwort
Nein

Meine persönliche Meinung ist, dass der Hausbau niemanden in eine finanzielle Schieflage bringen sollte. Wenn Ihre Einschätzung ist, dass es nur zulasten der Lebensqualität geht, und damit meine ich alle Dinge des Lebens außerhalb des Hauses selbst, sollte man das Thema vielleicht abhaken.

Zu bedenken und selten berücksichtigt wird auch der Aspekt der Einkommensabsicherung. Ich halte eine ordentliche Berufsunfähigkeitsversicherung für viel wichtiger als ein Eigenheim.

...zur Antwort

Guten Tag,

zu diesem Thema habe ich vor einiger Zeit mal einen Artikel geschrieben, den Sie hier finden:
https://www.hausbauberater.de/bauwissen/bauen-unverheiratete-paare

...zur Antwort

Pauschale Antworten sind hier ziemlich schwierig! Ich lese jede Woche 2-3 Baubeschreibungen meiner Kunden. Dabei sind die meisten Lückenhaft, aber nicht alle.

Zu den Baunebenkosten gehören diese: https://www.hausbauberater.de/bau-nebenkosten

Was sich wegen einer lückenhaften Baubeschreibung ergibt, kann nur nach einer Anslyse der Baubeschreibung ermittelt werden. Siehe https://www.hausbauberater.de/pruefung-der-baubeschreibung

...zur Antwort

Da die Honorarordnung mittlerweile keine bindende Wirkung mehr entfaltet, sind Architekten in der Preisfindung ziemlich frei. Die HOI ist somit eher als ein Richtwert anzusehen.

...zur Antwort

Für Baumaßnamen in einem NSG (gilt auch für LSG) sind alle Handlungen, Eingriffe und Vorhaben verboten, die den Charakter des Schutzgebietes verändern oder entgegen dem Schutzzweck stehen. Es müsste also eine Befreiung beantragt werden, die jedoch sehr wahrscheinlich nicht von Erfolg gekrönt sein wird, denn es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass eine Baumaßname mit dem gewollten Schutz des Gebietes harmoniert.

Unter Umständen könnte eine Befreiung von Ausgleichshandlungen abhängig gemacht werden oder auch ein Antrag auf Umwidmung des Grundstückes gestellt werden.

...zur Antwort

Nach HOAI würde ein Architekt ca. 10 bis 15 Prozent der Baukosten berechnen können. Bis zum 31.12. 2020 wäre ein Architekt faktisch an seine Gebührenordnung gebunden gewesen. Seit Januar 2021 können aber die Honoarare auch frei verhandelt werden, wobei die Honorattafeln als Richtwert dienen sollen.

Siehe auch: https://www.hausbauberater.de/bauwissen/hoai-2021

...zur Antwort

Der Verbraucher zahlt die Mehrwertsteuer, die zum Zeitpunkt der Bauabnahme gilt

...zur Antwort

Auch wenn es einen Bebauungsplan gibt, erspart dies nicht den Architekten. Selbst wenn Sie einen Hausanbieter beauftragen, der die Planungskosten mit im Leistungsumfang hat, sind die Kosten des Architekten ja dort auch kalkuliert.

Der Architekt haftet für nahezu jede Aussage und für seine erbrachten Leistungen sehr lange. Zudem erbringt er eine Dienstleistung. Mir erschließt sich nicht, warum er diese kostenlos erbringen sollte.

Ich stelle mir gerade vor, wie ein Arbeitgeber Sie fragt, ob Sie mal für ein paar Stunden den Job des Geschäftsführers übernehmen können, natürlich mit allen Rechten, Pflichten und Risikien. Und selbstverständlich kostenlos. Hätten Sie Lust dazu? Wenn nicht, dann fragen Sie sich doch bitte, was einen Architekten motivieren soll, eine kostenlose Leistung zu erbringen.

...zur Antwort

Bevor es an den Bau der Bodenplatte geht, sollte zunächst mal ein Baugrundgutachten eingeholt werden. Daran lässt sich nämlich erkennen, welche Tragfähigkeit der Boden hat und ob eventuelle Zusatzmaßnamen vonnöten sind.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Bauunternehmer ein Haus ohne Standsicherheitsnachweis (Statik) baut. In dieser ist dann auch die Berechnung der Bodenplatte enthalten, denn irgenwo muss ja klar sein, Tragende wie eine ausreichende Zug- und Biegezugfestigkeit erreicht werden soll.

...zur Antwort

Problem mit Bauträger?

Mein Bauträger ist eine Privatperson, der mein Haus bauen will. Ich habe kein Vertrag unterschrieben, da er es nicht geschafft hat, einen Vertrag fertig zu machen. Er hatte mir den Vertrag vor 3Monaten zugeschickt per Email. Ich hatte das an meinen Bänker geschickt. So haben wir die Finanzierung bekommen. Nun , hat er uns , seitdem die Bauanzeige abgeschickt ist, 1 Monat hingehalten, weil er ab den 3.8 Betriebsurlaub hat. Er hat jetzt vor 3Tagen am Freitag den Aushub machen lassen,und Sand auffüllen lassen. Danach ist er in Urlaub. Erstmal hat er nichtmal gesagt wann Vermessen wird, das hat ers einfach selber gemacht gehabt morgens wohl, und dann hat eine Firma den Aushub gemacht. Als ich da war, war schon alles fertig.Mit sich reden lässt er sich schwer. Jetzt in seinem Urlaub will ich ihn nicht nerven. Aber statt mal paar Tage eher anzufangen, und die Bodenplatte noch zu gießen, weil das dann auch passen würde mit dem Trocknen, geht er einfach in den Urlaub. Er sagt mir auch nicht mal bescheid, das die Bodenplatte nicht gegossen wird, sonst hätt ich das selber einer anderen Firma in Auftrag geben können. Stattdessen droht er mir,weil ich ihn vorhin gefragt hatte,nicht mehr mit mir bauen zu wollen wenn ich ihn weiter nerve... ich weiß das es scheiße ist , wenn ich jetzt nicht mehr mit ihm baue, aber ganz ehrlich wie er mit mir immer redet. Als dürfte ich nicht fragen und er müsste mir nichts sagen.

kann ich denn einfach zu einem anderen Bauträger? Falls ja, was muss ich dem jetztigen Bauträger bezahlen? Ich habe zwar mehrere Seiten in der Bauanzeige unterschrieben. Aber keinen Vertrag mit einem Architekten oder einem Bauträger.

...zur Frage

Die Frage ist ja schon, ob es ein Bauträger ist, denn in diesem Fall hätten Sie ja das Grundstück nicht selbst erworben. Wahrscheinlich haben Sie einen Bauvertrag und nun kann man nur hoffen, dass dieser auch den heutigen Anforderungen genügt. Ohne den Bauvertrag zu kennen, lässt sich Ihre Frage nicht beantworten. Was bleibt also? Meines Erachtens der Gang zum Anwalt.

...zur Antwort

Widerruf Architektenvertrag?

Ich habe einen Architekten um eine Ortsbesichtigung eines Grundstücks gebeten und ihn darauf hingewiesen, dass ich mich erst informieren möchte ohne Kosten zu verursachen, weil mir das Grundstück noch nicht gehört.

Ein paar Wochen später schreibt mir A. eine Email, dass er einen Vorentwurf angefertigt hat und, ob ich Interesse hätte diesen anzusehen. Ich habe dazu keinen Auftrag erteilt.

Ich habe mir den Vorentwurf in seinem Büro angesehen und ihm mitgeteilt, dass der Entwurf nicht meinen Vorstellungen entspricht und ich auch das Grundstück nicht kaufen werde. Nach der Vorstellung des Entwurfs hat mir der Architekt erläutert, dass sein Honorar sich an der Höhe der Baukosten orientiert.

Am nächsten Tag bekam ich eine Email mit einer Rechnung über 4.500 € für den Entwurf.

Kann ich den Architektenvertrag (falls einer entstanden ist) widerrufen, weil der Erstkontakt nicht im Büro des A. stattfand und der Entwurf mir per Email angeboten wurde, oder ist durch das aufsuchen des Büros nachträglich ein Vertrag entstanden?

Folgendes habe ich gefunden:

Architekten, die außerhalb ihrer Geschäftsräume mit Verbrauchern Architektenverträge (z. B. schriftlich oder formlos) abschließen, haben spezielle Hinweis- und Informationspflichten u.a. über das gesetzliche Widerrufsrecht eines Verbrauchers zu beachten. Für jeden Architektenvertrag, den der Architekt mit einem Verbraucher außerhalb seiner Geschäftsräume abschließt, besteht ein Widerrufsrecht. Der Verbraucher kann in diesen Fällen innerhalb von 14 Tagen den Architektenvertrag widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt in der Regel mit Vertragsschluss (§ 355 Abs. 2 BGB). Über das Widerrufsrecht muss der Architekt den Verbraucher in Textform informieren und ihm ein Muster-Widerrufsformular übermitteln (s. Anlage A1 und A2). Nur dann beginnt die 14-tägige Widerrufsfrist zu laufen. Erfolgt die Widerrufsbelehrung gegenüber dem Verbraucher nicht oder fehlerhaft, hat dieser sogar ein Widerrufsrecht von 12 Monaten und 14 Tagen. Im Falle eines Widerrufs besteht die Gefahr, dass bereits erbrachte Leistungen nicht honoriert werden und schon erhaltene Honorare zurückzuerstatten sind.

...zur Frage

Auch ich bin der Meinung, dass hier keine Gebühren fällig werden, auch nicht für die Besichtung des Grundstücks. Insbesondere dann nicht, wenn Sie eine Ortsbesichtigung vereinbart haben, die für Sie ohne Kosten stattfinden soll.
Das Widerrufsrecht greift ja letztendlich ohnehin für beide Dinge. Soweit ich weiß ist ein Vertrag ohnehin wirkungslos, wenn die Widerrufsbelehrung nicht erfolgte.
Also still halten, Post in Empfang nehmen, kurz schreiben "Wir weisen die Rechnung zurück, weil unseres Erachtens kein Vertrag zustande gekommen ist." und abwarten.

...zur Antwort

Guten Morgen,
die Erfolgsaussichten für den Mediator hängen davon ab, ob Ihre Freundin zu diesem Gespräch bereit ist. Wenn alle Beteiligten dieses Gespräch wollen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Streitbefriedung kommt, zumindest bei mir, bei ca. 90 Prozent.
LG Frank

...zur Antwort

Da Konflikte am Arbeitsplatz auf Dauer auch gesundheitliche Folgen haben können, empfehle ich eine Mediation. Siehe hierzu: https://www.streitvermittler-mediator.de/mediationsbereich/wirtschaftsmediation/innerbetriebliche-konflikte.html

...zur Antwort

Wenn die Wärmepumpe beim BAfA als förderfähig gelistet ist, kannst du sie bedenkenlos einbauen, sofern deren Leistung dem benötigten Wärmebedarf, der Heizlast, entspricht. Das errechnet ein Energieberater.

...zur Antwort